Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 280 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 280 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Homeoffice
Essenszulage
Internetnutzung
Rabatte
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Coaching
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt bei Heidelberg in Kiel habe ich als herausragend erlebt. Die Kommunikation ist dabei wertschätzend und bei Fragen oder komplexen Anforderungen bekommt man i.d.R. sofort Unterstützung. Besonders während der Einarbeitung habe ich den starken Rückhalt sehr geschätzt.
Offene Kommunikationskultur
Stimmung in der Abteilung
Pragmatisches und lösungs-orientiertes Arbeiten
Trotz herausforderndem Umfeld interessante Tätigkeiten und Themen
- Die Kollegen
- Die Kantine
- Gehalt und Sozialleistung
- Wer einmal im Home of Print war, der spürt sofort, welche Power HEIDELBERG besitzt.
- Der neue Vorstand packt die richtigen Dinge an und dreht an den so wichtigen Stellschrauben, vor denen seine Vorgänger leider immer zurückgeschreckt sind.
- Neue Transparenz, Strukturen und frische Ideen geben dem Unternehmen spürbar Auftrieb.
- An der positiven Entwicklung des Aktienkurses merkt man, dass das Unternehmen nach vorne marschiert und auf einem sehr guten Weg ist.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einstieg ins Waffengeschäft sowie das die Führungskräfte so einen hohen Altersdurchschnitt haben.
Mittlere Managment-Ebene seit Jahrzehnten gleich, keine neuen Ideen
Toxische Führungskräfte
Keine Chance weiterzukommen ohne Kontakte zu haben, Weiterbildung etc. sollte wieder mehr gefördert werden, heutzutage will niemand mehr bis zur Rente in der gleichen Abteilung sein
Ich bewarb mich bei der Heidelberger Druckmaschinen als Softwareentwickler, und nach 2 Interviews erhielt ich einen Arbeitsvertrag mit der Phrase, dass ich hier als „Embedded Softwareentwickler“ arbeiten werde. Im Laufe der Interviews versprach mir die Firma eine interessante Arbeit, wo ich neue digitale Druckmaschine im Rahmen eines neuen Projektes entwickeln werde. Ich hatte schon einige Jahre Berufserfahrung als Softwareentwickler und ich fand diese Arbeit bei dieser Firma sehr interessant, obwohl ich früher in Drucktechnik niemals gearbeitet hatte. Ich habe weiter ...
Mir wurde kurz vor Ende der Probezeit, ein Aufhebungsvertrag vorgelegt. Sollte ich den nicht unterschreiben, hätte man mir gekündigt. Der Aufhebungsvertrag wäre fast fristlos gewesen, womit mir ein Monatslohn verwehrt gewesen wer. Der Betriebsrat riet mir, den Vertrag zu unterschreiben, und klärte mich nicht über die Kündigungsfristen auf. Aus meiner Sicht, war der Betriebsrat auf der Arbeitgeberseite, und ich hatte das Gefühl, dass meine Interessen garnicht vertreten wurden.
Ich finde es erschreckend dass Studenten eingestellt werden, nur damit man sie ...
Verbesserungsvorschläge
Wieder zurück zur alten stärke. Führungskräfte die so oder so schon in der Kritik stehen oder einen schlechten Ruf haben sensibilisieren oder entlassen bzw. versetzen.
Wäscheservice für Arbeitskleidung wäre angebracht gewesen, daheim waschen mit dem Schmutz verschiedener Stoffen mit denen man tagtäglich arbeitet ist nicht unbedingt gesundheitsfördernd für einen selbst und die Familie.
Leistung von Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden und die Mitarbeiter nicht unter druck setzen
Dafür ist hier kein Platz und interessiert ohnehin keinen.
Jüngeren mehr Chancen geben und Frauen fördern, Frauen fördern, Frauen fördern.
Aktuell kenne ich nahezu niemanden im Bereich, der nicht extern nach einer neuen Stelle sucht – die Abteilungsleitung gilt berechtigterweise als Hauptgrund für diese massive Unzufriedenheit. Der Peronalabbau mag auf den ersten Blick ein Erfolg sein. Die Annahme, verbliebene Mitarbeitende könnten die steigende Last mit ein paar Durchhalteparolen kompensieren, ist realitätsfern. Solange weder ein Umdenken noch strukturelle Veränderungen in der Führung erkennbar sind, wird sich der Exodus weiter beschleunigen. Wer eine Chance hat zu gehen, wird sie nutzen.
At this ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Heidelberger Druckmaschinen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 69 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter der Ebene der Führungskräfte war sehr gut, es wurde mit den schwierigen und herausfordernden Rahmenbedingungen immer eine gute und gemeinsame Lösung gesucht.
Sehr gut, viele langjährige Mitarbeiter die gut harmonieren & junge Mitarbeiter die frischen Wind bringen.
Gut - war mal besser.
Unter Kollegen stark, Alter spielt keine Rolle
Hier habe ich keine Beschwerden. Meine Kollegen und Kolleginnen in der Abteilung waren sehr nett. Hier habe ich viele offene und freundliche Menschen getroffen, die mir immer bereit waren, zu helfen. Ehrlich zu sagen, finde ich diese Firma im Rahmen des Kollegenzusammenhaltes eine der besten Firmen, die ich gesehen habe. Aber das beziehet sich nur auf Mitarbeiter (nicht auf Führungskräfte). Zwischen den Mitarbeiter und Führungskräften gibt es hier sehr große Schlucht.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Heidelberger Druckmaschinen ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Gefühlt keine Chance Jobs werden ohne Ausschreibung vergeben, und wenn man auf eine bessere Stelle wechseln will, verhindert es der Chef oder andere. Ohne Vitamin B schwierig, bei aktiver Nachfrage auf verschiedene Bereiche hieß es dass kein Bedarf/Platz wäre, aber kurze Zeit später sind dort doch neue Leute, weiß man nicht mehr was/wem man Glauben schenken darf.
Es gibt weder horizontal noch vertikal echte Aufstiegsmöglichkeiten; man kann zwar mehr Aufgaben übernehmen, erhält dafür aber keinen entsprechenden finanziellen Ausgleich
Ohne Kontakte keine Weiterbildung
Nur mit Vitamin B
Wenige bis keine Möglichkeit, kein Geld oder die Positionen werden untereinander vergeben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Heidelberger Druckmaschinen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Heidelberger Druckmaschinen schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Heidelberger Druckmaschinen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 272 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 83 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Heidelberger Druckmaschinen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.




































