14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lediglich die Blumen
— Kommentar zum Arbeitgeber Kommentar
Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung zu meiner Bewertung.
Ich nehme zur Kenntnis, dass Sie meine Kritikpunkte ernst nehmen und sie als Anstoß für Verbesserungen sehen. Das begrüße ich ausdrücklich – es zeigt zumindest, dass Ihnen bewusst ist, dass grundlegender Handlungsbedarf besteht.
Allerdings möchte ich betonen, dass meine Rückmeldung nicht aus einer spontanen Emotion heraus entstanden ist. Sie basiert auf persönlichen Erfahrungen über einen längeren Zeitraum, die leider nicht nur mich, sondern auch viele engagierte Kolleginnen und Kollegen betroffen haben. Dass Führung, Kommunikation, Wertschätzung und Arbeitsbedingungen so massive Schwächen aufweisen, wurde intern schon oft angesprochen – ohne dass sich erkennbar etwas verbessert hat.
Besonders enttäuschend ist für mich, dass gute, loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen gerade wegen der mangelhaften Führungskultur verlassen. Konstruktive Kritik wird oft ignoriert oder mit Druck unterdrückt. Das schwächt den Teamgeist und gefährdet auf Dauer den Unternehmenserfolg.
Ganz ehrlich: Ich wusste gar nicht, dass man für das Einräumen von Blumen einen Bachelorabschluss braucht. Hier liegt es sicher nicht am Fachkräftemangel – der wird gern als Ausrede herangezogen, um Missstände zu verschleiern, die in Wahrheit hausgemacht sind. Wer mit den vorhandenen Kräften respektvoll umgeht, transparent kommuniziert und faire Arbeitsbedingungen schafft, hat in vielen Bereichen gar keinen Mangel.
Was Ihr Angebot zu einem Gespräch betrifft: Grundsätzlich wäre ich dazu bereit, aber ganz offen gesagt – ich sehe keinen Sinn darin. Denn Sie, sind in Ihrer Funktion als Personalchefin selbst Teil des Problems. Es fehlt an Empathie, an echter Reflexion und an einem respektvollen, partnerschaftlichen Umgang. Solange sich diese Haltung nicht ändert, bleibt jedes Gespräch einseitig und wird keine nachhaltige Veränderung bringen. Herablassendes Verhalten und das Abwiegeln von Verantwortung lösen keine Konflikte – im Gegenteil, sie verschärfen sie. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass nur reagiert wird, um das gute Image zu wahren – nicht, um wirklich etwas zu ändern.
Ich hoffe, dass sich daran wirklich etwas ändert – zum Wohl der Mitarbeiter:innen und des Unternehmens. Bis dahin bleibt leider der Eindruck, dass die Personalchefin selbst das eigentliche Problem ist.“
Ich wünsche mir, dass Sie die in meiner Bewertung enthaltenen Beispiele und Verbesserungsvorschläge ernsthaft prüfen – und nicht nur in wohlklingenden Antworten versprechen, sondern tatsächlich umsetzen. Dazu gehören für mich vor allem:
* eine ehrliche, transparente Kommunikation auf Augenhöhe
* eine Personalabteilung, die wirklich als Partner agiert
* klare Verantwortungsübernahme auf allen Führungsebenen
* echte Schulungen, die Objektivität, Neutralität und Empathie fördern
* eine Arbeitsumgebung, in der Mitarbeitende ohne Angst vor Konsequenzen Missstände ansprechen können
Ob und wie das gelingt, liegt letztlich bei Ihnen als Arbeitgeber.
Ich wünsche dem Unternehmen, dass es sich den Tatsachen stellt und den Mut hat, alte Muster zu durchbrechen. Nur so kann die HBW ihr Potenzial auch wirklich ausschöpfen.
