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Bewertungen

69 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

init hat die guten Zeiten längst hinter sich gelassen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da fällt mir nichts ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unfairness ist der Tagesordnung. Qualifizierte Mitarbeiter werden rausgemobbt, weil sie zu oft den Mund aufmachen. Menschen ohne jegliche Qualifikation landen in Führungspositionen.

Verbesserungsvorschläge

Agiler werden. Qualifizierte, externe Führungskräfte einstellen. Transparent nach innen kommunizieren. Menschen nach Qualifikation bewerten nicht nach Gefallen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt. Mobbing und toxische Stimmung wird gefördert.

Image

Eher schlecht. 2024 ging einiges durch die Presse.

Work-Life-Balance

In Rahmenverträgen mit Auftraggebern werden die Bedürfnisse der Arbeitnehmer nicht berücksichtigt und Unhaltbares zugesichert

Karriere/Weiterbildung

Wird aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Situation nicht mehr gefördert.

Gehalt/Benefits

Waren mal okay. Inzwischen stagniert alles.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pseudo. Nach außen poliert, in Wahrheit wenig nachhaltig.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt hier drei Seiten und die halten jeweils zusammen. Gut-Böse-Lemminge

Umgang mit älteren Kollegen

Die geben den Ton an. Daher fair.

Vorgesetztenverhalten

Unqualifiziert und unangemessen. Man drückt Dinge einfach durch und achtet nicht auf Bedürfnisse oder Qualifikation.

Arbeitsbedingungen

Man stellt keine Lösungen her und lässt Mitarbeiter mit Herausforderungen allein.

Kommunikation

Schlechte Kommunikation, insbesondere von Führungskräften

Gleichberechtigung

Starke Frauen werden benachteiligt. Männer mit narzisstischer Persönlichkeit gefördert.

Interessante Aufgaben

Seit Corona schafft init es nicht sich dem Markt anzupassen. Die Aufgaben sind dementsprechend einfältig. Man berät nicht mehr, man setzt nur um.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

vielen Dank für dein offenes Feedback!

Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte zu Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten und Kommunikation nehmen wir sehr ernst, denn wir bei ]init[ legen großen Wert auf eine positive und inklusive Arbeitskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt und respektiert fühlen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Vielen Dank, dass du Teil von ]init[ warst! Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße und danke für die Offenheit,
Marina

Hohe Belastung, launische Führung und wenig Perspektive

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühere Arbeitsatmosphäre: Mitarbeitende, die schon länger dabei sind, berichten, dass die Arbeit früher Spaß gemacht hat und das Team motiviert war.

Strukturierte Prozesse: In einigen Bereichen sind klare Abläufe und definierte Zuständigkeiten vorhanden.

Technologische Ausrichtung: Das Unternehmen arbeitet mit modernen Technologien im Mobilitätsbereich, was fachlich interessante Einblicke bieten kann.

Teamgröße und Projekte: Größere Projekte bieten potenziell Lernmöglichkeiten und die Chance, Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sozialverhalten / Umgang untereinander:

Kolleg:innen stehen sich teilweise rivalisierend gegenüber, Zusammenhalt ist schwach. Wertschätzung und respektvoller Umgang werden nicht konsequent gelebt.

Konflikte werden selten konstruktiv gelöst, persönliche Differenzen belasten das Arbeitsklima.

Verbesserungsvorschläge

Führung & Vorgesetztenverhalten: Klare, transparente Entscheidungsprozesse einführen. Launisches und autoritäres Verhalten reduzieren; Mitarbeitende aktiv einbinden. Regelmäßiges konstruktives Feedback und Anerkennung etablieren.

Arbeitsatmosphäre & Teamkultur:
Kollegenzusammenhalt fördern durch Teambuilding und offene Kommunikation.
Konflikte frühzeitig und sachlich lösen. Diversität und Inklusion aktiv stärken, um alle Mitarbeitenden wertzuschätzen.

Aufgaben & Entwicklung:
Abwechslungsreiche, herausfordernde Aufgaben bereitstellen.
Karrierepfade klar kommunizieren und Weiterbildung systematisch fördern.
Eigeninitiative belohnen und Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse einbeziehen.

Arbeitsumgebung & Work-Life-Balance:
Ergonomische, gut ausgestattete Arbeitsplätze schaffen. Flexible Arbeitszeiten und realistische Arbeitsbelastung fördern.

Kommunikation & Transparenz:
Offene, zeitnahe Kommunikation zwischen Führungsebene und Team.
Informationen und Änderungen klar, verständlich und nachvollziehbar kommunizieren.

Feedback-Kultur stärken, sowohl top-down als auch bottom-up.

Vergütung & Sozialverhalten:
Faire, marktgerechte Vergütung und transparente Gehaltsentwicklung.
Kollegiale, wertschätzende Unternehmenskultur fördern.

Wenn sich Teammitglieder und Mitarbeitende wiederholt aufgrund von Führungsstil und Arbeitsbedingungen verabschieden, sollte das Unternehmen ernsthaft überlegen, ob die verantwortlichen Führungskräfte weiterhin tragbar sind. Eine hohe Fluktuation kann ein deutliches Signal für problematisches Vorgesetztenverhalten sein. Führungskräfte sollten regelmäßig bewertet werden – nicht nur anhand von Zahlen oder Projektergebnissen, sondern auch anhand von Teamzufriedenheit, Motivation und Mitarbeiterbindung. Bei wiederholten negativen Ergebnissen sollten Maßnahmen bis hin zu personellen Konsequenzen in Betracht gezogen werden.

