92 von 268 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und -modelle, Möglichkeit für Homeoffice, angenehme Arbeitsatmosphäre, kostenloser Kaffee, Wasserspender und Mittagessen.
Weniger Urlaubstage als heutzutage in vielen Firmen üblich, es gibt keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Standort in Hamburg ist renovierungsbedürftig (Planungen laufen dazu), Essensversorgung könnte anders gestaltet werden.
Flexible Arbeitszeiten und -modelle.
Auf Nachfrage gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Nachhaltigkeit wird inzwischen vermehrt berücksichtigt.
Standort ist renovierungsbedürftig (Verbesserungen sind in Planung).
Nur wenige weibliche Führungskräfte.
Flexible Home-Office-Lösung. Gute Arbeitsplatzbedingungen: z.B. höhenverstellbarer Tisch und ruhiges Büro. Bereitgestelltes Wasser, Kaffee & Tee. Kostenfreier Parkplatz. Angebot HVV-Profiticket.
Teilweise noch alte Strukturen und Verhaltensweisen. Nachhaltigkeitsaspekte werden kaum berücksichtigt.
Vorausschauender planen.
Sehr gut.
Geht.
Ja, Angebote sind vorhanden und können je nach Job genutzt werden.
In Ordnung.
Verbesserungswürdig, in Bezug auf Effizienz, Energiesparen etc., da altes Gebäude mit alten Heizkörpern, Leitungen usw.
Top.
Aus meiner Sicht, so wie es sein muss.
Gut, bis auf einzelne Ausnahmen.
Über alle Kanäle möglich.
Ja. Langweilig geht anders.
Sehr sehr Respektvollen Umgang untereinander auch mit der Geschäftsführung
Leider bekommt man keine zweite Chance
Gibt es kaum was zu meckern, hier sollte man aber diverse Gedanken verstehen und nicht sofort raus schmeißen somal niemand schaden genommen hat.
Mega,der Coach war super
Das Unternehmen kennt jeder und man bekommt schnell die Türe geöffnet
Man plant seine Tage wirklich selber und wenn der Umsatz stimmt hat man auch seine Ruhe
Dafür war ich leider nicht lange genug dabei
Grund Gehalt ist osky Provision bombe
Alles per Mail und Digital
Auch mega
Sehr respektvollen
Bis auf einen Punkt super
Super cool,man bekommt alles was man zum arbeiten braucht plus Luxus wagen
Hier wird über alles geredet
Ist auf jeden Fall da egal ob man gut oder schlecht ist
Man hat eine Menge Produkte und es macht Spaß diese zu verkaufen
Bekannter Markenname
Altmodisch in jeglicher Hinsicht.
Festgefahrene Strukturen, kein Platz für Menschen die innovative Anregungen geben.
Kommunikation findet nicht statt.
Austausch sämtlicher Führungskräfte. Wenn Heise eines nicht verstanden hat, dann ist es mit der Zeit zu gehen. Die Soziale Kompetenz als Führungskraft sollte der Fachkompetenz überlegen sein.
Bedarf der Kunden verstehen und nicht auf biegen und brechen altmodische Produkte voran peitschen.
Organisatorisch einer der schlechtesten Sachen die ich erlebt habe.
Das Untereinander stärken und keine Ellbogenmentalität.
Büroräume in Hamburg sind aus den 80er.
Ellbogengesellschaft, Drückermentalität
Gibt es nicht, jeder ist für sich.
Altmodisches Unternehmen dementsprechend top
Sehr autoritär, kontrollanrufe im Außendienst gehören zur Tagesordnung
Büro ist aus den 80er.
Findet nicht statt, alles wird von oben herab angeordnet
Telefonbuch Einträge verkaufen
Man kann alles offen ansprechen, Menschlichkeit und Vielfalt sind hier nicht nur Wörter sondern werden gelebt.
Es gibt immer einige Dinge die nicht optimal sind. Oft wird bereits an Optimierungen gearbeitet. Der meisten Probleme ist man sich zumindest bewusst. Kritik kann von Mitarbeitern immer geäußert werden und wird i.d.R. vernünftig aufgenommen. Ein Thema ist jedoch - wie in vielen Unternehmen - die interne Kommunikation. Leider auch hier oft eine große Schwachstelle, wodurch oft viel Potenzial verloren geht.
Klarere Strukturen schaffen und in die interne Kommunikation investieren. Das spart Zeit, Geld und die Nerven vieler Mitarbeiter. Außerdem sorgt es für weniger Frustration.
