272 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Arbeitsumfeld, kostenlose Kantine, authentische Duzkultur
Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden durch Führungskräfte, Speisenangebot in der Kantine aus dem vergangenen Jahrhundert, Motivationskompetenz der Führungskräfte stark ausbaufähig
Klarere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen, Unternehmenskultur durch Führungsverhalten erlebbar machen.
Gute Atmosphäre im Team.
Sinn und Strategie werden nicht wirksam kommuniziert.
Relativ hoher Nasenfaktor.
Das Sommerfest und weitere Veranstaltungen.
nichts
Super!
Wir sind im Vertrieb. Leistung wird hier definitiv belohnt!
Sehr gut. Alle sind offen, freundlich und hilfsbereit. Mein Büro ist super.
Leider schwierig. 40 Stunden pro Woche und keine Flexibilität.
Mein Team ist toll!
Ich glaube da geht noch viel mehr!
Es ist okay. Da könnte es mehr Abwechslung geben.
Besserer Auswahl von qualifizierten Führungskräften.
Fördern einer positiven Arbeitsumgebung
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Misstrauen, Intrigen und einem hohen Maß an Unsicherheit. Statt einer offenen und motivierenden Kultur herrschten Druck, Konkurrenzdenken und ein autoritärer Führungsstil vor, der an vergangene Jahrzehnte erinnerte. Entscheidungsprozesse waren undurchsichtig und basierten häufig auf dem Bauchgefühl weniger Personen, was zu Unmut und Frustration im Team führte. Klare Kommunikation und Wertschätzung fehlten, während Gerüchte und persönliche Angriffe den Arbeitsalltag bestimmten. Die ungleiche Behandlung der Mitarbeitenden verstärkte zusätzlich das Gefühl von Ungerechtigkeit und hinderte eine produktive Zusammenarbeit.
Die Work-Life-Balance war einer der wenigen positiven Aspekte im Unternehmen. Arbeitszeiten wurden in der Regel eingehalten, was den Mitarbeitenden ausreichend Zeit für das Privatleben ließ. Flexible Arbeitsmodelle oder Homeoffice-Möglichkeiten wurden teilweise angeboten, wodurch die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit erleichtert wurde. Trotz der angespannten Atmosphäre konnte man sich darauf verlassen, dass die Arbeitslast im Rahmen blieb, was für viele ein Ausgleich zu den negativen Aspekten des Arbeitsumfelds war.
Ein weiterer positiver Punkt ist die Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Hier stehen den Mitarbeitenden einige Optionen zur Verfügung.
Der kollegiale Zusammenhalt war stark von den Umständen beeinflusst. Während sich einige Kolleg:innen in den schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützten, führte die von der Führung geschürte Atmosphäre aus Misstrauen und Konkurrenzdenken häufig zu Spannungen innerhalb der Teams.
Das Verhalten der Vorgesetzten war äußerst enttäuschend und ließ an Professionalität und Führungsstärke stark zu wünschen übrig. Entscheidungen wurden häufig willkürlich und ohne klare Grundlage getroffen, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitenden führte. Kritik wurde nicht akzeptiert, stattdessen gab es Sanktionen. Wertschätzung und Vertrauen waren kaum vorhanden, stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil, der wenig Raum für Eigeninitiative oder offene Kommunikation ließ.
Der Start-up-Spirit ging verloren. Der Charme und die kreative Energie, die zuvor das Arbeiten bereicherten, gingen verloren. Die negative Entwicklung der Unternehmenskultur trug dazu bei, dass die Motivation und das Gemeinschaftsgefühl weiter abnahmen.
Die Kommunikation im Unternehmen war ineffizient und intransparent. Entscheidungen wurden oft ohne ausreichende Begründung getroffen und den Mitarbeitenden nur unzureichend vermittelt. Es gab kaum Raum für offene Diskussionen oder konstruktives Feedback, da kritische Stimmen häufig ignoriert oder sogar sanktioniert wurden. Statt eines respektvollen Austauschs dominierte eine Kultur, die an einen autokratischen Stil erinnerte. Der Fokus lag nicht auf Lösungen, sondern auf Schuldzuweisungen, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Das Gehalt lag deutlich unter dem marktüblichen Niveau und entsprach nicht den Erwartungen oder der erbrachten Leistung. Obwohl von Seiten der Führungskräfte immer wieder Anpassungen in Aussicht gestellt wurden, blieben diese Versprechungen letztendlich unerfüllt. Dies führte nicht nur zu Frustration, sondern auch zu einem Gefühl der Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Die fehlende Wertschätzung in Form einer fairen Vergütung trug maßgeblich zur Unzufriedenheit bei.
