280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tariflohn, Kantine.
Zusammenhalt unter seinen Kollegen.
Toxische Führungskräfte
Keine Chance weiterzukommen ohne Kontakte zu haben, Weiterbildung etc. sollte wieder mehr gefördert werden, heutzutage will niemand mehr bis zur Rente in der gleichen Abteilung sein
Wieder zurück zur alten stärke. Führungskräfte die so oder so schon in der Kritik stehen oder einen schlechten Ruf haben sensibilisieren oder entlassen bzw. versetzen.
Wäscheservice für Arbeitskleidung wäre angebracht gewesen, daheim waschen mit dem Schmutz verschiedener Stoffen mit denen man tagtäglich arbeitet ist nicht unbedingt gesundheitsfördernd für einen selbst und die Familie.
Moderner ja, aber wenn man dauernd kontrolliert wird vom Chef wie man arbeitet und jede Minute rechtfertigen muss, die nichts mit Fertigungsaufträgen zu tun hat (Schulungen, menschliche Bedürfnisse, geschäftliche Absprache mit anderen Abteilungen etc.) ist das sehr demotivierend. Auch beim Anlernen anderer Kollegen wurde man schon weggezogen, da man ja zu diesem Zeitpunkt nicht „produktiv“ ist, obwohl Anlernen von neuen Arbeiten wichtig ist, nicht alles kann man am PC lernen, vorallem Handwerk nicht. Ich kann es aber nur aus meiner Abteilung beurteilen, in anderen Abteilungen soll es aber besser sein. Einfach mal wieder menschlich zu den Mitarbeitern sein, wir sind Menschen und keine Maschinen ! Das auch den Vorgesetzten klar machen und Konsequenzen einleiten sollte es sich nichts ändern, es kann nicht sein dass man den Betriebsrat immer benötigt, anstelle dass der Vorgesetzter selbst mal realisiert wie sein Führungsstil ist.
Dennoch blicke ich all dem auch auf gute Zeiten bei der HDM zurück, es war nicht alles schlecht.
Leider einen schlechten Ruf, HDM war früher aus Erzählungen echt schön zu arbeiten. Aber daran kann das Unternehmen dran arbeiten ihn wieder zu stabilisieren
Gut, Dank IG-Metall Tarifvertrag
Gefühlt keine Chance Jobs werden ohne Ausschreibung vergeben, und wenn man auf eine bessere Stelle wechseln will, verhindert es der Chef oder andere. Ohne Vitamin B schwierig, bei aktiver Nachfrage auf verschiedene Bereiche hieß es dass kein Bedarf/Platz wäre, aber kurze Zeit später sind dort doch neue Leute, weiß man nicht mehr was/wem man Glauben schenken darf.
Ohne IG-Metall Tarifvertrag bestimmt nicht gut. Aber das Gehalt ist im Vergleich zu Firmen ohne Tarifvertrag top. Grundgehalt, Leistungszulage (je nach Abteilung aber, nicht jeder profitiert davon) Urlaubs-& Weihnachtsgeld
Es wird so gut getrennt wie es möglich ist, Konzept passt
Unter Kollegen stark, Alter spielt keine Rolle
Man kann Junge nicht mit älteren Kollegen 1:1 vergleichen und umgekehrt.
Mehr Respekt für langjährige Kollegen mit viel Erfahrung sollte Standard sein
Was von oben kommt, wird vom Chef 1:1 an den Mitarbeitern ausgelassen, obwohl gewisse Probleme bekannt sind und auch angesprochen, geht’s beim Chef ins eine Ohr rein und in das andere wieder raus.
Mitarbeitergespräche, auf welche man verzichten kann, 2 min positives & die restliche halbe/dreiviertelstunde nur Kritik, auch wenn sie unberechtigt ist.
Ist in Ordnung.
Klare Anweisungen ja, unvollständig oftmals.
Gefühlt, wenn man in einer Abteilung ist, wird es schwer zu wechseln. Aber langweilig wird es keinem.