In der Regel sehr angenehm.
Etwas angestaubt. Aber man kennt seine Schwächen und arbeitet daran. Der Name Heise steht für Qualität. Natürlich handelt es sich aber auch um ein Wirtschaftsunternehmen. Das gleicht sich aktuell noch aus - sollte aber zu Gunsten der Qualität im Blick behalten werden.
Man hat die generell die Freiheit das selbst zu gestalten - allerdings auch gut Arbeit auf dem Tisch, die erledigt werden muss. Das korreliert leider miteinander. (Die absolut vorhandene) Flexibilität ersetzt ja nicht die Work-Life-Balance.
Durch die vielen unterschiedlichen Bereiche sicher sehr verschieden - aber im Unternehmen generell möglich - eben auch durch diese Vielfalt. Nicht wenige arbeiten schon seit vielen Jahren bei Heise und haben dabei verschiedene Positionen begleitet. Man kann sich hier ausprobieren aber auch weiter entwickeln, wenn man weiß, was man will. Einige sind seit der Ausbildung hier, nicht wenige Azubis werden auch regelmäßig übernommen und verbleiben im Unternehmen.
Besser geht immer. Das Gehalt ist angemessen (Tarif - unterschiedlich je nach Gesellschaft). Sozialleistungen wie BAV oder eine Mitarbeiterrente kann man in Anspruch nehmen. Das Angebot könnte erweitert werden.
Das könnte sicher noch besser sein, ist aber schon auf einem guten Niveau. Gerade sozial sind das Unternehmen und die Mitarbeiter selbst sehr vielfältig engagiert. Im Bezug auf die Umwelt sind einzelne Mitarbeiter sicher weiter als das Unternehmen - aber hier gibt man sich Mühe und arbeitet aktiv an Verbesserungen. Jeder Mitarbeiter kann sich oder seine Ideen hierzu jederzeit einbringen.
In der Regel sehr gut.
Ältere Kollegen werden hier sehr geschätzt - vor allem auch deren Erfahrung. Es herrscht in Einzelfällen eher das umgekehrte Problem vor, dass jungen Kollegen zu wenig zugetraut oder sie nicht als vollwertige Kollegen angenommen werden. Das wiederum ändert sich jedoch gerade sehr zum Positiven - vor allem durch eine wachsende Anzahl an jungen Kollegen, die sich getraut haben sich dem entgegen zu stellen und tagtäglich das Gegenteil beweisen.
Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe, das ist sehr angenehm.
Alles da was man braucht. Manchmal etwas altbacken. Aber: Wenn man mehr benötigt, kann man es i.d.R. auch bekommen (sofern wirklich nötig/sinnvoll) - egal ob Software zum
Arbeiten, einen rückenfreundlichen Schreibtisch oder flexible Absprachen zum Mobilen Arbeiten.
Leider - wie so oft - hakt es an vielen Stellen an der Kommunikation - erschwert durch unklare Strukturen. Dabei wollen viele das Gegenteil.
Generell findet bei Heise Gleichberechtigung Heise statt. In einigen Bereichen merkt man jedoch eine veraltete Denkweise. Die meisten Kollegen sind aber aufgeschlossen und bereit diese zu durchbrechen. Manche junge Kollegen haben es dennoch zu Beginn nicht in allen Bereichen leicht. In der Führungsriege sind Frauen leider unterrepräsentiert.
Jede Menge und mit unglaublich viel Potenzial. Letzteres wird leider nicht voll ausgeschöpft aufgrund schlechter Kommunikation, tw. fehlender Strukturen und/oder mangelnder Ressourcen.
Es gibt unterschiedliche Verträge der Kollegen untereinander. Dadurch gibt es eine unterschiedliche Wochenarbeitszeit. Manche sind im Tarif, manche mit der gleichen Arbeit nicht. Dadurch gibt es für diejenigen, die den schlechteren Vertrag haben bspw. keine tarifliche Lohnerhöhung, kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld.
sehr gute Arbeitsatmospähre und Gruppenzusammenhalt
Offenheit
Unrerstützung bei allem bisher
"Druckbetankung" in den ersten Wochen - mit viel freundlichem hilfsbereitem Einsatz wird mir sehr viel Information vermittelt aber ich habe gar keine zeitliche Gelegenheit, meine Notizen aufzuarbeiten, alles zu "verdauen" und richtig zu verstehen. In diesen ersten Wochen fühle ich mich überfordert, aber das ist sicher normal, da ich sehr viel lernen muss.
