75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Marken
Das Gespräche geführt werden alle Missstände auf dem Tisch sind und nicht verändert wird
Bitte nicht so weiter machen
Wenn Menschen in Führungspositionen kommen, die fachlich oder menschlich überfordert wirken, kann das Vertrauen schnell verloren gehen. Dann entstehen oft genau die Dinge, die du beschreibst:
* Entscheidungen wirken realitätsfern.
* Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr gesehen oder wertgeschätzt.
* Engagement lohnt sich gefühlt nicht mehr.
* Menschen ziehen sich zurück und machen nur noch das Nötigste.
* Die Freude an der Arbeit geht verloren.
Besonders im Außendienst leben viele von Eigenverantwortung, Kundenkontakt, Teamgeist und einem gewissen Stolz auf ihre Leistung. Wenn stattdessen nur noch Kennzahlen, interne Politik oder Selbstprofilierung im Vordergrund stehen, kann sich das anfühlen, als würde einem der Sinn der Arbeit genommen.
Coole Marken
Früher war „Work-Life-Balance“ offenbar nicht nur ein Schlagwort, sondern wurde tatsächlich gelebt. Führungskräfte haben darauf geachtet, wenn jemand dauerhaft zu viel gearbeitet hat. Es gab das Signal: „Pass auf dich auf, die Arbeit läuft nicht weg.“
Wenn heute nicht einmal mehr darüber gesprochen wird, entsteht bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass Leistung zwar erwartet wird, das Wohlbefinden der Menschen aber in den Hintergrund gerückt ist.
Oft sieht man dann folgende Entwicklung:
* Engagement wird als selbstverständlich angesehen.
* Zusätzlicher Einsatz wird kaum wahrgenommen.
* Führungskräfte beschäftigen sich stärker mit Zahlen als mit Menschen.
* Mitarbeiter schützen sich selbst und machen nur noch das Nötigste.
* Die emotionale Bindung an das Unternehmen geht verloren.
Der Satz, der bei mir aus deinen Nachrichten besonders hängen bleibt, ist: „Leidenschaft, Emotion und Spaß an der Arbeit werden dem Außendienst genommen.“ Denn genau das lässt sich nicht per Anweisung erzeugen. Menschen bringen diese Dinge freiwillig mit – aber sie verschwinden, wenn sie das Gefühl haben, dass sie nicht mehr geschätzt werden oder die Führung nicht mehr hinter ihnen steht.
Die eigen
Wenn erfahrene Außendienstmitarbeiter immer wieder dieselben Standardschulungen bekommen – etwa Themen wie Warenplatzierung, Griffhöhe, Augenhöhe oder grundlegende Verkaufsprinzipien – dann kann schnell der Eindruck entstehen, dass die Schulung am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht.
Viele Mitarbeiter wünschen sich stattdessen Entwicklung in Bereichen wie:
* Verhandlungstechniken
* Gesprächsführung bei schwierigen Kunden
* Präsentations- und Überzeugungstechniken
* Gebietsmanagement und Priorisierung
* Datenanalyse und strategische Kundenentwicklung
* Führungsperspektiven für die nächste Karrierestufe
* Individuelles Coaching zu persönlichen Stärken und Schwächen
* KPI-getriebene Steuerung statt Fokus auf Menschen.
* Variable Vergütung, die so angepasst wird, dass viele Mitarbeiter im Durchschnitt weniger verdienen.
* Wegfall oder Fehlen klassischer Zusatzleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen oder Fitnesszuschüsse.
* Ersatz durch allgemeine Benefits, die von vielen Mitarbeitern oft als weniger wertvoll wahrgenommen werden.
* Haustrunk wurde durch eine vergleichsweise kleine Edenred-Karte ersetzt.
Bisher wurde nicht viel Wert. Darauf gelegt
Im Team hält man zusammen und baut sich auf
Keine Erfahrung hier arbeiten fast ausschließlich junge Mitarbeiter
Eine Führungskraft sollte nicht einfach Anweisungen weitergeben. Gute Führung bedeutet auch:
* Mitarbeiter zu entwickeln und besser zu machen.
* Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen.
* Probleme nach oben anzusprechen, auch wenn es unbequem ist.
* Die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und zu fördern.
* Ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen gerne Leistung bringen.
Wenn Vorgesetzte nur umsetzen, was von oben kommt, ohne eigene Position zu beziehen oder für ihr Team einzustehen, entsteht oft das Gefühl eines „Durchreichers“ statt einer Führungskraft.
Besonders auffällig finde ich deine Aussage, dass niemand versucht, „das Beste aus den Mitarbeitern herauszukitzeln“. Viele Menschen wollen nicht nur ihre Stunden absitzen. Sie wollen Erfolgserlebnisse haben, sich entwickeln und merken, dass ihre Arbeit einen Unterschied macht. Dafür braucht es Führungskräfte, die Interesse an ihren Mitarbeitern zeigen und sie herausfordern, ohne sie auszubrennen.
Keine
Ja zu 100 %
Gibt es nicht mehr
Es wäre gut, den Fokus im Arbeitsalltag wieder mehr auf die Kernaufgabe zu legen und sich nicht zu sehr in Nebenthemen zu verlieren. Gleichzeitig sollte Mitarbeitenden wieder mehr Vertrauen entgegengebracht werden.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Da alle permanent unter Druck stehen ist ein echtes Miteinander ist kaum noch vorhanden. Der Fokus liegt ausschließlich auf den KPIs und ständig steigenden Anforderungen.
Zusätzlich werden Coaching Mitfahrten gemacht, bei denen Mitarbeiter anschließend bewertet werden. Statt Unterstützung entsteht eher zusätzlicher Druck und Kontrolle. Besonders spürbar ist, dass auch die Vorgesetzen unter enormen Druck stehen und Angst vor Konsequenzen haben. Insgesamt entsteht dadurch eine belastende Arbeitskultur, die wenig Raum für Vertrauen, Zusammenarbeit oder Motivation bietet.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich gerne mit der Marke. Heineken verfügt international über eine enorme Strahlkraft und zählt zu den bekanntesten Marken im Biersegment. Leider hat man es in den letzten Jahren in Deutschland verpasst, dieses starke Image zu nutzen und ist bei sehr vielen Themen einfach zu langsam.
Die Work-Life Balance hängt stark von der eigenen Organisation ab. Jeder ist dafür verantwortlich seinen Arbeitsalltag zu strukturieren und Grenzen zu setzen. Wer organisiert arbeitet, kann die Balance zwischen Arbeit und Privatleben gut im Griff behalten.
Allerdings wird es durch größere Gebiete und immer mehr administrative Tätigkeiten zunehmen schwerer.
Beim Thema Karriere und Entwicklung ist es wichtig sich gut präsentieren zu können. Wer Aufsteigen will, muss sich zeigen und laut sein. Ohne die Übernahme zusätzlicher Projekte ist es nicht möglich. In der letzten Zeit entstand zudem immer mehr der Eindruck das bei diesem Thema eher interne Dynamiken entscheiden.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch Erwartungen und Aufgaben im Arbeitsalltag geändert, ohne dass dies bislang zu einer entsprechenden Anpassung des Gehaltes geführt hat. Die variablen Vergütungsbestandteile sind teilweise anspruchsvoll zu erreichen, wodurch die tatsächliche Zielerreichung und Auszahlung schwanken kann. Als Benefit gibt es eine 40€ Ticket-Plus Karte, weitere sind mir nicht bekannt.
