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Bewertungen

328 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

328 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

War mal ein Vorreiter, ist inzwischen abgehangen.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Noch eine entspannte Home-Office-Regelung, und aktuell zumindest den Willen neue Märkte zu erschließen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hält sich zu lange an alten Themen fest, hört nicht auf die Belegschaft, und sagt zu Oft "Ist so, keine Widerrede".

Verbesserungsvorschläge

Die Belegschaft mit einbinden und nicht vor vollendete Tatsachen stellen. Im regelmäßigen Webcast nicht nur Zahlen zu präsentieren, und welche Umsätze ein neuer Rahmenvertrag verspricht, sondern was für gruppenweite Themen stehen in den nächsten Monaten an. Was soll geändert werden und weshalb.
Bindet die BRs mit ein.

Arbeitsatmosphäre

Die hat in den letzten Jahren nachgelassen. Es fühlte sich bis vor einigen Jahren noch frisch und neu an, als sei man auch als Firma bereit etwas gutes für die Kunden und Angestellten zu tun. Inzwischen geht es leider nur noch darum ein Geschäft abzuschließen, und setzt jeden auf ein Projekt, der irgendwie passen könnte. Dies führt zu Unzufriedenheit bei den Angestellten, daraus folgt oft ein Perosnalwechsel innerhalb der Projekte, was auch langsam den Kunden unangenehm auffällt. Es fehlt auch an der Einsicht, dass man sich nicht nur um Großprojekte bemühen sollte, sondern einsehen muss, dass kleinere Projekte ebenso zum gewünschsten Umsatz führen können.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in den letzten Jahren kaum gestiegen, was zum Frust unter den Kollegen führt. Wie leider üblich ist kein Geld für Gehaltssteigerungen da, aber neue Kolleginnen und Kollegen erhalten auf dem gleichen Karrierelevel meist ein höheres Gehalt, als man selber, der schon länger in der Firma ist. Ein Jobrad wird mit unterstützt und es gibt einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Das Image nach Außen ist auch noch gut, aber innerhalb der Firma glaubt kaum noch jemand an dieses gute Bild.
Weiterbildung ist in den letzten Jahren auch nur noch erschwert möglich. Bis vor einigen Jahren hatte man die Chance eine "große Fortbildung" mit Zertifikat pro Jahr zu machen, inzwischen muss man zeigen, dass man dieses Zertifikat braucht, um an einer Ausschreibung teilnehmen zu können, bzw in einem bestimmten Projekt eingesetzt zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die ausgegebene Hardware ist langsam in die Jahre gekommen, und wird erst ausgetauscht, wenn nichts mehr geht. Die Ausstattung in den Büros ist OK.
Es gibt keine Firmenwagen, und die Leute werden dazu angehalten Dienstreisen möglichst mit der Bahn durchzuführen und nicht zu fahren oder ggf. zu Fliegen. Es gibt auch Programme, um den Energieverbrauch in den Büros zu reduzieren. Es wird auch darauf geachtet, möglichst wenig Abfall zu erzeugen.

Gleichberechtigung

Hier ist mir noch nichts unangenehm aufgefallen, es gibt aber Kolleginnen, die davon berichten, dass deren Gehaltserhöhungen idR geringer Ausfallen, wie die der männlichen Kollegen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Von ziemlich top geht's Richtung Flop. - Noch ist es nicht zu spät für eine Rettung und wieder motivierte Mitarbeiter.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die HR Abteilung ist sehr auf die Menschen bedacht und sieht nicht nur Zahlen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich vieles… Leider ist die Firma in einem ungesunden Wandel, es wird der Mensch leider nicht mehr so sehr gesehen, es geht oft um nakte zahlen und somit steigt der Druck.

