106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Putenschlachter halt
Weiterbildungen werden aktiv gefördert
Angemessenes Einstiegsgehalt
Kollegen halten zusammen
Direkte Kommunikation
Ab dem 01.04.2025 gibt es bei Heidemark erfreuliche Neuerungen, wie beispielsweise die Möglichkeit, einen Tag Homeoffice pro Woche zu nutzen. Zudem wird ab dem 01.05.2025 Firmenfitness eingeführt. Dies sind sicherlich positive Schritte, aber sie reichen noch nicht aus, um eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu erreichen.
Ein wichtiger Punkt, der unbedingt ergänzt werden sollte, ist die Einführung von Sonderzahlungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Dies wäre ein wertvoller Beitrag zur Anerkennung der Mitarbeitenden. Auch eine großzügige Urlaubspauschale von mindestens 30 Tagen sollte als Standard festgelegt werden, um die Work-Life-Balance zu fördern.
Ein weiteres Problem im Unternehmen ist die noch immer vorherrschende Konkurrenz zwischen den Abteilungen. Leider lernen sich viele Mitarbeitende nicht wirklich kennen. Um dies zu ändern, wären gemeinsame Events wie Kohlfahrten, Sommerfeste, Fußballabende im Stadion, der Besuch von Veranstaltungen wie Stadtfesten oder der Kirmes (z.B. der Stoppelmarkt in Vechta) eine hervorragende Möglichkeit, den Zusammenhalt zu stärken. Auch gemeinsames Essen in einem Restaurant oder ähnliche Aktivitäten könnten helfen, den Teamgeist zu fördern.
Derzeit werden solche Veranstaltungen und Aktivitäten oft den einzelnen Abteilungen und deren Geschäftsführern überlassen. Manche scheinen jedoch wenig Interesse daran zu haben, solche Events zu organisieren oder sogar aus eigenen Mitteln einen Beitrag dazu zu leisten. Daher sollte die Personalentwicklung in die Verantwortung genommen werden, solche Events zu planen und umzusetzen. Alternativ könnten auch die Geschäftsführer und Abteilungsleiter dazu angehalten werden, solche Aktivitäten aktiv zu fördern und sicherzustellen, dass sie auch wirklich stattfinden. Die Personalentwicklung sollte außerdem überprüfen, ob diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden.
Ein weiteres Anliegen betrifft die Gehaltsstruktur im Unternehmen. Es scheint, dass langjährige Mitarbeitende teilweise weniger Gehalt oder weniger attraktive Konditionen erhalten als neue Kolleginnen und Kollegen. Manche Mitarbeitende haben ihre Gehälter miteinander verglichen, und es wird deutlich, dass neue Kolleginnen und Kollegen, die noch keine branchenspezifische Erfahrung haben und noch keine Leistung im Unternehmen erbracht haben, oft ein höheres Gehalt erhalten als langjährige Mitarbeiter, die dem Unternehmen treu sind und bereits umfangreiche Leistungen erbracht haben. Das darf nicht sein. Hier sollte die Personalabteilung sicherstellen, dass die Gehälter und Konditionen für alle Mitarbeitenden fair und einheitlich sind, unabhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit.
-Klimaanlage
-Rabatte im Shop
-die Büroausstattung ist veraltet. Es wird mit „moderner Ausstattung“ beworben.
-höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit Attest
-es wird mit „Home Office Möglichkeit“ geworben. Dies beschränkt sich auf lächerliche 12 Tage im Jahr.
-schlechte oder kaum vorhandene Einarbeitung. Erarbeitet man sich mühsam alles selbst, wird man als „undynamisch“ bezeichnet.
-Arbeitnehmer werden oft nicht ernst genommen.
-Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
- auf die Frage warum kein weiterer Inflationausgleich gezahlt wurde kam die Antwort „das haben wir oben so entschieden“.
- „Gleitzeit“ von 07:00 bis 08:30 Uhr
-Arbeitnehmer nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln
-nicht mit Dingen werben die nicht vorhanden oder nicht einhaltbar sind
-vernünftige Einarbeitungen
Rabatt im Geflügelshop & Klimaanlage – das war’s auch schon.
Schlechte Kommunikation, keinerlei Wertschätzung und eine schreckliche Arbeitsatmosphäre.