Arbeitsatmosphäre

Die INIT AG ist aus Mitarbeitersicht problematisch – Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Wer Wert auf faire Behandlung, Entwicklungsmöglichkeiten und ein gesundes Arbeitsumfeld legt, sollte vorsichtig sein.
Die Arbeitsatmosphäre bei der INIT AG ist stark verbesserungswürdig. Für Mitarbeitende, die ein unterstützendes, kollegiales Umfeld suchen, kann das Arbeitsklima sehr belastend sein.
Zwischen Kolleg:innen herrscht oft Konkurrenzdenken statt Zusammenarbeit. Teamgeist und Zusammenhalt sind wenig ausgeprägt, offene Kommunikation fehlt häufig.
Stressige Projektphasen sorgen für Druck und Unzufriedenheit im Alltag.
Wertschätzung von Mitarbeitenden ist kaum spürbar; Lob oder Anerkennung erfolgen selten.
Konflikte werden nur unzureichend angesprochen oder gelöst, was die Stimmung belastet.

Image

Früher bot die Arbeit bei INIT AG spannende Aufgaben, Motivation und Teamgeist – heute ist davon kaum noch etwas spürbar.

Veränderungen in der Führung (launische Entscheidungen, autoritäres Verhalten, Austausch des Teams) haben die Arbeitsatmosphäre massiv verschlechtert.

Karriere- und Entwicklungsperspektiven, die früher gegeben waren, sind weitgehend verschwunden.

Wertschätzung, Zusammenhalt und Motivation werden kaum noch gefördert; das Unternehmen wirkt intern demotivierend.

Fazit:
INIT AG hat sich stark negativ entwickelt. Früher attraktive Arbeitsbedingungen und spannende Aufgaben wurden durch autoritäres Führungsverhalten und fehlende Entwicklungsperspektiven ersetzt, sodass Motivation, Teamgeist und Freude an der Arbeit heute praktisch nicht mehr vorhanden sind.

Work-Life-Balance

Arbeitsbelastung: Hohe Überstunden, kaum Flexibilität bei Arbeitszeiten – Burnout-Risiko vorhanden. Work-Life-Balance: Praktisch nicht gegeben, besonders in Projektphasen werden private Zeiten stark beansprucht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere & Weiterbildung: Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildung wird wenig gefördert oder strukturiert angeboten. Karrierepfade sind unklar oder kaum vorhanden; Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden kaum gefördert oder strukturiert angeboten.
Eigeninitiative in Bezug auf Entwicklung wird oft nicht unterstützt oder gewürdigt.
Langjährige Mitarbeitende haben wenig Perspektive, insbesondere in Hinblick auf Verantwortung oder neue Aufgabenbereiche.
Feedbackgespräche und Mentoring fehlen größtenteils, wodurch Orientierung und Motivation leiden.

Fazit:
INIT AG bietet kaum echte Chancen für berufliche Weiterentwicklung. Wer Wert auf klare Karriereperspektiven, Förderung und Weiterbildung legt, wird hier stark enttäuscht.

Gehalt/Benefits

Vergütung liegt unter Branchendurchschnitt, Bonus- oder Zusatzleistungen sind gering oder kaum vorhanden.

Gehaltserhöhungen und Beförderungen erfolgen selten und intransparent.

Die INIT AG überzeugt weder mit attraktiver Vergütung noch mit einer unterstützenden, wertschätzenden Unternehmenskultur. Gehalt und Sozialverhalten tragen zusammen zu einem belastenden Arbeitsumfeld bei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

...

Kollegenzusammenhalt

Interne Zusammenarbeit ist häufig von Konkurrenzdenken geprägt, Teamzusammenhalt fehlt teilweise.
Teamgeist wird wenig gefördert; gegenseitige Unterstützung findet nur selten statt.
Konflikte innerhalb der Teams werden nicht aktiv gelöst, was das Betriebsklima belastet.
Informeller Austausch oder gemeinsames Miteinander sind kaum spürbar, soziale Bindung ist schwach.

Fazit:
Der Kollegenzusammenhalt bei der INIT AG ist stark ausbaufähig. Für Mitarbeitende, die auf gegenseitige Unterstützung und Teamgeist Wert legen, kann die Arbeitsumgebung sehr belastend sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende werden häufig nicht ausreichend in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Erfahrung und Fachwissen älterer Kolleg:innen werden selten wertgeschätzt oder genutzt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für ältere Mitarbeitende sind begrenzt, Fokus liegt eher auf jüngeren Mitarbeitenden.
Teilweise spürbare Altersstereotype führen zu einem weniger respektvollen Arbeitsumfeld.

Fazit:
Bei der INIT AG ist der Umgang mit älteren Kolleg:innen verbesserungswürdig. Erfahrung und Expertise werden oft nicht anerkannt, was Motivation und Integration älterer Mitarbeitender erschwert.

Vorgesetztenverhalten

Die neue Führungskraft hat das gesamte Team mehrfach ausgetauscht, was bei den Mitarbeitenden zu großer Unsicherheit und Frustration geführt hat. Sie tendiert dazu, Probleme primär bei den Mitarbeitenden zu suchen, anstatt Ursachen konstruktiv zu analysieren. Entscheidungen werden oft kurzfristig und intransparent getroffen, die Kommunikation zwischen Führungsebene und Team ist unzureichend.