Für meine berufliche Zukunft habe ich diese Entscheidung bereits getroffen – und blicke optimistisch nach vorne. Ich wünsche Ihnen dabei ebenso viel Erfolg wie echte Veränderungsbereitschaft.
Die Chefetage lebt wohl im Dornröschenschlaf oder steckt die Köpfe tief in den Sand - anders ist das Ignorieren offensichtlicher Probleme kaum zu erklären. Fairness? Förderung?
Fehlanzeige. „Abmahnungen dienen in der Praxis nicht selten dazu, Druck auf Mitarbeitende auszuüben und Verhaltensänderungen zu erzwingen.“
Das größte Problem ist die Führung:
Gute Mitarbeiter verlassen die Firma nicht wegen der eigentlichen Arbeit, sondern aufgrund von mangelnder Wertschätzung und schlechter Führung. Es herrscht eine Ein-Personen-oder wenige-Personen-Dominanz, bei der nur 3-4 Personen entscheidend sind und die Anliegen des restlichen Teams ignoriert werden.
Dieses einseitige Hören auf wenige verstärkt die bestehenden Probleme und verhindert notwendige
Veränderungen.
Das Qualitätsmanagement ist reine Augenwischerei.
Quantität wird über Qualität gestellt, was sich auch in unzureichender Schulung des Personals widerspiegelt.
Die mangelnde Weiterbildung führt dazu, dass sich Fehler häufen und sich Kunden immer wieder über dieselben Probleme beschweren. Es wird viel geredet, aber wenig wirklich umgesetzt.
Aus meiner Sicht wird in dieser Firma ein Führungsstil gelebt, der wenig Raum für kritische oder neutrale Rückmeldungen lässt.
In meinem persönlichen Erleben habe ich den Eindruck gewonnen, dass Regelungen zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern nicht in jedem Fall konsequent umgesetzt werden. Für mich fühlt es sich so an, als würde in manchen Situationen der wirtschaftliche Druck oder organisatorische Engpässe dazu führen, dass gesetzliche Vorgaben eher als Richtlinien denn als verbindliche Regeln behandelt werden. Natürlich kann das von Branche zu Branche sehr unterschiedlich sein, aber ich persönlich nehme wahr, dass der Schutz der Beschäftigten nicht immer oberste Priorität hat. Das löst bei mir ein gewisses Unbehagen aus und lässt mich über die tatsächliche Durchsetzung solcher Regelungen nachdenken.
Besonders im Jahr 2024 fiel mir das durch die gefühlte Personalknappheit stark auf. Meine persönlichen Erfahrungen mit der Personalabteilung waren enttäuschend: Ich hatte das Gefühl, dass Überlastung oder berechtigte Hinweise kaum wahrgenommen oder ernst genommen wurden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeiter über ihre Belastungsgrenzen hinaus beansprucht werden, ohne dass spürbare Unterstützung oder Veränderungen erfolgen.
Insgesamt fehlt es an einer verantwortungsvollen, wertschätzenden und nachhaltigen Führung. Die Firma hat das Potenzial, deutlich besser dazustehen, wenn sie sich nicht nur auf einige wenige Stimmen verlässt, sondern echte Veränderungsbereitschaft zeigt - vor allem im Umgang mit ihren Mitarbeitern.
Wer die Seele der wahren HBW kennt...
Die Unternehmensführung muss ihren Blick konsequent auf das Wesentliche richten und darf sich nicht blind auf die Aussagen und Einschätzungen der Führungsebenen verlassen. Aktuell zeigt sich leider, dass auf diesen Ebenen bestehende Probleme systematisch kaschiert, vertuscht und verschwiegen werden. Verantwortung wird bewusst abgewehrt.
Es ist inakzeptabel, dass Personen, die dem Unternehmen Schaden zufügen, faktisch belohnt werden, während loyale und engagierte Mitarbeitende übergangen und nicht ausreichend wertgeschätzt werden. Wertfreie und konstruktive Kritik wird häufig aus persönlichen Befindlichkeiten heraus als Angriff missverstanden und dadurch unterdrückt.
