84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterhin auf Offenheit und Feedbackkultur setzen
Den klaren Blick für Menschen beibehalten, nicht nur für Zahlen und Prozesse
Heidelberg Engineering ist ein Unternehmen mit echtem Weitblick – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Technologie begeistert nicht nur Kund:innen, sondern auch Mitarbeitende, die stolz darauf sind, an Innovationen zu arbeiten, die das Sehen verbessern und Lebensqualität schenken.
Auch intern wird viel Wert auf Klarheit gelegt: Ziele, Strukturen und Kommunikation sind transparent, und man spürt, dass das Motto „Empowering you“ nicht nur Marketing ist. Es geht darum, Menschen zu befähigen, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Beitrag zum großen Ganzen zu sehen.
Wer gerne mit Fokus, Präzision und Leidenschaft arbeitet, findet hier den richtigen Platz.
Das Arbeitsumfeld ist modern, die Kolleg:innen sind engagiert, und die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt.
In den letzten Monaten hat sich vor allem die Kommunikation vom C-Level zur Belegschaft deutlich verbessert – man könnte sagen, das interne „Bild“ ist schärfer geworden. Informationen kommen klarer, schneller und fokussierter an, was zu mehr Vertrauen und Verbundenheit führt.
no big hierarchy. easy to communicate with the upper management
possibility to work remotely 100%
better salary
Strategie vom Kopf her planen
Interne entwicklung wird ausgebremst. Nichtmal gescheite Kommunikation bei Absage. Das war enttäuschend.
Kommt auf die Personen an. Überwiegend super mit wenigen katastrophalen Ausnahmen, die ganzen Abteilungen das Leben schwer machen.
Absprachen werden nicht gehalten, wenig unterstützung, viel blabla.
Kommunikation GF zu Mitarbeitern katastrophe, von Vorgesetzten zu Team leider ebenso (liegt wohl an der mangelhaften Auswahl der Führungskräfte).
Produkte, Image, Grundgedanke, Innovationen
Management, bis auf Ausnahmen.
Transparenz innerhalb des Unternehmens sollte geschaffen werden. Faire Bezahlung sollte gewährleistet sein.
Mitarbeiter sollten Konsequenzen spüren bei Fehlverhalten.
Tolles Team, einzelne Personen verpesten allerdings die komplette Abteilung mit ihrer negativen Art und ihrem unkollegialen Verhalten
Hat ein wenig die letzten Jahre gelitten.
Mehrere hundert unbezahlte oder anderweitig vergütete Überstunden sprechen für sich
Immer wieder besteht die Möglichkeit aich intern auf eine Führungsposition zu bewerben.
Sehr große Gehaltsunterschiede für die gleiche Position im Unternehmen. Immer wieder gab es andere Gründe warum eine Anpassung nicht erfolgen kann. (z.B Betriebsrat, Corona usw.)
Innerhalb der eigenen Abteilung super, außerhalb schaut jeder nur auf sich. Hauptsache man selbst steht gut da.
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Vorgesetzte suchen hinter dem Rücken schon nach dem Nachfolger. Jeder weiß darüber Bescheid, außer die betroffene Person selbst. Die muss es leider von einem Kollegen auf dem Messestand erfahren.
Viele relevante Informationen werden innerhalb des Unternehmens nicht weitergegeben.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Super interessante Produkte und Möglichkeiten. Sehr vielfältiges Aufgabengebiet.
Flexible Arbeitszeiten, gute Home Office Lösung, modernes Büro
Das Unternehmen hat seine Kommunikation intern in den letzten Jahren deutlich verbessert
Der Umgang im Team war kollegial, und es gab keine auffälligen Unterschiede im Umgang zwischen den Mitarbeitenden. Auch Einsteiger hatten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Aufgabenbereiche zu gestalten.
Die veraltete Softwarearchitektur bremst die Entwicklung massiv aus. Innovationen werden kaum gefördert, technischer Fortschritt spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidungen kommen oft von oben, obwohl offiziell agile Softwareentwicklung propagiert wird.
Feedback aus dem Support erreicht die Entwickler selten, und nach meiner Kündigung war der Umgang seitens der Geschäftsführung unangemessen kühl und distanziert.
Veraltete Softwarestrukturen aktiv modernisieren und technische Schulden abbauen.
Echte agile Softwareentwicklung umsetzen statt nur darüber zu sprechen.
Feedback aus Support und Kundschaft gezielt an die Entwicklung weitergeben.
Weiterbildung als Chance für Innovation begreifen, nicht nur als Kostenfaktor.
