84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterm Strich ist Heidelberg Engineering ein guter Arbeitgeber den ich ohne bedenken an Freunde weiterempfehlen würde.
Kann man sich nicht beschweren, im Großen und Ganzen ein schönes arbeiten.
Die Qualität der Geräte ist Weltweit immer noch hoch im Kurs. Es wurde sich aber ein wenig zu lange auf dem Erfolg alter Tage ausgeruht weshalb man jetzt in einer schwierigen Situation ist.
Durch den Einstieg eines Investors dieses Jahr sind die Weichen aber gestellt um in Zukunft wieder an alte Erfolge anknüpfen zu können.
Keine Probleme
Gehalt ist in Ordnung. Außerdem gibt es Zuschüsse zum Fitness, Deutschlandticket, CB, Altersvorsorge, etc.
Man möchte sich als Unternehmen immer selbst ins beste Licht rücken aber könnte durchaus deutlich mehr tun.
Wissen und Kompetenz von älteren Kollegen wird auf jeden Fall wertgeschätzt. Auch wird oft nach mehr Erfahrung geschaut als nach dem Alter.
Auch hier ist es wieder stark von der Abteilung abhängig. Heidelberg Engineering hat kompetente Führungskräfte die wissen was sie tun und wissen wie ein Team/eine Abteilung zu führen ist.
Es gibt auch die ein oder andere Führungskraft die wirklich keine Ahnung hat was sie tut. Das merken dann leider vor allem die Mitarbeiter.
Ich persönlich kann mich aber nicht wirklich beschweren.
Über das zur Verfügung gestellte Equipment kann man sich nicht beschweren. Moderne Arbeitsgeräte und ein schönes Bürogebäude.
Die einzigen Verbesserungspunkte wären Stehtische und mehr Rückzugsmöglichkeiten (Thinktanks, Micromeetings, etc.)
Wie in vielen Firmen dieser Größe ist die Kommunikation ausbaufähig. Sowohl innerhalb der Abteilungen aber auch Firmenweit. Man bemüht sich von GL/GF stark das zu verbessern, scheitert aber oft an Kleinigkeiten.
Innerhalb der Abteilungen ist es stark von den Vorgesetzten abhängig wie viel Kommuniziert wird, mal besser mal schlechter.
Arbeite mit Frauen in der Abteilung zusammen und kann nichts negatives dazu sagen.
Immer neue und interessante Themen, es wird nie langweilig
Die Belegschaft ist interessiert und sichtlichst doof. Etwas mehr Vertrauen und Offenheit helfen - gerade auch bzgl den Kauf von Mehrheitsanteilen durch EssilorLuxottica wäre etwas mehr Ehrlichkeit und Transparenz hilfreich.
Innerhalb des Kernteamsmgut. Im Allgemeinen mehr Ellenbogen und Profilierung spürbar
War früher positiver
Sehr viel Arbeit, fehlende Resourcen
Hängt sehr vom direkten Vorgesetzten ab. Kein wirklicher „Karriereentwicklungsplan“
Auch hier mal so mal solche
Sehr gut
In der Abteilung sehr gut. Von der Geschäftsführung/Geschaeftsleitung sehr durchwachsen. Leider
Management-Teams.
Wir brauchen bessere Projektmanagern, Testmanagern und ein Führungsteam!
Mehr Parkmöglichkeiten bitte.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die hohen Kosteneinsparungspläne stark beeinträchtigt.
Work-Life-Balance liegt in der Mitte. Jetzt dürfen wir wegen finanzieller Probleme des Unternehmens unbezahlten Urlaub nehmen. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht für uns ist. Ich habe angefangen, mir Sorgen um meine Finanzen zu machen.
Keine Chance, sich innerhalb des Unternehmens zu verbessern.
Wie hier bereits mehrfach erwähnt, hängt alles vom Chef des Teams ab.