Die Unternehmensleitung muss endlich die Augen für das Offensichtliche öffnen: Die Probleme liegen klar vor uns und sind nicht zu überhören oder zu übersehen. Wenn Führungskräfte ausschließlich auf Berichte „von oben“ vertrauen und sich nicht mit den realen Verhältnissen „unten“ auseinandersetzen, verlieren sie den Bezug zur tatsächlichen Situation im Unternehmen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden und die Einhaltung von Gerechtigkeit müssen absolut im Fokus stehen. Die Personalabteilung ist aufgefordert, partnerschaftlich und auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden zu agieren – herablassende oder distanzierte Verhaltensweisen sind nicht akzeptabel.
Während meiner Zeit im Unternehmen ist mir eine stellvertretende Teamleiterin aufgefallen, die sich meines Erachtens durch ein hohes Engagement und eine ausgeprägte Verantwortungsbereitschaft, sowohl beruflich als auch privat, auszeichnete.
Bei einem offiziellen Mitarbeiterfest mit Hotelübernachtung kam es offenbar zu einer Situation, die möglicherweise herausfordernd war: Nach meinem Eindruck musste die stellvertretende Teamleiterin das Fest in der Nacht vorzeitig verlassen. Einige Kolleg*innen schienen Verständnis für die Situation gezeigt zu haben. Nach meinem Empfinden war es für sie unter den Umständen kaum anders denkbar, das Hotelzimmer zu räumen und abzureisen.
Wie ich hörte, wurde diese Situation im Anschluss nicht in einem direkten Gespräch aufgearbeitet. Stattdessen erhielt die stellvertretende Teamleiterin wohl eine E-Mail, ohne dass vorab eine Klärung oder Nachfrage zu den Hintergründen erfolgte. Interessanterweise soll die Personalverantwortliche die betreffende Mitarbeiterin persönlich gekannt haben – sodass es meines Erachtens möglich gewesen wäre, telefonisch Kontakt aufzunehmen und das Gespräch zu suchen.
Außerdem habe ich den Eindruck, dass der vorgesehene Kommunikationsweg nicht eingehalten wurde: Statt den zuständigen Vorgesetzten, der über die Situation informiert gewesen sein soll, einzubeziehen, wurde offenbar direkt eine Intervention gestartet.
Diese Umstände werfen bei mir Fragen auf, wie in der internen Kommunikation mit Mitarbeitenden in belastenden privaten Situationen umgegangen wird. Es entsteht zumindest der Eindruck, dass möglicherweise auf Grundlage unvollständiger Informationen rasch ein Urteil gefällt wurde, ohne den Kontext ausreichend zu berücksichtigen oder das zuständige Management einzubeziehen.
Eine Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Klarheit und Augenhöhe basiert, entsteht nicht durch Hierarchie – sondern durch gelebte Werte, Empathie und respektvollen Umgang mit Menschen in schwierigen Momenten.
Teamleiter dürfen die Loyalität ihrer Mitarbeitenden nicht in Frage stellen, wenn sie nicht bereit oder fähig sind, die Situation umfassend und objektiv zu beurteilen. Führungskräfte aller Ebenen müssen gezielt in Objektivität und Neutralität geschult werden, um persönliche Befindlichkeiten und Vorurteile konsequent auszuschließen.
Konkrete Handlungsempfehlungen:
Transparenz schaffen: Einführung von klaren Kommunikationskanälen, die es Mitarbeitenden ermöglichen, Probleme offen und ohne Angst vor Repressalien zu melden.
Schulungen zur Führungskompetenz: Pflichtveranstaltungen für alle Führungskräfte, in denen Themen wie objektive Führung, Konfliktmanagement und wertfreie Kritik behandelt werden.