Extrem niedrige Gehälter.
Führungskräfte, die arrogant und nicht kritikfähig sind.
Grundlegende Veränderungen in der Führungskultur. Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre toxisch, und es fehlt jegliche Wertschätzung.
Erhöhung der Gehälter und Einführung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, um mit der Konkurrenz mitzuhalten.
Flexiblere Arbeitszeiten und eine echte Homeoffice-Regelung sind dringend nötig.
Mitarbeiter endlich ernst nehmen und nicht wie austauschbare Ressourcen behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Tägliche Spannungen und keinerlei Wertschätzung prägen den Alltag. Lob? Fehlanzeige. Zuletzt gab es einige Kündigungen in der Verwaltung. Es scheint, als ob niemand daran interessiert ist, ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Es kündigen aktuell vermehrt langjährige Mitarbeitende, die schon 10-20 Jahre im Unternehmen sind. Der Ersatz dieser Mitarbeitenden gestaltet sich schwierig. Stellen bleiben länger offen und wenn sie ersetzt werden, dann herrscht Chaos, weil neue Mitarbeitende überlastet werden.
Das Image des Unternehmens ist genauso schlecht wie die internen Zustände. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firma spricht niemand gut über das Unternehmen. Es herrscht eine ständige Fluktuation, und niemand bleibt lange.
Work-Life-Balance existiert hier nicht. Überstunden fallen schnell mal an und man hat gar nicht die Möglichkeit sie abzubauen. Homeoffice wird auf lächerliche 12 Tage im Jahr begrenzt. Flexible Arbeitszeiten? Nur auf dem Papier, in der Realität wird mit langen Kernarbeitszeiten strikt auf Anwesenheit gepocht.
Wer hier Karriere machen will, sollte lieber gleich woanders hingehen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für diejenigen, die sich dem veralteten System anpassen.
Das Gehalt ist ein Witz. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. In den letzten Jahren gab es (ausnahmsweise aufgrund der hohen Inflation) jährliche Gehaltserhöhungen in Höhe von 4% während die Inflation 2022 bei 6,9% und 2023 bei 5,9% lag. Inflationsausgleichszahlungen gab es zweimal in Höhe von jeweils 500€. Es gab Gerüchte, dass eine weitere Zahlung im Dezember 2024 ausgezahlt werden sollte. Jedoch gab es dann doch nichts. Sonderzahlungen und Gehaltserhöhungen werden auch nicht kommuniziert oder bekannt gegeben - als Mitarbeiter ist die eigene Gehaltsabrechnung also immer eine Überraschung. Mitarbeitende in der Produktion haben mehr Inflationsausgleichszahlungen bekommen. Sozialleistungen? Es wird nur das angeboten, was mittlerweile jedes Unternehmen bietet. Andere Sozialleistungen kann man hier vergeblich suchen.
Die wenigen Initiativen, die auf Nachhaltigkeit abzielen, bekommen keine Priorität und werden nur sehr langsam weiterentwickelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. Es kommt ab und zu Konkurrenzdenken und Missgunst auf. Es gibt keinerlei Förderung von Teamarbeit – jeder kämpft für sich alleine, was das Betriebsklima weiter vergiftet.
Immerhin verbindet die gemeinsame Unzufriedenheit.
Die Führungskräfte sind arrogant, autoritär und haben keinerlei Interesse an den Belangen der Mitarbeiter. Kritik wird nicht geduldet, und Entscheidungen werden von oben herab getroffen, ohne die Mitarbeiter auch nur ansatzweise einzubinden.
Die Büromöbel sind meist alt und höhenverstellbare Tische gibt es nur als Ausnahme mit medizinischer Begründung. Die EDV streikt regelmäßig und die Software ist deutlich veraltet. In der Nähe der Produktion stinkt es konstant.
Kommunikation ist bei Heidemark ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, sodass Fehler und Missverständnisse vorprogrammiert sind. Es gibt keine klare Struktur, alles läuft über Buschfunk. Es werden Führungsentscheidungen nicht kommuniziert. Uns wird nicht mal gesagt, wenn ein neuer Geschäftsführer ernannt wird.
In der Geschäftsführung gibt es keine Frauen, auf Abteilungs- und Teamleitungsebene gibt es vereinzelt weibliche Führungskräfte.