Im Bereich Umwelt und Soziales gibt es erkennbare Bemühungen, nachhaltiger zu handeln und Verantwortung zu übernehmen. Allerdings bleibt vielen auf Konzernebene schwierig umzusetzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei einem Großteil sehr gut. Trotz des hohen Drucks unterstützt sich die Kollegen gegenseitig und halten zusammen. Man kann sich aufeinander verlassen und der Umgang miteinander ist respektsoll sowie hilfsbereit. Ohne den starken Teamzusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat sich ebenfalls verschlechtert. Viele Führungskräfte stehen selbst unter enormen Druck und wirken dadurch oft eingeschränkt in ihrer Entscheidungsfreiheit. Eigene Meinung oder eine klare Positionierung zugunsten des Teams sind selten erkennbar. Statt Führung, Unterstützung und Mitarbeiterentwicklung stehen zunehmend Kennzahlen, Auswertungen und KPIs im Mittelpunkt.
Die Bedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Die Firmenwagen sind gut und modern ausgestattet und die technische Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand der Technik.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen wird leider immer schlechter. Durch unterschiedliche Aufgaben und Regeln, geht der Austausch zunehmend verloren. Dadurch weiß oft niemand mehr, womit andere Abteilungen aktuell beschäftigt sind und welche Herausforderungen es dort gibt. Besonders kritisch finde ich jedoch das Thema Vertrauens- und Feedbackkultur. Zwar besteht durch Umfragen die Möglichkeit zur Rückmeldung, jedoch wird von vielen die tatsächliche Anonymität hinterfragt. Dadurch entsteht Zurückhaltung bei der Äußerung von Kritik aber auch bei der Äußerung von Verbesserungsvorschlägen. Dies kann dazu führen, dass Herausforderungen nicht immer frühzeitig angesprochen werden und Potentiale zur Weiterentwicklung nur eingeschränkt genutzt werden.
Hier sind mir keine negativen Unterschiede oder Benachteiligungen aufgefallen.
Im Allgemeinen wird der Außendienst von vielen Mitarbeitenden als attraktive Tätigkeit wahrgenommen. Besonders der direkte Kundenkontakt und der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen machen den Job für viele Mitarbeitende attraktiv.
Allerdings fallen beim Außendienst immer mehr zusätzliche Projekte und Aufgaben an, für die es eigentlich klare Zuständigkeiten geben sollte. Viel zu viele Termine, endlose Calls und Auswertungen halten den Vertrieb von seiner eigentlichen Aufgabe ab. Die eigentliche Stärke der Rolle – der Kontakt zum Kunden – rückt zunehmen in den Hintergrund, was die Attraktivität der Tätigkeit mindert.
Die Produkte sind nach wie vor sehr stark und machen im Vertrieb viel Freude. Besonders positiv hervorzuheben ist zudem die Internationalität, die den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich macht.
wurde oben alles geschrieben
Das Unternehmen sollte dringend wieder zur Basis zurückfinden und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Entscheidungen müssen schneller getroffen werden – und vor allem in Absprache mit denjenigen, die davon betroffen sind oder die fachliche Expertise besitzen. Es wäre wichtig, die Mitarbeitenden wieder ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und ihre Erfahrung zu nutzen, statt an ihnen vorbei zu planen. Eine stärkere Einbindung und Wertschätzung der Teams wäre ein entscheidender Schritt, um Vertrauen und Stabilität zurückzugewinnen.
Das Klima hat sich in letzter Zeit deutlich verschlechtert. Feedback wird nur in eine Richtung akzeptiert und oft gar nicht erst angenommen. Eine offene, ehrliche Kommunikation ist kaum noch möglich. Besonders kritisch finde ich, dass man nach oben kaum noch Vertrauen haben kann – das empfinde ich als sehr bedenklich und belastend für den Arbeitsalltag.
Nach außen wirkt das Unternehmen lange Zeit sehr stark – wobei selbst das inzwischen bröckelt. Intern sieht es jedoch ganz anders aus. Die letzten Jahre hat man es versäumt, die Marken wirklich zu stärken und strategisch weiterzuentwickeln. Stattdessen ist man in Schönheitskorrekturen und Präsentationen stecken geblieben, ohne die Basis zu stabilisieren. Das führt dazu, dass Anspruch und Realität immer weiter auseinandergehen.
