93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Umgang miteinander - Hansefit
Pro Mitarbeiter ein Tablet oder PC - vieles ist digital
Gute Atmosphäre in der Kita, auch in Stress - Zeiten
Image ist gut, freundlich , gute Qualität, es wird immer mal gemeinsam gefeiert .
Es ist kein Problem , wenn man kurzfristig frei haben muss, weil etwas dringendes zuhause ist . Stunden können, nach Absprache und etwas Vorlauf , erhöht oder eingekürzt werden , wenn man das möchte
Viele Fortbildungsmöglichkeiten . Es gibt in Kindheit und Jugend jedes Jahr einen gemeinsamen Fortbildungstag , toll
Tarif ist okay , grundsätzlich ist der Beruf nicht genug bezahlt - muss die Politik ran . Betriebsrente gibt es , Job Bike - wer will.
Es gibt immer Aktionen
Manchmal sind die vielen Krankheitsausfälle anstrengend, dann fühlt man sich nicht so richtig unterstützt. Aber dafür kann natürlich keiner was
Alles passend , sie haben mehr Urlaubstage
Fair und freundlich, wusste was los ist und war immer ansprechbar
Ausstattung mit PC und Tablet, allerdings pro Gruppe , muss sich mit den Kollegen geteilt werden. Manchmal wird es dadurch eng. Viel in Chats und Teams los.
Räume ok, Pausenmöglichkeiten auch.
Es wird viel Wert auch echten Austausch gelegt
Alle Kinder und Familien werden gleich behandelt, egal woher sie kommen . Auch im Team gab es keine Unterschiede in der Behandlung, Mann / Frau , aus Deutschland oder nicht.
Es ist sehr wichtig und toll für die Kinder da zu sein , sie jeden Tag an Dinge heran führen zu können und sehen, was sie lernen und toll spielen
An sich sehr angenehm im Team. Dort bekommt man viel Rückhalt. Leider sehen die Vorgesetzten das anders. Es wird viel über Gleichberechtigung gesprochen, aber in Einzel Gesprächen und Situationen wird man leider benachteiligt und anders behandelt. Ich habe Bauchschmerzen wenn ich weiß mit meinem Vorgesetzten sprechen zu müssen.
Urlaub geht in der Regel immer durch. Manchmal muss man drum kämpfen und sich für sich einsetzen. Aber im großen und Ganzen klappt es meist.
Man bekommt viele Mails über Fobis. Nur leider kann man vieles nicht wahrnehmen, durch die personelle Situation. Oder ander ekeligen werden bevorzugt. So werden neue Kollegen (noch in Probezeit) anderen Kollegen bevorzugt, welche beispielsweise schon 2 Jahre dort sind und noch keine Fortbildung gemacht haben. Die Gründe sind mir unbekannt. Auf Nachfrage gibt es da leider keine Antwort.
Im großen und Ganzen ist das Team toll. Unterstützt einen und fängt einen auf. Mit ihnen kann man sich gut reflektieren. Leider gibt es immer das ein oder andere schwarze Schaf. Wenn dieses einen dann „auf dem Kieker“ hat dann ist es natürlich sehr unschön.
Leider werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt. Ich weiß nicht ob dies an Sympathien liegt oder sonstigen. Ich habe oft Bauchweh und Angst wenn ich in Gespräche gehe, sonst wenn diese zwischen Tür und Angel passieren.
Wichtige Infos werden ins ganze Team kommuniziert und das sehr zeitnah. Einige Dinge werden leider nur an gewisse Kollegen kommuniziert, sodass man in manchen Situationen „aufgeschmissen“ ist.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Nur leider werden unter den Kollegen oft große Unterschiede gemacht.
Man kann eigene Interessen einfließen lassen.
Die Vielfalt an Menschen und die gemeinsamen Ziele.
Kürzere und schnellere Entscheidungswege und Mut für Fehler, aus denen man lernen kann.
Freundlich, zugewandt, offen, vertrauensvoll
Ich nehme das Image der HHO sehr positiv wahr und freue mich ein Teil der HHO zu sein.