Zwar gibt es interessante Aufgaben, aber jede Motivation, sich damit auseinanderzusetzen, wird durch die ständige Überlastung und fehlende Unterstützung von Vorgesetzten erstickt. Kreativität und Eigeninitiative sind unerwünscht.
Ein großes Manko ist die fehlende Sonderzahlung wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was in vielen anderen Unternehmen selbstverständlich ist. Die Bezahlung ist viel zu gering und reicht nicht mehr aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Zwar wird das Gehalt jährlich um einen kleinen Prozentsatz erhöht, aber durch die hohe Inflation bleibt von dieser Erhöhung praktisch nichts übrig.
Im Unternehmen herrscht eine angespannte Atmosphäre. Auseinandersetzungen zwischen den Kollegen und den Vorgesetzten werden häufig lautstark ausgetragen, was den Arbeitsfrieden stört. Die Abteilungsleiter haben wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter und es wird nicht anerkannt, wenn man mehr Einsatz zeigt oder besonders gute Arbeit leistet. Trotz überdurchschnittlichem Engagement bleibt die Anerkennung aus, was demotiviert. Der Umgangston ist oft rau und wenig respektvoll.
Es gibt zwar eine Personalabteilung, aber die scheinen wenig Einfluss zu haben. Häufig hört man von ihnen nur die Aussage, dass die Geschäftsführung dies oder jenes nicht möchte. Das sorgt für Frustration, weil wichtige Veränderungen oder Anliegen nicht umgesetzt werden. Zu Ostern und Nikolaus gibt es ein kleines Stück Schokolade – das war es dann auch.
Zudem muss man eine 40-Stunden-Woche leisten, was für viele schon eine Belastung ist. Zwar kann man gelegentlich früher gehen, aber der Eindruck entsteht, dass dies nicht wirklich gerne gesehen wird. Es fühlt sich an, als müsste man immer „da sein“, um nicht negativ aufzufallen. Die Regelungen zum Home-Office sind unklar.
Insgesamt bleibt der Eindruck, dass im Unternehmen jeder nur an sich denkt und es keine echte Teamarbeit gibt. Die Arbeitsbedingungen und die fehlende Anerkennung machen es schwer, sich langfristig wohlzufühlen.
Das Portal weist zahlreiche negative Bewertungen auf. Es ist dringend erforderlich, dass die Personalabteilung in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung intensive Maßnahmen ergreift, um die Mitarbeiterzufriedenheit und die angebotenen Benefits deutlich zu verbessern. Darüber hinaus sollte das Unternehmen gezielt Strategien entwickeln, um sich positiv von anderen Unternehmen der Branche abzuheben.
Das Gehalt ist zu niedrig und reicht nicht aus, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken.
Rabatte im Shop, gute Atmosphäre, HEIDEMARK-App, Auszubildende werden stark unterstützt
Manchmal zu viele IT-Probleme
Die Atmosphäre ist super. Alle Kollegen sind nett
Leider werden oft viele übertriebene Bewertungen abgegeben, die das Image kaputt machen
26-30 Tage Urlaub und Home Office sollte jetzt eingeführt werden bzw. wurde teilweise schon eingeführt
Alle sind super hilfreich und nett.
Vorgesetzte sind sehr respektvoll und demütig
Die Technik ist gut und eine Klimaanlage ist vorhanden
Die Kommunikation ist durch Meetings und die HEIDEMARK-App ziemlich gut
Faires Gehalt
Immer wieder bekommt man neue Aufgaben, was die Arbeit erfrischt
Gehaltsniveau
Veraltete Organisation und ebenso veraltete Prozesse
Keinerlei Wille sich anzupassen und zu verändern
Es sollten die Meinungen der Mitarbeiter wertgeschätzt und überhaupt erstmal angehört werden.
Es gibt keine Verbesserungen in der Personalführung, obwohl ein Großteil der Mitarbeiter Mängel anspricht.
Die einzige Lösung, die ich noch sehe, ist die Gründung eines Betriebsrates.