Es ist sehr schwierig, Gehaltserhöhungen zu bekommen. Vor allem wenn man länger arbeitet, wird die Erhöhung immer geringer.
Die Firmen-Events: Den Weihnachtsmarkt mit Glühwein und Spanferkel fand ich super und ich freue mich schon auf das Sommerfest im Biergarten. Für Sport-Begeisterte werden ein Firmenlauf (Hockenheim-Ring) und eine Go Kart Fahrt angeboten.
Die Vernetzung mit der Wissenschaft: Es gibt etwa monatlich Live Streams mit Themen aus der Augenheilkunde. Klinische Studien werden mit Geräten von HE durchgeführt. Die Awards für ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten.
Die Innovationskraft: Die Schnittstelle zu Cloud-Anbietern für AI-Lösungen und die Investition in kleinere Medizintechnik-Unternehmen, die jetzt zur Gruppe gehören.
Die Benefits: Jobticket, bAV-Zuschuss, Obstkiste, Firmenfitness, Kaffee, Milch und Sprudel :)
Bin vor zwei Jahren zu HE gewechselt und fühle mich wohl hier. Das Leadership Team vertraut den Mitarbeitern.
Ich arbeite 2-3 Mal die Woche von zuhause aus. Mal später anfangen ist kein Problem, wenn ich das abspreche. Durch die Vertrauensarbeitszeit liegt der Fokus auf meinen Ergebnissen. Dieses Jahr habe ich zusätzliche, unbezahlte Urlaubstage für den Sommer bekommen. Viele Kolleg:innen arbeiten in Teilzeit.
Es gibt ein LMS mit internen Schulungen und auch Anbindung an LinkedIn Learning. Habe auch schon eine Schulung außer Haus als Dienstreise ermöglicht bekommen. Seit kurzem ist auch Business English bei Babbel im Angebot.
Ist hier wirklich hervorragend. Sehr guter Umgang miteinander, auch wenn man mal einen Fehler gemacht hat.
Bei mir einwandfrei, habe auch sonst nichts Negatives gehört.
In Heidelberg arbeite ich in einem modernen Bürogebäude, das 2012 eröffnet wurde. Im Sommer ist es dort durch die Klimatisierung sehr angenehm drin.
Wurde hier schon oft kritisiert, aber ich fühle mich gut informiert. Es gibt von der Geschäftsführerin regelmäßig Informationen in Betriebsversammlungen, virtuellen Townhall Meetings und E-Mails.
Bin mit meinem Gehalt zufrieden. Der Arbeitgeber hatte sich bei der Inflationsausgleichsprämie am Metall- und Chemietarif orientiert. Der Betriebsrat sorgt mit gelegentlichen Checks der Gehaltslisten für eine faire Bezahlung.
Siehe Titel
Auf eines der wichtigsten Credos setzen:
Communication is key.
Da gibt es noch sehr viel Luft nach oben.
siehe Titel, das hat erheblichen Einfluss!
Gut!
Guter Zusammenhalt!
es lässt sich angenehm arbeiten, modern, hell, passende Arbeitsausstattung
siehe Titel
Unmöglich.
Leider nicht gut. Die Teams werden von den derzeitigen Teamleitern nicht gut geführt.
Es wurde mit Kostensenkungsmaßnahmen begonnen.
Es findet kein Micromanaging statt und man hat viel Mitsprachrecht und Gestaltungsfreiraum was die eigene Arbeit betrifft.
Kommunikation kann noch verbessert werden
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und es gibt im gesamten Unternehmen einen guten Zusammenhalt
Die Kommunikation kann teilweise noch verbessert werden.