Gleichberechtigung war im Unternehmen kaum gegeben. Mitarbeitende wurden ungleich behandelt, sei es bei der Aufgabenverteilung, der Anerkennung von Leistungen oder bei der Vergabe von Chancen. Persönliche Beziehungen oder Sympathien der Führungskräfte spielten oft eine größere Rolle als Qualifikationen oder Einsatzbereitschaft. Diese Ungerechtigkeit führte zu Unmut im Team und verstärkte das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Möglichkeiten oder Wertschätzung erhielten.
Die Aufgaben im Unternehmen waren interessant und abwechslungsreich, was einen klaren Pluspunkt darstellte. Besonders der direkte Austausch mit den Kund:innen war ein Highlight, da sie nicht nur offen und freundlich waren, sondern auch großes Interesse an den Produkten zeigten. Die Gespräche und die Zusammenarbeit mit den Kund:innen machten den Arbeitsalltag bereichernd und erfüllend. Dieser Aspekt sorgte trotz der schwierigen internen Bedingungen dafür, dass die Arbeit Freude bereitete.
Work-Life-Balance, Gleitzeitregelung, interessante Aufgaben, nette Kollegen, allg. habe ich mich bei dem Arbeitgeber sehr wohlgefühlt
Politik, das interne Ansehen der Knowledge bei Heise, der Kampf gegen Windmühlen, die unvorhersehbaren Entscheidungen der GL
Ersetzt den eingestellten GF mit einem neuen, gerne auch wieder mit dem temporären - ihr wisst, wen ich meine. Er ist unberechenbar, er feuert Leute, die berechtigte Kritik äußern, er setzt Dinge durch, die schädlich für die Firma sind. Er gaslightet MA, d.h. er sagt zu MA A, dass er MA B feuern will, weil er nicht gut arbeitet.
Ich wäre so gerne bei euch geblieben, ich habe sogar akzeptiert, dass ich weniger Geld bekomme, ich dafür aber eine gute Work-Life-Balance habe und allg. war ich bei euch zufrieden, aber der o.g. GF hat mich quasi dazu gedrungen zu gehen, weil einfach die Zukunft der Firma sehr ungewiss war und auch immer noch ist.
Hat sehr gelitten. Seit dem Zwangsumzug ins Heise-Gebäude ist das viel schlechter geworden und man spürt den Unmut der Kollegen.
Sehr gut. In meinem Team wurde darauf sehr geachtet und wir konnten private Termine auch blockieren, damit wir z.B. auch Arzttermine o. Ä. unterbringen können.
Man muss sehr gut bei der Einstellung verhandeln. Gehaltserhöhungen sind sehr problematisch und diese bekommt man nur, wenn man beweisen kann, dass man diese fürs Unternehmen wieder reinfährt.
Nette Anekdote: "Hmmm... uns gehts grade nicht so gut und der Markt läuft auch nicht so recht, daher schaut es gerade echt düster mit einer Gehaltserhöhung aus." Kurz später kam eine Pressemitteilung, dass Heise einen Fußballverein sponsert, für was weiß ich wie viele Millionen.
Nette Anekdote: Mitarbeiter-Event auf der Pferderennbahn.
Prinzipiell gut, aber man merkt, dass man hier in einem großen Unternehmen ist und jeder versucht, am Stuhlbein des anderen zu sägen.
War ein recht junges Team, daher kann ich das nicht beantworten.
Hier muss man nun unterscheiden. Mein direkter Vorgesetzter, mein Teamleiter, war der beste, mit dem ich jemals zusammengearbeitet habe, aber alle höheren sind wirklich komplett lost. Ich wurde an meinem ersten Tag mit den Worten begrüßt "Ich wollte dich eig. gar nicht einstellen, aber alle anderen wollten das". Original-Zitat der GL. Jetzt wurde ein neuer Geschäftsführer für die Knowledge eingestellt, der gleich mal wichtige Mitarbeiter gefeuert oder vergrault hat und das nur, weil diese Bedenken gegenüber dem aktuellen Geschäftsplan geäußert haben. Ich sage es mal ganz direkt: Das Unternehmen ist im Aufbau und hat ein paar Kunden, die mögen auch das Produkt und benutzen es gerne. Unser Motto war immer wir haben qualitativen Content. Jetzt soll "kurzfristig" Geld eingefahren werden, d.h. die Preise wurden enorm erhöht und wir sparen am Content. Was wird passieren? Es ist offensichtlich, dass dem GF die Weitsicht fehlt und er nur kurzfristig seinen Bonus abzwacken will und geht dann einfach, wenn das Ding an die Wand gefahren wurde.