Feedback und Anerkennung für geleistete Arbeit sind selten und kaum konstruktiv; Fehler werden überproportional betont. Konflikte werden, wenn überhaupt, persönlich adressiert, und Prioritäten sowie Erwartungen sind häufig unklar, was den Arbeitsalltag zusätzlich belastet.

Die Führung zeigt insgesamt launisches und autoritäres Verhalten: Eigeninitiative wird gebremst, kritische Fragen nicht geschätzt, Mitarbeitende werden kontrolliert statt gefördert. Lob und Wertschätzung für gute Arbeit fehlen weitgehend.

Fazit:
Das Vorgesetztenverhalten bei der INIT AG schafft ein belastendes Umfeld. Launische Entscheidungen, Machtgehabe und fehlende Wertschätzung wirken demotivierend, schwächen den Teamgeist und beeinträchtigen die Arbeitszufriedenheit erheblich.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung oder Tools sind nicht immer auf dem neuesten Stand und erschweren effizientes Arbeiten.

Das allgemeine Arbeitsumfeld wirkt wenig motivierend und unterstützt die Mitarbeitenden nicht in ihrer täglichen Arbeit.

Kommunikation

Informationen werden oft verspätet oder unvollständig weitergegeben.
Entscheidungen werden häufig nicht transparent erklärt, Mitarbeitende fühlen sich uninformiert. Stellenabbau im großen Stil, Trennungsgespräche sind an der Tagesordnung.
Interne Abstimmung zwischen Abteilungen funktioniert nur unzureichend, was zu Fehlern und Doppelarbeit führt.
Feedback von Vorgesetzten ist selten, unklar oder nicht konstruktiv.
Wichtige Veränderungen werden manchmal nur über informelle Kanäle kommuniziert, wodurch Unsicherheit entsteht.

Fazit:
Die Kommunikationskultur bei der INIT AG ist stark verbesserungsbedürftig. Mangelnde Transparenz und fehlendes Feedback erschweren die tägliche Arbeit und wirken demotivierend.

Gleichberechtigung

Teams sind überwiegend homogen, Diversität in Bezug auf Geschlecht, Alter oder kulturellen Hintergrund ist kaum sichtbar.

Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen werden wenig gefördert oder in Entscheidungsprozesse eingebunden.

Vielfalt wird kaum aktiv thematisiert oder in Unternehmensrichtlinien berücksichtigt.

Die Mangelnde Sensibilität oder das Bewusstsein für inklusive Arbeitskultur kann die Integration neuer Mitarbeitender erschweren.

Interessante Aufgaben

Tätigkeiten sind überwiegend repetitiv und wenig anspruchsvoll; echte Gestaltungsmöglichkeiten oder kreative Aufgaben fehlen weitgehend.

Eigeninitiative wird kaum gefördert, Mitarbeitende erledigen größtenteils nur standardisierte Abläufe.

Wenig spannende Projekte oder Verantwortungsbereiche, die fachlich fordern oder weiterentwickeln würden.

Arbeitserfüllung und Motivation leiden, da Aufgaben häufig nur mechanisch abgearbeitet werden.

Fazit:
Bei der INIT AG dominieren monotone Routineaufgaben. Mitarbeitende, die auf abwechslungsreiche, herausfordernde oder kreative Tätigkeiten Wert legen, finden hier kaum Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lien SeifRecruiter

Liebe:r ]init[,

es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zur transparenten und offenen Kommunikation, Feeback-Kultur sowie den Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Falls du deine Situation genauer erläutern möchtest, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße
Lien

Begeistert gestartet... Hielt jedoch nicht stand.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn große Offenheit und demonstrierte Modernität.
Im Krisenmodus hilflos wirkendes Management. Immer wieder Umstrukturierung. Fehlende Problemlösekompetenz.
An Altem festhaltend. Nicht erkennbares internes, zielorientiertes Change Management. Kaum Gestaltungsspielräume für die Mitarbeiter. Fehlendes Forum für strukturiertes Ideenmanagement (Wissen, Orga o.ä.)

Image

Viele Auszeichnungen, was nicht unbedingt nach innen trägt.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, die mit anderer Struktur reduziert werden könnten

Karriere/Weiterbildung

Gut: viele interne Angebote, die online genutzt werden konnten.
Schlecht: wenn der Vorgesetzte die Zeit oder die ganze Fortbildung nicht freigab, war Nutzbarkeit doch sehr eingeschränkt:
Karriere war nicht erkennbar eine Frage der Fähigkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Teils sehr nette Kollegen. Teils keine Chance. Die gute Zusammenarbeit war nicht zwingend von Notwendigkeiten, sondern oft vom Nasenfaktor geprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Das war okay.

Vorgesetztenverhalten

Hängt vom Vorgesetzten ab. Insgesamt über die Managementebenen hinweg wenig vorbildhaft.

Arbeitsbedingungen

Die Räume waren zwar mit mit Kunstwerken verziert, sonst aber alles eher unterkühlt. Die technische Ausstattung war ganz okay. Büros an lärmenden Straßen.

Gehalt/Benefits

Vergleichbare Unternehmen (selbst kleinere) zahlen insgesamt deutlich besser.

