145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ganz schlecht!
ohne Worte...
eintönig!
Umgang der Führungskräfte
Führungsstil wieder änder und auf Mitarbeiter achten!
Die sind da höchste gut und machen die Umsätze
Neue Führung. Immer mehr Leute plötzlich weg.
Mit den neuen Führungskräften bzw der Führung geht es in eine andere und negative Richtung.
Geprägt von Ängsten und Neid. Fluktuation wird immer größer
Wird immer schlechter. Es gehen plötzlich immer mehr langjährige Mitarbeiter weg.
Nur wenigen kann man noch trauen.
Müssen sich auch an die neuen Vorgaben von oben halten.
Modern
Herausfordernde Aufgaben mit hohem Kundenbezug. Starke Förderung des Mitarbeiternetzwerks durch umfangreichen Einarbeitunhsphase und betrieblich organisierte Veranstaltungen.
Sehr gepflegtes Betriebsgelände und Räumlichkeiten, hochwertiges Mittagessen.
Nichts
Change.
War mal besser.
Nasenfaktor.
Nicht nur den Umbruch bzgl der Neuorientierung im Blick haben sondern sich auch wieder auf dass besinnen was Perschmann einmal war
Mit der neuen Geschäftsführung ging die Atmosphäre den Bach hinunter
Besser als verdient
Kommt auf den Bereich an. IdR nicht mehr gegeben.
Tendenz sinkend
Untereinander zumeist freundschaftlich aber zunehmend beeinflusst von der Atmosphäre der Angst, Kontrolle.
Je höher die Hierarchieebene desto grauenhafter. Dieses Verhalten wird nach unten weitergegeben unabhängig davon ob die entsprechenden Vorgesetzten dem Geschäftsführer unterstellt sind oder einem anderen.
Es wird viel geredet, Visionen berichtet und immer wieder aufgezeigt wie toll Perschmann ist. Dabei wurde vergessen die wirklich wichtigen Dinge zu kommunizieren und manchmal sollte man auch einfach mal etwas umsetzen anstatt nur drüber zu reden.
Ungleichbehandlung und krasser Wertewandel sollte wieder ins Positive umgekehrt werden.
Es wird nicht mehr zu gehört und schnell verurteilt.
Verschlechtert sich.
... auf dem Papier vorhanden, Umsetzung erfolgt nicht.
War mal gut, nimmt zunehmend ab.
Klima ist geprägt von Angst.
... werden kaum mehr Wert geschätzt.
Extrem schlecht.
Manches ist gut, manches schlecht.
... fast nur noch in Form von autoritären Ansagen.
Ungleichbehandlung trifft es.
Das man sich aktiv mit der Zukunft des Geschäftes auseinander setzt und die Mitarbeiter mit einbezieht. Ich finde uns modern und beweglich...
Die Atmosphäre zwischen den Unternehmen. Fühle mich nicht als Kunden unseres Dienstleisters von gegenüber
Es sollte sich wirklich mal um die Fraktion "gekümmert" werden, die alles nur schlecht machen und sich selber um nix kümmern! Diese ganz Meckerei nervt mich total an:
ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN !!!
...UND
EURE LANGEN GESICHTER KANN ICH NICHT MEHR SEHEN !!!
Könnte besser sein, wenn sich nicht die wenigen rückwärts gewandten immer darum kümmern würden, dass JEDER Ihre Sorgen persönlichen Befindlichkeiten erfährt
Wer meint, dass es das bei uns nicht gäbe ARBEITET HIER AUCH NICHT
Sehr ausgeprägt und super... Die Zeitreisenden (früher war alles besser) isolieren sich aber gerade; ob die es merken.... ich glaube nicht.
Dazu kommt, dass es gerade einen ganz ordentlichen Generationswechsel gibt.
Ausgewogen - und so, wie es sich gehört. Schließlich sind die es, die uns da hin gebracht haben, wo wir heute stehen
Empfinde ich als fair und gerecht.
Stichwort: NMK, KASINO, FfO - es geht uns hier sehr gut.
Sicher - mehr geht immer.... und früher auch
Allein auf der Ebene nach den GF's gibt es zwei Frauen und darunter noch mehr.... Wer also schreibt, in den Führungsetagen gäbe es zu wenig Frauen, ARBEITET HIER AUCH NICHT
Gerade in der letzten Zeit wurden wir viel in die Zukunfts-Arbeit eingebunden. Das ist / war eine gute Idee, die Mitarbeiter - so - mit einzubeziehen
Es sollte wieder zurück zu den ursprünglichen Werten gefunden werden und auch die neuen Führungskräfte sollten angehalten werden diese zu leben. Perschmann war toll, hat sich jedoch stark in der Führungs- und Unternehmenskultur geändert.
Die Atmosphäre ist leider immer angespannter. Dies ist letztendlich auch durch die Führungskräfte (Geschäftsführern) verursacht, welche immer weniger Vertrauen in ihre Mitarbeiter haben.
Auch wenn Perschmann etwas anderes von sich sagt, die Work-Life-Balance ist nicht mehr gewährleistet. Einsparungen und Personalmangel führen dazu.
Wenn man in der richtigen Abteilung ist und sich mit den entsprechenden Personen gut versteht, hat man gute Chancen
Wie schon beschrieben fehlt das Vertrauen in die Mitarbeiter, insbesondere bei neueren Vorgesetzten. Oft genug scheinen Entscheidungen auch nach dem "Nasen-Prinzip" getroffen zu werden.
Kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man ist
Schlechte Kommunikation zwischen den Bereichen. Innerhalb der Bereiche bleibt man schnell auf der Strecke wenn man nicht mit den richtigen Menschen "befreundet" ist. Die Kommunikation von oben nach unten erfolgt manchmal etwas kurzfristig
Ganz oben sind nur männlichen Vorgesetzte, in den tieferen Hierarchieebenen kommen dann auch die Frauen zum Zug
flexible Arbeitszeit, Dienstwagen und Diensthandy zur Verfügung
zu hohe Belastung, keine Work-Life-Balance
- Einführung von Programmen für eine bessere Work-Life-Balance
- gute Azubis in Zukunft übernehmen, die wertvoll für das Unternehmen sein können und zur Entlastung beitragen können
- generell mehr Mitarbeiter zwecks Entlastung des Innendienstes
So verdient kununu Geld.