Toxische Kultur, micromanagement und null Wertschätzung – wer kann, sollte weglaufen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einige wenige engagierte Kolleg:innen, mit denen man sich verbunden fühlt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die toxische Führungskultur, die fehlende Wertschätzung, das Misstrauen, die fehlende Diversität, das Micromanagement, das ständige „Kunde hat immer recht“-Mantra.
Verbesserungsvorschläge
Werte leben, nicht nur kommunizieren.
Arbeitsatmosphäre
Eine „Kiss“-Kultur, in der es nicht darum geht, gute Arbeit zu leisten, sondern darum, sich beim Management beliebt zu machen. Alles wird micromanaged wird - Vertrauen in die Mitarbeitenden existiert schlicht nicht. Wertschätzung? Fehlanzeige. Der Kunde hat immer recht, koste es, was es wolle.
Work-Life-Balance
Keine.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing für Kunden.
Kollegenzusammenhalt
Einige wenige Kolleg:innen halten zusammen, aber durch die toxische Kultur entsteht viel Konkurrenzdenken und Lästerei hinter dem Rücken.
Vorgesetztenverhalten
Micromanagement pur. Beförderungen scheinen weniger auf Fachwissen oder Leistung zu basieren, sondern eher auf Nähe zum Management. Kompetenzen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Kommunikation
Kommunikation findet meist nur von oben nach unten statt. Besonders das Management aus Berlin verhält sich häufig überheblich und respektlos, vor allem gegenüber Mitarbeitenden aus dem Standort Düsseldorf.
Gehalt/Benefits
Extrem unfair und völlig intransparent. Es gibt keine klare Logik, wie Gehälter zustande kommen. Teilweise verdienen Personen mit weniger Verantwortung deutlich mehr als andere. Das sorgt für Frust und Demotivation im Team.
Gleichberechtigung
Management ist fast ausschließlich weiß, männlich, älter. Diversität wird weder gelebt noch gefördert.
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