Der Spaß und der Wohlfühlfaktor steht und fällt mit dem Unitlead! In meinem Fall ein absoluter Sturzflug. Verhalten gleicht beleidigten Kindergartenkindern. Es wird alles persönlich genommen, private Empfinden und Meinungen werden mit Geschäftlichem ungesund vermischt. Keine Reflexion seiner selbst. Es wird nicht der Mensch gesehen sondern lediglich der Posten und der Erfolg als Führungskraft. Läuft alles okay, bekommt man auch von den Launen kaum etwas mit, läuft es unrund, bekommt man Willkürliche Breitseiten. Geht dann auch sehr schnell und oft in persönliche Anschuldigungen über. Ich gehe hier nicht weiter ins Detail, jedoch war das Erlebnis extrem demotivierend und hat bis zum Burnout gereicht. Die Informationsweitergabe könnte ausgebaut werden, oftmals bekommt man nur die ambitionierten Ziele vorgestellt und das war's.

Verbesserungsvorschläge

Schulungen der Unitleitungen zum professionellen Umgang mit den Mitarbeitern, Empathie in den Vordergrund stellen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback. Wir finden es schade, dass dir die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt und vor allem das Vorgesetzenverhalten nicht gefällt. Falls du deine Situation genauer erläutern möchtest, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.
Zur besseren Einschätzung deiner Situation würde ich gerne mit dir in den Austausch treten. Falls du Interesse an einem Gespräch hast, melde dich jederzeit gerne per Mail bei mir oder unserem Health Ambassador.

Vielen Dank und liebe Grüße,
Anne

War Mal besser

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ]init [ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kosteneffizienz geht über Arbeitnehmerbefinden

Kommunikation

Wenig Informationen mit denen man etwas anfangen kann


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback. Wir bei ]init[ bemühen uns stets, wettbewerbsfähige Vergütungspakete mit zusätzlichen Benefits anzubieten und diese in Feedbackgesprächen gemeinsam zu besprechen. Daher bedauern wir natürlich sehr, dass du mit deinem Gehalt, den Benefits und auch deinen Karrieremöglichkeiten nicht zufrieden bist und nehmen dein Anliegen sehr ernst - denn natürlich sollen all unsere Mitarbeitenden fair und angemessen entlohnt werden.
Gerne kannst du dieses Anliegen auch in dein nächstes Feedbackgespräch mitnehmen. Bei weiteren Fragen steht das ]init[ HR-Team dir natürlich auch jederzeit zur Seite.

Danke dir und viele Grüße,
Anne

Beste Firma in meiner Laufbahn

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Engagement

Vorgesetztenverhalten

Man spricht auf Augenhöhe


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marina MakridinaSenior Recruiter

Liebe:r ehemalige:r ]init[,

vielen Dank für dein positives Feedback. Wir freuen uns sehr, dass du dich bei uns wohlgefühlt hast.

Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg!

Beste Grüße
Marina

Jetzt kommt es drauf an, wohin der Hase läuft!

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehmes Klima und nette Leute, sinnvolle Projekte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mikromanagement, Prozesse und mühsames Stunden buchen.

Verbesserungsvorschläge

Innovativer, kreativer, offener, transparenter - aber es läuft schon vieles recht gut und das muss in Zeiten weniger lukrativer Aufträge vor der eigenen Courage verteidigt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist insgesamt angenehm und respektvoll, es wird etwas wenig diskutiert. Durch verschlechterterte Bedingungen und ein geringeres Auftragsvolumen wird gerade relativ viel Druck von oben nach unten durchgereicht. Dafür ist der Ton immer noch respektvoll. Man wünscht sich etwas mehr Streitkultur und etwas mehr Aufmucken gegen die vielen ermüdenden Prozesse. Der recht neue Betriebsrat tut was er kann, aber sitzt insgesamt am kürzeren Hebel.
Eigenverantwortung wird gewürdigt, Support kann man einfordern, oft wird man aber auch auf die Dokumentation verwiesen. Es kann einsam werden, wenn man keinen Work-Buddy hat. Durch die sehr korrekte Erfassung der Arbeitsaufwände wird sehr zweckdienlich gearbeitet. Für befruchtenden Austausch bleibt wenig Raum. Dadurch oft hoher Druck und wenig kreative Lösungen.