Regelmäßige Feedback-Schleifen: Etablierung eines Systems, das ehrliches Feedback von Mitarbeitenden einholt und aktiv in die Führungskultur einbindet.
Personalabteilung als Partner: Klare Vorgabe, dass die Personalabteilung mit den Mitarbeitenden auf Augenhöhe arbeitet und aktiv zur Lösung von Konflikten beiträgt.
Konsequente Verantwortungsübernahme: Führungskräfte müssen für ihre Bereiche verantwortlich gemacht werden – Vertuschungen und Verantwortungsverweigerung dürfen nicht toleriert werden.
Nur durch eine solche konsequente Haltung und konkrete Maßnahmen kann die Unternehmensführung glaubwürdig Verantwortung übernehmen, die Unternehmenskultur nachhaltig verbessern und die langfristige Stabilität sowie Integrität des Unternehmens sichern.
Es herrscht eine ´´wir Blicken von oben herab Atmosphäre``
Wer Initiative zeigt aber nicht ins Schema passt, wird schnell seines Platzes verwiesen und systematisch klein gemacht.
Ambition
Großartige und schnelle Erfolge werden durch klare, kurze Entscheidungswege und effiziente Kommunikation möglich. Lange Prozesse und unnötiges Gerede bremsen das Unternehmen aus.
Kundenorientierung
Kundenbedürfnisse dürfen nicht warten. Eine proaktive und flexible Haltung gegenüber Problemen sichert die Kundenzufriedenheit und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.
Teamgeist
Ein starkes Wir-Gefühl und gegenseitige Unterstützung sind essenziell. Nur gemeinsam kann das Unternehmen seine Ziele nachhaltig erreichen.
Innovation
Stillstand ist Rückschritt. Offenheit für neue Ideen und kontinuierliche Verbesserung sind der Schlüssel, um langfristig am Markt zu bestehen.
Offenheit
Transparente, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe fördert Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur. Übereinander zu reden statt miteinander schwächt das Team.
Nachhaltigkeit
Der verantwortungsvolle Umgang mit Mitarbeitenden und Ressourcen ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Nur so bleibt man langfristig erfolgreich.
Wer mehr Work als Life bevorzugt, wird hier garantiert fündig.
Aufgrund des stetigen Krankenstandes und der hohen Fluktuation wird mehr Arbeit in den meisten fällen erwünscht, verlangt und durchgesetzt.
Karriere ist so schnell das man diese nicht wahrnimmt, Sie zieht vorbei wie ein Pfeil.
Lediglich Führungskräfte erhalten eine Weiterbildung, diese ist leider nicht von Vorteil.
Da es an Empathie, Objektivität, Neutralität und Umsetzung fehlt.
Persönliche empfinden stehen an oberster stelle und entscheiden über Aufstieg oder Fall.
Engagement, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit haben hierzu kein Gewicht.
Löchrig wie ein Schweizer Käse.
Umweltbewusstsein in Bezug auf die Belegschaft ist Augenwäscherei und Phantasie zugleich.
Ein Soziales Miteinander sucht man vergebens.
Sorgfaltspflicht findet keinen anklang und wird kleingeredet.
Bei den Kollegen die die Basis des Unternehmen am Point of Sale stellen ist hier und da der Zusammenhalt erkennbar.
Über diese ebene hinaus, ist der Zusammenhalt von spielst Du mit und hältst brav den Mund geprägt. Wer für andere Einsteht und sich traut, darf mit Konsequenzen rechnen.
Erfahrung und Kompetenz sind hier ungefähr so gefragt wie Faxgeräte.
Wenn man nicht ins Management-Muster passt, kannst Du Dich warm anziehen – Wertgeschätzt wird da leider wenig.
Jegliche Verantwortung die man hier erwarten sollte, wird von sich gewiesen.
``Was habe ich damit zu tun, ich kann doch auch nichts dazu``
Bringe vorliegen zur Sprache und erwarte leere Worte sowie etwaige Sanktionen sollte es dem Vorgesetzten nicht von nutzen sein.