Viele Kollegen brennen für das, was sie tun, und strahlen Begeisterung aus, trotz oft hohem Workload, größtenteils guter Teamzusammenhalt
Führungspositionen teilweise "historisch" besetzt mit fachlichen Experten, nicht aufgrund von Führungsqualifikation
Kommunikation "von ganz oben" kann noch besser werden, v.a. auch auf organisatorische Entwicklung der Firma, Klarere Priorisierung von Aufgaben/Projekten
Innerhalb der Teams meist sehr gut, auf Firmenebene noch Luft nach oben
Tendenz zu freiwilligen Überstunden, flexible Arbeitszeitmodelle, Elternzeit kein Problem
Interne Ausschreibungen und Aufstiegsmöglichkeiten, bei Eigeninitiative auch Fortbildungsmöglichkeiten
Gehälter wenig transparent, gefühlt guter Durchschnitt, einige Annehmlichkeiten wie Getränke, Obst, Mitarbeiterrabatte und Jobticket
In der Firma wenig präsentes Thema
Einstellungen eher weniger, aber guter Umgang mit älteren Kollegen
Viele Positivbeispiele, einige Ausreißer nach unten
Es wird dran gearbeitet, ist aber noch verbesserungsfähig
Unterschiede in den Abteilungen, aber insgesamt abwechslungsreich
- Bemühen ist da, die Probleme anzugehen und Vorschläge der Mitarbeitenden aufzugreifen (Townhall-Meeting, Mobile Arbeit, Struktur/Abläufe, etc.)
- Begeisterung fast aller Mitarbeitenden für das Unternehmen groß. Man will gemeinsam was erreichen (durch die starke Identifikation und den Einsatz ist das Frustrationspotential mE größer, wenn Themen nicht angegangen werden).
- Das Bemühen führt leider nicht immer zu zeitnahen und resoluten Entscheidungen. Hier sollte die Geschäftsführung (auch unangenehme) Themen nicht so lange liegen lassen, bis sie zu größeren Problemen werden.
- Es fehlt noch einiges, bis die Gruppe zu einem Unternehmen wird. Stärkere Integration der Tochtergesellschaften mit einheitlicheren Abläufen und klaren Entscheidungswegen auf jeden Fall nötig.
- Räumlichkeiten an das neue Arbeiten anpassen, statt nur Shared Desk einzuführen (z.B. Wenn eine Kantine nicht möglich ist, dann Pausenräume einrichten, aber auch Besprechungsräume/Telefonboxen, etc. - am Nachbargebäude orientieren und das Büro "attraktiver" gestalten, um das umzusetzen, was als Vorteil des Arbeitens vor Ort kommuniziert wurde - gemeinsames, kreatives Arbeiten und sozialer Austausch).
- Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Vergütungsbestandteile könnten helfen, um eine bessere Ausrichtung auf die Unternehmensziele zu erreichen und Leistung stärker zu honorieren.
- Arbeite sehr gerne im Team und auch mit den anderen Abteilungen. Man will was erreichen und das spürt man.
- Top.
- Passt soweit. Wenn etwas dazwischen kommt oder ich private Termine wahrnehmen muss, war das bisher nie ein Problem. Eher auf Unternehmensebene sollten ein paar größere Themen angegangen werden, die unnötig Arbeit machen und nicht zur Zufriedenheit beitragen (Integration und klare Prozesse über alle Einheiten).
- Es fehlt noch an Struktur und einer gewissen Standardisierung, aber die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da. Man muss sich auch selbst einbringen, dann ist vieles möglich.
- In den letzten Jahren wurden viele Benefits eingeführt und das Gehalt stetig angepasst (auch während Corona). Der nächste Schritt könnten/sollten Zielvereinbarungen/Flexible Vergütungsbestandteile sein.
- Sozialbewusstsein groß (Unternehmensführung engagiert und spendet auch viel für soziale Zwecke und animiert auch Mitarbeiter); Umweltbewusstsein ausbaufähig, insb. beim Papierverbrauch.
- Viel zu tun, aber man unterstützt sich und es wird offen kommuniziert.
- Stelle keinen Unterschied im Umgang fest. Erfahrene Kollegen werden eher geschätzt (auch über das Rentenalter hinaus).
- In meinem Bereich 1A.