Gleichberechtigung

Gender Pay Gap !

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich spannendes Aufgabenfeld


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

vielen Dank für dein offenes Feedback!

Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte zu Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Kommunikation nehmen wir sehr ernst, denn wir bei ]init[ legen großen Wert auf eine positive und inklusive Arbeitskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt und respektiert fühlen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Vielen Dank, dass du Teil von ]init[ warst! Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße und danke für die Offenheit,
Marina

Früher mal ein guter Arbeitgeber - heute findet man wenig positives

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Flexibel einteilibare Arbeitszeiten (außer man ist im Projekt mit viel zu hoher Schlagzahl)
2. Büros und Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle schlechten Punkte wurden benannt. Insgesamt würde ich mittlerweile meinen Freunden von dieser Firma abraten.

Verbesserungsvorschläge

Menschen sind keine Zahlen und Zahlen sind nicht alles! Investiert wieder in die Mitarbeiter und in die Zukunft.

Arbeitsatmosphäre

Man spürt mittlerweile vor allem Druck von oben bzw. den Vorgesetzten. Offiziell soll man 80% der Zeit auf Kunden buchen, inoffiziell werden 100% erwartet.
Nullrunden, Erhöhungen nur für wenige High Performer (ohne wirklich erkennbare Regeln?) und immer mehr Dienst nach Vorschrift unter den Mitarbeitenden prägen die Atmosphäre. Investoren müssen glücklich gemacht werden. Zu wenig Gewinn heißt das alle leiden müssen.

Image

Mittlerweile ist es ruhiger intern geworden. Vor kurzem gab es noch viele schlechte Artikel in den Medien zu Pleiten, Pech und Pannen der Firma. Intern wird sich oft und viel beschwert. Das tut gut, denn man macht sich im Kollegium gemeinsam Luft.

Work-Life-Balance

Kommt sehr stark aufs Projekt an: Boreout, Burnout oder genau richtig sind oftmals nur ein weiteren Projekteinsatz entfernt. Auf persönliche Krisen wird jedoch oftmals sofort reagiert.
Teilweise werden Überstunden und Wochenendarbeit erwartet, was ebenfalls intransparent kommuniziert wird. Ist man in unterlast, hat man irgendwann keine Idee mehr, was man sonst sinnvolles machen kann.

Karriere/Weiterbildung

War mal wirklich gut, aber seit einem Jahr gibt es kaum Weiterbildungen mehr. Die hausinterne Academy wurde wohl mittlerweile gefeuert, was nachhaltig die Weiterbildungsmöglichkeiten verschlechtern wird.

Gehalt/Benefits

Das ist der mittlerweile unangenehmste Punkt bei init: Gehälter sind gefühlt und real unterdurchschnittlich (das ist nett ausgedrückt), es gibt Gehaltsbereiche die nach Stufen gelten, aber sie sind intransparent. Seitdem die Firma Investoren hat, gilt nur noch: Gewinn erreichen. Wird dieser nicht erreicht, wird’s ungemütlich. Nullrunden, Kürzungen bei internen Budgets, kaum Benefits (hier sind fast alle Arbeitgeber mittlerweile innovativer und besser aufgestellt) runden das miese Bild ab. Selbst High Performer erhielten nur mickrige Erhöhungen. Die Gehälter werden verkündet, man hat kaum Verhandlungsspielraum beim Vorgesetzten. Ich habe das Gefühl, dass dieser das Gehalt aber auch nicht wirklich beeinflussen kann, denn wie in einer Behörde ist alles von oben vorgegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine Umweltinitiative, aber ich weiß nicht, ob das mehr ein Feigenblatt ist.

Kollegenzusammenhalt

Wie beschrieben: auf gleicher Ebene redet man offen und im Projekt hilft man sich oftmals. Es sind nicht die typischen Egomanen-Berater unterwegs. Den Mitarbeitern wird die Firma aber immer egaler, da sie nichts mehr in die Mitarbeiter investiert. 90% der Mitarbeiter hat man noch nie im Büro gesehen; ein teamgefühl kommt somit wenig auf.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird gewertschätzt und es ist egal, ob man 25 oder 55 Jahre alt ist. Manchmal sind die „erfahrenen“ Kollegen altbacken und erwarten zu viel, jedoch hilft hier einigermaßen das Wissensmanagement. Alles in allem positiv.

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark drauf an. Ich hatte eher negative Erfahrungen, weil sich trotz vermeintlicher Fehlerkultur die (kleinen) Fehler herausgepickt werden und sehr beleuchtet werden. Sie dienen als Grund keine Gehaltserhöhungen zu erhalten. Macht man einfach seinen Job, fliegt man unterm Radar. Nur die lauten und fehlerfreien kriegen was vom Kuchen.

Arbeitsbedingungen

Klimatisierte Büros, die Ausstattung der Schreibtische und die Lage der Büros sind wirklich gut. Ich wünschte die Technik wäre neuer. Laptops kommen oft an die Kapazitätsgrenze, firmenweite Updates führen mittlerweile oft zu Problemen. Geht gar nicht.