Image

Bodenständig. Solide. Ein robustes Dickschiff. Die Kunden sind zurecht dankbar für die Stabilität. Starre Prozesse und hohe Gewinnerwartungen gehen aber zu Lasten von Flexibilität und Kreativität.

Work-Life-Balance

Homeoffice war stets problemlos möglich, wird aber auch nicht vertraglich gewährt. Die Richtlinien werden jetzt verschärft. Stunden werden sehr korrekt erfasst, dadurch halten sich Überstunden in Grenzen. Gefühlt arbeiten viele KollegInnen in Teilzeit. In Kundenprojekten gibt es teilweise hohe Anforderungen an die Erreichbarkeit.

Karriere/Weiterbildung

Trainings werden fast immer hausintern durch KollegInnen ermöglicht. Hoher Einsatz, aber manchmal etwas wenig Augenöffner.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich. Viele klagen über zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird einiges unternommen. KI mit seinen klimaschädlichen Auswirkungen wurde aber noch nicht als Problem identifiziert, sondern wird im Moment stark propagiert.

Kollegenzusammenhalt

Freundlich und wohlgesonnen. Es gibt keine unangenehmen KollegInnen, aber auch keine überbordenden Charismatiker. Mir persönlich fehlen manchmal die Leidenschaftlichen und Widerborstigen, die noch ein wenig Salz in die Suppe bringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten KollegInnen sind zwischen 30 und 50.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind sehr korrekt, reichen den Druck, der von Oben kommt, aber weiter.

Arbeitsbedingungen

Zwei komfortable Bürogebäude an beiden Ufern der Spree. Das eine hat mehr Seele, das andere mehr Platz. Da viele KollegInnen konzentriert im Homeoffice arbeiten, würde eine noch bessere Hardwareausstattung helfen.

Kommunikation

Top-Down. Man müht sich, aber es ist viel zu wenig. Es wird gerne auf das interne Wissensinformationsmanagementsystem verwiesen, was auch nur eine freundlichere Form von „Lies-die-verdammte-Anleitung!“ ist.

Gleichberechtigung

Ist in Ordnung. Die wichtigsten Projekte werden von Frauen gemanaged.

Interessante Aufgaben

Viele behördliche Kunden. Die Mühlen der Verwaltung mahlen langsam, aber sie mahlen. Projekte fühlen sich sinnvoll an und helfen den Bürgern dieses Landes. Es ist aber oft mühsam, langwierig und viel zähes Graubrot.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für dein positives Feedback! Es freut uns, dass du das Arbeitsklima, das Vorgesetzenverhalten und den Kollegenzusammenhalt bei ]init[ als positiv wahrnimmst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du in anderen Bereichen wie Kommunikation und Prozesse unzufrieden bist.
Wir nehmen diese Kritik ernst und schauen, wie wir hier besser werden können. Dein Feedback hilft uns, Schwachstellen zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten. Wenn du noch weitere Anregungen oder konkrete Vorschläge hast, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße
My

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Enttäuschung pur: Ich habe mal gern für ]init[ gearbeitet

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es super, dass es jetzt einen Betriebsrat gibt. Ich muss auch sagen, es arbeiten tolle Menschen um mich herum.
Ansonsten kann ich mich leider nur sehr für die Vergangenheit bedanken, in der es einfach besser war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es schnalzt einem dieser Tage absolute soziale Kälte entgegen. Letztlich ist man nur ein Kostenfaktor für den Arbeitgeber und je mehr man in der ]init[-Logik aufsteigt auch in Projekten.
Empathie existiert in dieser Firma unter Führungskräften nicht.
Entscheidungen werden von oben getroffen. Mitarbeitende auf unterster Ebene müssen ausbaden, wenn Fehler auf oberen Ebenen begangen wurden.
Durch „KI regelt“ und „jeder kann alles“ habe ich zunehmend den Eindruck, man wird immer unprofessioneller.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Arbeitsebene. Wenn der Markt wegläuft, sollte man Menschen von der Front involvieren, um ein Gespür dafür zu bekommen, was benötigt wird.
Es sollten auch zunehmend die Köpfe des mittleren und obersten Managements hinterfragt werden - seit Jahren geistern die immerselben Personen in immer neuen Bezeichnungen rum. Kein Wunder, dass Change dann kaum möglich ist.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt hat sich das in den vergangenen Jahren stark zum negativen verändert. Machtlose Unit Managerinnen und -manager treffen auf zunehmend demotivierte Angestellte. Klassisches Top-Down Management - es wird von oben „regiert“ und damit werden meiner Meinung nach leider auch viele Fehlentscheidungen und Fehleinschätzungen getroffen.

