30 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Nicht immer einsichtig und Änderungswillig bei offensichtlichen Problemen
Von festgefahren Prozessen lösen und offen für Neuerungen sein
das ich durch diese Bewertung wenigsten noch die Chance auf 5000€ von kununu bekomme :-D, sagt auch alles!
- unehrlich, bewusste Falschaussagen -> z.B. habe mein eigenes Smartphone mit dual SIM verwendet, daran kann sich hier plötzlich niemand mehr erinnern. Seltsam das es sogar Tickets aus dem eigene System dazu gibt.
- Mir wurde beim Einstellungsgespräch ein Firmenfahrzeug oder mehr Gehalt angeboten, als ich das Fahrzeug nachgefragt habe, kann sich auch hier plötzlich niemand mehr erinnern.
- Mitarbeiter werden wegen fehlender Manpower und Kompetenzen verheizt
- fehlender Support für die Baustelle trotz bekannten Zuständen Vorort - hier werden Vorschläge zur Entspannung der Situation totgeschwiegen. Es gab nicht einmal ein Statement der GF zu der angefragten Aufstockung der Man Power Vorort. Immer wieder wurde hier auf letzter Rille gearbeitet.
- Auch wurde mehrfach meine Integrität gegenüber Lieferanten und Dienstleistern mit Füßen getreten
Die Kantine ist ein schlechter Scherz. Fertigessen aufgewärmt. Damit Werbung als Benefit zu machen ist bestenfalls peinlich. Ferner weiß ich gar nicht wo ich bei "Verbesserungsvorschlägen" anfangen sollte.
Leider muss man ja einen Stern vergeben. Dieser AG hat eigentlich 0 verdient
Hier wird ein Absolut verzerrtes Bild gezeichnet. Angeblich mehrfach bester Arbeitgeber. Hier gibt's leider nichts auszuzeichnen. Schlimmer noch, beim Kunden Vorort wurde man sogar als Clownstruppe als Witz in einer WhatsApp Gruppe dargestellt. Das war erniedrigend, einfach nur beschämend und das Ergebnis des Kurses welcher eingeschlagen wurde.
Wenn es 48h am Tag gäbe, wäre das auch der Wunsch vom AG diese zu arbeiten. Arbeit, Arbeit, Arbeit. Am liebsten Tag und Nacht.
Weiterbildung? Die einzige Schulung die ich je bekommen habe, wurde ständig durch irgendwelche Aufgaben und Anrufen unterbrochen, die noch schnell nebenher gemacht werden sollten. Ich sollte sogar meine Pause dafür nutzen! Realitätsferne Vorstellung von Vorgesetzten und Geschäftsleitung!
Gehalt war ok. Hier hätte man im Nachgang betrachtet aber noch mehr Schmerzensgeld verlangen sollen.
Schließlich wurde man hier komplett verheizt. Weihnachtsgeld wurde gestrichen obwohl mir dieses bei meiner Gehaltverhandlung damals fest zugesichert wurde.
Daran kann sich plötzlich keiner erinnern. Kann ich nur sagen: clever gespielt.
Ein Schlag ins Gesicht, für alle diejenigen, die sich auf der Baustellen den Allerwertesten aufgerissen haben.
Warnung an alle die trotzdem hier anfangen sollten: lasst euch alles schriftlich geben und vertraut nicht auf das gesprochene Wort, dieses hat leider hier keinen Wert.
In meiner Zeit hat 3 Mal die GF gewechselt. Hier kann ich selbstverständlich keiner mehr erinnern.... Obwohl die Personal "verantwortliche" noch da ist. Verantwortung wurde hier jedoch nicht übernommen. Personalabteilung ist PRO GF.