In meiner Funktion ist es vermutlich leichter, Familie und Beruf in Einklang zu bringen.
Weiterentwicklungs- und Karrierechancen gibt es auf jeden Fall. Es braucht aber auch etwas Glück im Leben. Das kann niemand beeinflussen - auch nicht die HHO.
Das Gehalt ist ok. Angesichts der wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe, müsste das Gehalt in der gesamten Sozialbranche aber größer ausfallen. Dafür braucht es auskömmliche Refinanzierungen der unterschiedlichen Leistungsträger. Höhere Gehälter dürfen nicht zu Lasten der HHO gehen.
Die HHO macht sich viele Gedanken darüber, welchen Fußabdruck sie auf dieser Welt hinterlässt und wie sie die Zusammenarbeit noch besser gestalten kann. Der Wille ist definitiv da und auch greifbar.
Die Arbeit mit den KollegInnen macht Spaß. Man wird immer freundlich und respektvoll behandelt.
Von älteren KollegInnen lässt sich viel lernen und sie sind ein "Schatz" für die Arbeit und für jüngere KollegInnen.
Immer ein offenes Ohr.
Die HHO ist am Puls der Zeit und macht sich Gedanken, auf die andere (noch) nicht kommen. In vielen Fällen wird gar eine Vorreiterrolle eingenommen. Ich bin stolz darauf, dass das so ist!
Aufgrund der Größe des Unternehmens sind manche Kommunikationswege ziemlich lang.
Definitiv ja
Immer abwechslungsreich und spannend.
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Wir haben ein gutes Betriebsklima in meiner Arbeitseinheit. Unsere Führungskraft ist präsent und hat immer ein offenes Ohr. Natürlich gibt es auch mal Stress, das ist menschlich. Ich habe noch nie erlebt, dass sich jemand im Ton vergriffen hat. Bis auf die Personalverwaltung dutzen wir uns alle. Das gefällt mir.
Die HHO stellt sich meiner Meinung nach zu die gesellschaftliche Notwendigkeit ihrer Leistung dar und lässt sich in der Diskussion über Werkstattlöhne für Mitarbeitende mit Behinderung oder Vorgaben für die Wohnheime zu sehr von der politischen und gesellschaftlichen Meinung klein machen. Wir haben tolle Angebote und das sollte die HHO noch deutlicher machen und nicht nur lieb, sondern auch mal frech sein.
wir haben geregelte Arbeitszeiten. Ich habe noch nie erlebt, dass mein Urlaub nicht genehmigt wurde, auch wenn es mal eng war. Ich komme schon erschöpft von der Arbeit nach Hause, weil mein Job mich fordert. Aber ich bin nicht überfordert. Wir haben einen verantwortungsvollen Job, der Belastbarkeit, Konzentration und auch eine gewisse geistige und körperliche Fitness voraussetzt. Dafür bin ich selbst verantwortlich.
Das Fort- und Weiterbildungsprogramm ist gut. Es gibt die Möglichkeit, sich auf Stellen mit Leitungsverantwortung zu bewerben, wenn man die entsprechende Qualifikation hat. Die Karriere kommt nicht angeflogen, man muss sich schon selbst kümmern.
Die HHO zahlt nach Tarif. Besondere Leistung lohnt sich monetär nicht, da alle gleich bezahlt werden, sowohl der motivierte, als auch der demotivierte Mitarbeiter. Wenn ich mehr mache, wird dies zwar gesehen und gelobt, aber auch ein Stück weit als Selbstverständlichkeit angenommen. Ich finde die Sozialleistungen in Ordnung, auch wenn ich nicht alle nutze.
Wird immer wieder thematisiert. Hier ist jeder ein Stück weit selbst verantwortlich, dies mit Leben zu füllen.
Bei uns arbeiten fast 60 MitarbeiterInnen. Das nicht jeder mit jedem gleich gut klarkommt, ist nur normal. Leider gibt es auch Neid und Missgunst von einigen wenigen, die gelegentlich für ein schlechtes Betriebsklima sorgen.