Image

Hat sich leider auch verschlechtert. Da nun alles auf Effizienz getrimmt wird, soll zunehmend jeder alles. Damit passieren Fehler.
Fehlende Kreativität wird der Firma schon immer angelastet.

Work-Life-Balance

Das hängt von der individuellen Position ab. Und es hängt auch davon ab, wie gut man sich abgrenzen kann. Grundsätzlich kann jede und jeder seine Arbeitszeit relativ flexibel legen. Überstunden fallen an, werden aber ausgezahlt oder können abgebummelt werden.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es quasi gar nicht mehr. Man hat mal mit einer tollen Academy geworben. Mittlerweile gibt es in meinem Bereich eigentlich keine Schulungen mehr. Ausnahmsweise mal interne Weiterbildungen über eine Videoaufzeichnung. Aber ganz ehrlich, in Mitarbeitende wird quasi nicht investiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay aber nicht überragend. Benefits wurden in den vergangenen Jahren fast alle gestrichen. Mal sehen, wie lang der Obstkorb noch bleibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier tut man genau das, was für Zertifizierungen notwendig ist. Einzelne Mitarbeitende sind sehr engagiert.

Kollegenzusammenhalt

Den erlebe ich durchaus. In Zeiten, in denen Management und Kunden Druck machen, rücken Angestellte eben zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit ich das einschätzen kann, ist das sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In die Rolle Unit-Leitung tappen viele ahnungslose ambitionierte Mitarbeitende. Sie sind dann meiner Erfahrung nach wegen fehlender Mitgestaltungsmöglichkeit schnell frustriert. In meinem Fall hatte ich jetzt mehrfach Menschen ohne jegliche Empathie oder Sozialkompetenz über mir. Noch dramatischer wird es, wenn man in die Ebene der Abteilungs- und Bereichsleitenden guckt (neuerdings Domänen-Leads). Hier kann ich nur meinen Bereich bewerten, aber es herrscht absolute Ahnungslosigkeit vom Tagesgeschäft und keinerlei Empfindung, wie Belegschaft auf Entscheidungen reagiert.

Arbeitsbedingungen

Es gibt für Tätigkeitsfelder definierte Stadardsettings in der technischen Ausstattung. Davon abzuweichen, ist kaum möglich. Das ist problematisch, weil man damit in bestimmten Bereichen nicht die Arbeitsmittel hat, die man bräuchte. Das Thema Datensicherheit wird verständlicher Weise hoch aufgehängt - geht aber auch zu Lasten der Arbeitsbedingungen. Es gibt Bereiche, die sollte man von sensiblen Bereichen entkoppeln - Ausnahmen werden aber nicht mehr gemacht. Es müssen immer Standardlösungen für alle sein.

Kommunikation

Miserabler geht es kaum. Es gibt regelmäßige Management Webscasts. Dort wird aber auch nur ein Standardprogramm abgearbeitet und das allernötigste kommuniziert. Generell ist man immer nur reaktiv und kommuniziert wenn der Druck es nötig macht. Das war mal anders.

Gleichberechtigung

Ich denke schon, dass die Firma dazu sensibilisiert ist. Und ich finde auch, dass man bemüht ist, Gleichberechtigung herzustellen. Soweit ich weiß, gibt es in meinem Bereich trotzdem eine klassische Mann-Frau-Schieflage in den Gehältern.

Interessante Aufgaben

KI regelt alles, ist neuerdings der Spirit. Relevante Ausschreibungen werden verloren. Damit werden die Aufgaben zunehmend unspektakulärer und monotoner. Es gibt immer mal einzelne Ausnahmen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback.

Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Work-Life-Balance und auch den Umgang mit älteren Kollegen bei ]init[ als positiv wahrnimmst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du in anderen Bereichen wie Arbeitsbedingungen, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre unzufrieden bist.

Deine Hinweise und vor allem auch deine Verbesserungsvorschläge sind wertvolle Impulse für uns, die wir uns noch einmal ganz genau anschauen werden. Wir nehmen diese Kritik ernst und schauen, wie wir hier besser werden können. Dein Feedback hilft uns, Schwachstellen zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten. Wenn du noch weitere Anregungen oder konkrete Vorschläge hast, stehen wir, das ]init[ HR-Team, jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Vielen Dank,
Anne

Mehrfachbewertung

Schwierige Kommunikation, nette Kolleg:innen, wenig Gehalt

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

hat jetzt einen Betriebsrat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, dass es der Firma schlecht geht, dennoch Kauf anderer Firma und hohe Auslastung in den meisten Sparten

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeitenden schauen, weniger Druck aufbauen, fair bezahle

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt gut, schlechte Stimmung aufgrund Unternehmensumstrukturierung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind fast alle gestrichen

Gehalt/Benefits

unter dem Durchschnitt der Branche, keine Besserung in Sicht - eher im Gegenteil

Vorgesetztenverhalten

sehr abhängig von der Führungskraft, in meinem Fall sehr gut

Kommunikation

Die Kommunikation wirkt oft wenig durchdacht, über die Kommunikation wird Druck ausgeübt, nicht so viel Gehalt/Sozialleistungen zu fordern, es gibt sehr unterschiedliche Signale

Gleichberechtigung

Es gibt Gender Pay Gaps und Gaps bei Beförderungen, aber eine gläserne Decke gibt es vermutlich nicht


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,
Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback.

Deine Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zu Kommunikation und Wertschätzung nehmen wir sehr ernst und werden diese intern prüfen. Dein Feedback hilft uns, uns weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber besser zu werden.

Viele Grüße und danke für die Offenheit,
Anne

Ein Fähnchen im Wind

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile eher schlecht. Die Kommunikation des Vorstands ist katastrophal, die Kolleg*innen sind unzufrieden mit Entscheidungen, die getroffen werden und machen ihrer Unzufriedenheit Luft. Der neue Betriebsrat bemüht sich sehr, ihm wird aber, so scheint es mir, vom Vorstand die Arbeit sehr schwer gemacht.

Image

Bröckelt. Ich mache mir Sorgen, dass es ein Nachteil ist, dass init auf meinem Lebenslauf steht.

Work-Life-Balance

Durch Home Office ganz okay. Arzttermine können flexibel wahrgenommen werden, zählen aber nicht als Arbeitszeit. Es gibt unfassbar stressige Projektphasen, in denen Mehrarbeit selbstverständlich erwartet wird, die sich mit Phasen abwechseln, in denen man nicht weiß, was man den ganzen Tag tun (geschweige denn buchen) soll.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe in meiner Zeit bei init bisher kaum neue nützliche Skills erworben, sondern bin eher stagniert.

Gehalt/Benefits

Kaum Benefits, bzw. werden sie gerade gestrichen. Das Gehalt ist in der Branche eher unterdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Schein, wenig Sein. Meiner Meinung nach gehört zu Sozialbewusstsein auch, dass man nicht für Rechte arbeitet, insbesondere wenn man sich zu politisch besseren Zeiten "Diversity und Vielfalt" auf die Fahne geschrieben hat. Das war in der Vergangenheit noch selbstverständlich, scheint aber jetzt infrage gestellt zu werden.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team super - man unterstützt sich und hält sich gegenseitig den Rücken frei. In Projekten, in denen man mit anderen Abteilungen zusammenarbeitet, merkt man jedoch schnell, dass bei einigen eine ausgeprägte Ellenbogen-Mentalität herrscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Besser als mit jüngeren, würde ich sagen.

