124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Die Feigheit, offen zu kommunizeren. Die hyperarrogante Haltung gegenüber den Mitarbeitenden. Die fehlende Leidenschaft für das Unternehmen. Die Heuchelei.
Keine. Sie, die GF, macht aus ihrer Sicht ja alles richtig. Und die Leute machen mit. So what?
Die Arbeitsatmosphäre hängt von den handelnden Personen ab. "Auf der Arbeitsebene" ist der Zusammenhalt gefühlt immer noch gut. Herzlich. Man kann noch miteinander lachen. wenn auch immer wieder mal zynisch. Grundsätzlich ist die Situation -wie in der Branche- sehr angespannt. Man möchte die Beschäftigtenzahl durch "natürliche" Fluktuation deutlich reduzieren. Die Franzosen haben das Klima deutlich verschlechtert.
Kann ich nix zu sagen. Als Arbeitgeberin sicher kein gutes Image. Als Auftragnehmerin vielleicht noch. Aber das Ansehen sinkt (--> Klischees über (frz.) Mutterkonzerne werden hier gerne erfüllt)
Das entscheidet am Ende jeder und jede für sich. Es sind ja erwachsene Menschen. Ich habe die Balance.
Was ich so höre, ist das wie in anderen Bereichen auch: "Wenn Du brav bist, gibt es eine Fortbildung ..." - Es gibt keine Organisation dieser Dinge. HR ist maßlos überfordert.
Das kann man sehen, wie manche es tun. Es kommt darauf an, woher ich komme. Und welcher Buddy mich hier fördert. Und welcher mich gerade nicht leiden mag. Die Benefits sind OK und werden wohl gut angenommen. Brot und Spiele. Und die Benefits kosten die Firma genau nix, außer vielleicht das Sportprogramm.
Bewusstsein? Nicht vorhanden. Nur sporadisch. Nur für die Aktien. Es gibt greenwashing Aktionen, die ebenso wie Feiern vertuschen sollen, dass man eigentlich kein Interesse an den Menschen hat. Es zählt die Arbeit! Basta!
Tja. man arbeitet daran, dass sich das weiter verschlechtert. Zuviele Überstunden. Zu wenig Personal. "Hiring-Freeze". Das läuft am Ende auf "Fingerpointing" hinaus. Kurz: die Kolleginnen und Kollegen sind bemüht. Im Rahmen der im weiter eingeschränkten Möglichkeiten. Es wird gerade umstrukturiert -> Mutterkonzern -> Frankreich ...
Siehe Gleichberechtigung. - Man ist nicht wirklich bemüht. Es wird geredet, versprochen und nicht gehalten.
Kommt auf die Person an. Hier ist gefühlt jeder nur noch in der Selbstverteidigung. Es gibt Gute es gibt Schlechte. Es sind ALLE nervös.
Werden schlechter. Arbeitsüberlastung. Veraltete Geräte (war mal top. Aber das war vor 10 Jahren ...)
Man kommuniziert dann, wenn es die GFin für richtig hält. OK. Es gibt Inforunden, aber erst seit Beginn des Jahres wird mal deutlicher gesprochen. Es ist besser in der Präsentation geworden. Aber auch durch die Vorttragenden. - Über die Glaubwürdigkeit und den Wahrheitsgehatl sprechen wir hier ja nicht.
Miserabel. Selbst die geförderte / geforderte Quote wird nicht mehr gehalten. Es ist nur auf dem papier für die Aktionäre super. Es wird diskriminiert (Stichwort "EqualPay") Es wird nicht fair bezahlt (-> kein Tarifvertrag; keine Entgeltsystematik seit über 20 Jahren ...)
Nun ja. ein Blick in die Presse zeigt: ja klar! interessante Aufgaben Wenn es sie denn gibt.
Bonuszahlungen sind gut
Man ist als Produktionsmitarbeiter nichts wert und das bekommt man zu spüren, Gehalt für die Arbeitsbedingungen zu wenig
Die Arbeitnehmer mehr schätzen
Sehr schlecht
Image nach außen ok
Für Schichtarbeit in Ordnung
Geht so
Gehalt ist nicht schlecht, aber für die Arbeitsbedingungen müsste es mehr sein
Gibt es nicht
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge
Sehr schlecht, Gesundheit der Mitarbeiter ist egal
Nicht vorhanden
Definitiv nicht
Produktion halt
Gute Auftragslage des Kunden im Gegensatz zu anderen OEMs.
Französischer Führungsstil.