BR gab es praktisch auch nicht, oder wurde bewusst von den Verhältnissen auf den Baustellen ausgegrenzt. Dieser war nach längt überfälliger Neuwahl völlig schockiert von meinen Schilderungen und von meiner Entscheidung des Ausscheidens aus Gesundheitlichen Gründen.
noch nie gehört. 0 Punkte
Kollegenzusammenhalt ist ok. Das Baustellenleben ist eh ein anderes als im Büro
kann ich nichts zu sagen
Gerade in der Coronaphase wurde man blöd angeschaut wenn man zeitnah einen Termin zum Impfen bekommen hat und dafür gerne HO machen möchte. Es war völlig unverständlich für den Vorgesetzen, dass es ja gut ist, wenn der MA schonmal unwahrscheinlicher ausfallen könnte, wenn er sich infiziert.
Diese Überlegung wurde gar nicht angestellt.
Auch als ich mich nach 7h Arbeitzeit noch für einen "Feuerwehreinsatz" bereit erklärt habe, 6h zum Kunden zu fahren um dort auch nochmal ca. 5h Sicherheitsrelevante Abnahmen zu machen, wurde mir nicht mal ein freier Tag zum Ausgleich zugestanden. Die Aussage war, ich würde doch schon den nächsten Tag nur noch 6h nach Hause fahren und hätte dann ja den Rest des Tages frei.
Ich weiß nicht ob es an der Überforderung lag oder an dem fehlenden Weitblick. Das man um 7uhr am nächsten Tag nach einem 18+h tag überhaupt schlafen konnte, als im Hotel noch Baulärm stattfand, war auch völlig egal.
Bei meinem Ausscheiden gab es auch kein Gespräch mehr. Leider zeigt mir dieses Verhalten alles was ich wissen muss und unterstreicht nochmals meine Meinung. Zudem wurden auch bis heute meine Errungenschaften und harte Arbeit nicht Anerkannt bzw. Totgeschwiegen.
Bedingungen waren unterirdisch. Stellt euch eurem Fehlverhalten und macht es in Zukunft besser. Vor allem ist hier ein Mangel an Sozialkompetenz zu verzeichnen. Soziale Hygiene ist ein absolutes Fremdwort. Nachdem es mir monatelang wegen Überbeanspruchung und fehlender Einsicht beim AG schlecht ging, gab es einen Medizinischen Rat: ich solle doch einfach den AG wechseln, was ich auch tat.
Beste Entscheidung!!
praktisch nicht vorhanden, schlecht, teilweise wird bewusst falsch kommuniziert.
kann ich nichts zu sagen
die Projekte waren sehr anspruchsvoll, jedoch hat sich die Firma ganz klar übernommen. Allein 3 GF in 2 Jahren sagt alles.
Nach mehr als 30 Jahren bei Hedrich durfte ich im Frühjahr mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Ruhestand gehen.
Es war schon komisch, nach so langer Zeit diese "familiäre Umgebung " zu verlassen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft war größtenteils gut -(Ausnahmen gibt es ja bekanntlich überall) und der Kontakt mit der Geschäftsführung fand auf wirklich kollegiale Weise statt.
Die gewährten Freiheiten bei der Arbeitsgestaltung haben dazu beigetragen, dass ich mich bei Hedrich wohl gefühlt habe.
Kurze Distanz zur Arbeitsstelle, kostenfreie Parkplätze auf dem Betriebsgelände, niedrige Hirachien , betriebliche Weiterbildungen und sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Letztendlich NICHTS - jeder ist seines Glückes Schmied.
Ich habe quasi sofort eine Rückmeldung und anschließend eine Zusage auf meine Anfrage für mein Praktikum bekommen.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima, in welchem niemand nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch angesehen wird.
Alle Kollegen waren nett, und mir wurde von Tag eins das "du" angeboten. Man konnte merken, dass die Mitarbeiter sich untereinander sehr gut verstehen und sich gegenseitig unterstützen.
Meine Kollegen schienen sehr von der Firma überzeugt zu sein. Keiner schien abgeneigt zu sein, in dieser weiterzuarbeiten.
