107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein, nichts.
Gute Verkehrsanbindung, schnelle Fluchtwege über die Autobahn.
Das Klima beginnt in den Köpfen.
Wer icht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Ein Lob ist wenn nicht schreit.
Schlachtbetrieb am Anus Mundi.
08.00-17.00 Hier ist jeder pünktlich zu Hause.
Es werden Schulungen angeboten.
Wer es aushält hat langfristig Chancen.
Wer wechselt hat früher Chancen.
Der Position angemessen.
Den Puten im Stall geht es besser, die haben Tierwohl.
Auch ohne Corona, vielen die Betriebsausflüge aus.
Ohne die Alten geht nichts.
Mit den Alten geht gar nicht.
Konflikte werden gerne delgiert, multipliziert und am Ende Subtrahiert.
Enge und laute Büros.
Ja, Meetings und ZDF.
Keine Frau in der Geschäftsführung oder im mittleren Management...
Das Unternehmen biete viel Möglichkeiten: Marktführer, gesundes Produkt, spannendes Marktumfeld
Das breite Aufgabenfeld mit dem großen Gestaltungsspielraum den ich habe.
Kurze Wege zur Geschäftsführung mit entsprechend aufbereiteten Entscheidungsvorlagen, sehr kurze Entscheidungswege.
Die Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen, sprich mehr delegieren und somit zu aktiven Mitgestaltern machen (so trennt sich auch die Spreu vom Weizen)
hat sich in den Zeit seit ich da bin bereits positiv verändert
das Image ist ein wenig der Branche geschuldet, das liegt nicht am Unternehmen alleine, hier ist ein Umdenken notwendig, das hat bereits begonnen
wie bei vielen anderen Punkten auch, gilt hier natürlich ebenfalls, dass nur die-/derjenige sich weiterentwickelt, der Können und Durchsetzungsvermögen hat; von alleine die Karriereleiter nach oben fallen ist die falsche Erwartungshaltung
dann kann man immer noch ein bißchen mehr machen
ist natürlich in den Bereichen unterschiedlich, habe ich schon schlechter und besser erlebt
da ist mein Anspruch sehr hoch, daher die mittlere Bewertung; meine Führungskräfte sind für Feedback offen, das ist aus meiner Sicht die richtige Einstellung
ist o.k.
kann immer verbessert werden, hieran arbeite ich von Berufs-wegen und natürlich sollte jeder entsprechend kommunizieren und nicht immer nur darauf warten, dass Infos zu ihr/ ihm gelangen
mein Aufgabenfeld ist groß und somit auch sehr interessant; da ich einen Branchenwechsel vollzogen habe, sind doch einige Mechanismen und somit Aufgaben deutlich anders; an Langeweile und Herausforderungen mangelt es mir nicht
Nichts!
Man könnte sehr viel verbessern. Das was getan wird, trägt nicht zur Verbesserung bei, sondern verschlechtert noch die Arbeitsbedingungen und führt zu noch mehr Unruhe.
Keine vorhanden
Gibt es nicht.
Gibt es nicht!
Mit einer ganz geringen Anzahl funktioniert es...
Es hält da keiner länger aus
Sind sich untereinander nicht einig.
Teilweise viel zu kleine Büros. Software viel zu alt und müsste dringend erneuert werden, aber keiner kümmert sich darum.
Welche Kommunikation?
Keine Frauen in der Chefetage
Werden versprochen, aber nicht umgesetzt.
Die Autobahn nach Hause.
Nichts...
Alte Kollegen spielen die neuen aus.
Pute... SCHLACHTHOF!!!
Um 17:00 Uhr fällt pünktlich der Hammer.
Man ist stets bemüht.
Keine Sozialleistungen.
Hilf dir selbst so hilft dir Gott.
Bewußt ignoriert.
Gemeinsames Mittagessen kannst du auch zu Hause genießen.
Das sind die frechsten.
Gut gebrüllt Löwe.
Alte Stühle, enge Büros.
Ich sag dir nichts, dann kannst du deine eigenen Fehler machrn.
Was ich dir Rate ist eh vergiftet.
Keine Frau in leitender Position...
Ja, wenn der Rest nicht wäre.
Dass es ein großes Unternehmen mit mehreren Standorten ist.
Mangelnde Gleichberechtigung. Unfaire Bezahlung. Teils respektloses Verhalten von den Führungskräften.
Die Ausbildung sollte mehr unterstützt werden und auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter sollte Rücksicht genommen werden.
- Familienunternehmen
- Arbeitsplatzsicherheit
- Wünsche der Mitarbeiter werden im Rahmen einer Zufriedenheitsbefragung abgefragt und umgesetzt (Beispiel: neuer Pausenraum)
- flache Hierarchien
- "Du-Mentalität"
- Verbesserung der IT-Ausstattung
- Einführung von flexiblen Arbeitszeiten
Insgesamt positives Betriebsklima. Flache Hierarchien und "Du-Mentalität" erleichtern neuen Mitarbeitern den Einstieg in das Familienunternehmen.
Imageproblem der Fleischwirtschaft könnte sich ggf. negativ auf Image des Arbeitgebers auswirken
Im Verwaltungsbereich herrschen feste Arbeitszeiten, sodass kaum Flexibilität gegeben wird.