Es bestehen hohe Erwartungen, die jedoch nicht erfüllt werden können.
Wer einen Nagel erhält, jedoch nur mit einem Schaumstoffhammer arbeitet, kennt das Ergebnis, noch bevor er begonnen hat.
Die Rahmenbedingungen sind vom Reagieren statt vom Agieren geprägt.
So entsteht eine Atmosphäre des Hinterher Rennens, nicht des Gestaltens.
Eine reale Kommunikation ist so gut wie nicht vorhanden.
Aufgrund von fehlendem Wissen in der Kommunikation wird man für sein Handeln, Abgestraft.
Hierzu sollten die Kommunikatoren für ihre fehlende Kommunikation Abgemahnt werden und nicht der Handelnde.
Leider nicht vorhanden. Arbeiten auf Augenhöhe ist nicht erwünscht.
Es stehen grundsätzlich ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung, die jedoch ungenutzt bleiben, solange die Führungsebene hier die Augen verschließt.
Bei der einen oder anderen Person, die Schlüsselpositionen innehat, sollte unserer Ansicht nach ein besonders kritischer Blick geworfen werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass interessante Aufgaben bereits im Ansatz blockiert oder verhindert werden.
Die Blumen
Wo soll man anfangen - wo aufhören? Leider ist die aktuelle Geschäftsführung das komplette Gegenteil von dem, was der verstorbene Gründer aufgebaut hat. Obwohl der neue Geschäftsführer öffentlich betont, der Mensch stehe im Mittelpunkt, spiegelt sich diese Haltung im internen Arbeitsalltag bislang nicht wider.
Die aktuelle Unternehmenskultur ist stark verbesserungsbedürftig. Es herrscht ein deutliches Hierarchiedenken - einfache Mitarbeitende werden teils nicht einmal gegrüßt, und der Status scheint wichtiger als die tatsächliche Leistung. Qualität spielt kaum noch eine Rolle, und selbst engagierte Kolleginnen und Kollegen verlieren durch die bestehenden Zustände zunehmend ihre Motivation.„Ich habe die Personalabteilung als eine der größten Schwächen des Unternehmens erlebt — insbesondere, wenn es darum geht, Konflikte fair und konstruktiv zu lösen.“ „Meiner Meinung nach mangelt es der Personalabteilung an Professionalität, was sich negativ auf die Konfliktkultur im gesamten Unternehmen auswirkt."
Persönliche Befindlichkeiten, mangelnde Neutralität und völlige Abgehobenheit - und das alles wird durch die Geschäftsleitung gedeckt oder ignoriert. Eine klare Linie oder Strategie ist nicht erkennbar. Die Fluktuation ist extrem hoch. Gute, erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen.
Entweder freiwillig oder sie werden systematisch verdrängt. Es wird alles eingestellt, was zwei Beine hat, nur um irgendwie Stellen zu besetzen - unabhängig von Qualifikation. Die Folge: Die Qualitat sinkt rapide beim Kunden.
Was einmal ein solides, mitarbeiterorientiertes Unternehmen war, ist heute nur noch ein Schatten seiner selbst. Wer hier arbeiten möchte, sollte sich der Realität bewusst sein:
Es zählt nicht, was du kannst, sondern wie angepasst du bist. Wertschätzung, Mitdenken, Loyalität oder Ehrlichkeit sind hier keine Vorteile - im Gegenteil. Wer hier denkt, wird gebrochen. Wer mitläuft, bleibt.
Wer Haltung zeigt, geht.