- Da gibt es nicht viel zu meckern. Tolle IT-Ausstattung und modernes Bürogebäude. Inneneinrichtung könnte ein Upgrade gebrauchen.
- Wurde in letzter Zeit deutlich verbessert (Townhall-Meetings, Interne Zeitung, Mailings). Hin und wieder wäre eine frühzeitigere Einbindung/Information wünschenswert, damit man sich auf Themen/Veränderungen einstellen kann (Nicht 5 vor 12).
- Dynamisches Umfeld mit neuen Herausforderungen und interessanten Aufgaben in einem internationalen Umfeld. Langweilig wird es sicherlich nicht.
Erstens empfehle ich dringend, ein gutes F&E-Management einzusetzen, das das Team effektiv führen und neue Ideen und Lösungen einbringen kann. Ein fähiger Manager kann dazu beitragen, das Team zu motivieren und zum Erfolg zu führen, und er kann eine Schlüsselrolle dabei spielen, sicherzustellen, dass F&E-Projekte rechtzeitig und auf hohem Niveau abgeschlossen werden.
Zweitens empfehle ich, das Projektmanagementteam zu verstärken und die Einführung von Agile zu erwägen. Dies kann die Kommunikation und Transparenz innerhalb des Teams verbessern, Missverständnisse verringern und sicherstellen, dass alle Beteiligten auf derselben Seite stehen. Mit einem starken Projektmanagementteam und einem agilen Rahmen können wir den Projektfortschritt effektiver überwachen und bei Bedarf notwendige Anpassungen vornehmen.
Schließlich schlage ich vor, eine Gehaltserhöhung in Betracht zu ziehen, um Spitzenkräfte anzuziehen und zu halten. Niedrige Gehälter können die Mitarbeiter demotivieren und zu einer hohen Fluktuationsrate führen, was sich letztlich negativ auf den Gewinn des Unternehmens auswirkt.
Als Beschäftigter in einem Projekt mit hoher Priorität habe ich das Arbeitsumfeld als sehr stressig empfunden. Diejenigen, die mit solchen Projekten betraut sind, werden von der oberen Managementebene oft unter erheblichen Druck gesetzt, während Personen, die an Projekten mit geringerer Priorität arbeiten, eine entspanntere Atmosphäre genießen und genauso entlohnt werden wie diejenigen, die unter Druck stehen. Dieses inhärente Ungleichgewicht führt zu einer negativen Atmosphäre in den Teams, und es ist bedauerlich, dass die oberste Leitung keine Anstrengungen unternommen hat, um dieses Problem zu lösen.
Meine Erfahrungen mit der Work-Life-Balance des Unternehmens waren alles andere als ideal. Obwohl das Unternehmen für seine innovativen Produkte und seinen guten Ruf in der Branche bekannt ist, waren die Erwartungen an die Arbeit und die Anforderungen, die an die Mitarbeiter gestellt wurden, einfach untragbar.
Trotz der Behauptungen des Unternehmens, flexible Arbeitszeiten und Möglichkeiten der Fernarbeit anzubieten, musste ich feststellen, dass die Geschäftsleitung von uns oft lange Arbeitszeiten erwartete, ohne Rücksicht auf unser Privatleben oder unser Wohlbefinden zu nehmen. Dies führte häufig zu Burnout, Stress und einem allgemeinen Gefühl der Unzufriedenheit unter den Teammitgliedern.
Darüber hinaus war der Mangel an Unterstützung und Ressourcen für Mitarbeiter, die mit der Vereinbarkeit von Arbeit und persönlichen Verpflichtungen zu kämpfen hatten, sehr bedenklich. Meiner Meinung nach muss das Unternehmen seinen Ansatz zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben überdenken und seinen Mitarbeitern in diesem Bereich umfassendere Unterstützung bieten.
Es mangelt an Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten.
Eines der drängendsten Probleme ist das niedrige Gehalt, das angeboten wird und das in keinem Verhältnis zu der geforderten Arbeit und Verantwortung steht.