Kommunikation

Oftmals intransparent. Alle zwei Wochen sitzt man mit der Führungskraft 15-30min zusammen und gibt einen Status. Der Vorstand verkündet News über Webcasts. Entscheidungen und Strukturen sind nicht immer nachvollziehbar. Die Mitarbeiter sprechen untereinander oftmals offen, meist aber eben auch übers negative.
Es wird sich im Projekt oftmals unterstützt und geholfen. Teilweise können Projekte an die falschen geraten und werden sehr schlecht geführt.

Gleichberechtigung

Gender Pay gap existierte einmal stark, aber dieser wurde geschlossen bzw. Sitzt man gerade dran. Gendersprache, Vorträge zu psychischer Gesundheit gab es vor 1-2 Jahren mal, die wirklich gut waren. Heute ist dafür keine Zeit mehr, denn das ist interne Zeit…

Interessante Aufgaben

Sehr projektabhängig. Immerhin ist vieles gemeinwohlorientiert, weil es um Verbesserungen im Public Sector geht. Unverständlich ist der Umgang mit Unterlast: Man kann sich nicht wirklich weiterbilden (kein/kaum Budget), man soll aber auch möglichst nicht so viele interne Aufgaben erledigen, aber was soll man dann denn sonst machen? Ich vermute viele Menschen überlegen sich einfach was und buchen die Stunden trotzdem.
Ich war aber auch schon Teil von wirklich interessanten Projekten mit spannenden Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lien SeifRecruiter

Liebe:r ]init[,

es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur und Arbeitsatmosphäre erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Weiterhin legen wir bei ]init[ großen Wert auf eine positive und inklusive Arbeitskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt und respektiert fühlen. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Falls du deine Situation genauer erläutern möchtest, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße und danke für die Offenheit
Lien

Professional

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unehrliche Kommunikation der Ziele. viele Kollegen bekommen ein Aufhebungsvertrag angeboten und werden wie materielle Ressourcen behandelt

Verbesserungsvorschläge

-Fokus auf klare Kommunikation
-Endlich echte flache Hierarchien
-richtige Coachs anstatt anstatt „Verwalter“ als Führungskräfte
-Konstruktive Lösungen statt Ausreden
-Menschen statt Zahlen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Berliner Büros von ]init[ ist wie in einer hippe Coffee Shop: Street-Art, Loft Feeling, Wasserblick, viel Glas— aber dafür zahlst du jeden Monat eine Prämie.

Man fühlt sich in etwa so:
• Kolleg:innen sind nett, motiviert, freundlich — man grüßt sich auf dem Weg zur Kaffeemaschine, der Teamspirit ist echt da.
• Dein (flex!) Arbeitspaltz: 2 x Monitore, ergonomische Stühle, hochverstellbare Tische: kurz, man arbeitet nicht auf Spionagedecks oder in muffigen Kellerlöchern.
• Home-Office & Flexibilität sind anerkannt: Manche Führungskräfte wünschen sich, dass die Kollegen sich mind. 3x pro Woche im Büro blicken lassen.

Aber:
• Manchmal denkst du: „Aha, schön hier … aber ich könnte auch in einem etwas weniger teuren Loft-Coworking Space sein und denselben Look haben.“
• Fazit: Fancy! Aber: Wie wäre es, wenn die Firma anstatt an Miete & Street Art, an Gehalt & Benefits invertieren würde? Dort fehlt vielleicht das Extra-„Real“ Plus, um wirklich attraktiv zu sein

Work-Life-Balance

Großartig fand ich bei der Einarbeitung, dass die authentische HR Kollegin das Thema Mentale Gesundheit so ernst und menschlich vorgestellt hat. Aber danach in meinem Team war mehr Blabla und wenige Fakten. Es wird teilweise verlangt, am Wochenende arbeiten zu müssen und es werden Repressalien genommen, wenn man nicht „Ja und Amen“ sagt.

Karriere/Weiterbildung

Es wird zurzeit in diesem Bereich extrem gespart. Leider. Sogar Menschen gekündigt? Wie ich mitgekriegt habe

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier wird es mehr Werbung gemacht, als Erfolge gefeiert

Kollegenzusammenhalt

im Kern sehr guter Zusammenhalt, aber ein kleiner Teil der Belegschaft wirkt „karrierefixiert“ und eher wie Sprachrohr des Managements.

Umgang mit älteren Kollegen

Weder gut, noch schlecht

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten haben in der Regel zu wenig Erfahrung, um Mitarbeiter zum Ergolgt der Firma führen zu können. Sie haben keine Zeitund keine Nerven, die einzelnen Team-Mitglieder zuzuhören. Selten wird eine Vision oder ein Ziel klar erkenntbar

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Mein Laptop ist technisch eher billig und macht regelmäßig Probleme – gerade bei Kundenveranstaltungen ist das peinlich. Sehr schade, denn das Corporate IT-Team ist wirklich großartig und gibt alles, um das Beste daraus zu machen. Insgesamt: Hardware schwach, Support top, der Rest eher Mittelmaß.