Es ist an der Zeit, dass sich die Geschäftsführung endlich, mit der Realität im Unternehmen auseinandersetzt. Kritisches Feedback darf nicht länger als Störung gesehen, sondern muss als Chance zur Weiterentwicklung verstanden werden - auch wenn es unbequem ist. Faire Behandlung darf nicht vom Grad der Zustimmung abhängen. Es braucht eine professionell aufgestellte Personalabteilung, die echte Fürsorge lebt statt nur nach außen ein Image zu pflegen. Wer führen will, muss nah an der Basis bleiben - und nicht glauben, sich dafür zu schade zu sein.
•Führungsverantwortung an Menschen mit Empathie, nicht Machtfantasien
• Echte Feedbackkultur zulassen - ohne
Repressalien
• Mitarbeitende nicht nur benutzen, sondern einbinden
• Leistung und Erfahrung statt Beziehungen
belohnen
• Kommunikation als Werkzeug nutzen, nicht als Waffe
•Echte, faire Führung auf Augenhöhe etablieren
• Machtmissbrauch unterbinden, Kritik zulassen
Unsicherheit, Druck und fehlende Wertschätzung prägen den Alltag.
Die Personalabteilung agiert nicht als neutrale Stelle, sondern schützt das System.
„Für mich persönlich wurde Kritik oft nicht wirklich gehört, und ich habe erlebt, dass einige Probleme eher verschwiegen wurden. Mitarbeitende, die unbequem waren oder ihre Meinung gesagt haben, hatten es meiner Erfahrung nach schwer.“
Was früher funktioniert hat, wird „umstrukturiert", bis es scheitert.
Vorschläge oder fachliche Hinweise von erfahrenen Mitarbeitenden? Unerwünscht. Es zählt nur, wer linientreu ist. Die frühere Personalleiterin verstand es, mit Menschen umzugehen. Sie war ein echtes Vorbild in Sachen Kommunikation, Fairness und Teamgeist - umso bedauerlicher ist es, dass Sie nicht mehr Teil des Unternehmens ist.
Wer dauerhaft auf dem hohen Ross sitzt, verliert irgendwann den Blick für das, was wirklich zählt: die Menschen, die den Laden tragen. Strukturen, die gut funktioniert haben, wurden zerstört. Die Realität im Tagesgeschäft interessiert niemanden - Hauptsache, nach außen sieht alles gut aus.
Und so werden gute Leute ersetzt durch Ja-Sager.
Menschen mit Rückgrat oder Kompetenz haben hier keine Chance.
„Wer denkt, stört. Wer schweigt, passt.
Nicht vorhanden. Arbeit dominiert das Leben - selbst dann, wenn sie gesundheitlich an die Substanz geht.
Private Belange werden weder wahrgenommen noch respektiert.
Es wird viel vertuscht, schön geredet und nach außen präsentiert, was intern nicht gelebt wird.
Soziale Verantwortung? Eher ein Marketing-Schlagwort als echte Haltung.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Interne Entwicklungsmöglichkeiten hängen stark von persönlichen Beziehungen ab - nicht von Leistung oder Erfahrung.
Das Gehalt ist für den Druck und die Verantwortung schlicht nicht fair.
Sozialleistungen? Formal vorhanden, aber oft ohne echten Nutzen. Es fühlt sich nicht wie Anerkennung an, sondern wie Pflichtprogramm. Schlechte Prozesse und hausgemachte Probleme führen zu Stress, Unzufriedenheit und Frustration - sowohl intern als auch bei den Kunden. Es wird im Unternehmen aktiv mit der Vier-Tage-Woche geworben, was bei Bewerberinnen und Bewerbern große Erwartungen weckt. In der Realität sieht es jedoch anders aus: Mitarbeitende erhalten in der Regel Verträge über eine Fünf-Tage-Woche.
Wird es personell eng, wird dies schnell als Begründung herangezogen, um zusätzliche Einsätze zu verlangen - mit dem Hinweis: „Du hast ja einen Fünf-Tage-Vertrag.'" Das wirkt nicht nur widersprüchlich, sondern lässt auch wenig Wertschätzung gegenüber der Arbeit und dem Engagement der Mitarbeitenden erkennen.
