92 von 269 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das auch Menschen eingestellt werden, die ihre Position nicht nutzen, um andere zu erniedrigen.
Dass der Status wichtiger ist, als die Leistung und die Job-Titel meiner Meinung nach immer absurder werden. Nicht Kompetenz und Tätigkeit zählen, sondern vielmehr die Sympathien. Das Drücken vor sozialen Leistungen, wo immer es geht. Faire Gehälter verweigern, weil die Vorgesetzten zu wenig bringen.
Menschen respektieren und soziale Leistungen jedem zukommen lassen, damit sich z.B. niemand teuer selbst versichern muss. Vorgesetzte, die Untergebene erniedrigen oder gar in die Depression treiben, entlassen und nicht fördern.
Die Freundlichkeit auf dem Flur kann täuschen.
Das Image war mal hervorragend.
Wer durch exzessiv genutzte, bezahlte Raucherpausen auch noch die dadurch entstandenen Überstunden zu hause abbauen darf, sieht das vermutlich anders.
Recherche und Weiterbildung in der sogenannten Freizeit - natürlich unbezahlt. Die persönlichen Beziehungen sind meiner Erfahrung nach wichtiger, als Kompetenz, Engagement und Leistung.
Soziale Leistungen scheut Heise durchaus wie der Teufel des Weihwasser.
Ist deutlich ausbaubar.
Sehr individuell.
Die im letzten Jahrtausend eingestellt wurden, scheinen aufgrund der damaligen Verträge zufrieden zu sein.
Rendite first! Wenn Anweisungen sich als unsinnig herausstellen, fehlt durchaus die Größe, dazu zu stehen.
Sehr unterschiedlich. Depressionen sind auch bei Heise ein Thema.
Wenn es zu spät ist, erfährt man es auch.
Unterschiedliche Job-Titel, um die nahezu gleiche Arbeit unterschiedlich zu bezahlen.
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.
Einige arbeiten in Teilzeit, oder auch Vollzeit.
Es gibt Gleitzeit, Montag- Freitag. Wenn man sich in einer Abteilung nicht wohlfühlen sollte, kann man in eine andere wechseln.
Schwierig zu beantworten, wenn man ich wohlfühlt.
-Leistung noch mehr honorieren
Zumindest im Vertrieb. Muss ja nicht gleich Mitarbeiter des Monats sein:)
Unterschiedlich in Abteilungen, ich fühle mich wohl. Und es macht mich auch irgendwie stolz hier zu arbeiten.
In den neuen Räumlichkeiten, mit Lounge Bereich kann man sich mal 5 min zurückziehen.
In der Kantine gibt Obst, Kaffee und Tee kostenfrei.
Hier in der Kantine kann man sein mit gebrachtes Mittagessen in der Mikrowelle aufwärmen. Oder den Lieferservice / Mittagstisch nutzen.
Wenn möchte, kann etwas erreichen.
Liegt auch an einem selbst. Schulung- und Weiterbildung bietet der Verlag an.
Es gibt im Vertrieb ein Fixum + Provision
unterschiedlicher Staffelung. Dadurch geht das Gehalt je nach Fleiß nach oben/unten.
Gratifikation gibt leider nicht. Für sehr gute Leistung wird man aber entsprechend belohnt zum Jahresende.
Finde schon, Rechnung gehen per E-Mail raus.
Ist auf jeden Fall vorhanden!
Hier sind viele Kollegen schon teilweise 30 Jahre da! Und die können Ihre Erfahrungen gut einsetzen
Ist einwandfrei. Immer ein offenes Ohr.
Man wird hier nicht alleingelassen.
Das ist besser geworden, im Sommer stehen Ventilatoren zur Verfügung.
Ich finde die Kommunikation gut, es gibt Team-Meetings, auch der Austausch unter den Kollegen klappt gut.
Konnte noch nichts gegenteiliges feststellen
Hier kann man inzwischen alles verkaufen,
Print, Online, Google & Co.
Er hat immer ein offenes Ohr. Die übergreifenden Themenfrühstücke, der einzelnen Abteilungen sind super. So bekommt man einen sehr guten Überblick über das gesamte Unternehmen.
Leider ist die Anbindung an den HVV nicht so perfekt. Aber der Bus hält fast vor der Haustür.
Arbeiten: Seit der Übernahme ist schon sehr viel passiert. Weiter so!
Renovierungsarbeiten: Jetzt fehlen nur noch die Teeküchen und die Toiletten, dass ist es perfekt.
Manche Kollegen sind immer unzufrieden. Das nervt!
Die Firma ist vor 3,5 Jahren vom Heise Verlag in Hannover übernommen worden. Leider haben etliche Kollegen hier negative Bewertungen abgegeben, die sich auf die alte Geschäftsführung beziehen.
