92 von 269 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiärer Umgang innerhalb des Unternehmens, habe mich fast immer wohl gefühlt.
Nachtreten nach Kündigung! Mein großes Aber - was gar nicht geht. Kurz vor dem Verlassen des Unternehmens habe ich ein Zwischenzeugnis erhalten, welches mir eine super (1+) Arbeit bescheinigte auf allen Ebenen. Kurz nach Verlassen des Unternehmens war ich "nur" noch gut. Persönlich werde ich das Zeugnis nie brauchen, finde es nur sehr bedauerlich, dass sowas sein muss.
Bessere Auswahl der Führungskräfte. Auch gerne mutig sein und alte Muster durchbrechen. Potentiale sind ja vorhanden, diese müssen nur genutzt und vor allem erkannt werden. Gefühlt wie in einer Behörde.
Hatte persönlich eine tolle Arbeitsatmosphäre, weiß aber, dass dieses nicht überall der Fall ist.
Stark verschlechtert im Laufe der Jahre, durch schlechte Qualität.
Sehr gut. Man hat viel Freiraum, gibt es nichts dran zu rütteln.
Webinare und Pflichten bzgl. Dsgvo, Schutz am Arbeitsplatz, etc. wird erfüllt. Darüberhinaus kaum Chancen sich persönlich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen.
So wie es sein sollte.
Gut.
Zum Teil unterirdisch. Viel 80er/90er Jahre Führungsstil. Nicht zeitgemäß.
Grundsätzlich in Ordnung, teilweise aber auch veraltet.
Zum Teil miserable Kommunikation.
Auf Mindestniveau. Weder schlecht noch gut. Im Vertrieb hat man überall die Chance gutes Geld zu verdienen. Keine betriebliche AV bzw. nie von gehört und schlechtes Einstiegs- bzw
Fixgehalt.
Alles in Ordnung.
Interessante Aufgaben, oftmals
werden die Potentiale durch den unprofessionellen Gesamtauftritt nicht genutzt. Das Portfolio zielt auf einen Massenmarkt, was sich in der Qualität widerspiegelt.
Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Teamzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern und Problemen.
Durch das Erlebte leider nicht zu empfehlen.
Vorgesetzte sollten sich am Erfolg des Teams messen statt ihr eigenes Image auf Kosten des Teams zu polieren.
Den Mensch als Mensch sehen und nicht als Nummer.
Sorgen/Probleme/ Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht ignorieren.
Vorgesetzte versuchen ihr eigenes Gesicht zu stärken auf Kosten Ihrer Mitarbeiter.
Besser als erlebt. Kunde steht Hintergrund. Hauptsache Kunde zahlt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten machten vieles entspannter.
Ideen gut, Umsetzung mangelhaft. Aufstieg nur nach "Empfehlung" der Vorgesetzten möglich. Persönliche Meinung von direkten Vorgesetzten hat mehr Gewicht als die tatsächliche Leistung des Mitarbeiters.
Gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt. Gehaltserhöhung nur wenn man Vorgesetzten gefällt.
Umwelt:ist ausbaufähig.
Sozial: eher weil es rechtliche Vorgaben gibt.
Vorgesetzte ausgeklammert, war das Team eine Einheit!
Hier wird meiner Erfahrung nach kein Unterschied gemacht.
Lediglich die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter könnte etwas besser sein.
Stark angefangen, genauso stark nachgelassen. Teamführung sieht anders aus. Mitarbeiter werden als reine Nummern betrachtet. Ständiger Druck gehörte zur Tagesordnung.
Zuviel Arbeit für zu wenige Leute. An Lösungen wurde "gearbeitet" hatte aber keinen nachhaltigen Erfolg.
Fand leider nur auf Nachfrage statt. "Offene Türen" eine Phrase.
Kommt auf die Betrachtungsweise drauf an.
Man hat die Möglichkeit verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen und sich einzubringen.
Offener Umgang mit Zahlen, freies Arbeiten, Zusammenhalt, gute Verdienstmöglichkeiten (wenn man denn Gas gibt).
Zu viele neue Produkte in zu kurzer Zeit.
Karrierepfade entwickeln für den Außendienst
Wenig
Sehr viel
Den wertschätzenden Umgang mit MA lernen
Wer devot ist und sich gerne unterdrücken lässt... das ist ihr perfekter Arbeitgeber!!
Der Ruf einer „Drückerkolonne“ eilt voraus
„Böse“ WhatsApp Sprachnachrichten , oder Anrufe nach 21 Uhr, oder am Wochenende sind ganz normal. Man wird permanent unter Druck gesetzt und nimmt das natürlich mit nach Hause.
