266 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
266 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
266 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexiblere Home-Office-Regelung
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich sehr gut.
Manche Entscheidungen sind undurchsichtig
Förderung von Mitarbeitern nicht allein von Vorgesetzten abhängig machen.
Sehr persönlich, freundlich und kollegial
Wie im richtigen Leben: Es gibt solche und solche
Unter den Kollegen sehr gut, von oben nach unten noch verbesserungswürdig
Rücksichtsvoll und interessiert an Weiterentwicklung der MA
Aktuell angepasst
Moderne Einstellung
Abwechslungsreiche Arbeitsgebiete und zukunftsorientiert.
könnte besser sein
Könnte noch besser sein.
verbesserungswürdig
Super Weiterbildungsmöglichkeiten
Pünktliche und transparente Provisionszahlungen
bewusster Materialeinsatz, Zurückfahren von Print-Anwendungen
super
Alter spielt keine Rolle
nicht immer nachvollziehbar
Lange Arbeitswege zum Kunden, ansonsten o.k.
läuft gut
Es werden keine Unterschiede gemacht
Neue Produkte - neue Herausforderungen
Heise ist es egal was man studiert hat oder etwas anderes gelernt hat. Hier zählt nur wie gut man performt.
Das Provisionen immer mehr gekürzt worden sind
Es besteht die Möglichkeit auf Home-Office und es gibt ein Gleitzeit-Modell.
Mein Team ist super und alle Kollegen sind sehr hilfsbereit!
Das Gehalt für Werkstudenten ist ok. Es entspricht dem Mindestlohn und man erhält 10% davon zusätzlich on top, sofern man eine abgeschlossene Ausbildung oder einen Bachelor hat. Andere Unternehmen zahlen meiner Erfahrung nach jedoch sogar mehr.
Modernes Arbeitsumfeld, kostenlose Kantine, authentische Duzkultur
Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden durch Führungskräfte, Speisenangebot in der Kantine aus dem vergangenen Jahrhundert, Motivationskompetenz der Führungskräfte stark ausbaufähig
Klarere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen, Unternehmenskultur durch Führungsverhalten erlebbar machen.
Gute Atmosphäre im Team.
Sinn und Strategie werden nicht wirksam kommuniziert.
Relativ hoher Nasenfaktor.
Das Sommerfest und weitere Veranstaltungen.
nichts
Super!
Wir sind im Vertrieb. Leistung wird hier definitiv belohnt!
Sehr gut. Alle sind offen, freundlich und hilfsbereit. Mein Büro ist super.
Leider schwierig. 40 Stunden pro Woche und keine Flexibilität.
Mein Team ist toll!
Ich glaube da geht noch viel mehr!
Es ist okay. Da könnte es mehr Abwechslung geben.
Besserer Auswahl von qualifizierten Führungskräften.
Fördern einer positiven Arbeitsumgebung
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Misstrauen, Intrigen und einem hohen Maß an Unsicherheit. Statt einer offenen und motivierenden Kultur herrschten Druck, Konkurrenzdenken und ein autoritärer Führungsstil vor, der an vergangene Jahrzehnte erinnerte. Entscheidungsprozesse waren undurchsichtig und basierten häufig auf dem Bauchgefühl weniger Personen, was zu Unmut und Frustration im Team führte. Klare Kommunikation und Wertschätzung fehlten, während Gerüchte und persönliche Angriffe den Arbeitsalltag bestimmten. Die ungleiche Behandlung der Mitarbeitenden verstärkte zusätzlich das Gefühl von Ungerechtigkeit und hinderte eine produktive Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance war einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Arbeitszeiten wurden in der Regel eingehalten, was den Mitarbeitenden ausreichend Zeit für das Privatleben ließ. Flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice-Möglichkeiten wurden teilweise angeboten, wodurch die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit erleichtert wurde. Trotz der angespannten Atmosphäre konnte man sich darauf verlassen, dass die Arbeitslast im Rahmen blieb, was für viele ein Ausgleich zu den negativen Aspekten des Arbeitsumfelds war.
Ein weiterer positiver Punkt ist die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Hier stehen den Mitarbeitenden einige Optionen zur Verfügung.
Der kollegiale Zusammenhalt war stark von den Umständen beeinflusst. Während sich einige Kolleg:innen in den schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützten, führte die von der Führung geschürte Atmosphäre aus Misstrauen und Konkurrenzdenken häufig zu Spannungen innerhalb der Teams.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst enttäuschend und ließ an Professionalität und Führungsstärke stark zu wünschen übrig. Entscheidungen wurden häufig willkürlich und ohne klare Grundlage getroffen, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitenden führte. Kritik wurde nicht akzeptiert, stattdessen gab es Sanktionen. Wertschätzung und Vertrauen waren kaum vorhanden, stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil, der wenig Raum für Eigeninitiative oder offene Kommunikation ließ.
Der Start-up-Spirit ging verloren. Der Charme und die kreative Energie, die zuvor das Arbeiten bereicherten, gingen verloren. Die negative Entwicklung der Unternehmenskultur trug dazu bei, dass die Motivation und das Gemeinschaftsgefühl weiter abnahmen.
Die Kommunikation im Unternehmen war ineffizient und intransparent. Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Begründung getroffen und den Mitarbeitenden nur unzureichend vermittelt. Es gab kaum Raum für offene Diskussionen oder konstruktives Feedback, da kritische Stimmen häufig ignoriert oder sogar sanktioniert wurden. Statt eines respektvollen Austauschs dominierte eine Kultur, die an einen autokratischen Stil erinnerte. Der Fokus lag nicht auf Lösungen, sondern auf Schuldzuweisungen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Das Gehalt lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau und entsprach nicht den Erwartungen oder der erbrachten Leistung. Obwohl von Seiten der Führungskräfte immer wieder Anpassungen in Aussicht gestellt wurden, blieben diese Versprechungen letztendlich unerfüllt. Dies führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl der Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Die fehlende Wertschätzung in Form einer fairen Vergütung trug maßgeblich zur Unzufriedenheit bei.
Gleichberechtigung war im Unternehmen kaum gegeben. Mitarbeitende wurden ungleich behandelt, sei es bei der Aufgabenverteilung, der Anerkennung von Leistungen oder bei der Vergabe von Chancen. Persönliche Beziehungen oder Sympathien der Führungskräfte spielten oft eine größere Rolle als Qualifikationen oder Einsatzbereitschaft. Diese Ungerechtigkeit führte zu Unmut im Team und verstärkte das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten oder Wertschätzung erhielten.
Die Aufgaben im Unternehmen waren interessant und abwechslungsreich, was einen klaren Pluspunkt darstellte. Besonders der direkte Austausch mit den Kund:innen war ein Highlight, da sie nicht nur offen und freundlich waren, sondern auch großes Interesse an den Produkten zeigten. Die Gespräche und die Zusammenarbeit mit den Kund:innen machten den Arbeitsalltag bereichernd und erfüllend. Dieser Aspekt sorgte trotz der schwierigen internen Bedingungen dafür, dass die Arbeit Freude bereitete.
So verdient kununu Geld.