Heute ist zwar noch nicht alles perfekt, aber es wird daran gearbeitet. So wurde zum Beispiel das gesamte Gebäude frisch renoviert. Wurde nach 20 Jahren ja auch mal Zeit.
Homeoffice ist in einer Betriebsvereinbarung für alle Kollegen geregelt worden.
Schulungen sind selbstverständlich geworden!
Wer ist schon wirklich mit seinem Gehalt zufrieden? Mehr geht immer.
Wir sind ein Team.
Alles frisch renoviert. Arbeitsmittel sind modern und aktuell.
Könnte etwas besser sein, aber wir arbeiten daran. Es gab kürzlich ein Kommunikationsseminar, welches viel Spaß gebracht hat. Erste gute Erfolge sind auch zu spüren.
Wir haben auch Frauen in leitenden Positionen.
Immer wieder gibt es bei uns neue und sehr interessante Projekte. Es wird nicht langweilig und man lernt immer etwas dazu. Schulungen sind selbstverständlich geworden.
Leider nicht gut zahlenNur für sich selbst denken
Alles was er macht! Schlechte Bezahlung und der Umgang
Alles was die Leute zu ihm sagen soll er machen
Wer fleißig ist und Ideen hat, wird gehört und erfolgreich. Perspektive ist hier erkennbar
Festhalten an alten Strukturen
Lange entscheidungswege
Eigene Image Kampagne , gerade im online Bereich auf Suchmaschinen wäre für die Verzeichnis Medien hilfreich
fordern und fördern ist das Stichwort
Freie Zeiteinteilung bei brechenbarem und transparentem Einkommen
Wer will, kann hier was werden!
Miteinander statt gegeneinander wird hier gelebt
Könnte seitens der Geschäftsführung deutlich transparenter sein
Stichwort medialer wandel
Jeder Tag ist anders !
Altmodische Medien werden zu überteuerten Preisen an den Kunden gebracht, falsche Zahlen und Statistiken sollen dabei helfen den Kunden zu beeinflussen.Absolute Drückerkolonne, verkaufen zu jedem Preis auf mehreren Vertreibswegen, keine Rückendeckung durch die Vorgesetzten, kein Kundenschutz, kein Gebietsschutz, jeder wildert überall, Kunden werden von mehreren Beratern mit Anrufen bombardiert.
Es werden viele Inhalte vermittelt, die im späteren Berufsleben immer noch relevant sind. Ich habe viel gelernt und profitiere noch immer von den Ausbildungsinhalten.
Vor den Abschlussprüfungen wird gezielt geschult und Prüfungsvorbereitungskurse für die Azubis angeboten. Es wird viel Wert auf gute Noten gelegt.
Zum Ende der Ausbildung hin war die Kommunikation hinsichtlich der zu besetzenden Stellen nicht optimal.
Auch hier stark Abteilungsabhängig, aber überwiegend Top!
In der Regel kann jeder übernommen werden, der will. Die vielen Ex-Azubis die auch teils Jahre nach der Ausbildung noch da geblieben sind, zeugen davon.
In meinem Fall waren keine relevanten Stellen zu vergeben und ich musste das Unternehmen verlassen.
Hätte ruhig etwas mehr sein können, allerdings gibt es 35h Woche sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Zu meiner Zeit noch direkt bei der Geschäftsführung angesiedelt, zwischenzeitlich allerdings bei anderen Kollegen angesiedelt, die gezielt für die Ausbildungsaufgaben ausgebildet worden sind.
Tolles miteinander mit den anderen Azubis, auch aus älteren / jüngeren Jahrgängen, die Aufgaben abwechslungsreich und viel Action durch Messen, MakerFaire oder interne Veranstaltungen wie Jubiläen der großen Zeitschriftenmarken.
Vieles war sinnvoll und produktiv, manchmal auch für die Tonne. Das kam auf die Abteilung drauf an, aber in fast allen Fällen wurde sich auf den Wissens- und Fähigkeitenstand der Azubis eingestellt und entsprechend die Aufgaben vergeben.
Durch den Wechsel der Abteilungen alle paar Wochen / Monate war eine große Aufgabenvielfalt gegeben. In Kombination mit unterschiedlichen Hausübergreifender Veranstaltungen und Berufsschule hatte man teilweise das Gefühl, wenig Zeit in der eigentlichen Abteilung zu verbringen. Es wurde auf keinen Fall langweilig.
Top. Alles prima.
Leider muss ich sagen, dass das einzige positive die jährliche Weihnachtsente war, die man von der Leitung bekommen hat.
Verglichen mit allen Firmen in denen ich davor und danach war … hier sollte man nicht arbeiten. Die Mitarbeiter werden furchtbar behandelt, es gibt keine Möglichkeit das Unternehmen noch in eine positive Richtung zu lenken. Ich bereue jede Minute, die ich hier gearbeitet habe.