Vorgesetztenverhalten

Beim mittleren Management in meinem Fall gut, das hängt wohl aber stark vom Team ab. Nun ist es leider so, dass das mittlere Management quasi nur dafür da ist, Entscheidungen von oben weiterzutragen und nicht wirklich Handlungsspielräume hat, wenn man mit etwas unzufrieden ist. Das heißt, dass man dann mit der nächsten Person in der Hierarchie sprechen muss, die auch nicht zuständig ist, usw. Das Verhalten des Vorstands ist meiner Meinung nach leider absolut problematisch, die Angestellten werden von oben herab behandelt und man hat den Eindruck, dass man nur als menschliches Kapital gesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist alt, durch Updates fliegt man manchmal aus wichtigen Meetings.

Kommunikation

Unternehmensentscheidungen werden meiner Meinung nach nicht ausreichend transparent kommuniziert und erklärt. Bei Fragerunden mit dem Vorstand schien es mir, als würde man sich über die Belange der Mitarbeitenden amüsieren und sich zudem nicht klar von Rechten abgrenzen wollen, um sich als Dienstleister in der aktuellen politischen Situation alle Türen offen zu halten.

Gleichberechtigung

Mittlerweile können sich Mitarbeitende persönlich Auskunft beim Betriebsrat einholen, wie viel sie im Vergleich zu anderen verdienen. Diese Auskunft ist dann glaube ich auch nach Geschlechtern aufgeschlüsselt. Eine öffentlich zugängliche Information zu Gehaltsbändern von Frauen im Vergleich zu Männern gibt es allerdings nicht. Wenn man mit Kolleg*innen spricht, wird allerdings schon deutlich, dass es Diskrepanzen zwischen den Gehältern von Frauen und Männern gibt, und dass Frauen auch gerne mal bei Auszahlungen von Boni übergangen werden.

Interessante Aufgaben

Größtenteils repetitive Aufgaben, die mental nicht fordern. Davon aber zuweilen wahlweise zu viele oder zu wenige für die Team-Kapazität.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback. Es tut uns sehr leid, dass du eine belastende Arbeitsatmosphäre wahrgenommen hast.

Dein Feedback nehmen wir sehr ernst, denn wir bei ]init[ legen großen Wert auf eine positive und inklusive Arbeitskultur, in der sich alle Mitarbeitenden gleichermaßen geschätzt und respektiert fühlen. Und natürlich sollst auch du dies in Zukunft wieder so erleben.

Den Eindruck, wir würden uns „nicht klar von Rechten abgrenzen wollen“, möchte ich korrigieren. ]init[ steht für Vielfalt, Chancengleichheit und ein respektvolles Miteinander. Diese Haltung ist in unserer internen Guideline zu Vielfältigkeit und Gleichberechtigung, in unserem Code of Conduct und in unserem Wertekompass für Projekte verankert. Diese Dokumente geben verbindliche Orientierung dafür, wie wir Aufträge und Projektsituationen bewerten. Dort, wo demokratische Grundwerte und Verfassungstreue infrage stehen, ziehen wir klare Grenzen.

Wenn du konkrete Fragen dazu hast oder eine Situation ansprechen möchtest, melde dich gern. Das geht auch vertraulich über die entsprechenden Kontaktstellen oder direkt bei mir.

Viele Grüße,
Anne

Mehrfachbewertung

Es gab einmal eine bessere Zeit

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei ]init [ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist im Großen und Ganzen in Ordnung. Die Kollegen werden über neue Entwicklungen informiert, die Strukturen werden angepasst, um den Wünschen der Belegschaft gerecht zu werden, aber all das braucht Zeit, und es gibt immer etwas zu tun. Das Unternehmen hat schon bessere Zeiten gesehen, aber das spiegelt auch die allgemeine Lage in der Branche wider.

Image

Die Frustration wächst. Das Unternehmen versucht ständig, sich in einem guten Licht darzustellen und in viele Richtungen zu expandieren, während die Kollegen, die hier Tag für Tag arbeiten, auf Gehaltserhöhungen verzichten müssen und Kürzungen bei ihren Sozialleistungen hinnehmen müssen.

