84 von 254 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung
Druck keine Überstunden aufzubauen, demzufolge auch keine Flex/Gleitzeit wie im Vertrag beschrieben
Flex/Gleitzeit nicht als Benefitts im Gespräch anbieten wenn Überstunden nicht gewünscht sind
Schlechte Vorgesetzte / Hamburg Bremen
beim eigenständigen verlassen der Firma Überstunden aus bezahlen,
Giftig
Arbeitesabläufe die weltweit großen schaden anrichten positiv zu bewerten verdient kein gutes Image
Rund um die Uhr ist immer gut ;(
Arbeiter teilweise ohne Ausbildung sollen Vorgesetzte sein. :(
Untergang des Planeten
Neid Überall
alle älteren haben schon freiwillig aufgegeben und sind Weg , Region Nord-West
Spionage 1 a
Hinterher
Greenwashing à la carte
Gehalt liegt nicht am untersten Niveau
keine Fachleute in den Führungsebenen
Leute mir Fachkenntnisse fördern und nicht die, die sich gut reden
nicht die Leistung, Hauptsache man kann labern und sich verkaufen
Leider zu viele Punkte.
Personalführung auf Augenhöhe währe angebracht.
Betriebsklima gleich Null..
Vorne hui Hinden Pfui..
Urlaub nicht wie man möchte.. nur lächerlich
Mitarbeiter oder junge fertige Azubis werden nur ausgenutzt und verheizt..
Gehalt ist gut, aber Gehalt ist nicht alles
Wird nur auf profit gearbeitet. Sozial steht nicht an der ersten Stelle.
Jeder macht nur das nötigste.
Werden nicht respektiert und werden als Altlasten behandelt.. sorry ist aber so
Junge Chefin am Start und die wo verschlagen sind die besten.. toll
Sehr alte Räume , und Klima funktioniert nicht.. nur lächerlich
Kommunikation & Arbeitsanweisung erfolgen per E- Mail
Besteht leider nicht..
Aufgaben schon sehr wichtig und Interessant..
Die "Wir müssen etwas ändern"-Stimmung in weiten Teilen der Belegschaft. Dies zeigt mir Offenheit für Change, vor allem bei jüngeren Mitarbeitern die im Idealfall noch einige Jahre in ihrer Karriere vor sich haben.
Siehe Kommentare oben.
Fehlende Wertschätzung; Nein, es ist nicht genug den Mitarbeitern ihr Gehalt zu zahlen. Wer möchte dass eine Identifikation mit dem Unternehmen stattfindet und dass die Leute gerne die Extrameile gehen, muss auch ein entsprechendes Umfeld schaffen. Aktive Förderung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, eine Perspektive (es müssen ja nicht gleich vorgefertigte Karrierepfade sein) und ähnliches würden mal helfen.
Wertschätzung der Arbeitszeit von Mitarbeitern!
Der selbstverständliche Umgang mit unbezahlten Überstunden muss aufhören.
Stark abhängig von den jeweiligen Teams mit denen man arbeitet schwankt die Arbeitsatmosphäre. Eigentlich solide, aber die Arbeitszeiten und Druck der Führungsetage sorgen für Anspannung.
Aller externen Kommunikation zum Trotz ist das immer noch nichts.
Es wird immer so getan als sei es anders, aber die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist eine Katastrophe.
Chancen bestehen, aber Anleitung oder Führung für die eigenen Entwicklung ist nicht gut.
Die Branche war lange bekannt für überdurchschnittliche Gehälter. Sparmaßnahmen haben dies jedoch zerstört. Top Management wird weiterhin fürstlich entlohnt, während die Belegschaft eher an kurzer Leine gehalten wird.
Sonstige Sozialleistungen werden groß beworben sind im Vergleich zu anderen Unternehmen oder Branchen aber auch nur höchstens Standard.
Wird gepredigt, von einigen auch gelebt. Aber wenn es dann wirklich mal darum geht dass etwas Geld kosten würde oder Menschen noch mehr Zeit mit etwas verbringen sollen, dann tritt sehr schnell eine Gegenbewegung ein.
Wieder Team abhängig, bei uns ist der Zusammenhalt gut, aber das ist leider nicht überall so. Teilweise sehr starke interne Politik und Ellbogenverhalten
Wenig zu beanstanden, Mitarbeiter wie jeder andere auch.
