255 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
255 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer immer stärker werdenden Ellbogenmentalität
Außen hui, innen pfuuui
37,5h tariflich, die durchgehend aufgrund des hohen Workloads überschritten werden
Nicht vorhanden
Traditionell.
Wegen dem aktuellen Top Management und den aktuellen Entscheidungen leider gar nichts mehr.
Unser Know How in DE anerkennen und unsere Jobs in Deutschland belassen. Wir "Kleinen" halten den Konzern aufrecht!
Der einzige Grund, weshalb ich koch dort bin. Meine Kollegen.
Das Top Management interessiert such nicht für die, die den Laden tagtäglich am Laufen halten. Wir in DE sind zu teuer und sollen weg.
Friedliches Miteinander, ohne anstrengende Disposition, ich wurde bisher immer mit Respekt behandelt
Berufsbedingt ist man gewöhnlich die meiste Zeit der Woche nicht zuhause ♂️
Ich bin mit meinem Gehalt und Zulagen sehr zufrieden
Auf Effizienz wird viel werd gelegt und auch vergütet
Als Kraftfahrer habe ich nur selten Kontakt zu Mitarbeitern, wenn man sich über den Weg läuft odergar Hilfe benötigt, bekommt man das auch in der Regel, es liegt ja auch immer an einem selber, verhältst du dich korrekt wird es dein gegenüber meist auch tun
Missverständnisse entstehen leider gelegentlich, da manche Dinge leider falsch aufgefasst und behauptet werden, aber dennoch immer in einem höflichen Ton ohne den Respekt zu verlieren
Kein Zeitdruck, höflicher Umgang und top Arbeitsmaterial
Kurze Entscheidungswege, hier wird die Meinung der Mitarbeiter noch wahrgenommen
Jeder wird gleich behandelt
Ich fahre Silo in verschiedenen Ländern mit den unterschiedlichsten Gütern, für mich ist der Beruf seit 15 Jahren interessant
Gute Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten mit diversen Programmen. Unterstützung von berufsbegleitenden Studium. Faire Vergütung und Bonus struktur.
Teilweise fehlender Fokus auf das Kerngeschäft, “shiny object” Syndrom.
IT teilweise nicht sonderlich Service orientiert.
Transparentere Vergabe von Beförderungen. Weniger Quoten Orientierung.
Ist natürlich sehr individuell aber ich habe bisher sehr positive Erfahrungen gemacht.
Interne Kommunikation teilweise etwas schleppend. Möglicherweise der Konzerngröße geschuldet.
Als Mann schon fast ein Nachteil da teilweise Frauen besetzt werden auch wenn ein Mann besser qualifiziert wäre…
Pünktliche Gehaltszahlung.
Kostenlose Parkplätze für Mitarbeiter.
Aus meiner Sicht mangelhafte Führungskultur mit häufig unangemessenem Umgangston und fehlender Wertschätzung.
Häufig wechselnde Arbeitsanweisungen ohne ausreichende Kommunikation oder klare Prozesse.
Unfaire und wenig transparente Schicht- und Aufgabenverteilung.
Wiederkehrende technische Probleme (z. B. Headsets) sowie fehlende Unterstützung bei der Behebung.
Großraumbüro erschwerte häufig konzentriertes Arbeiten sowie störungsfreie Gespräche mit Kunden und Fahrern.
Führungskräfte stärker nach Führungsqualitäten auswählen und schulen.
Klare und verbindliche Arbeitsanweisungen schaffen und Änderungen transparent kommunizieren.
Eine offene Feedback- und Fehlerkultur fördern.
Schicht- und Aufgabenverteilung nachvollziehbar und fair gestalten.
Technische Probleme zeitnah beheben und Mitarbeiter bei IT-Problemen besser unterstützen.
Bewerbern würde ich empfehlen, sich im Vorstellungsgespräch gezielt nach der Führungskultur, den Arbeitsabläufen und den Kommunikationswegen in der jeweiligen Abteilung zu erkundigen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht angespannt. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang waren leider nicht selbstverständlich.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell. Meine persönlichen Erfahrungen innerhalb der Abteilung entsprachen diesem Eindruck jedoch nicht.
Durch Schichtarbeit grundsätzlich planbar. Der Arbeitsalltag war jedoch häufig unnötig durch Planänderungen erschwert worden.
Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht begrenzt. Der Fokus lag auf dem Tagesgeschäft statt auf der Förderung der Mitarbeiter.
Das Gehalt wurde stets pünktlich bezahlt. Weitere Benefits waren eher durchschnittlich.
Im Arbeitsalltag spielte dieses Thema aus meiner Sicht keine besondere Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war teilweise gut. Vereinzelte Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt, um die organisatorischen Probleme aufzufangen.
Wurden oft als alte Garde behandelt.
Für mich der größte Kritikpunkt. Der Umgangston war häufig unangemessen, Wertschätzung fehlte und Entscheidungen waren oft schwer nachvollziehbar.
Großraumbüro mit hoher Lautstärke erschwerte Telefonate mit Kunden und Fahrern. Technische Probleme, insbesondere mit Headsets, traten regelmäßig auf.
Wichtige Änderungen wurden häufig nicht oder nur unzureichend kommuniziert. Arbeitsanweisungen änderten sich regelmäßig oder waren gar nicht vorhanden.
Es gab bestimmte "Lieblingsmitarbeiter" und dies hat man auch gemerkt
Die Tätigkeit als Disponent war abwechslungsreich und interessant. Leider wurden die positiven Aspekte durch die Führung und Organisation überschattet.
Super
Modernes Gebäude, Kantine, Gehalt kommt pünktlich
Keine strukturierte Einarbeitung, schlechte Kommunikation und fehlende Prozesse erschwerten den Arbeitsalltag erheblich. Der Umgang mit Mitarbeitenden war aus meiner Sicht wenig wertschätzend und die Führung wirkte unprofessionell, wenig empathisch und von starkem Micromanagement geprägt. Insgesamt eine sehr enttäuschende und traumatisierende Erfahrung.
Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich. Das Unternehmen sollte die Ursachen hierfür ernsthaft untersuchen und insbesondere Führungsverhalten, Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitsbedingungen kritisch überprüfen.
Von Angst besetztes Klima
Gar nicht vorhanden
Jeder arbeitet für sich
habe noch nie so etwas schlimmes erlebt
Geht gegen 0
Gibt es nicht
Relativ sichere Arbeitsplätze und großer Umweltschutz
Keine Flexibilität beim Gehalt, kein Urlaubsgeld, wenig Gesundheitsvorsorge z.b. Physio, wenig Möglichkeiten für pausenverpflegung
Seinen Mitarbeitern mehr zutrauen, oberste Chefetage muss mehr vor Ort sein
Direkte Vorgesetzte okay ,weiter oben weniger
Ok
Kein Homeoffice möglich, Arbeitszeiten nicht flexibel
Könnte besser sein
Jobrad begrenzt möglich, nur eine kleine Weihnachtsfeier sonst wenig
Ok
Kleines Team was zusammenhält damit Standort bleibt
Ok
Direkter Werkleiter top
Es geht noch besser
Mal gut mal nicht
Ok
Es wird einfach mir zu wenig zugetraut,fühle mich unterfordert
Ich empfand die Atmosphäre stets als zielgerichtet, und dennoch angenehm
Positives Image, sowohl innerhalb als auch nach außen
Ein Thema, das bei (vormals) Heidelberg Cement auch vorhanden war/ist
Prima Weiterentwicklung Möglichkeiten
Gutes Gehalt und ausgezeichnete Sozialleistungen
Hierfür gibt es sogar eine eigene Abteilung innerhalb des HQ
Guter, starker , fast familiärer Zusammenhalt
Auch ältere Kollegen wurden gewertschätzt
Nach zwanzig Jahren beim Konzern kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass das Verhalten meiner Chefs stets korrekt, freundlich, und professionell ist
Super!
Gute Kommunikation,,vor allem zwischen mir als Chefsekretärin und meinen Vorgesetzten
Gute Gleichberechtigung, es gab keine Übergriffe und auf persönliche Integrität wurde Wert gelegt
Ich hatte stets interessante Aufgaben als Chefsekretärin, da sich die Firma kontinuierlich weiterentwickelt
Ich war für eine Woche als Praktikant bei Heidelberg Materials, und jeden Tag in verschiedenen Abteilungen. Ich kann sagen, dass das Praktikum sehr interessant war, und sich gut um mich gekümmert wurde. Die Leute sind sehr nett und es herrscht eine freundliche Atmosphäre. Ich würde das Praktikum jeden weiterempfehlen!
So verdient kununu Geld.