Den Stand der Technik umsetzen.
Wirtschaftlicher Niedergang
Vom Kunden nicht wertgeschätzt.
Nur ein Schlagwort.
Nur da wo es nötig ist.
Nur das Übliche.
Wenn es nicht zuviel kostet.
Viele unterstützen sich gegenseitig.
Wer teuer ist muss gehen.
Versprechen werden oft nicht gehalten.
Büroausstattung ist ok.
Infos nur spärlich, selbst bei wichtigen Themen.
Kommt darauf an.
Aufgabenabhängig
Problem Nr 1 der BR.....
Gehalt und pünktliche Auszahlung
Die absolut destruktive Art und Weise, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Wenn man dann noch von dieser schweren Akkordarbeit erkrankt, ist man für die Firma absolutes Freiwild!
2023 wurde übrigens ein neu gewählter Betriebsrat in dieser Firma gegründet, dieser wurde nach nur ein paar Monaten Amtszeit aufgelöst!
Jeder kann sich jetzt sein Teil dazu denken.
Da helfen keine Verbesserungsvorschläge mehr, ein sinkendes Schiff, da kann man nur seine Sachen packen und sich neu orientieren.
Auf ein Lob wartet man hier vergebens, wenn einem ein Missgeschick passiert, ist der AG aber ganz schnell an einem interessiert!
Ist schlecht...sowohl Kollegen untereinander als auch Regional ist die Firma negativ bekannt.
Man arbeitet da täglich körperlich auf 150 % und ist nach der Arbeit zu erschöpft, um alltägliche Dinge zu erledigen, geschweige denn Zeit mit seiner Familie oder Hobby zu verbringen! Samstage werden gearbeitet und diese ebenfalls mit 150 % Energieeinsatz! Auf Dauer macht so ein Klima den Körper kaputt.
Band/Logistik oder andere Firma, Weiterbildungswünsche werden abgelehnt.
Der einzige Pluspunkt, man verdient da für die Region nicht schlecht, aber wenn das einem einen krummen Rücken oder kaputte Schultern wert ist....für mich jedenfalls nicht.
Gibt schon ganz schön viele in der Firma mit einem braunen Hals. Man muss überlegen, wem man was sagt, ansonsten sitzt man ganz schnell im Verhörraum!
Entweder man kann alles oder man geht. Ältere Kollegen müssen genauso 150 % geben wie die jüngere Generation.
Vom Meister bis zum Human Ressource/Geschäftsführer ein unmenschliches Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Bitte einmal komplett austauschen, dann würden auch weniger Mitarbeiter mit Depressionen oder Burnout zu kämpfen haben.
Katastrophal!
Absolut nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, hier herrscht Nasenpolitik vom Feinsten!
Interessant nicht, aber man muss nicht jeden Tag, 8 Stunden nur 3 Schrauben in ein Teil anschrauben. Man wechselt alle zwei Stunden den Arbeitsplatz.
Ausstattung, Verantwortungsübergabe und Vertrauen auch gegenüber jungen, motivierten Menschen
Als nicht fair empfundene Entlohnung bei hohem Einsatz.
Reiserichtlinie mit BC auf Langstrecke würde overseas Projekte angenehmer gestalten, im Besonderen wenn die Reisezeiten aus Motivation auf die Wochenenden gelegt werden.
Unter Kollegen immer gut, zwischen Bereichen manchmal herausfordernd. In Projekten tolle Zusammenarbeit wenn sich das passende Team zusammengefunden hat.
Persönlich als gut empfunden.
Wer jung ist oder/und viel unterwegs sein mag ist sehr gut aufgehoben. Mit Familie waren es dann einige Herausforderungen zu viel.
Es werden mögliche Wege aufgezeigt. Bei persönlicher Flexibilität ist viel möglich.
Mit einigen Ausnahmen sehr gut.
Meistens gut, manchmal nicht durchgreifend genug.
Tolle Ausstattung, immer up to date. Abwesenheitszeiten in Projekten extrem hoch.
Regelmäßige (monatliche) Updates zu Zahlen der ganzen Gruppe durch GF sehr positiv. Im Team und im Projekt (personenabhängig) sehr guter Austausch
Für den zu erbringenden hohen Einsatz und die Abwesenheitszeiten eher unterdurchschnittlich, wenn auch nicht schlecht.
Nach meinem Fefühl haben einzelne Vorgesetzte das mit dem "leading by example" nicht verinnerlicht oder nicht verstanden.
