30 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible arbeitszeiten, home office möglichkeit
prioritäten innerhalb die firma wechseln ständig, kein realischtisch planung
sehr gute, offen
meisten arbeiten freiwillig zu viel....deswegen fast alle auch müssen
biele möglichkeiten angeboten
dauert ewig für gehaltserhöhung oder rolle wechseln
bis jetzt alles okay
sehr verständnisvoll aber auch nicht immer über alles informiert
nicht ideal zwischen leadership und anderen
sehr
Ist im Moment noch gut
Durch Gleitzeit gut
Kaum Weiterbildung
Keine Gehalts Erhöhung dieses Jahr
Unter den meisten sehr gut
Mit Kollegen gut zu Vorgesetzten könnte besser sein
Hochtechnische Geräte die viel wissen fordern
Besonders kritisch sehe ich die Qualität der Führung und die Zusammenarbeit innerhalb einiger Teams. Bei manchen Teamleitern fehlt es aus meiner Sicht an ausreichender Führungskompetenz, Kommunikationsfähigkeit und technischem Verständnis. Auch in den Bereichen Testing und Softwareentwicklung gibt es Verbesserungspotenzial hinsichtlich Professionalität, Struktur und Zusammenarbeit.
Darüber hinaus habe ich bei einigen Projektleitern deutliche Defizite in Bezug auf Organisation, Entscheidungsfähigkeit und fachliche Kompetenz wahrgenommen. Eine stärkere Auswahl und Entwicklung von Führungskräften wäre aus meiner Sicht notwendig, um die Qualität der Projekte und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.
Es gibt aus meiner Sicht mehrere Bereiche mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Besonders wichtig wären eine offenere und transparentere Kommunikation, eine stärkere Führungskultur sowie mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Klare Verantwortlichkeiten, faire Vergütungsstrukturen und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Teams könnten die Arbeitsatmosphäre und die Motivation deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend empfunden. Aus meiner Sicht fehlt es teilweise an einer klaren strategischen Führung und einem realistischen Verständnis der operativen Herausforderungen. Der daraus entstehende Druck wird häufig von der oberen Führungsebene an die Projektmanager und anschließend an die Entwicklungsteams weitergegeben.
Die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Bereichen, insbesondere zwischen Testing und Engineering, funktioniert aus meiner Erfahrung nicht ausreichend gut. Es fehlt an klaren Prozessen, enger Abstimmung und einer professionellen Zusammenarbeit. Viele Abläufe wirken dadurch unnötig unstrukturiert und wenig effizient.
Das Image des Unternehmens war aus meiner Sicht früher besser. Wichtige und erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen inzwischen verlassen. Dadurch hat sich der Eindruck und die Wahrnehmung der Abteilung deutlich verändert.
Die Vergütung und die angebotenen Benefits entsprechen aus meiner Sicht nicht dem Niveau, das man für die Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Positionen erwarten würde. Es fehlt an Transparenz bei der Gehaltsstruktur, und die Gesamtpakete wirken im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen wenig wettbewerbsfähig.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht leider sehr schwach. Eine gegenseitige Unterstützung und eine echte Teamkultur habe ich nur selten erlebt. Statt Zusammenarbeit entstand häufig der Eindruck, dass jeder für sich arbeitet. Auch hier sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen bietet aus meiner Sicht deutliches Verbesserungspotenzial. Es fehlt teilweise an einer strukturierten Einarbeitung, einem gezielten Wissenstransfer und einer bewussten Nutzung der Erfahrung langjähriger Mitarbeitender. Dadurch geht wertvolles Know-how verloren, und neue Mitarbeitende profitieren nicht ausreichend von vorhandener Expertise.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich häufig wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar. Konstruktives Feedback, transparente Entscheidungen und eine offene Kommunikation hätten deutlich stärker ausgeprägt sein können. Insgesamt sehe ich im Führungsverhalten erheblichen Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung und die modernen Arbeitsmöglichkeiten ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Positiv hervorzuheben sind auch die Flexibilität im Arbeitsalltag und die Möglichkeit, eigenständig Verantwortung zu übernehmen.
Die Kommunikation bietet aus meiner Sicht erhebliches Verbesserungspotenzial – diesen Eindruck haben bereits andere Mitarbeitende beschrieben. Insbesondere auf Teamleiterebene besteht Nachholbedarf in der Kommunikation und Führung. Gerade in der F&E-Abteilung habe ich leider keine Führungskraft erlebt, die in diesen Bereichen wirklich überzeugen konnte.
Bei der Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Es entsteht der Eindruck, dass Frauen sowie internationale Mitarbeitende nicht immer gleichwertig behandelt werden. Eine transparentere und fairere Vergütungsstruktur wäre aus meiner Sicht dringend erforderlich.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist meist gut.