Mindestlohn + Firmenwagen
Geteiltes Leid ist halbes Leid...
Ein Seminar in Mitarbeiterführung für Führungskräfte wäre angebracht
Wichtige Themen werden von den Führungskräften bewusst nicht weitergegeben.
Außendienst callcenter
Das man wenigstens Kunden alleine besuchen darf
Einiges
Definitiv : Mitarbeiter motivieren!!! Freundlichser sein wenn die Arbeit und die Vorgesetzten nicht gut sind bleibt keiner lange da.
So macht arbeiten definitiv kein Spass!
Es zählt nur noch der Umsatz egal wie.
Auf Kundenbedürfnisse wird nicht eingegangen und hat kaum Freizeit durch den unnormalen Druck.
Weit unterm Mindestlohn. Wenn man mal krank ist absolutes no go sowie wenn man im Urlaub ist. Unverschämtheit. Provisionsmodell, wenn man mit der zahl eins und drei nullen klarkommt bitteschön. Das man überhaupt so ewas anbietet. Trotz der schlechten bezahlung wird man zusätzlich mit meetings und online schulungen bombadiert . Schön Umsatz machen aber nicht bezahlen. Coole Sache läuft in dem Laden
Kollegen in meinem Gebiet top, aber sobald andere Kollegen ins Spiel kommen läuft der Hase anders.
Kann ich nicht beurteilen
Erniedrigend, unfair, unfreundlich.
Unter Sympathie kenn ich was anderes.
Da läuft einiges Schief
Ehm.... nein!
Beim Kunden ist alles in Ordnung. Man ist auf sich selbst gestellt und es kann sich niemand einmischen. Die Unterhaltungen mit den Kunden ist immer interessant, man lernt jedesmal dazu.
Team, Teamgeist und die Arbeit an sich liebe ich
Dass vieles hinterrücks passiert, und man dann von Kollegen erfährt,was wirklich abgeht.
Man sollte alle gleich behandeln
Der Druck sollte nicht auf den Mitarbeitern ausgelassen werden
Derzeit gibt es wenig Gutes. Die überschweniglichen positiven Bewertungen sind nicht ECHT oder vom Führungspersonal.
Vorgesetzte ohne Ahnung/ Erfahrung von Vertrieb mit Kundenkontakt. Keine Aufstiegschancen. Keine soziale Verantwortung (Pandemie Zeit und Gehalt) gegenüber seinen Aussendienstmitarbeiter
Endlich Verantwortung übernehmen und die Mitarbeiter in dieser schwierigen Zeit nicht einfach imStich lassen. Mehr qualitative Produkte zu marktgerechten Preisen, die den Kunden auch nützen. Ideen liefern und auch umsetzen, nicht nur fordern und leere Versprechungen.
Permanenter Umsatzdruck ohne Rücksicht gehört hier zum Alltag. Wenig bis keine Unterstützung seitens der Firma. Umsatz ist alles! Die Verantwortung dafür wird immer mehr auf den Außendienst abgewältz. Vom Arbeitgeber kommt so gut wie gar keine Hilfestellung. Die Gesundheit (Corona) der Aussendienstler ist da zweitrangig. Die Kollegen sollen beim Heise Kunden konkurieren und machen sich deswegen geegenseitig fertig. Heillos unterbesetzte und überforderte Innendienst-Kollegen bekommen auch Druck und arbeiten meistens gegen die Kollegen draußen.
Die Firma hat noch ein gutes Image. Heise kennt eigentlich jeder durch die Telefonbucher, aber immer mehr sind enttäuscht von der Preis Leistung. Auch alte Kunden sind oft frustriert von der Leistung, die geboten wird.
Man muss sehr viel unterwegs sein und arbeiten, um einigermaßen auf ein anständiges Gehalt mit diesen neuen niedrigen Provisionen zu kommen. Arbeitspensum und Gehaltsrisiko sind schon fast wie bei einem Selbständigen.
Es gibt keine echte Weiterbildung. Karriere kann man im Heise Aussendienst nicht machen, ausser man versteht sich gut mit den Verantwortlichen und akzeptiert einen Posten aus Gnade bekommen zu haben. Dann wird man aber maximal Teamleiter aus Gnade.
Es gibt ein Grundgehalt am unteren Ende in der Branche und Provisionen für jeden Auftrag. Wenn man keine oder wenig Aufträge schreibt, bekommt man sehr wenig Gehalt. Es gibt Monate, da würde Regale im Supermarkt einräumen deutlich mehr bringen. Die Provisionen sind auch noch gekürzt worden. Wenn man Pech hat, arbeitet man auch mal einen Monat mit mindestens 40 Stunden in der Woche für den aktuellen Mindestlohn.
