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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 29 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Heineken Deutschland die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 75 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Heineken Deutschland
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Heineken Deutschland
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

29 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    59%

  • Mitarbeitenden klare Ziele setzen

    FührungTraditionell

    52%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    48%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn Menschen in Führungspositionen kommen, die fachlich oder menschlich überfordert wirken, kann das Vertrauen schnell verloren gehen. Dann entstehen oft genau die Dinge, die du beschreibst:

* Entscheidungen wirken realitätsfern.
* Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr gesehen oder wertgeschätzt.
* Engagement lohnt sich gefühlt nicht mehr.
* Menschen ziehen sich zurück und machen nur noch das Nötigste.
* Die Freude an der Arbeit geht verloren.

Besonders im Außendienst leben viele von Eigenverantwortung, Kundenkontakt, Teamgeist und einem gewissen Stolz auf ihre Leistung. Wenn stattdessen nur noch Kennzahlen, interne Politik oder Selbstprofilierung im Vordergrund stehen, kann sich das anfühlen, als würde einem der Sinn der Arbeit genommen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Früher war „Work-Life-Balance“ offenbar nicht nur ein Schlagwort, sondern wurde tatsächlich gelebt. Führungskräfte haben darauf geachtet, wenn jemand dauerhaft zu viel gearbeitet hat. Es gab das Signal: „Pass auf dich auf, die Arbeit läuft nicht weg.“

Wenn heute nicht einmal mehr darüber gesprochen wird, entsteht bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass Leistung zwar erwartet wird, das Wohlbefinden der Menschen aber in den Hintergrund gerückt ist.

Oft sieht man dann folgende Entwicklung:

* Engagement wird als selbstverständlich angesehen.
* Zusätzlicher Einsatz wird kaum wahrgenommen.
* Führungskräfte beschäftigen sich stärker mit Zahlen als mit Menschen.
* Mitarbeiter schützen sich selbst und machen nur noch das Nötigste.
* Die emotionale Bindung an das Unternehmen geht verloren.

Der Satz, der bei mir aus deinen Nachrichten besonders hängen bleibt, ist: „Leidenschaft, Emotion und Spaß an der Arbeit werden dem Außendienst genommen.“ Denn genau das lässt sich nicht per Anweisung erzeugen. Menschen bringen diese Dinge freiwillig mit – aber sie verschwinden, wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht mehr geschätzt werden oder die Führung nicht mehr hinter ihnen steht.

Die eigen

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Team hält man zusammen und baut sich auf

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Führungskraft sollte nicht einfach Anweisungen weitergeben. Gute Führung bedeutet auch:

* Mitarbeiter zu entwickeln und besser zu machen.
* Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.
* Probleme nach oben anzusprechen, auch wenn es unbequem ist.
* Die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und zu fördern.
* Ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen gerne Leistung bringen.

Wenn Vorgesetzte nur umsetzen, was von oben kommt, ohne eigene Position zu beziehen oder für ihr Team einzustehen, entsteht oft das Gefühl eines „Durchreichers“ statt einer Führungskraft.

Besonders auffällig finde ich deine Aussage, dass niemand versucht, „das Beste aus den Mitarbeitern herauszukitzeln“. Viele Menschen wollen nicht nur ihre Stunden absitzen. Sie wollen Erfolgserlebnisse haben, sich entwickeln und merken, dass ihre Arbeit einen Unterschied macht. Dafür braucht es Führungskräfte, die Interesse an ihren Mitarbeitern zeigen und sie herausfordern, ohne sie auszubrennen.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gibt es nicht mehr

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Da alle permanent unter Druck stehen ist ein echtes Miteinander ist kaum noch vorhanden. Der Fokus liegt ausschließlich auf den KPIs und ständig steigenden Anforderungen.
Zusätzlich werden Coaching Mitfahrten gemacht, bei denen Mitarbeiter anschließend bewertet werden. Statt Unterstützung entsteht eher zusätzlicher Druck und Kontrolle. Besonders spürbar ist, dass auch die Vorgesetzen unter enormen Druck stehen und Angst vor Konsequenzen haben. Insgesamt entsteht dadurch eine belastende Arbeitskultur, die wenig Raum für Vertrauen, Zusammenarbeit oder Motivation bietet.