Kommunikation

Bei ]init[ eine absolute Katastrophe. Traurig!
Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und nur scheibchenweise kommuniziert.
Man erfährt vieles erst über den Flurfunk (]init[ Wort 2024+2025!) statt offiziell von der Leitung.
Die Geschäftsführung kommuniziert ausschließlich von oben nach unten – Mitarbeitende dürfen zuhören, aber nicht meinen oder mitreden.
Widersprüchliche Botschaften:
Das Management sagt A, aber die Teamleitung setzt B um – dadurch weiß niemand, was wirklich gilt.
Ziele ändern sich, ohne glaubwürdige oder nachvollziehbare Begründung und sind nicht verbindlich! Kein Plan! Von strategischen Änderungen erfährt man erst, wenn sie schon beschlossen sind und keine Mitsprache mehr möglich ist.
Die Schnittstellen zwischen Abteilungen sind kaum definiert, Kommunikation bleibt im Sand stecken.
Kritik wird nicht konstruktiv, sondern defensiv oder abwertend aufgenommen. Schade.

Gleichberechtigung

Es wird mehr Werbung gemacht als echte Erfolge gefeiert.

Interessante Aufgaben

Oft wird es gefragt, was man „gerne“ macht. Doch leider werden die Entscheidungen so getroffen, dass die Wünsche der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht beachtet werden.


Image

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Lien SeifRecruiter

Liebe:r ]init[,

vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback.
Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander - dazu gehören natürlich auch faire und angemessene Aufstiegschancen, die wir in Zielgesprächen gemeinsam erörtern.

Deine Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zur Kommunikation und zur Führungskultur nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, Schwachstellen zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten. Wenn du noch weitere Anregungen oder konkrete Vorschläge hast, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße und danke für die Offenheit

Lien

Du bist, was du fakturierst...

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Gut angebundene und eingerichtete Büros. Man kann an allen Standorten und im Home-Office arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Persönliche Perspektive und Wertschätzung sollte nicht nur auf dem Papier ein Thema sein. Es ist klar dass die wirtschaftliche Gesundheit der Firma ein wichtiges Thema ist, trotzdem sollten die Mitarbeiter:Innen mehr wert sein als sein/ihre Fak-Quote.

Verbesserungsvorschläge

* Die technische Ausstattung (Handy, PC) ist unterdurchschnittlich und sollte aktualisiert werden.
* Undurchsichtige interne Strukturen und Prozesse kosten viel Kraft, hier sollte nach dem Wachstum der vergangenen Jahre nachgesteuert werden

Arbeitsatmosphäre

Stark protektionistische Strukturen. Rollen- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit schwierig. Fokus auf Fakturierungsquote, wenn diese gefährdet ist Zuhilfenahme von Ellenbogen und Mobbing gegen eigene Kolleg:Innen.

Work-Life-Balance

Solange man sich abgrenzen kann gut - Arbeit landet oft auf den selben Schultern.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden regelmäßig angeboten und im Austausch mit der direkten Führungskraft geplant. Die Angebote fokussieren aber eher auf die aktuellen Ausschreibungen und nicht auf persönliche Stärken oder nachhaltige Formate.

Gehalt/Benefits

Ist in Ordnung. Viele beklagen sich intern offen über ihr Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt stark aufs Team / Projekt an.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich persönlich habe keine Benachteiligung von älteren Kolleg:Innen mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Starke Unterschiede. Meine Unit-Leiterin hat einen super Job gemacht.

Kommunikation

Bemüht, aber wenig nahbar. Erlebtes Arbeitsumfeld ist kaum mit den Inhalten der Managementkommunikation übereinzubringen.

Gleichberechtigung

Man ist um Diversifizierung bemüht, jedoch ist die Integration in die Arbeitswirklichkeit verbesserungswürdig.

Interessante Aufgaben

Große und interessante Projekte. Kundensegment hat jedoch seine Limitation hinsichtlich Innovation.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben – das entspricht nicht unserem Anspruch an eine wertschätzende Unternehmenskultur. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA.

Deine Kritikpunkte zu Kommunikation, Work-Life-Balance und Arbeitsatmosphäre nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Vielen Dank, dass du Teil von ]init[ warst! Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Marina

NIE WIEDER INIT!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kam über die Jahre immer pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

INIT ist in einer zu starken Abhängigkeit zur öffentlichen Hand. Mit dem Übergang von der alten auf die neue Bundesregierung wurden viele öffentliche Projekte erst mal angehalten. Der Vorstand hätte damals reagieren müssen und die Firma im Privatsektor besser aufstellen. Dann kam die Streiterei in der Koalition und die Auftragsbücher wurden immer leerer... Wer zahlt den Preis? Natürlich... die Mitarbeitenden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für Mitarbeiter. Nicht nur labern, sonder auch mal faire Gehälter zahlen und in gute (externe) Schulungen für Miratbeiter investieren und nicht glauben, dass geschulte MA gleich kündigen. Gekündigt wird nur wegen schlechter Chefs und miesen Gehältern.

Arbeitsatmosphäre

Auf Grund der schlechten Wirtschaftslage besteht Jobangst

Image

In der öffentlichen Verwaltung ist der Ruf ganz ok. In der Privatwirtschaft ist INIT unbekannt.

Work-Life-Balance

Überarbeiten muss man sich nicht.