Karriereoptionen sind vorhanden. Das Weiterbildungsprogramm befindet sich derzeit im Aufbau.
Branchengerechte Bezahlung.
Verantwortungsübernahme im Bereich Tierwohl ist gut.
Kollegialer, freundlicher und hilfsbereiter Umgang zwischen den Kollegen. Neuer Pausenraum bietet eine Möglichkeit, Kollegen besser kennen zu lernen. Weitere Veranstaltungen/Aktionen für Mitarbeiter sollten durch den Arbeitgeber angeboten werden.
Persönlich sehr gut, abteilungsübergreifend schwer einzuschätzen.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen gut. Verbesserungspotenzial besteht im Bereich der IT-Ausstattung sowie in der Größe der Büroräume.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist gut. Verbesserungspotenzial gibt es im Bereich von firmeninternen Informationen, z.B. durch Infomails etc.
Teilweise werden abteilungsspezifische Lösungen getroffen, die zur Ungleichberechtigung führen.
Interessante Aufgabengebiete mit viel Eigenverantwortung.
Getränke werden gestellt.
Betriebsinterner Unterricht
Mitarbeiterführung
Sich mehr Zeit für die Azubis nehmen. Nicht verlangen, dass man sie Aufgaben auf Anhieb versteht.
Eher Stressig. Man nimmt sich auch nicht genug Zeit für einige Azubis die es brauchen könnten.
Sind vorhanden. Duales Studium ist auch möglich.
Keine Gleitzeit und das Minimum an Urlaubstagen.
Mittelmäßig
Teilweise schlechte Ausbilder. Rauer Umgangston wenn etwas nicht auf Anhieb verstanden wird. Nach 2 Wochen soll man die Arbeit schon so gut können wie ein ausgelernter Industriekaufmann. Keine Kapazitäten vorhanden Azubis etwas länger zu erklären.
Spaß kommt hier leider nicht auf. Man darf nichts privates erzählen, da es sofort weitererzählt wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich (je nach Abteilung)
Die Azubis werden in mehreren Abteilungen eingesetzt.
In manchen Abteilungen herrscht ein rauer Umgangston wo man sich bzw. Ich mich nicht richtig Wohlgefühlt habe.
Stabilität und Verantwortung. Kurze Wege zu den Vorgesetzten. Auch jüngeren Mitarbeitern wird eine Chance gegeben. Man kann etwas bewegen (brauch dazu aber z.T. auch einen langen Atem).
Eher traditionelles Führungsverständnis. Informationsfluss und Gesprächskultur sind maßgeblich vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig.
Betroffene Mitarbeiter in Entscheidungen stärker mit einbeziehen. Die Kommunikationskultur aktiv fördern.
Keine Hire&Fire Mentalität; ausgewogenes Verhälnis zwischen erfahrenen und jungen Kollegen, Stabilität. Generationswechsel steht an, bestehende Strukturen werden in Frage gestellt; gewisses Maß an Unsicherheit geht damit einher, aber eben auch Bewegung.
Innerhalb der Branche gut / professionell, außerhalb der Branche das Imageproblem der Fleischwirtschaft...
Urlaub wird in Absprache mit den Abteilungen / Vorgesetzten i.d.R. gewährt, ohne "schief angeguckt zu werden". Überstunden sind und sollen die Ausnahme bleiben, kommen aber vor.
Liegt an einem selbst. Der Generationswechsel bietet Chancen inbesondere auch für jüngere Mitarbeiter
Branchenüblich
Teilnahme an der Initiative Tierwohl. Offenheit und Transparenz hinsichtlich des Umgangs mit Tieren. Verschiedene Innovationen zum Tierwohl. In der Branche nicht selbstverständlich
Eher geringes internes Konkurrenzdenken; alles in allem wird Wissen weitergegeben. Zusammenhalt könnte stärker gefördert werden.
Viele Kollegen mit z.T. hoher Betriebszugehörigkeit auch in verantwortlichen Positionen
Wie überall: es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte. Alles in Allem ok. Eher traditionelles Führungsverständnis.
Moderne Betriebseinrichtung, traditionelle, feste Arbeits- und Pausenzeiten. Etwas abseitige / ländliche Lage des Hauptstandortes
Traditionelle Kommunikation; Offenheit und Austausch sollten stärker betont werden.
Keine Unterschiede zu anderen Unternehmen, aber auch keine gezielte Förderung
Liegt an einem selbst. Nicht schwer bei einem Marktführer interessante Aufgaben zu finden. Man muss bei den Vorgesetzten aber darum werben / in Erscheinung treten.
Schlechte Kommunikation und keinen Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Mitarbeitermotivation und offene Kommunikation fördern
Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen.
Viele Kollegen kennen sich gar nicht untereinander
Keine Feedback-Gespräche
Keine Gleitzeit, dafür Überstunden
Schlechte interne Kommunikation
Spontan wechselnde Aufgaben möglich
Guter Einstieg für Berufsanfänger, betriebliche Altersvorsorge, gutes Betriebsklima, viele junge Leute
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, relativ wenig Gehalt, MA wird nicht ernst genommen, keine Weiterbildungen, keine Gleitzeit, keine Abwechslung bei den Aufgaben
S.o.
So verdient kununu Geld.