Ich war schockiert. Und hier muss ich auch wirklich sagen, ich weiß nicht, wie die Heise Gruppe sich so lang halten kann und konnte. Es gibt z.B. keine klaren Produktdefinitionen, weil jeder Angst hat damit negativ aufzufallen, und Informationen muss man sich mühsam über viele verschiedene Personen einholen. Die linke Hand weiß quasi nicht, was die rechte macht.
Kann ich nicht beantworten, mir ist diesbzgl. nichts Negatives aufgefallen.
War wirklich klasse.
Mittagessen ist umsonst
Wo ist die Wertschätzung?
Mehr Lohn, dann steigt auch die Motivation
Langsam wird Druck aufgebaut
Was soll das für ein Fixum sein?!!! Komplette Unterbezahlung
Verstehen uns sehr gut
Fehlt so einiges
Zuwenig
Grundsätzlich eine respektvolle und freundliche Atmosphäre
Meine Arbeitszeiten passen zu meinem Alltag, Urlaub kann unkompliziert eingereicht und auch mal spontan genommen werden. Home Office sorgt für Abwechslung
Die meisten Kolleg*innen halten zusammen und bestärken sich untereinander
Ältere Kolleg*innen und jüngere Kolleg*innen sind in gemeinsamen Teams, wir essen alle zusammen und ich merke keinen Unterschied im Umgang
Anliegen werden ernst genommen und gut kommuniziert
Gute Technik, die Büros sind hell und es gibt Möglichkeiten für besondere Bedürfnisse
Aufgaben, Anliegen und Neuigkeiten werden gut kommuniziert
Ich fühle mich auf Augenhöhe mit meinen männl. Kollegen und habe das Gefühl nicht benachteiligt zu werden auf Grund meines Geschlechts
Meine Aufgaben kann ich kreativ umsetzen und gestalten
Generell herrscht ein extrem offenes und lockeres Miteinander. Es herrscht eine Duzkultur bis hin zur Inhaberschaft.
Bisher kann man da absolut nichts negatives sagen. Hier gilt im Grunde das Selbe wie bei den vorherigen Punkten. Alle sind erreichbar, leisten Hilfestellung bei Fragen usw.
Man wird mit allem ausgestattet was es zum ordentlichen Arbeiten benötigt. Moderne iPhones, Auto, Top Laptop etc.
Bei Fragen hat jeder ein offenes Ohr. Auch Verkaufsleiter in deren Team man nicht ansässig ist, sind stehts erreichbar und hilfsbereit.
Grundsätzlich ist man, wie meistens im Vertrieb, seins Glückes Schmied. Das Grundgehalt für Festangestellte ist zwar eher gering, aber die Provision ist nicht gedeckelt und auch üppig. So soll es sein, wer fleißig und gut ist, verdient hier weit über dem Durchschnitt.
Das Portfolio von Heise ist wahnsinnig breit gefächert. Von Verzeichnismedien bis hin zu fast allen erdenklichen Digitalen Produkten und Dienstleistungen
Super Onboarding. Der neue Mitarbeiter wird nicht alleine gelassen. Toll offene Kultur
Du Kultur - Wir Gefühl
Schulungen durch neue Produkte
Gute Verdienstmöglichkeiten durch Provisionsmodel. Keine Deckelung
Freundlich und Hilfsbereit.
Die Kommunikation ist sehr offen und herzlich.
Spannend, vielfältig
Tolles zugehörigkeitsgefühl
Ausgrenzung gibt es nicht.
Modernes mobile Office, Firmenwagen, Tankkarte etc. alles vom feinsten.
Jederzeit ist Hilfe da, wenn man sie braucht.
Kann ich noch nicht viel zu sagen. Ich habe mein erste Gehalt noch nicht "verdient".
Alle sind Willkommen ( -:
Unglaublich großes Produktportfolio
So verdient kununu Geld.