Mündliche Vereinbarungen - selbst wenn sie in Gesprächen mit der Personalleitung getroffen wurden - haben keinen Bestand. Später wird schlicht behauptet, man müsse alles schriftlich haben. Dieses Vorgehen untergräbt Vertrauen und sorgt für Unsicherheit im Team.
Ständiger Mitarbeiterwechsel, Ressourcenverschwendung und null Nachhaltigkeit. Soziales Bewusstsein? Fehlanzeige. Hier fehlt der Blick fürs Wesentliche: Mitarbeiter langfristig binden und entwickeln.
Die Personalführung ist problematisch, gute Mitarbeiter werden nicht gehalten, weil das Führungsverhalten fehlt. Es wird hauptsächlich auf wenige Personen gehört, wodurch wichtige Verbesserungspotenziale nicht genutzt werden. Schulungen sind unzureichend, was sich negativ auf Qualität und Kundenzufriedenheit auswirkt.
•Unternehmenskultur ehrlich reflektieren und an den Werten des Gründers anknüpfen.
• Führungskräfte schulen, um Wertschätzung und Kommunikation zu verbessern.
• Mehr Transparenz und Neutralität in Personalangelegenheiten.
Einige Kolleginnen und Kollegen geben trotz der Umstände ihr Bestes und halten noch zusammen. Besonders problematisch wird es, wenn sich Mitarbeitende solidarisch zeigen und sich für Kolleginnen oder Kollegen einsetzen. Ein solches Verhalten scheint nicht erwünscht zu sein und kann sogar negative Konsequenzen nach sich ziehen. Wer denkt, verliert. Wer schweigt, überlebt.
Kompetenz, Erfahrung und Loyalitat werden nicht geschätzt, wenn sie nicht in den persönlichen Plan passen.
Die Führungskultur ist das eigentliche Problem.
Und genau da wird sich vermutlich auch nichts ändern - denn die Geschäftsleitung hat entweder keine Ahnung, was im Unternehmen passiert, oder sie duldet es ganz bewusst.
Beides ist gleichermaßen alarmierend. Wer bei der falschen Führungskraft in Ungnade fällt, hat kaum Chancen auf faire Behandlung oder Weiterentwicklung.
Unter dem verstorbenen Gründer war der Umgang mit den Mitarbeitern geprägt von Wertschätzung, Respekt und einem echten Miteinander. Das hat die Arbeit nicht nur angenehmer gemacht, sondern auch die Motivation gesteigert.
„Abmahnungen haben hier offenbar nicht nur eine disziplinarische Funktion, sondern auch eine gewisse ,motivierende' Wirkung - zumindest wird das wohl so gesehen.
„Motivation per Abmahnung - was soll da schon schief gehen?
Von echter Fürsorge oder Interesse an der Gesundheit der Mitarbeitenden fehlt jede Spur.
„Die hohe Krankheitsquote fällt auf , wird jedoch meiner Meinung nach bislang nicht ausreichend analysiert , um mögliche Ursachen zu identifizieren und gegenzusteuern .“
Statt Verantwortung zu übernehmen und die Ursachen zu hinterfragen, werden Probleme ausgesessen, kleingeredet oder durch Kündigungen „gelöst" Eine Sorgfaltspflicht ist de facto nicht vorhanden. Man kann von Glück reden, dass bislang nichts Schwerwiegendes passiert ist - denn verantwortungsbewusstes Handeln sieht anders aus. Der Umgang mit Kritik ist skandalös: Wer sich äußert, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Personalabteilung dient in erster Linie als Schutzschild für die Führung, nicht als Anlaufstelle für
Mitarbeitende.
„Die Praxis, Abmahnungen einzusetzen, wirkt eher abschreckend als motivierend und trägt kaum zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei."