Karriere/Weiterbildung

Aktuell keine Beförderung und auch keine externe Weiterbildung genehmigt bekommen. Die Zahlen sind soooo schlecht.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind unterster Mark Level. Gehaltserhöhungen gibt es aktuell nicht... Der Vorstand hat wohl im letzten Jahr nicht immer nur gute Entscheidungen getroffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Flüge, keine Taxis, keine 1. Klasse Bahn - ob es wirklich aus ökologischen Gründen letztes Jahr umgestellt wurde oder aus Kosten-Spaar-Gründen... ich sehe eher letzteres als wirklichen Grund.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Consulting ist ok, aber es gibt viel Konkurrenzdenken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt auch ältere Kollegen. Entweder die sind schon in der Hierarchie oben, oder ihre Erfahrung ist nicht wirklich gefragt.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt viele junge Führungskräfte, welche aber weder Kompetenzen noch Erfahrungen in der Führung haben. Die interne Führungsausbildung scheint nur darauf ausgerichtet zu sein, die Leute klein zu halten.

Arbeitsbedingungen

Laptops, Monitore und Handys sind unterster Level.

Kommunikation

Die Kommunikation von oben ist oft nicht ehrlich.

Gleichberechtigung

Bist du weiblich, stehst auf grüne Politik und linke Politik bist du bei der INIT richtig. Als Mann musst du dich wegducken. Bist du FDP oder CDU Anhänger, wirst du bei Init runter gemacht. Gleichberechtigung gibt es nur für die, welche den Firmen Mainstream mitsingen.

Interessante Aufgaben

Meist recht stupide Sachen, weil keine großen und spannenden Projekte da sind. Die öffentliche Verwaltung hat derzeit die Handbremse angezogen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Lien SeifRecruiter

Liebe:r ]init[,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Wir bedauern, dass du mit deinem Gehalt und deinen Entwicklungsmöglichkeiten unzufrieden bist. Uns ist es wichtig, eine faire und angemessene Vergütung sowie transparente Karriereperspektiven zu bieten.
Wir überprüfen unsere Vergütungsstrukturen regelmäßig und nehmen Rückmeldungen unserer Mitarbeitenden ernst. Auch die persönliche und berufliche Weiterentwicklung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Wir setzen uns dafür ein, klare und faire Aufstiegschancen zu schaffen und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Dein Feedback hilft uns, uns weiter zu verbessern, und wir werden es intern sorgfältig prüfen.

Danke für die Offenheit! Wenn du noch weitere Anregungen oder konkrete Vorschläge hast, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße
Lien

Das Image bröckelt langsam

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexibilität
- Kollegium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Projekte
- Management

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter*innen, die performen, verlassen das Unternehmen, weil die Aufgaben monoton sind und die Prozesse zu lange dauern. Das Unternehmen wird von einigen wenigen engagierten und guten Leuten getragen. Bevor man keine Verwendung für jüngere Kolleg*innen hat: Stellt sie nicht ein! Und wenn man Talente gefunden hat: Versucht sie zu halten, gebt ihnen Projekteinsätze, in denen sie sich entwickeln können und entwickelt sie weiter. It‘s not that hard…

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre okay. Aktuell aber sehr angespannt.

Image

Es kriselt etwas, weil die Projekt-Pipeline leer ist und das Management seit 1,5 Jahren erfolglos probiert, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Leidtragende sind die Mitarbeiter*innen.

Work-Life-Balance

Man ist sehr flexibel. Hängt aber auch damit zusammen, dass die allermeisten Projekte keine Präsenz erfordert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat, kriegt man ab und an mal ein Zertifikat. Die internen Schulungen schwanken von der Qualität sehr. Einen langfristigen Plan gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist, auch wenn oftmals etwas anderes behauptet wird, unter dem Marktdurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt ein EMAS-Zertifikat und im Winter wird die Heizung runter gedreht. Yay!

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils okay. Es gibt aber nicht so wirklich eine Office-Kultur. Manche Kolleg*innen sieht man nie.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden immer wieder in nebulöse Rollen befördert.

Vorgesetztenverhalten

Die Unit-Leitungen sind größtenteils hilfsbereit. In den Projekten selbst gibt es nur unzureichenden bis gar keinen Management-Support.

Arbeitsbedingungen

Die Offices sind cool.

Kommunikation

Gewollt, aber nicht gekonnt. Es gibt eine Top-Down Kommunikation vom Vorstand, ansonsten keine Regelformate zwischen den Bereichen.

Gleichberechtigung

Mir ist keine Benachteiligung aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige wenige Leuchtturmprojekte, die herausstechen, aber immer von ähnlichen Leuten gestafft werden. Der Rest ist größtenteils Einheitsbrei. Das meiste scheitert an der Unfähigkeit oder mangelnden Bereitschaft, etwas umzusetzen (kundenseitig).

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

Vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zu Gehalt, Projekte und Management nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Vielen Dank, dass du Teil von ]init[ warst! Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Marina

Mehrfachbewertung

Liebe es bei Init trotz Problemchen

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Generell ist die Atmosphäre super. Die Auftragslage ist schwieriger geworden aber das ist ein politisches Thema

Image

Leider abnehmend

Work-Life-Balance

Wer nicht will muss keine Überstunden machen. Meistens ist es der eigene Selbstanspruch

Karriere/Weiterbildung

Intern sind die Schulungen oberflächlich aber vielfältig; externe werden angeboten wenn Bedarf besteht

Gehalt/Benefits

Im Durchschnitt zu wenig aber immer noch genug! Lässt sich gut leben

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich super. Aber das ist wohl Teamabhängig

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es so gut wie keine - aber generell werden alle Gleichbehandelt

Vorgesetztenverhalten

Meistens super - auch wieder abhängig von den Vorgesetzten

Kommunikation

Könnte besser sein. Einiges ist intransparent und nicht nachvollziehbar

Gleichberechtigung

Sehr abwechslungsreiche Einsatzgebiete

Interessante Aufgaben

Bisher konnte ich mich immer wieder fordern


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für dein positives Feedback! Wir sind wirklich glücklich darüber, dass du dich wohlfühlst und die Punkte Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance und Gleichberechtigung mit 5 Sternen bewertet hast.
Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden. Falls du deine Punkte genauer erläutern möchtest, stehen wir, das ]init[ HR-Team, stehen jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße
My

Unzufriedenheit bei Kollegen und Kunden

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Strategiewechsel.
Weniger starke Wachstumsziele, eine beständige Mitarbeiterzahl, besseres Gehalt & Fortbildungen, anstatt zu viel zu wollen.