Das ist ärgerlich, weil oft einfach unnötig, wenn nicht jeder sich selbst als besonders wichtig erachten und auf den eigenen Vorteil aus sein würde. Die allermeisten KollegInnen nicht ehrlich, nett, fair, einfach kollegial. Diejenigen, die Stimmung machen, tun dies leider immer hinter dem Rücken anderer, weswegen unsere Leitung diese Probleme schwer lösen kann.
Die Aufgaben in der Betreuung sind körperlich und geistig anstrengend. Eine Kompensation, weil es im Alter nicht mehr so gut klappt, ist oft nicht möglich.
Meine vorgesetzte Person ist im Betrieb präsent, fast immer telefonisch oder persönlich zu erreichen. Auch ohne Termin wird sich Zeit für persönliche Gespräche genommen. Ich möchte den Job nicht haben, weil einfach viele Erwartungen erfüllt und auch große Verantwortung getragen werden muss. Ich finde das allgemeine Führungsverhalten gut. Hier lässt niemand den Chef raushängen, sondern es wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen.
Ich arbeite in einem gut ausgestatteten Bereich. Manchmal ist es sehr laut in der Gruppe. Wir haben über viele Möglichkeiten gesprochen, dies zu verändern, aber einerseits sind die Menschen so wie sie sind und andererseits wären technische Maßnahmen so teuer, dass sie nicht umgesetzt werden können.
Wir reden viel miteinander, es gibt Informationen per E-Mail durch die direkte Führungskraft oder über die obere Leitungsebene, Informationen per Teams oder das Intranet. Die HHO ist inzwischen ein Konzern und ist nicht losgelöst von der Welt da draußen, die immer komplexer wird. Oft wird mangelnde Transparenz beklagt, aber ich glaube, es sind eher die vielen unterschiedlichen Kommunikationskanäle, die Menge an Informationen und die immer mehr zunehmende Komplexität der Themen, die manchen abschalten lässt. Das ist aber kein HHO-exklusives Problem.
Rückkehrer aus Elternzeit wollen oft im Vormittagsbereich arbeiten. Je mehr KollegInnen dies sind, desto schwieriger wird es, die Betreuungszeiten am Nachmittag abzudecken.
Jeder Tag ist anders und doch auch gleich. Das schafft Abwechslung und Sicherheit. Der Dokumentationsdruck wird höher und zusätzliche Aufgaben müssen neben dem Kerngeschäft erledigt werden. Wenn ich mich z.B. für ein Thema interessiere, dass ich bearbeiten soll, fehle ich in der Gruppe. Ein Ersatz muss immer aus einer anderen Gruppe abgezogen werden, es fehlt also hauptsächlich an Kompensationsmöglichkeiten um mit gutem Gewissen Themen neben der Betreuung bearbeiten zu können.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre, sehr gute Feedbackkultur. Flache Hierarchien.
Sehr gutes Image
Es gibt vielfältige Möglichkeiten und es wird versucht, gute Lösungen zu finden.
Vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Guter Tarifvertrag, Kinderzulage wird gezahlt, Jobbike, Zuschuss zum Deutschlandticket, Hanse-Fit....
Absolut vorbildliches Vorgesetztenverhalten - offen, ehrlich, sehr wertschätzend und transparent
Über das Firmen-Intranet wird viel berichtet, neue Projekte offen kommuniziert. Mitarbeitende werden regelmäßig informiert
Abwechslungsreiche Aufgaben und viel Gestaltungsmöglichkeiten
Gleichstellung aller Angestellten und betreuten Personen. Duz-Kultur.
Offener und freundlicher Umgang
Nichts
Für mich und meinen Bereich habe ich aktuell keine Vorschläge, weil wir unsere Wünsche frei äußern können und darauf eingegangen wird.
Ich freue mich morgens auf die Arbeit. Das sagt ja alles.
Probleme aus der Vergangenheit wurden besprochen und geklärt.
Innerhalb meiner Abteilung höre ich nur Positives über unseren Arbeitgeber
Kurzfristige Wünsche werden eigentlich immer möglich gemacht
Auf Weiterbildungswüsche wird eingegangen.