Eine gesunde Work‑Life‑Balance muss man sich aktiv selbst nehmen, sonst geht man auf Dauer unter. Die Aufgaben und Verantwortungsbereiche sind deutlich zu umfangreich, was zu einer konstant hohen Belastung führt. Ohne klare Priorisierung und Unterstützung besteht die Gefahr, dass man langfristig ausbrennt.
In den letzten Jahren wurden viele fragwürdige Personalentscheidungen getroffen. Wenn der HR‑Chef plötzlich zum Gastro‑Chef wird und der Gastro‑Chef anschließend den Handel übernimmt, wirkt das nicht wie eine durchdachte Karriereplanung, sondern eher wie reines Verschieben von Positionen. Fachliche Eignung oder Erfahrung scheinen dabei kaum eine Rolle zu spielen. Das macht es schwer, an ein faires und transparentes Karrieresystem zu glauben und lässt den Eindruck entstehen, dass hier nicht Kompetenz, sondern interne Dynamiken entscheiden.
Je nach Betriebszugehörigkeit ist die Bezahlung grundsätzlich in Ordnung. Allerdings ist es wirklich enttäuschend, dass es abgesehen von der 40‑Euro‑Ticket‑Plus‑Karte keinerlei zusätzliche Leistungen gibt. Keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobrad, kein Haustrunk – letzterer wird praktisch durch die 40 Euro ersetzt, mit denen man inzwischen nicht einmal mehr zwei Kisten Heineken oder Desperados kaufen kann. Sozialleistungen oder echte Mitarbeitervorteile, wie man sie von einem großen Unternehmen erwarten würde, existieren faktisch nicht. Auch exklusive Vorteile wie z. B. UCL‑Karten oder ähnliche Angebote gibt es nicht. Insgesamt wirkt das Paket im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sehr mager.
Vieles kann man in einem Konzern nicht ändern
Im Team gibt es viele Kolleginnen und Kollegen, die gut miteinander auskommen und sich gegenseitig unterstützen. Gleichzeitig gibt es aber auch einzelne Personen, bei denen man sehr vorsichtig sein muss, was man erzählt. In manchen Situationen steht das Eigeninteresse klar vor der Kollegialität, was das Vertrauen im Team belastet und die Zusammenarbeit erschwert.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden im Team grundsätzlich geschätzt und respektiert. Trotzdem hatte ihre Erfahrung und Meinung oft wenig Gewicht in Entscheidungen. Wenn einzelne „Überflieger“ Karriere machen wollten, wurde die Basis schnell vergessen – inklusive derjenigen, die seit Jahren wertvolles Wissen und Stabilität ins Team bringen. Das führt zu einem Gefühl von fehlender Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitenden.
Die Zusammenarbeit mit dem direkten CM funktioniert gut und ist im Alltag meist zuverlässig. Sehr schwierig ist jedoch die Führungsebene darüber. Dort ist das Verhalten teilweise echt schwierig. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Kommunikation findet kaum statt und Wertschätzung ist nicht erkennbar. Diese Diskrepanz zwischen direkter und höherer Führungsebene wirkt sich spürbar negativ auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus.
Sehr gut
Eine funktionierende Kommunikation findet kaum noch statt. Wichtige Absprachen fehlen, Informationen werden nicht geteilt und ein echtes Miteinander ist nicht mehr erkennbar. Stattdessen arbeitet jeder nur noch für sich, was zu Missverständnissen, Reibungsverlusten und einem insgesamt sehr unkoordinierten Arbeitsalltag führt.