Noch frustrierender ist die Tatsache, dass die Gehälter häufig von den Vorgesetzten festgelegt werden, die die Möglichkeit haben, die Höhe des Gehalts maßgeblich zu beeinflussen. Das bedeutet, dass sich die Leistung eines Mitarbeiters, selbst wenn sie vorbildlich ist, nicht unbedingt in einem höheren Gehalt niederschlägt. Stattdessen scheint es nur noch darum zu gehen, wen man kennt und wie gut man im Unternehmen vernetzt ist.
Dies führt zu einem schlechten Arbeitsumfeld, in dem die Mitarbeiter nicht motiviert sind, ihr Bestes zu geben, da es kaum Anreize dafür gibt. Außerdem führt es zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und Frustration bei denjenigen, die das Gefühl haben, dass sie für ihre Bemühungen nicht fair entlohnt werden.
Ich muss sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin über den Zusammenhalt der Kollegen innerhalb des Unternehmens. Obwohl das Unternehmen behauptet, eine kollaborative und unterstützende Arbeitsplatzkultur zu fördern, musste ich feststellen, dass die Teams oft unzusammenhängend waren und es ihnen an effektiven Kommunikationskanälen mangelte.
Infolgedessen hatte ich oft Mühe, die Unterstützung und die Informationen zu erhalten, die ich für die effektive Erfüllung meiner Aufgaben benötigte, was ziemlich frustrierend war. Der mangelnde Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens führte auch zu verpassten Terminen, Verwirrung und einem allgemeinen Gefühl der Desorganisation.
Obwohl das Unternehmen einige positive Eigenschaften hat, wie z. B. einen guten Ruf in der Branche, bin ich der Meinung, dass der mangelnde Zusammenhalt der Kollegen ein wichtiges Problem ist, das angegangen werden muss. Meiner Meinung nach muss das Unternehmen unbedingt mehr Ressourcen in die Verbesserung der Zusammenarbeit, der Kommunikation und des allgemeinen Zusammenhalts im Team investieren, wenn es in der heutigen wettbewerbsorientierten Unternehmenslandschaft wirklich erfolgreich sein will.
Die Interaktion mit älteren Kollegen ist in Ordnung.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Die Kommunikation zwischen den Entwicklungsteams und anderen Abteilungen ist offenbar stark gestört, was zu Verzögerungen beim Projektabschluss führt. Es ist offensichtlich, dass das Unternehmen noch nicht auf Agile Frameworks umgestellt hat, die das Potenzial haben, die Transparenz und Kommunikation zwischen den Teammitgliedern zu verbessern. Stattdessen werden Projekte mit traditionellen Wasserfallmethoden entwickelt, die in der heutigen schnelllebigen und sich ständig weiterentwickelnden Unternehmenslandschaft bekanntermaßen weniger effektiv sind. Die Lösung dieses Problems und die Einführung modernerer Projektmanagement-Methoden könnte dazu beitragen, die Kommunikation zu rationalisieren und die Effizienz in allen Abteilungen zu steigern.
Ich genieße die Arbeit und die Möglichkeiten, die das Unternehmen für die persönliche und berufliche Entwicklung bietet, aber es ist wichtig zu erwähnen, dass die Arbeitsbelastung manchmal recht stressig sein kann.
Die Art der Projekte erfordert ein hohes Maß an Konzentration, Liebe zum Detail und Hingabe. Oft müssen knappe Fristen eingehalten werden, und es ist nicht ungewöhnlich, dass man lange arbeiten muss, um die Arbeit zu erledigen. Infolgedessen fühle ich mich manchmal überfordert und gestresst, was sich negativ auf meine allgemeine Arbeitszufriedenheit und mein Wohlbefinden auswirkt.
Trotz der Herausforderungen schätze ich das Engagement des Unternehmens, herausfordernde und ansprechende Arbeit zu bieten.
So verdient kununu Geld.