Work-Life-Balance

Hier hat die wirtschaftliche Lage des Landes, des Unternehmens und manchmal auch des Projekts dazu geführt, dass die Kollegen gezwungen sind bei ihrer Arbeit noch effizienter zu sein. Leider kommen Burnouts und krankheitsbedingte Fehlzeiten aufgrund Arbeitsbelastung immer häufiger vor. Hinzu kommt, dass das Unternehmen zahlreiche Aktivitäten und Angebote außerhalb der Arbeit gestrichen hat.

Allerdings ist noch nicht alles verschwunden, und es gibt nach wie vor Möglichkeiten für Homeoffice, Teilzeitarbeit und Ähnliches.

Karriere/Weiterbildung

Die Führungskräfte motivieren einen zwar dazu, sich weiterzuentwickeln, doch wenn es um tatsächliche Beförderungen und Gehaltserhöhungen geht, gibt es unsichtbare Hindernisse, über die nicht gesprochen wird. Das führt dazu, dass Kollegen überqualifiziert sind.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter waren schon immer ein Problem. Sie liegen unter dem Branchendurchschnitt. Das System ist undurchsichtig, obwohl es Versuche gab, es transparenter zu gestalten. Dies wurde auch auf Wunsch der Kollegen über den Betriebsrat vorangetrieben. Es gibt jedoch nach wie vor Kollegen, die schon länger im Unternehmen sind und aufgrund des historischen Wachstums des Unternehmens ein höheres Gehalt erreicht haben, das für neue Mitarbeiter nahezu unerreichbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird darüber geredet aber als ein Normie sieht man davon nicht zu viel.

Kollegenzusammenhalt

Das hängt von den Projekten ab, an denen man arbeitet. Bei einem Projekt hatte man das Gefühl, dass wir ein Team sind, das jedes Hindernis überwinden kann, bei einem anderen Projekt waren die Leute überlastet und haben sich nur auf sich selbst konzentrieren.

Vorgesetztenverhalten

Letztendlich kommt es darauf an, wer dein Vorgesetzter ist. Manche Kollegen leisten hervorragende Arbeit und unterstützen deine Entwicklung. Andere konzentrieren sich auf ihre eigene Karriere und haben kaum Zeit für dich und deine Bedürfnisse.

Arbeitsbedingungen

Die Ausrüstung wird langsam alt, und die Aktualisierung unserer Systeme ist meistens ein ziemlicher Kampf.

Kommunikation

Über die Entwicklungen im Unternehmen wird regelmäßig informiert, wobei die Möglichkeit zum Dialog besteht. Einige Themen bleiben jedoch tabu, z. B. die Gehaltsstrukturen.

Interessante Aufgaben

Wie schon zuvor: Das hängt vom jeweiligen Projekt ab.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für deine Bewertung und dein offenes Feedback.

Wir bei ]init[ bemühen uns stets, wettbewerbsfähige Vergütungspakete mit zusätzlichen Benefits anzubieten und diese in Feedbackgesprächen gemeinsam zu besprechen. Daher bedauern wir natürlich sehr, dass du mit deinem Gehalt nicht zufrieden bist und nehmen dein Anliegen sehr ernst - denn natürlich sollen all unsere Mitarbeitenden fair und angemessen entlohnt werden.

Gerne kannst du dieses Anliegen auch in dein nächstes Feedbackgespräch mitnehmen. Bei weiteren Fragen steht das ]init[ HR-Team dir natürlich auch jederzeit zur Seite.

Viele Grüße und danke für die Offenheit,
Anne

Tolle Firma

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ]init[ Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alles super

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anne KrollSenior Recruiter

Liebe:r ]init[,

Vielen Dank für dein positives Feedback! Wir sind wirklich glücklich darüber, dass du dich bei uns wohlfühlst und freuen uns natürlich auf die weitere Zusammenarbeit!

Liebe Grüße aus dem ESO

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 328 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ]init[ durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 43% der Bewertenden würden ]init[ als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 328 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 328 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ]init[ als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.