Ist gegeben
Grundsätzlich wäre der Außendienst ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld. In der Realität muss sich der Außendienst jedoch viel zu stark um Themen kümmern, für die es eigentlich eigene Rollen und klare Zuständigkeiten gibt. Einige Abteilungen funktionieren seit Jahren kaum noch, wodurch immer mehr Zusatzaufgaben beim Außendienst landen. Dadurch bleibt viel zu wenig Zeit auf der Verkaufsfläche und beim Kunden, was eigentlich der Kern des Jobs wäre. Stattdessen dominieren endlose Calls und administrative Tätigkeiten den Alltag – das ist auf Dauer brutal und nimmt dem Job viel von seiner eigentlichen Attraktivität.
Leider nichts
Intransparentes und unstrukturiertes Arbeiten
Führungsverhalten nicht professionell und auch nicht unterstützend
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Kommunikation immer inkonsistent, wenig Wahrheit
Zu viel sparen am falschen Ende und an den richtigen Ecken wird Geld verbrannt
Arbeitsbelastung zu hoch
Strukturen und Prozesse klar definieren und kommunizieren um die tägliche Arbeit endlich mal effizient zu gestalten.
Mehr Wertschätzung und Transparenz und ECHTE Unterstützung gegenüber den Mitarbeitern.
Eine klare Strategie für Personalentwicklung und realistische Ressourcenplanung würden einige Probleme lösen.
Professioneller Umgang mit Mitarbeitenden sollte Priorität haben.
Die Arbeitsatmospähre ist häufig angespannt, wenig wertschätzend und nicht motivierend
Intern stimmt nichts mit dem beworbenen Image überein…
Eine ausgewogene Work Life Balance ist kaum möglich aufgrund dem Druck
ENtwicklungsmöglichkeiten fehlen weitgehend und / oder werden nicht unterstützt.
Gehalt ok, aber im Vergleich zu dem was gefordert wird definitiv zu wenig. Sozialleistungen kann man nicht davon sprechen.
Darüber macht man sich Gedanken, obwohl wir wesentlich größere Probleme haben…
Kollegen Zusammenhalt (abhängig von den Teams)
Ok - dennoch werden die älteren oft ignoriert wenn sie nicht gut Englisch sprechen können oder Programme (Laptop/iPad) nicht gut beherrschen. Es wird keine Hilfe geboten.
Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell, wenig unterstützend und Feedbacks sind selten konstruktiv.
Verbesserungswürdig, auf allen Ebenen, in allen Abteilungen
Die interne Kommunikation ist unklar, lückenhaft und fast ausschließlich widersprüchlich, was die Arbeit unnötig erschwert.
Ok
Die Aufgabe bieten keine Entwicklungsmöglichkeiten
Besonders positiv sind der hohe Gestaltungsspielraum, die motivierende Haltung der Führungspersonen und das ausgezeichnete Ansehen bei Kunden und Partnern. Zudem schätze ich die Offenheit des Unternehmens, Dinge aktiv zu bewegen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr gut, könnte bei strategischen Änderungen jedoch noch transparenter und frühzeitiger erfolgen. Einige Prozesse wirken teilweise noch traditionell und könnten stärker modernisiert werden. Zudem fehlt manchmal die konsequente Nachverfolgung bei begonnenen Initiativen – hier wäre mehr Kontinuität wünschenswert.
Bereits gute und relevante Themen werden umgesetzt. Der Fokus sollte darauf liegen, diese kontinuierlich weiterzuentwickeln und alle Mitarbeitenden aktiv mitzunehmen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre: Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind positiv eingestellt und tragen zu einem motivierenden Umfeld bei. Vereinzelt gibt es noch Kolleginnen und Kollegen, die gedanklich in herausfordernden Zeiten der Vergangenheit verhaftet sind – insgesamt überwiegt jedoch die positive Stimmung deutlich.
Das Unternehmen ist fest am Markt etabliert und genießt ein gutes Image. Es ist bei Kunden, Lieferanten und Partnern gleichermaßen bekannt und geschätzt.
Die Arbeitsbelastung ist fair und gut organisiert. Work-Life-Balance wird nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt.