Arbeitsatmosphäre

Der Arbeitsaufwand ist teilweise enorm für die entgegen gebrachte Wertschätzung und das eher geringe Gehalt. Mitarbeiter sind nur dazu da, um den Umsatz zu steigern. Viel Druck & Überforderung und nur wenig Spaß.

Image

Ich habe viel Unmut über die Führungskräfte erfahren. War auch leider alles nachvollziehbar.

Work-Life-Balance

Remote Arbeit ist ein großer Pluspunkt. Man wird (mit all seinen Vor- und Nachteilen) in Ruhe gelassen und trägt selbst die Verantwortung für die doch recht hohe Arbeitslast.

Karriere/Weiterbildung

Unterdurchschnittlich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist vergleichbar zum Markt unterdurchschnittlich. Init setzt meiner Meinung nach stark auf quantity over quality. Wichtiger als zufriedene Kunden und gute Ergebnisse scheint mir Wachstum. Ich vermute init verkauft sich selbst bei Vergabeverfahren unterm Wert, um den hohen Durchlauf an Projekten zu sichern bzw. zu steigern. Ergebnis ist leider eine Verhältnismäßig überforderte Belegschaft, die aufgrund geringem Wissenstransfer mit der Arbeitsbelastung in frustrierender Weise struggled.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe leider viel Ausnutzung & Mobbing mitbekommen. Es wurden ganz krass Mitarbeiter belogen und auch vereinzelt fertig gemacht. Das findet natürlich nicht ansatzweise übergreifend statt, sondern eher vereinzelt. Aber es wird more or less toleriert und nicht hart durchgegriffen. Einige Vorgesetzte können sich hier leider zu viel erlauben.
Das macht leider (!) vieles Gute kaputt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist meiner meiner nach übergreifend nicht wirklich vorhanden. Man ist freundlich aber distanziert. Ein guter und authentischer Team Spirit ist (bis auf Ausnahmekonstellationen) unternehmensweit nicht ansatzweise zu erkennen. Viele erscheinen mir wirklich einfach frustriert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz krass überwiegend nur junge & unerfahrene Mitarbeiter. Die wenigen alten Hasen haben wenig Interesse ihr Wissen und Erfahrung weiter zu geben. Zu groß ist die Fluktuation und damit der Verlust von angelernten Mitarbeitern. Leider bezahlt init nicht den Preis für erfahrenere Leute. Das passt wohl nicht in das Geschäftsmodell.

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich. Es wird sich schon Mühe gegeben, dass freundliche und gute Vorgesetzte Verantwortung erhalten. Es gibt dennoch eine große Reihe an Vorgesetzten, die fachlich sehr versiert sind, aber als Führungskraft aufgrund unterdurchschnittlicher soft skills ungeeignet sind. Das hat leider spürbar Gewicht. Ich wünsche Init, dass es besser wird!

Arbeitsbedingungen

Büroaustattung ist grundsätzlich OK. Nur billigere Laptops und Smartphones sind m.M. ein Minus.

Kommunikation

Ich betrachte die Kommunikation als durchweg ungenügend an. Entscheidungen werden intransparent getroffen und die übrigen Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitarbeiter, die bevorzugt werden, erhalten relevante Informationen und Positionen. Man ist sonst großteils auf sich alleine gestellt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wird sich um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern stark bemüht. Aufgrund des Fachgebietes IT & Verwaltung finden sich branchenübergreifend verhältnismäßig wenig Frauen. Meiner Empfindung nach werden opportune Mitarbeiter bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Ich persönlich habe die Aufgaben als eher uninteressant wahrgenommen. Auch sind bei vielen Projekten die Lernkurven eher flach. Es gibt aber durchaus vereinzelt gute Projekte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback sowie die Zeit, die du dir dafür genommen hast.

Es tut uns sehr leid, dass deine Erfahrungen bei ]init[ nicht deinen Erwartungen entsprochen haben und dass du eine andere Unternehmens- und Führungskultur erlebt hast. Dies entspricht in keiner Weise unserem Anspruch. Unsere hohen Ansprüche an die persönliche und berufliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden sowie an die Professionalität unserer Führungskräfte sind wichtige Bestandteile der ]init[-DNA. Ein fairer Umgang, gleiche Behandlung und Entwicklungsmöglichkeiten sind für uns selbstverständlich und prägen unser Miteinander.

Deine Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zu Kommunikation, Wertschätzung und der Förderung der Mitarbeitenden nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Vielen Dank, dass du Teil von ]init[ warst! Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Marina

Wir setzen auf Transparenz

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