Das Verhalten von oberster Stelle ist teilweise toxisch. Bei der Übernahme der Tochterfirma werden Mitarbeitende, die nicht in der Nähe von Heidelberg wohnen, aufgrund geänderter Homeoffice-Regelungen gezielt in die Kündigung getrieben. Ein Entgegenkommen scheint in keiner Weise beabsichtigt zu sein. Der dabei entstehende „Brain Drain“ wird billigend in Kauf genommen. Auf die übrigen Kollegen der zu übernehmenden Tochterfirma wird extremer psychologischer Druck ausgeübt, indem Informationen unterschlagen werden. Indirekt ist sogar von Kündigungen die Rede, wenn man geänderte Arbeitsverträge nicht unterzeichnen möchte. Möglicherweise möchte man die Mitarbeitenden auch selbst zur Kündigung bewegen, um Kosten zu sparen.
Informationen werden gezielt zurückgehalten und erst im letzten Moment verbreitet, um eventuelle Gegenwehr möglichst klein zu halten. Kommunikation auf Augenhöhe wird zwar propagiert, findet aber quasi immer von oben herab statt. Anfragen an die Personalabteilung werden oft ignoriert.
E-Mails der Geschäftsführung erwecken häufig den Eindruck, mit KI verfasst worden zu sein.
Die Priorisierung von Projekten ist oft nicht nachvollziehbar. Einige Produkte könnten mit Sicherheit schon wesentlich weiter sein, wenn man sich intern besser abstimmen und priorisieren würde. Allgemein ist die Kommunikation innerhalb der Firma meist unterdurchschnittlich. Oft weiß eine Abteilung nicht, was die andere tut. Dies scheint auch bei der Geschäftsführung üblich zu sein.
Es muss dringend besser mit den Mitarbeitenden kommuniziert werden. Wenn Augenhöhe propagiert wird sollte diese auch durchgesetzt werden. Wenn Gehaltserhöhungen gestrichen werden, sollten Alternativen angeboten werden.
Das gezielte psychische mürbe machen in der Tochterfirma muss unbedingt eingestellt werden.
Wenn sich hier nicht bald etwas ändert wird der Brain Drain durch Neueinstellungen nicht aufzufangen sein.
Mitarbeiter der Tochterfirma werden wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt. Teilweise von der GF, teilweise von den Mitarbeitenden.
Innerhalb der Firma und vor allem zwischen Abteilungen gibt es viel Missgunst und Lästereien. Man hört Mitarbeitende oft die eigenen Produkte schlecht reden.
Neue Geräte setzen noch immer auf alte proprietäre Standards statt DICOM nativ zu unterstützen. Dadurch wird die Kompatibilität mit anderen Herstellern extrem erschwert und die Performance in der eigenen Software HEYEX 2 ist schlechter als sie sein müsste. Das frustriert Kunden und Mitarbeitende gleichermaßen.
Standard. Unbezahlte Überstunden kommen gelegentlich vor.
Wer Team Lead werden will hat hier gute Chancen. Auch wenn man schnell den Überblick über die Teams verliert.
Gehaltsrunden werden regelmäßig gestrichen oder fallen extrem klein aus. Seit Jahren tut sich hier nicht viel.
Je nach Team unterschiedlich. Die meisten Teams halten aber gut zusammen.
Informationen werden unterschlagen. Teils wird psychischer Druck ausgeübt.
Meistens Mangelhaft, vor allem seitens der GF
Das Produktportfolio ist spannend
Die Projektmanager haben keine Ahnung von Scrum, Kanban und anderen agilen Methoden, die heute auf dem neuesten Stand sind. Wir sitzen jede Woche stundenlang in nutzlosen Projektmeetings und erzielen dadurch keinerlei Effizienz.
Das Testmanagement-Team hat keine Kenntnisse in Testautomatisierung, Unit- und Integrationstests, Cybersicherheit – einfach gar nichts! Wie ein Hersteller teurer Medizinprodukte ein so unfähiges Team haben kann, ist mir ein Rätsel.
Größtenteils nicht gut.
Es gibt einfach nicht.
Nein
Respektvoller Umgang
wenig präsent
Team-übergreifendes Arbeiten im Blick behalten
respektvoller Umgang
gut
ist okay
nicht vorhanden
ich finde, dass ich zu wenig verdiene
okay
noch Luft nach oben
ist okay
sehr gut
gut
Kommt manchmal zu kurz
Luft nach oben
verantwortungsvoll
Die meisten Führungskräfte sind nett und auch recht umgänglich.
Kaffee und Wasser for free
Parkplätze vorhanden
Social Events
Kommunikation ist oft unzureichend. Wenn Fehler gemacht werden, wird meist nichts getan diese abzustellen/ dauert es viel zu lange.