Wenn einer Mal aus welchen Gründen auch immer früher gehen musste, wurde dies ohne Umstände sofort genehmigt. Andererseits sind auch die Arbeiter bereit gewesen, ihre Arbeitszeiten um ein paar Stunden zu verschieben, um den Kollegen bei Bedarf zu helfen.
Die Arbeitszeiten scheinen mir Human (Ich als Schüler bin teils länger in der Schule), und niemand schien überarbeitet zu sein und nahe am Burnout zu stehen.
Da ich nur 2 Wochen anwesend war, kann ich zum Urlaub nur wenig sagen.
Man versucht Technik zu reparieren, anstatt sofort neue zu kaufen. Die Digitalisierung spart in dem Unternehmen tausende Seiten an Papier. Auch wenn ich nicht mit allen Mitarbeitern geredet habe, schienen jene, mit denen ich das Tat, zu versuchen, ihre Arbeit möglichst umweltfreundlich zu verrichten. Auch die Materialauswahl sollte bestenfalls fair sein, damit keine Ausbeutung mehr stattfinde.
Falls jemand Mal zeitlich nicht mit dem hinkam, was er geplant hatte, waren alle Kollegen sofort bereit zu helfen. Die Aufgaben wurden fair auf alle Kollegen verteilt.
Es schien nie so, als ob meine Vorgesetzten (also als Praktikant defacto alle) mich als kostenlose Arbeitskraft ausgenutzt haben. Die Planung im Team mit dem Vorgesetzten schien fair und logisch zu sein. Niemandem wurde unnötig viel Arbeit aufgebrummt. Die Planung der kommenden Projekte schien mir sehr flexibel. Keiner schien unnötig auf irgendwelche Deadlines zu bestehen. Wenn eine Aufgabe aufkam, die wichtiger war, wurde die einfach als nächstes in Angriff genommen.
Die Büroräume waren immer für zwei Mann ausgelegt. Dies finde ich sinnvoll, da man sich so schnell bei Projekten austauschen kann.
Die Technik ist nicht auf dem neuesten Stand (Sprich jedes Jahr die neuesten Rechner). Dies zu verlangen wäre allerdings auch in keiner Weise realistisch. Das wäre sowohl finanziell, als auch Personaltechnisch nicht stemmbar. In meinen Augen ist der technische Stand dort den Aufgaben nach mehr als ausreichend. Ich habe von niemandem Beschwerden gehört, dass dies nicht der Fall sei.
Ich war zwar nur ein Praktikant, doch durch das, was ich gesehen habe, bin ich sehr überzeugt, dass auch die Kommunikation top ist. Es gibt verschiedene Wege (Programme) zum kommunizieren und planen von Projekten.
Ich habe in meinem Praktikum sehr viele coole und interessante Aufgaben zu tun bekommen.
Ich sollte mich mit einer neuen Programmiersprache vertraut machen und habe dafür simple Aufgaben bekommen. An einem anderen Tag habe ich mich mit Arduino auseinandergesetzt.
Natürlich gab es auch Rechercheaufgaben, doch diese schienen mir immer sinnvoll. Auch wenn dies nicht gerade die spannendste Aufgabe ist, so war sie doch interessant. Ich habe dabei sehr viel gelernt, und habe mich dabei immer wieder mit anderen Themen auseinander gesetzt.
Zu keinem Zeitpunkt musste ich irgendwas machen, wenn ich nicht wollte.
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Man weiß nicht wo man anfangen oder aufhören soll
Arbeitszeugnisse ausstellen ohne diese einklagen zu müssen
Sehr schlecht, jeder ist sich selbst am nächsten
Soll es angeblich geben
Ignorant, Hauptsache der Chefetage wir Honig um den Mund geschmiert
Kein fester Arbeitsplatz, ständiges umziehen von Platz zu Platz, wenn keiner frei ist muss man wieder nach Hause fahren
Gibt es, aber es wir nur erzählt was die Chefetage hören soll
Das interessante Umfeld des Unternehmens und wo die Produkte überall eingesetzt werden. Besonders wenn man bedenkt, welche alltäglichen Dinge es ohne Vakuum nicht geben würde.