Die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt bei Heidelberg in Kiel habe ich als herausragend erlebt. Die Kommunikation ist dabei wertschätzend und bei Fragen oder komplexen Anforderungen bekommt man i.d.R. sofort Unterstützung. Besonders während der Einarbeitung habe ich den starken Rückhalt sehr geschätzt.
Die derzeitige Situation lässt sich im Gemüt einiger Kollegen wiederspiegeln
Höre wenig gutes …
Ist ganz okay
Großer Minuspunkt
Ist okay, mehr auch nicht. Die letzten tariflichen Gehaltserhöhungen gab es alle nicht. Leistungszulage überflüssig, bzw. wird garnicht genutzt
Ich denke gut
Gut - war mal besser.
Weiß nicht
Leider sehr oft eher schlecht als recht
Wir zunehmend schlechter, mehr Leistung wird erfordert. Bezahlung bleibt gleich oder verringert sich.
Schlecht, ich bekomme meine Infos von der Rhein- Neckar Zeitung oder Online
Leider nein überhaupt garnicht
Die gibt es ja
Offene Kommunikationskultur
Stimmung in der Abteilung
Pragmatisches und lösungs-orientiertes Arbeiten
Wirtschaftliche Schwächen
Zukunftsentwicklung
Teilweise grenzwertiger Lärmpegel je mach Bereich. Mehr Lärmschutzmaßnahmen würden konzentrierteres Arbeiten fördern.
war wohl schonmal besser.
Arbeitspensum des Einkaufs in anderen Wirtschaftszweigen teils viel höher. Phasenweise stressig, je nach Einsatzbereitschaft.
mir fehlt ein klarer Entwicklungsweg (egal ob fachlich oder disziplinarisch)
IG Metall mit Einschnitten - teils deutliche Unterschiede innerhalb der EGs. Fehler liegt im System (Leistungsorientierte Vergütung sieht anders aus)
kann ich nicht beurteilen
Sehr gut, viele langjährige Mitarbeiter die gut harmonieren & junge Mitarbeiter die frischen Wind bringen.
kann ich nicht beurteilen
sehr gut, eher Kollegen/ Sparringspartner als klassische Vorgesetzte.
Globale Einkaufsleiterin geht mit klarer Vorbildfunktion voraus, schafft spürbaren Impact und motiviert jeden Tag das Beste zu geben - sehr positiv!
kostenloser Kaffee, zufriedenstellende Kantine reichen mir persönlich.
unkompliziert & frei raus
kann ich nicht gut beurteilen
Vom Grund auf ja - allerdings gibt es auch viel "systemische"-Altlasten, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Rechnungsprüfung, Ticket-Systeme...
Arbeitskollegen
Leistung von Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden und die Mitarbeiter nicht unter druck setzen
Mitarbeiter werden weniger aber Vorgesetzte fordern nur mehr Leistung
Katastrophal
Ohne Kontakte keine Weiterbildung
Unser Team macht das beste draus
Ältere Kollegen werden Respektiert und oft die Arbeit erleichtert
Kommt immer auf den Tag an sehr moralisch
stressig,staubig,warm
Lob oder konstruktive Kritik bleiben aus, wodurch Angestellte keine klare Rückmeldung zu ihrer Leistung erhalten
Definitiv nicht bei uns
Monoton und langweilig
Trotz herausforderndem Umfeld interessante Tätigkeiten und Themen
Wer sich engagiert und vorangeht hat gute Chancen entsprechend gesehen und entwickelt zu werden
Die 35 Stunde Woche sowie die IG Metall.
Einstieg ins Waffengeschäft sowie das die Führungskräfte so einen hohen Altersdurchschnitt haben.
Jüngeren mehr Chancen geben und Frauen fördern, Frauen fördern, Frauen fördern.
Es wird allen und immer das Gefühl vermittelt das zu wenig gearbeitet und die Gehälter zu hoch sind. Das war nicht immer so, aber mit dem neuen Vorstand hat sich der Ton deutlich verändert.
Mit dem Einstieg ins waffengeschäft,finde ich es schwierig, das unternehmen positive zu sehen.