Es gibt zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedliche Richtungen – wer Interesse zeigt und Leistung bringt, wird aktiv unterstützt.
Das Gehalt entspricht den Erwartungen und wird durch gute Sozialleistungen ergänzt. Insgesamt ein zufriedenstellendes Paket.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind fest in den Unternehmenswerten verankert und werden im Alltag klar vorgelebt und umgesetzt.
Starker Zusammenhalt im Team: Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig – auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit befindet sich aktuell noch im Aufbau, aber das Unternehmen verfolgt dieses Ziel klar und fördert den Austausch aktiv.
Mir sind hier ebenfalls keine negative Situationen oder Aspekte aufgefallen.
Sehr wertschätzendes Führungsverhalten: Klare Vision, offene Kommunikation und eine Kultur, die Mitarbeitende motiviert und unterstützt.
Sehr gute Arbeitsbedingungen: modernes Büro, zentrale Lage und top Equipment. Zusätzliche Wünsche werden ernst genommen und nach Möglichkeit umgesetzt.
Offene, ehrliche und effektive Kommunikation über unterschiedliche Plattformen.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen spürbar gelebt. Mir sind keine negativen Aspekte aufgefallen.
Vielfältige und interessante Aufgaben, die Raum für Eigeninitiative lassen. Neue Ideen werden nicht nur gehört, sondern aktiv gefördert.
Seit 2,5 Jahren nichts mehr
Fast alles
Das komplette Management austauschen
Mehr schlecht als Recht
Außen hui, inne Pfui
Mehr Schein als Sein - so wie das Unternehmen will, nicht machbar
So gut wie nicht möglich
Gehalt fairerweise ok, Sozialleistungen schlecht
Gut
Grundsätzlich gut
Prinzipiell gut
Untragbar
Oft keine Arbeitsmittel um Aufgaben wie gefordert zu erledigen
Falsch und nicht transparent
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Mal mehr mal weniger aber ok
Angenehm
Gegeben
Innerhalb des Unternehmens viele Möglichkeiten sich zu verändern
Heineken Family sagt glaube ich alles aus
Nichts negatives festgestellt
Wertschätzend modern zeitgemäß
Wird echt gelebt
Verschiedene Projekte
Tolle Marken, die einen stolz machen für HEINEKEN zu arbeiten.
Hybrides Arbeiten hilft dafür sehr. Man findet immer einen guten Mix zwischen Arbeit im Office und von zu hause.
Gehälter werden jährlich anhand der eigenen Performance angepasst.
Sehr freundschaftlich und starker Zusammenhalt
Gut - wenn man sich selbst gut organisiert so wie man das sollte hat man freie Wahl sich seinen Arbeitsalltag vernünftig und gesund zu organisieren (flexible Arbeitszeiten)
Wer will - der kann
Tolle globale Initiativen und Verankerung in Unternehmensstrategie
Alle sind gleich willkommen und gleichberechtigt - Alter spielt absolut keine Rolle
Ehrlich, unterstützend, fördernd
Modernes Office in fhain / Kreuzberg voll ausgestattet
Von der Geschäftsführung: Super sehr bemüht alle mitzunehmen
Nichts zu mäkeln
Globales Unternehmen bringt immer wieder neue Ansichten Pläne Ideen mit - wird nie langweilig
ist möglich, wird auch gefördert, aber hängt sehr stark vom Bereich ab, ob interne Möglichkeiten geboten werden - wenn man flexibel ist, steht einem die komplette gobale Heineken-Welt offen
es gibt die Möglichkeit durch gute Leistungen einen kleinen kontinuierlichen jährlichen Anstieg zu bekommen, allerdings lässt das Modell noch Luft nach oben übrig, da die Verteilung der Prozentpunkte noch nicht ganz ausgeglichen ist
Der Informationsfluss von oben nach unten könnte verbessert werden, wobei daran gearbeitet wird auch verschiedene Kanäle zu nutzen
So verdient kununu Geld.