Eigentlich arbeitet jeder gegen jeden. Wie vom Unternehmen gewünscht.
Die Vorgesetzen haben kein Interesse an den Nöten oder Problemen des Aussendienstes. Es zählt nur der Umsatz bzw. Gewinn für das Unternehmen. Gerade jetzt in der Pandemiezeit ist man alleine auf weiter Flur. Die Vorgesetzen erwarten immer mehr selbst organisierte Termine ohne Ausgleich. Die Provisionen würden dafür aber schön gekürzt. Kunden Kaltaquise wird vorausgesetzt. Dagegen spart man immer gerne beim Vertrieb an allen Ecken ein.
Man kann seine Zeit gut selber einteilen, solange man seine Umsatzziele schafft. Früher war es deutlich einfacher auch mal eine Durststrecke zu haben. Wenn die Umsätze jetzt nicht stimmen, wird man sofort unter Druck gesetzt und schickaniert.
Ein rüder, gerne auch arroganter Ton durch die Leitungsebene ist normal. Kritik ist unerwünscht und wird nicht geduldet. Unter uns im Vertriebsteam und mit dem Teamleitern ist der Umgang meistens respektvoll und kollegial.
Weder in den Anforderungen, noch im Umgang wird ein Unterschied gemacht.
Nach einigen Jahren ist nichts mehr wirklich interessant. Es wird auch wenig dafür getan.
Hast ein Auto, eine Tankkarte und wenn du gute Nerven hast, deine Ruhe
Qualität der Umsetzung und der Ton der Verkaufsleitung
Zu viele
I'm Außendienst bist Du im Grunde dein eigener Herr. Sobald die Zahlen nicht passen, hast Du Theater bis Ultimo. Und einen enorm arroganten Verkaufsleiter, der nach Nasenfaktor das Geschehen steuert.
Die Marke Heise an sich ist toll. RegioConcept ist weit unter dem Mittelmaß
Wenn Du deine Leistung bringst, dann hast Du deine Ruhe. Das ist toll. Passt sie nicht, dann bist Du selbst verantwortlich dafür. Daher hier 5 Sterne.
Was ist bei Heise eine Weiterbildung!?
Der ist sehr gut. Je nach Team würde ich sagen. Fakt ist, Stand 2020 hat im Grunde keiner mehr Lust.
Je nachdem welcher Teamleiter. Die Teamleiter sind im grossen und ganzen mit 4 Sternen zu bewerten, der Hauptverkaufsleiter mit weniger als 1 Stern. Daher sind 2 Sterne fair.
Wenn man Alles insgesamt bewertet, dann kann ich aufgrund der Leitung und Umsetzung leider nur "gerade so" 2 Sterne geben
Leicht unter dem Durchschnitt. Grundsätzlich im Team war es ok, im Gesamtvertrieb eher schlecht.
War mal sehr gut, ist seit 2020 DEUTLICH schlechter geworden. Daher vermute ich die hohe Fluktuation
Es geht um den Nasenfaktor. Hast du eine eigene Meinung, dann hast du schlechte Karten! Callcenter werden dir weggenommen willkürlich nach Lust und Laune.
Könnten tatsächlich interessant sein, wenn die mehr in das Unternehmen an Fachleuten und Menschen mit gutem Wissen investieren würden. Der Aufbau von guter Qualität beim Kunden ist fast nicht möglich, da die Umsetzung eine reine Katastrophe ist.
das sie glauben, dass der Außendienst nicht verstanden hat, dass er binnen kurzer Zeit abgeschafft werden soll. Der Verlag möchte nur Provisionen sparen und zahlt deshalb nicht lange auf verkaufte Dinge. Die meisten sind Handelsvertreter und brauchen etwas Sicherheit. Diese gibt es aber nicht mehr - stattdessen wird man als dumm und unfähig hingestellt.
mal nachdenken, wie wertvoll der Außendienst ist.
nur noch ein Gehetze. Auf einen Kunden gehen verschiedene Abteilungen und machen die Kunden damit kaputt. Aus Kundensicht sehr verständlich. Aus Firmensicht wirklich sehr dumm. Reine Hilflosigkeit in Hamburg und Hannover
der Außendienst nur mit massiven direkten Drohungen am Laufen gehalten.
Es sollten sich alle schnell einen neuen Job suchen, bevor es zu spät ist.
der Außendienst nur mit massiven direkten Drohungen am Laufen gehalten.