Entscheidungsprozesse dauern ewig
Betriebsversammlung sind Showveranstaltungen mit sehr geringem Inhalt.
Kommunikation erhöhen, gerade bei internen Änderungen.
Wirklich Leistungsgerechte Bezahlung.
Jahresgespräche die Sinn machen und auch Veränderungen bringen.
Atmosphäre in den Abteilungen ist freundlich und aufgeschlossen zwischen den Kollegen
Eigentlich gut, aber viele Entscheidungen der letzten Jahre haben Spuren am Image hinterlassen.
Mehr Work als Life Balance
Entwicklungspläne / Möglichkeiten werden keine konkret aufzeigt. 100% Eigeninitiative ist gefragt.
Das Packet ist nicht super aber ok.
Verbesserungswürdig. Z.B. keine Mülltrennung
Kommt auf die Abteilung an.
Es wird gerne etwas entschieden ohne die Menschen die es betrifft richtig im Vorfeld einzubinden. Ist manchmal sehr schade.
Gut, aber nicht immer der Aufgabe angepasst.
Etwas besser geworden, aber immer noch sehr viel Luft nach oben.
Ist gegeben
Entwicklung ja, rest geht so.
Weiterhin auf Offenheit und Feedbackkultur setzen
Den klaren Blick für Menschen beibehalten, nicht nur für Zahlen und Prozesse
Heidelberg Engineering ist ein Unternehmen mit echtem Weitblick – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Technologie begeistert nicht nur Kund:innen, sondern auch Mitarbeitende, die stolz darauf sind, an Innovationen zu arbeiten, die das Sehen verbessern und Lebensqualität schenken.
Auch intern wird viel Wert auf Klarheit gelegt: Ziele, Strukturen und Kommunikation sind transparent, und man spürt, dass das Motto „Empowering you“ nicht nur Marketing ist. Es geht darum, Menschen zu befähigen, Verantwortung zu übernehmen und ihren eigenen Beitrag zum großen Ganzen zu sehen.
Wer gerne mit Fokus, Präzision und Leidenschaft arbeitet, findet hier den richtigen Platz.
Das Arbeitsumfeld ist modern, die Kolleg:innen sind engagiert, und die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt.
In den letzten Monaten hat sich vor allem die Kommunikation vom C-Level zur Belegschaft deutlich verbessert – man könnte sagen, das interne „Bild“ ist schärfer geworden. Informationen kommen klarer, schneller und fokussierter an, was zu mehr Vertrauen und Verbundenheit führt.
Strategie vom Kopf her planen
Interne entwicklung wird ausgebremst. Nichtmal gescheite Kommunikation bei Absage. Das war enttäuschend.
Kommt auf die Personen an. Überwiegend super mit wenigen katastrophalen Ausnahmen, die ganzen Abteilungen das Leben schwer machen.
Absprachen werden nicht gehalten, wenig unterstützung, viel blabla.
Kommunikation GF zu Mitarbeitern katastrophe, von Vorgesetzten zu Team leider ebenso (liegt wohl an der mangelhaften Auswahl der Führungskräfte).
Produkte, Image, Grundgedanke, Innovationen
Management, bis auf Ausnahmen.
Transparenz innerhalb des Unternehmens sollte geschaffen werden. Faire Bezahlung sollte gewährleistet sein.
Mitarbeiter sollten Konsequenzen spüren bei Fehlverhalten.
Tolles Team, einzelne Personen verpesten allerdings die komplette Abteilung mit ihrer negativen Art und ihrem unkollegialen Verhalten
Hat ein wenig die letzten Jahre gelitten.
Mehrere hundert unbezahlte oder anderweitig vergütete Überstunden sprechen für sich
Immer wieder besteht die Möglichkeit aich intern auf eine Führungsposition zu bewerben.
Sehr große Gehaltsunterschiede für die gleiche Position im Unternehmen. Immer wieder gab es andere Gründe warum eine Anpassung nicht erfolgen kann. (z.B Betriebsrat, Corona usw.)
Innerhalb der eigenen Abteilung super, außerhalb schaut jeder nur auf sich. Hauptsache man selbst steht gut da.
Keine negativen Erfahrungen gemacht
Vorgesetzte suchen hinter dem Rücken schon nach dem Nachfolger. Jeder weiß darüber Bescheid, außer die betroffene Person selbst. Die muss es leider von einem Kollegen auf dem Messestand erfahren.
Viele relevante Informationen werden innerhalb des Unternehmens nicht weitergegeben.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Super interessante Produkte und Möglichkeiten. Sehr vielfältiges Aufgabengebiet.
So verdient kununu Geld.