35 Stunde Woche plus Freizeitausgleich bei Überstunden sowie IG Metall ist großartig, leider für einige einer der wenigen Gründe in der Firma zu bleiben.
Wenige bis keine Möglichkeit, kein Geld oder die Positionen werden untereinander vergeben.
Nur durch die IG Metall wird die Inflation einigermaßen ausgeglichen, wobei der Reallohn selten steigt. Und die letzte Lohnerhöhung wurde leider nicht weitergegeben.
Mit Einstieg ins Waffengeschäft, ist wenig glaubwürdig das auch immer wo steht wegen Nachhaltigkeit. Geschäfte mit Israel ist wenig innovativ, wenn das Kerngeschäft mit den Druckmaschinen ist.
Der Zusammenhalt unter der Ebene der Führungskräfte war sehr gut, es wurde mit den schwierigen und herausfordernden Rahmenbedingungen immer eine gute und gemeinsame Lösung gesucht.
Teilweise schwierig, leider werden einige geparkt bis zur Rente und andere sind überlastet, da immer mehr für wenige zu tun gibt.
„Silberrücken“ werden befördert und gefordert, damit mal „aufgeräumt“. Führungsstil erinnert teilweise an die 90er. Schade darum, das so die Motivation gedämpft wird und teilweise Menschen nach kurzer Zeit kündigen.
Technische Ausstattung ist gut und teilweise zeitgemäß. Leider fehlt es z.b. an höhenverstellbaren Tischen.
Interne Kommunikation war teilweise unglücklich, da Menschen in Führungsebene gekündigt habe, wurde eher über den Flurfunk bekannt anstatt den Führungskräfte.
Durch und durch weißes Unternehmen, das wenig divers ist. Allein der Frauenanteil sollte zum nachdenken anregen, in der Führungsebene ist das gar nicht zu denken.
Mit dem Motto „keep the lights on“ gibt es wenig bis keine spannende Aufgaben, dafür beschäftigt sich die Führungskräfte mit der X-ten Reorga.
Perfekt
- Die Kollegen
- Die Kantine
- Gehalt und Sozialleistung
- Alles
Dafür ist hier kein Platz und interessiert ohnehin keinen.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Kurzarbeit, politischem Verhalten, Gegeneinander statt Miteinander, starkem Sparzwang, fehlender strategischer Ausrichtung, veralteten und wenig ansprechenden Bürogebäuden, alter IT-Hardware sowie eingeschränktem Homeoffice- Andauern kündigen welche oder es gibt alle Jahre wieder mal Kurzarbeit.
natürlich wie immer Weltmarktführer und Worldclass aber wo sind dann unsere Aufträge?
Die Work-Life-Balance war zwar sehr gut, wirkte aber teilweise eher wie ein Ausgleich für Sparmaßnahmen: 40 Urlaubstage und selbst AT-Verträge mit 35 Stunden sprechen eher gegen eine echte Leistungskultur.
Es gibt weder horizontal noch vertikal echte Aufstiegsmöglichkeiten; man kann zwar mehr Aufgaben übernehmen, erhält dafür aber keinen entsprechenden finanziellen Ausgleich
IG Metall Tarifvertrag
die jungen Kollegen gehen von selber.
Beim Vorgesetztenverhalten fällt auf, dass echte Führungskräfte weder gezielt eingestellt noch entwickelt werden und es sowohl an fachlicher Kompetenz als auch an Führungsfähigkeit mangelt
Nur Mindestmaß und für Leistungsträger keine ideale Umgebung.
Die Kommunikation erfolgte meist über die RNZ oder per Flurfunk und wirkte oft geschönt statt offen und ehrlich.
Die Aufgaben bestanden vor allem darin, Provider und Externe zu managen sowie bestehende Strukturen und Projekte zu verwalten, ohne dass es über Jahre spürbaren Fortschritt gab. Oft wirkten die Projekte eher wie Flickwerk als wie nachhaltige Lösungen, da echte Verbesserungen offenbar zu aufwendig waren
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So verdient kununu Geld.