Es sollten sich alle schnell einen neuen Job suchen, bevor es zu spät ist.
Respekt für das umsichtige, planvolle und gut durchdachte Krisenmanagement während der Corona-Pandemie. Dank für die Möglichkeit, voll im Home-Office zu arbeiten. Und für den greifbaren Willen, die Krise mit uns gemeinsam durchzustehen. Teile des Unternehmens zeigen großen Kampfgeist und Mut. Ich ziehe den Hut vor unserem Teamleiter, meinen Kollegen und der Geschäftsführung, die in dieser schweren Zeit allesamt Haltung bewahren.
Wie sollte man mit einer so unvorhergesehenen Krise denn besser umgehen? Vielleicht hätten wir ein paar Tage früher ins Home-Office gehört. Aber selbst das war nicht absehbar zu dem Zeitpunkt, als es uns traf in ganz Deutschland. [Edit: Die Fragen wurden von kununu nach der Beantwortung offenbar geändert; die Ausgangsfragen hatten Bezug zur Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020.]
Ich bin noch recht neu im Unternehmen und wurde von der Corona-Situation in der Einarbeitung kalt erwischt, Niedersachsen und Baden-Württemberg auf der Wohnungssuche. Mit dieser Situation fühlte ich mich punktuell überfordert, wer möchte schon ohne eigene vier Wände in Quarantäne geraten, etc. - die Situation spitzte sich zu, als in Baden-Württemberg AirBnB-Unterkünfte und Hotels zusperrten, sodass ich an meine Meldeadresse in einem anderen Bundesland zurückkehren musste, obwohl die Wohnung dort bereits gekündigt war. Mein AG hat mich dabei unterstützt, sicher nach Hause zu kommen samt Gepäck, ohne öffentliche Verkehrsmittel. Ich denke, dass mehr gar nicht menschenmöglich gewesen wäre und bin dafür dankbar. Mit der Möglichkeit, erstmal im Home-Office zu arbeiten, unterstützt mein AG mich sehr.
Man fühlt sich von Anfang an wertgeschätzt und gut aufgenommen; gerade in diesen schwierigen Zeiten jetzt (Corona-Krise) spürt man, was man an diesem Arbeitgeber hat
Heise war mir schon lange ein Begriff. Bin stolz, selbst Teil dieses Unternehmens zu sein und hier mitzuwirken. Hat verdienterweise einen guten Ruf.
Grundsätzlich sehr gut - mir macht der Job allerdings soviel Spaß, dass ich ihm mehr Raum gebe als ich müsste :-) Das ist jedoch mein Ding und ich betrachte das als Bonus, Beruf als Berufung
Lifelong Learning ist hier angesagt, das Rad bleibt nicht stehen.
Tariflohn in einem fairen Mantelkollektivvertrag. Herz, was willst du mehr!
Zugfahren wird gefördert, soweit ich gesehen habe. Bei den Materialien achten wir auf Umweltverträglichkeit (Konferenzbeutel usw.).
Kann mir keine bessere Team- und Meta-Team-Konstellation vorstellen gerade: Im Kernteam unterstützen wir einander nach Kräften, der Umgang miteinander ist fair, direkt und von Wertschätzung geprägt
Habe viele ältere Kollegen im Team, die ich schätze und von denen ich viel lernen kann. Insgesamt sind wir altersmäßig gut durchmischt. Man gewinnt rasch den Eindruck, dass das Unternehmen Lebensperspektiven anbietet und nach Kräften auch Mitarbeiter lange hält.
Vorbildlich: meine Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr und verhalten sich in ausgewogenem Verhältnis als Führungskräfte und dort, wo's ums Anpacken geht, durchaus kollegial. Empathie, strukturgebende Routinen, Gesprächsoffenheit, Krisenmanagement auf hohem Niveau (wie wir in der aktuellen Corona-Krise live erleben). Nehme das Verhalten meiner Vorgesetzten als motivierend an.
Grundsätzlich sehr gut. Momentan etwas improvisiert aufgrund der Corona-Pandemie, was den Workflow teils etwas behindert. Aber dafür kann das Unternehmen nichts, und sie tun alles, um die Auswirkungen für uns gut abzufedern.
Offen, transparent, demokratisch, teamorientiert, wertschätzend, potenzialfördernd, fair, kontrovers
Fairness wird hier groß geschrieben. Frauen kommen zu Wort und werden gehört.
Jeder Tag birgt neue, spannende Herausforderungen und viel Abwechslung, zusätzlich zu den Routinen. Ein dynamisches Gebiet, in dem man stets was Neues lernt und ein bisschen über sich hinauswächst.
So verdient kununu Geld.