Das mittlere Management kann noch sehr gut sein. Das Verhalten des Vorstands ist in den letzten Jahren zu einem extremen Optimierungsverhalten verkommen und auch wenn es heißt dass man sich modern aufstellen möchte, sind dies leider nur leere Phrasen.
Lassen leider auch immer mehr zu wünschen übrig. Hardware wird durch antiquierte Richtlinien sehr lange genutzt und ist ab Jahr vier häufig nur noch sehr langsam. Firewalls und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Dank.
Irgendwelche besonderen Benefits sollte man nicht erwarten. Es gibt Wasser und Kaffee, das muss für einen Schwaben reichen.
Sehr ausbaufähig. An der externen Kommunikation wird viel gearbeitet, die interne ist eine Zumutung.
In letzter Zeit starker Push um weibliche Führungskräfte aufzubauen. Was noch nicht im Management angekommen ist, aber hier bin ich vorsichtig zuversichtlich.
Wer ein Workaholic ist der für ein Thema brennt kann durchaus interessante Aufgaben bekommen. Was auch wieder nicht auf alle zutrifft.
Home Office und Gleitzeit
Insbesondere Führungskräfte, Ungleichheit gegenüber Frauen, Gehalt, keine vernünftige Weiterbildung, keine klaren Karrierechancen
Die Kompetenzen der MAs werden nicht ausgeschöpft, viel Fluktuation und Unzufriedenheit. MAN überprüfen, hier sind viel alteingesessene, die ihr Gehalt nicht wert sind.
Home-Office, Gleitzeit helfen
Jeder muss sich selbst kümmern, HR verwaltet statt gestalten
Frauen sind in der Firma schlechter gestellt, gender pay gap
Die meisten Kollegen sind professionell und bodenständig
Durchaus unterschiedlich, doch mit der Digitalisierung verlieren ältere Mitarbeiter, jüngere werden bevorzugt, ältere nicht genügend unterstützt, z. B. durch Weiterbildung
Hängt vom Bereich ab, leider sehr schlechte Erfahrungen
Ok, Büros und Arbeitsmittel auf neustem Stand
Frauen und ins. Teilzeitkräfte werden systematisch vernachlässigt
Mehr eigenständiges Arbeiten, könnte die Arbeit berreichern
Kantine
wirklich alles
Austausch der gesamten Geschäftsführung.
Die wollen die los.
Katastrophe
Gutes Gehalt.
Spannende Themen.
Homeoffice möglich.
Opportunismus auf allen Ebenen.
Altbackener Führungsstil.
Keine Vielfalt, keine Gleichberechtigung und schon gar keine Inklusion.
Die Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen. Für Gleichberechtigung sorgen. Es kann nichts ein, dass in kritischen Fällen "Ober sticht Unter" das letzte Wort ist.
Stark abhängig von der Abteilung. Die meisten Kollegen sind top und wirkliche Profis. Die Führungskräfte leider nicht.
Gut, wenn man selbst klare Grenzen zieht!
Wer sich selbst kümmert, darf sich (meistens) weiterbilden.
Gut, aber als langjähriger Mitarbeiter muss man sehen, wo man bleibt.
Kommt drauf an. Aktuell wird viel übereinander und wenig miteinander gesprochen. Möglichkeiten zum wirklichen Austausch, mal ein Off-site o.ä. wird kaum geboten.
Unterirdisch. Es ist erschreckend, was für ein Führungsstil hier geduldet wird.
Mit dem neuen Headquarter hat sich Vieles zum Besseren gewendet! Top-Infrastruktur, gute Kantine!
Ausbaufähig. Insbesondere auf interne Kommunikation legt der Konzern keinen Wert.
Kaum weibliche Führungskräfte. Diskrimierung von Teilzeitmitarbeiter*innen und Müttern. Es gibt aber auch positive Beispiele - wie immer: abhängig von der Führungskraft.
Ja, da besteht kein Zweifel!
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I was very happy and I learned a lot.
- Gute Atmosphäre
- Gutes Gehalt
- Home Office möglich
- keine moderner Führungsstil
- Vielen Entscheidungen unüberlegt
Auch für die einzelnen Werke in Deutschland Mitarbeiterangebote wie Kita, Fitness anbieten und nicht nur für den Hauptsitz in Heidelberg.
So verdient kununu Geld.