Führung nach dem Prinzip "Jeder ist austauschbar". Nach einigen Kündigungen ist die Motivation nun komplett im Keller. Die Nachfolger werden nur sehr schlecht eingearbeitet, was zusätzlich für Mehrarbeit sorgt. Durch die entstandenen Lücken und den hohen Arbeitsdruck bleibt kaum jemanden die Zeit, die neuen Kollegen richtig anzulernen. Ironischerweise bestrafen die Kündigungen ausschließlich Schlüsselpositionen, die ohnehin bereits starkem Druck von oben ausgesetzt waren. Der Geschäftsführung sind die Kündigungen und Engpässe egal.
Die Gleitzeit ist ganz nett, da die Kernarbeitszeit von 8:30 - 16:00 Uhr bzw. freitags von 08:30 - 14:30 ist. Es gibt aber die Regelung, dass alle Büros/Abteilungen von 8:00 - 17:00 Uhr besetzt sein müssen, was in bestimmten Abteilungen und kleinen Teams teilweise schwierig ist (insbesondere wenn sowieso schon Teilzeitkräfte im Team sind, die von der Regelung befreit sind).
Homeoffice-Möglichkeiten werden beworben. Dabei handelt es sich aber um lächerliche 12 Tage im Jahr, die mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden müssen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Angemessene Gehaltsanpassungen bekommt man nur sehr schwierig (i. d. R. nur durch Androhung der Kündigung aufgrund eines anderen Angebots).
Sonderleistungen fallen in der Verwaltung sehr gering aus. Die Produktionsmitarbeiter haben mehr Corona- und Inflationsboni bekommen als die Verwaltungsmitarbeiter.
In meiner Abteilung geht es respektvoll zu. Es gibt aber auch mehrere Abteilungen, in denen Konflikte herrschen.
Die meisten Vorgesetzten haben selbst die Motivation verloren und machen nur noch das Minimum. Auf Unterstützung wartet man häufig vergebens.
Büros sind teilweise extrem eng bzw. sogar überfüllt. Fenster können häufig nicht aufgemacht werden, weil es durch die Schlachtung vor Ort stinkt.
Kommunikation ist bei jeder Mitarbeiterbefragung, die nur alle drei Jahre stattfindet (solange bleiben viele gar nicht erst), der häufigste Kritikpunkt. Änderungen in der Kommunikation gab es bisher nicht. Die Mitarbeiter haben mittlerweile die Hoffnung auf Veränderungen aufgegeben.
Man wird teilweise überhäuft mit Aufgaben während andere Mitarbeiter nichts zu tun haben. Dadurch machen viele Aufgaben durch den konstanten Druck wenig Spaß, obwohl sie eigentlich interessant und vielzeitig sind.
Moderne Büroausstattung
z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch
Es gibt es kostenlose Heißgetränke .. und Wasser
Wir verstehen uns super
Respektvoll
Hat jeder Zeit ein offenes Ohr und ist immer erreichbar
Klimaanlage..
Wir haben regelmäßige Abteilungsmeetings, in den wir über alles Wichtige sprechen und wo Probleme gelöst werden
Angebot im Geflügelshop, Mitarbeiter-App, vollausgestattete Küchen sowie Heiß- und Kaltgetränke
Eine Einführung von Firmenfitness für die Mitarbeiter wäre neben den bereits bestehenden Benefits wünschenswert und super.
Durch Gleitzeit kann ich meinen Tag relativ frei gestalten.
Die Stimmung unter den Kollegen ist super und locker.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und unterstützen bei Problemen und/oder Fragen.
Gut ausgestatteter und moderner Arbeitsplatz
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen und können Führungspositionen übernehmen.
Kein Teamgeist, es gab nur eine Person, die uns fair und vernünftig behandelt hat. Alle andern achtet nur auf sich selber, und jeder meint, er hätte das sagen da.
Für diese dreckige und schmutzige Arbeit ist es leider nur ein Hungerlohn. Die Mitarbeiter werden hier nicht geschätzt, Hauptsache es läuft.
Findet leider nicht statt
Wenn du arbeiten kannst, brauchst du keine Weiterbildung.
Viele wurde versprochen, nichts gehalten
Alle scheinen mir sehr wichtig zu sein.
Außergewöhnlich schlecht
Jeder scheint hier Chef zu sein. Kein Team, jeder gegen jeden
Ich habe keine gefunden
So verdient kununu Geld.