Die Wertschätzung von Mitarbeitern die sich reinhängen und alles geben. Hier könnte man aus Sicht der Firma mehr tun um diesen Mitarbeiter nicht zu verheizen.
Büros müssen modernisiert werden. Ist aber in Planung.
Gut, man ist mit so gut wie allen per Du, sogar mit den Vorgesetzten. Die Führungskräfte sind allesamt sehr umgänglich und auf keinen Fall abgehoben.
Positiv
Vertrauensarbeitszeit. Würde die Arbeitszeit bei nicht viel mehr als 40h/Woche liegen gäbe es hier 5 Sterne.
Möglichkeiten bestehen. Ich denke es liegt an einem selbst, sich dahin zu entwickeln, wo man möchte.
gut auf Mitarbeiter Ebene, abteilungsabhängig und orientiert
Langjährige, altgediente Mitarbeiter genießen hohes Ansehen und spielen durch ihren großen Erfahrungsschatz eine wichtige Rolle im Unternehmen.
Grundsätzlich kann man mit allen Vorgesetzen gut reden und auch vielen Themen in einem Gespräch klären.
Es gibt hier und da Sachen die neu angeschafft werden sollten.
Hier besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial, aber grundsätzlich erhält man alle Infos die man benötigt, wenn man es will.
Gehalt ist immer so ein Thema. Es gibt keinen Tarifvertrag, somit ist das Gehalt individuell auszuhandeln.
Maschinenbau ist immer noch eine ziemliche Männer Domäne, aber Jeder der sich entsprechend verhält und engagiert ist hat hier die gleichen Aufstiegschancen.
Spannende Branchen mit abwechslungsreichen Aufgaben und Problemstellungen
nichts
alles
alles
- Entfaltungsmöglichkeiten
- vielseitige Aufgabenfelder
- viele Benefits
- flache Hierarchie
- engere Absprache zwischen den einzelnen Abteilungen
Leider wie schon oben beschrieben, ist es nicht mein Arbeitgeber.... ich bin dort nur als Zeitarbeiter eingesetzt... ich werde mich am Ende des Vertrages dort anketten..ich denke, dass beschreibt schon Alles..
Es sollte sich mehr für gutes Werkzeug eingesetzt werden...
Nun ja... ich selber bin ein Älterer
Es ist eine mitreißende Dynamik im Unternehmen entstanden, die mit großem (Unternehmens-) Erfolg belohnt wurde. Mir als Mitarbeiter wurde stets das Gefühl gegeben ein Teil dieses Erfolges zu sein. Die Arbeitsinhalte sind unheimlich interessant und es wird den Mitarbeitern stets ein großer Freiraum gewährt. Was zählt waren die Ergebnisse und nicht der Weg dorthin. Es gibt durchaus auch hektische Phasen mit einem hohem Arbeitsanfall, die aber - sehr fair - durch ruhige Phasen wieder kompensiert wurden. Dabei wurde immer auf die persönliche Situationen/Rückschläge/Ausnahmen Rücksicht genommen auch in hektischen Phasen.
Die Belegschaft muss noch mehr nach vorne blicken und nach weiteren Chancen suchen, denn es stehen noch sehr viele bevor!
Dies ist kein Verbesserungsvorschlag, sondern ein Wunsch für die Zukunft: Konsequent den Veränderungsprozess weitergehen und dabei junge Talente noch weiter fördern und nachziehen. Keinen Raum lassen für sämtliche Nörgler und böswillige Kritiker, die immer nur auf der Suche nach Problemen sind statt nach Lösungen. Positive Stimmen haben die Unternehmensentwicklung der letzen Jahre dominiert und werden dies auch weiter tun. Es gibt noch viele weitere Potentiale, die gehoben werden können!! Dabei wünsche ich dem Unternehmen viel Erfolg.
So verdient kununu Geld.