Eine offenere Kommunikation mit den Mitarbeitenden und ein professionellerer Umgang bei Kündigungen wären wünschenswert.
Die vorhandenen Büroflächen könnten angenehmer und moderner gestaltet werden, um das Arbeiten vor Ort attraktiver zu machen.
Der Umgang im Team war meist freundlich und kollegial. Einzelne Personen haben das Klima jedoch gelegentlich belastet.
Das Unternehmen hatte früher einen guten Ruf, steht aber zunehmend unter Druck, weil Innovationen ausbleiben. Es gibt kaum neue Produkte oder technologische Weiterentwicklungen. Stattdessen werden bestehende Lösungen so lange genutzt, bis sie nicht mehr funktionieren.
Ich habe selbst nach meiner Kündigung erlebt, wie ich einen Arzttermin nicht wahrnehmen konnte, weil die Software, an der ich noch kurz zuvor mitgearbeitet hatte, erneut Probleme machte. Vor Ort hat sich das Ärzteteam dann aktiv und lautstark über den Zustand der Software beschwert. Solche Rückmeldungen bekommt man als Entwickler meist nur über den Flurfunk mit, da das Feedback aus dem Support selten weitergegeben wird.
Weiterbildung wurde genehmigt, wenn sie direkt dem aktuellen Projekt diente. Über die Vorteile von allgemeiner Weiterbildung, neuen Technologien oder dem Blick über den Tellerrand wurde sich wenig Gedanken gemacht. Das Thema Innovation spielte dabei keine große Rolle.
War okay, aber eher unter dem Durchschnitt für die Region.
War zumindest zu meiner Zeit kein Thema
Die direkte Führungskraft war im Alltag fair und ansprechbar. Von der Geschäftsführung war der Umgang hingegen sehr distanziert. Besonders nach meiner Kündigung war das Verhalten unangemessen kühl. Es gab kein Abschlussgespräch, kein ehrliches Interesse an den Gründen und auch keinen konstruktiven Austausch. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass eher gekränkt oder eingeschnappt reagiert wurde. Für ein professionelles Arbeitsumfeld wäre hier ein offener Dialog wünschenswert gewesen.
Moderne Gebäude mit Großraumbüros, nicht mehr und nicht weniger. Meiner Ansicht nach bleibt man hier hinter den Möglichkeiten zurück, ein wirklich angenehmes und modernes Arbeiten zu ermöglichen. Die Büroflächen wären eigentlich eine gute Grundlage, wirken aber trist und einfach.
In der Anfangsphase der Corona-Pandemie wurde mehr oder weniger erwartet, dass Mitarbeitende mit privaten Geräten arbeiten, da es an einer funktionierenden Infrastruktur für mobiles Arbeiten fehlte.
Im Team und mit der direkten Führungskraft war die Kommunikation in Ordnung. Von der Geschäftsführung kam hingegen kaum Austausch oder Feedback.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Leider wurde vieles durch die veraltete Architektur und den großen technischen Schuldenberg ausgebremst. Das hat die Umsetzung neuer Anforderungen oft unnötig kompliziert gemacht.
Flexible Arbeitszeit, nette Kollegen, sinnstiftende Tätigkeit in der Medizintechnik.
Projekte könnten schneller abgeschlossen werden wenn nicht so viel parallel laufen würden.
Seht gut mit Familienleben vereinbar
Alles.
Ich sehe hier keinen Ausweg. Es ist zu spät, das Kernteam zu holen, Sie wissen, wer sie sind.
Die Rückmeldungen der Ärzte sind schlecht. Insbesondere erhalten wir ein sehr negatives Feedback im Zusammenhang mit HX2.
Alle guten Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen.
Es ist wie ein schlechter Scherz. Ich glaube, sie haben auch vor zu gehen, wie viele andere.
Alle guten Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen. Keine Kommunikation möglich. Das Schiff ist am Sinken.
Das Produktportfolio besteht mehr oder weniger aus zwei Geräten. Anterion ist neu, wird aber aufgrund der schlechten Verkaufszahlen nicht richtig unterstützt. Spectralis, das das Unternehmen vor einem Jahrzehnt erfolgreich gemacht hat, basiert auf einer sehr alten Technologie, die dazu neigt, nicht unterstützt zu werden und von anderen Firmen und deren Geräten dominiert zu werden.
Wenn man möchte, ergeben sich hier immer Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln.
Behandeln Sie Ihre Mitarbeiter so, wie sie es verdienen, behandelt zu werden.
Auf jeden Fall nicht so wie vor 10 Jahren.
Der schwächste Teil der Arbeit hier.
Schade, dass sie gehen. Es war schön, mit ihnen zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.