Vom Gefühl arbeiten (vielleicht nur Phasenweise, das kann ich noch nicht beurteilen) viele nahe am Anschlag und könnten Unterstützung durch mehr Kollegen und Kolleginnen gut brauchen. Ich würde in der Gruppe als erstes jemanden einstellen, der die Routine-Arbeit macht und dafür bezahlt wird, die Texte der Redakteurinnen und Redakteure in die entsprechende Software einzugeben. Auf diese Weise stünde den RedakteurInnen mehr Freiheit für die eigentliche Arbeit - das Schreiben und Redigieren - zur Verfügung. Optimalere Nutzung der Fähigkeiten und Ziele.
Mir fällt es schwer, mich im Großraumbüro richtig zu konzentrieren, wenn ich schwierige Sachverhalte bearbeiten muss. Die mache ich dann lieber online zu Hause.
Momentan in der Einarbeitung ist es viel Technisches, ich muss Programme lernen um Texte und Fotos einzugeben das könnte auch ausgelagert werden an Personen, die sich nur damit beschäftigen und es entsprechend schnell und effizient abarbeiten. Ich freue mich auf die Inhalte (Artikel schreiben oder redigieren, kreatives Arbeiten).
Druck, Druck und nochmals Druck
Durch die inkompetente Führung sehr angespannt
Sehr eingestaubt
Totale Kontrolle seitens Verkaufsleitung. Hat das Arbeiten sehr erschwert und man hat seinen Frust mit nach Hause getragen
Durch die schlechte Führung war der Zusammenhalt sehr gut. Das hat am Ende doch zusammengeschweißt
Auch hier mangelte es grundlegend an Respekt seitens der Verkaufsleitung
Unterirdisch! Hier sollte die Geschäftsführung ein starkes Auge drauf haben. Es ist eben nicht alles Gold das glänzt
Unterirdisch aber bei Verlagen ganz normal
Hohe Ansprüche an den Umgang mit neuen und langjährigen Mitarbeitern, offen für Anregungen, und sehr bemüht Verbesserungswünschen gerecht zu werden. Die Einarbeitung durch Kollegen verläuft sehr professionell, ist gut vorbereitet und es gibt keine Verzögerungen. Probleme mit der Technik oder fehlendes Arbeitsmaterial gab es hier nicht. Die Arbeitsumgebung ist auf dem besten Stand, so dass man sich voll auf die Arbeit konzentrieren kann. Dazu ein sehr freundlicher Umgang, um sich willkommen zu fühlen.
Nichts
Kann mit den Mitarbeiterbenefits die bereits angeboten werden sehr zufrieden sein und schneidet sehr gut ab in meinem persönlichen Vergleich mit anderen Arbeitgebern.
Neue Ideen, guter Vernetzung mit anderen Abteilungen. Gutes Bertiebsklima, nette Mitarbeiterevents. Sichere Jobs in unsicheren Zeiten.
Teilweise noch sture verstaubte Ansichten. Wird aber besser.
Mehr mit den Mitarebeitern teilen (Corona Prämie, Weihnachtsgeld etc.)
Der alte autoritäre Führsungsstil ist endlich Geschichte.
Hier könnte noch mehr mobiles Arbeiten möglich sein aber gerade ist einiges im Wandel. Die Gleitzeit lässt viel Freiheit in der Arbeitszeitgestaltung.
Weiterbidlung wird unerstützt, Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Das Gehalt ist schon besser geworden, könnte aber noch besser sein. ;)
Könnte besser sein. Beispiel Platikmüll vom Tiefkühl-Essen in der Kantine.
Sehr gut, alle schauen aufeinanander, mann kennt sich teilweise sehr lange.
Habe nichts Negatives bemerkt.
Es wird zugehört und Einsatz auch gesehen und belohnt. Bei Problemem wird man lösungsorientiert unerstützt.
Das Verlagsgebäude ist in die Jahre gekommen, die technische Ausstattung aber top.
Sehr gut, man wird über mehrere Kanäle wie z, B. einen Firmennewsletter zeitnah über alles Wichtige informiert.
Die oberen Führungspositionen sind in fester Männerhand. Männer verdienen in gleicher Postion oft noch mehr.
Inhaltlich immer noch mein Traumjob.
So verdient kununu Geld.