Hohe Verantwortung auch in Projekten möglich.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Wie Druck ausgeübt wird und alles nur an unrealistischen Zielen festgemacht wird. Ziele werden nicht den Marktgeschehnissen angepasst.
Tut was für die Mitarbeiterzufriedenheit, die sind das Potential!
Von der Unternehmensführung her sehr schlecht. Mittlerweile gibt es nur noch Druck von oben.
Sehr bedacht innovativ zu wirken. Aber das hat sehr nachgelassen.
War mal ganz gut, aber seit dem französischen Einzug sind sehr viele Kollegen krank geworden (ernsthaft und längerfristig).
Weiter kommen nur die, die am besten nichts können.
Gehälter sind sehr unterschiedlich für gleiche Positionen. Sozialleistungen werden angeboten (Jobrad, Zuschüsse für Altersvorsorge, etc.)
Laut Zertifizierung und in der Theorie eine Vorzeigefirma. In der Realität sieht vieles leider anders aus.
Die Kollegen helfen sich (noch) gegenseitig. Doch auch hier ist sich mittlerweile jeder selbst der nächste, weil eben von oben der Druck kommt.
War mal richtig gut, mittlerweile wird keine Rücksicht genommen.
Sehr unterschiedlich. Nett ist das eine, kompetent das andere. Die Leute gehen oder werden entlassen, doch sehr viele Stellen werden nicht nachbesetzt. Wer macht dann wohl die ganze Arbeit?
Moderne Technik, schickes Gebäude aber mit dem Nachteil, dass es aufgrund des offenen Arbeitsbereichs sehr laut und somit störend ist.
Die Führung meint, mit nem monatlichen Infomeeting ist alles getan. Doch es fehlt an vernünftiger Kommunikation - gerade zu veränderten Prozessen, seit die Firma in französischer Hand ist.
Es gibt zwar einen Betriebsrat, der sehr bemüht ist drauf zu achten. Doch es herrschen noch immense Unterschiede in Behandlung und Bezahlung. Nasenfaktor.
Es gilt nur noch die Wünsche des Konzerns umzusetzen. Für Kundenthemen bleibt nicht viel übrig.
Standort und den gezahlten Lohn
Benachteiligung bei Krankheit
Mobbing wird toleriert
Führungskräfte
Führungskräfte in Bereich der Mitarbeiterführung schulen.
Motivation der Belegschaft dringend erforderlich.
Im Team gut aber in Summe ist der größte Teil der Belegschaft auf Grund der harten körperlichen Arbeit verheizt
Nach außen gut aber wer einmal dort war denkt anders
Planbare Schichtarbeit mit gelegentlichen Sonderschichten am Wochenende
Keine Möglichkeiten zur Weiterwentwicklung
Gut aber auch im Verhältnis zur Belastung und dem Leistungsdruck gerechtfertigt
Es gibt Pausenräume mit Süßigkeiten und Kaffeeautomat
Werden gleich behandelt wie jüngere aber es wird auch das gleiche gefordert.
Direkte Vorgesetzte Meister völlig fehl am Platz, von oben herab und mit kaum Kompetenz
Einfache Technik aber im Guten Zustand
Informationen nur auf Nachfrage und wenn überhaupt an einige wenige Mitarbeiter
Akkordarbeit und körperlich sehr belastend. Wenig bis keine Abwechslung
Nix mehr.
Rücksichtslosigkeit, Ignoranz, Arroganz - von ganz oben gesteuert.
Keine Idee. Es ist der Rückschritt ins 19. Jhdt.
Eher mau wegen der Unsicherheit durch die Umstrukturierung durch die frz. Mutter.
Leider gerade schwer.
Zunehmend schlechter wegen zu hoher Arbeitsbelastung
Man muss sich selbst kümmern und dann funktioniert es auch nicht immer.
Kein Tarif. Und eher unter Tarif.
Viel Greenwashing.
Man leidet gemeinsam.
S.o.
Opportunistisch
Es ist alles da.
Siehe oben
Unauffällig.
Automotive halt
Wenn Ungerechtigkeit einen Namen hätte, dann wäre es HBPO an diesem Standort!
geht seit Jahren immer mehr berechtigt den Bach unter.
Ohne Worte.
wenigstens Zahlung von Prämien und Urlaubs/ Weihnachtsgeld
auf umweltfreundliche Mülltrennung wird kaum geachtet
wer gerne unter Druck und Angst arbeitet, ist hier willkommen
So verdient kununu Geld.