60-Stunden-Wochen sind Realitat - ohne Ausgleich, ohne Dank, ohne Rücksicht. Und wenn man das anspricht, wird einem entgegnet: „Ich mach das auch." Der Unterschied: Diese Aussage kommt von Menschen, die das Drei- bis vierfache verdienen.
Kommunikation findet nicht statt.
Es wird nicht gesprochen - es wird von oben herab entschieden. Willkürlich, voreilig, ohne jede Grundlage. Entscheidungen beruhen auf Gerüchten, Halbwissen oder der Meinung Einzelner.
Die dunkle Blüte:
Im Garten von HBW, da blüht man fein, doch nicht jeder Zweig darf ewig sein.
Kommunikation ist hier oft rar, entscheidet wird von oben - ganz klar.
Probleme löst man nicht mit Worten.
Wer laut wird, läuft Gefahr, zu geh'n, statt Lösungen zu sehen. Man sagt, die Firma wächst und blüht, doch manche Blüte schnell verblüht.
Flexibel heißt hier: Pass dich an, sonst bist du schneller weg als man denken kann.
Offensichtliche Ungleichbehandlung ist Alltag.
Wer ein Unternehmen sucht, das modernes Leadership, Mitarbeiterwertschätzung und klare Prozesse lebt - hier ist man definitiv falsch.
Hier regieren Willkür, Unsicherheit und ein durch und durch toxisches Machtverständnis.
Besonders absurd ist der Umgang mit Hilfe:
Wer sich Unterstützung sucht, bekommt Ärger, wenn die helfende Person intern nicht „beliebt" ist. Damit wird aktiv verhindert, dass Mitarbeitende selbstständig Lösungen finden.
Das ist nicht nur unprofessionell - das ist gefährlich.
Was ebenfalls auffällt: Der enorme Unterschied im Umgang mit einzelnen Personen. Manche dürfen sich alles erlauben, andere werden für Kleinigkeiten sanktioniert. Und während gute Mitarbeitende übersehen werden, feiern sich andere für Dinge, mit denen sie nie etwas zu tun hatten.
Potenzial für interessante Aufgaben wäre vorhanden, wird aber durch interne Machtspiele und schlechte Organisation ausgebremst.
Von Grund auf noch mal die Mitarbeiter Schulen mit Umgang anderer Menschen
Personalabteilung Bilder ohne Rücksprache ihr eigenes Bild
Hat man keine Möglichkeit bei den Vorgesetzten
Unnötige Strecken werden gefahren
Leider nichts mehr.
Zurzeit sehr viel besonders an die Geschäftsleitung.
Freundlicher, mehr Unterstützung, mehr Lohn, Anerkennung. Vielleicht auch mal Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Ja unser Vorgesetzter aber das war’s.
Was für Urlaub? eher Überstunden und nicht gerade wenig!
Also das Amt bezahlt besser!
Nein gibt es in jeglichen Richtungen nicht.
Von der Zentralen gibt es keine Hilfe, wenn Mann Glück hat dann von denn Arbeitskollegen oder sogar von unseren Kunden.
Nein gibt es auch nicht, wir dürfen hier überhaupt nichts, nur die klappe halten und weiter machen.
Unter 10 Std am Tag gibt es kaum, natürliche ohne Pause.
Wie gesagt Aufstieg gibt es nicht.
Gar nichts
Kurz gearbeitet, krank geworden und einen Tag später die Kündigung erhalten. Sowas geht gar nicht!!!!!!
Aufhören
Keine
Arbeitskollegen verkaufen dich beim Chef.
Kurz gearbeitet und gleich Kündigung geschrieben wegen Krankheit
faire Bezahlung, Unterstützung in vielen Lebenslagen
fair!
Vielfalt so weit das Auge reicht!
Abwechslungsreiche, anspruchsvolle sowie verantwortungsvolle Aufgaben je nach Position und Abteilung
Stetige Weiterentwicklung um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und zu bleiben!
So verdient kununu Geld.