Schulungen werden durchgehend und Regelmäßig angeboten.
Ich finde mein Gehalt angemessen und meine Erwartungen sind erfüllt
Das kann ich nur im Rahmen des Betriebsschutzes und der Arbeitssicherheit bewerten. Hier wird großer Wert auf sichere Verwahrung von Gefahrengütern und deren Entsorgung gelegt.
Mülltrennung ist für allgemeinen Müll selbstverständlich vorhanden.
Für meinen Bereich 100% vorhanden
Ältere Kollegen sind komplett in die Teams integriert
Meine Vorgesetzten treten mir gegenüber fair und aufgeschlossen auf
Allen Ansprüchen entsprechend. Besonders möchte ich hier den Bereich Arbeitssicherheit hervorheben. Einen durchgehend so hohen Anspruch habe ich bisher nicht kennengelernt.
Urlaubsanspruch Topp
Nicht durchgehend perfekt, aber in einem so großen Unternehmen auch verständlich.
Es werden keine Unterschiede gemacht. Alle Mitarbeiter haben den gleichen Anspruch auf Fürsorge, ob mit Beeinträchtigung oder ohne.
In meinem Bereich wechseln die Aufgaben täglich.
Vorgaben sind klar geregelt, daher gibt es keine Probleme ungleicher Belastung für die Mitarbeiter
S.o.
Das wäre Meckern auf hohem Niveau
Mehr Zeit nehmen für direkte Gespräche
Es macht sehr viel Spaß im Team Wohnen
Ich kann nur gutes berichten....überall gibt es Dinge, die nicht rund laufen, aber hier wird offen kommuniziert
Passt super
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt, ...man muss es aber auch wollen
Habe vorher ein höheres Gehalt bekommen, aber ist in Ordnung. Besser ginge immer. :-)
Wird Wert darauf gelegt
Ist sehr gut und ein sehr wertschätzendes Miteinander
Bin selber älter und finde den Umgang damit gut
Passt
Ist sehr gut
Hier gibt es sicherlich noch Verbesserungsbedarfes. Es wird viel Wert auf Digitalisierung gelegt, aber der Austausch von Angesicht zu Angesicht bringt definitiv die besseren Ergebnisse
Passt
Kann mich nicht beschweren , die Aufgaben sind vielseitig und interessant
Sich auf die Meinung des Arbeitnehmers einlassen und auch andere Meinungen Akzeptieren. Offener sein in der Kommunikation. Mehr Gehalt bieten, dann bleibt das Personal auch. Besseres Arbeitsumfeld schaffen. Bessere Fahrzeuge und genügend zu Verfügung stellen. Regelmäßige Betriebsarzttermine.
Angebote zur Gesundheitsvorsorge. Mehr für Mitarbeiter bieten. Mitarbeiter Ausflug/Teambuilding!!
Im Jahr verlassen bis zu 10 Personen das Team
Es wird eher schlecht über die Leitungsebene gesprochen
Gibt es in der HHO nicht. Es gibt als einziges Angebot Hansefit aber dazu kommt man kaum bis gar nicht, da man immer bei der Arbeit ist egal wie viele Stunden man hat.... man kann auch keinem Vereinshobby nachgehen, da das nicht beachtet wird bei der Planung!
Man bekommt ganz viele steine in den Weg gelegt!!
Viel zu wenig, dafür was von einem Erwartet wird!
Viele haben gleiche Ansichten das Hilft um gemeinsam Frust abzulassen
Werden genau so behandelt oder noch schlechter als man selbst
Keine Selbstreflexion! Schlimm, da wird sich nur gegenseitig der Ball zugespielt
Grauenvoll zwischen Chefetage und Arbeitnehmer
Immer die selben Aufgaben, keine Abwechslung
Wenn man berücksichtig, dass die Gehälter alle refinanziert werden müssen und die Politik die "Arbeit" an Menschen mit Behinderung/ Beeinträchtigung nicht ausreichend beachtet/ würdigt, ist der Verdienst fair, da nach Tarifvertrag gezahlt wird.
So verdient kununu Geld.