Mobbing unter Kollegen, weinende Vorgesetzte (nach Meeting beim Bereichsleiter), niemand muckt auf, drückende Stimmung.
Wer will den heute noch für einen Telefonbuchverlag arbeiten? Niemand kennt die Firma, niemand öffnet die Gelben Seiten.
Man arbeitet unter der Woche vor, damit man Freitags um 12 Uhr gehen kann. Niemand arbeitet sich hier müde. Für viele ist das Internet gesperrt, aber man kann ja immer noch Solitär spielen oder aus dem Fenster schauen.
Keine Aufstiegschancen. Wenn der Vorgänger auf dem Stuhl umkippt, und gerade niemand da ist, kann schon mal Karriere möglich sein.
Schlechter wurde ich noch nirgendwo bezahlt. Man bekommt nie Gehaltserhöhungen (nicht einmal Inflationsanpassung). Für 150 € muss man direkt mit der Chefetage verhandeln.
Nicht vorhanden.
Man beißt sich durch. Mit einigen Kollegen ging es, andere haben regelmäßig gemobbt, ihren Vorteil gesichert und mit Ellenbogen versucht die nächste Karrierestufe zu erreichen.
Es gibt ein paar, wenige gute Vorgesetzte, die versuchen auf dem sinkenden Schiff menschlich zu bleiben. Genauso gibt es aber auch Despoten, die ethisch fragwürdig mit ihren "Untergebenen" umgehen. Plötzliche, nicht angekündigte Anrufe, man "sollte zum Bereichsleiter kommen". Es wurden schon Leute gekündigt, weil sie den Senior nicht gegrüßt hatten.
Das Gebäude in grauem Sandsteinbeton im Industrie- und Gewerbegebiet gelegen, nahe lauter Autobahn und in Einflugschneise. Vieles ist veraltet, man sitzt auf 30 Jahre alten Stühlen. Alles ist in geschmacklosem beige-braun gehalten. Im Eingangsbereich protziger Marmor auf Boden und Wänden um Besucher der heiligen Hallen zu beeindrucken. Goldene Preise, die man sich selbst verliehen hat werden in Glasvitrinen ausgestellt. Bis zur Kantine sieht man noch Stahl und Koi-Karpfen in Teichen. Je tiefer man jedoch in die Gebäude vordringt, desto schlimmer die Einrichtung. Die Geschäftsführeretage ist hermetisch abgeriegelt (Kamera und verschlossene Doppeltür) und geräumig, frisch und maritim eingerichtet. Da arbeitet man aber nicht, ist höchstens mal zu Besuch.
Keine. Man erfährt nichts. Einmal im Jahr zwingt der Betriebsrat die Geschäftsführung Zahlen zu zeigen, was widerwillig gemacht wird.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Besonders im Verkauf wird man schlecht behandelt. Die alteingesessenen Verkäufer haben hier die besseren Verkaufsgebiete.
Nichts
Die Teamleiter
Andere Produkte zu besseren Preisen.
die soziale Einstellung und ein familiengeführtes Unternehmen
hat sich viel zu spät an die Zeit des Medienwandels angepasst, hängt etwa zehn Jahre hinterher.
abteilungsübergreifende Kommunikation im Unternehmen stärken
Ist über die Jahre angespannter geworden, das Arbeitspensum verdichtet sich zunehmend.
Ist leider in den letzten Jahren gefallen, zuvor mehr positiv als negativ
noch relativ ausgeglichen, droht aber aufgrund Personalreduktion zu kippen.
schlecht zu beurteilen, kommt auf die Abteilung an. Gefahr ist hoch, einen Stempel aufgedrückt zu bekommen.
Tarifgehälter, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Es gibt hin und wieder Fortbildungen. Mitarbeitergespräche einmal im Jahr. Möglichkeit, an Massageterminen und vergünstigten Fitnessangeboten teilzunehmen.
Separate Batterie - und Tonerentsorgung.
Hoch, weil die Abteilung relativ klein ist und jeder auf jeden angewiesen.
Sowohl als auch. Teils werden ältere Arbeitnehmer in der Verwaltung eingestellt, andererseits auch langjährige Mitarbeiter entlassen.
Kollegial, Teamplayer, aufgeschlossen
Räumlichkeiten sind in Ordnung, Technik lässt häufig zu wünschen übrig. Durch die direkte Angrenzung zur Medizinischen Hochschule gibt's stetige Beeinträchtigung durch Hubschrauber, Krankenwagen - und auch Feuerwehrsirene.
Zähfließend, wenig abteilungsübergreifend, Trend geht zum Scheuklappendenken.
schwer zu sagen, ich denke schon
Ja, abwechslungsreich, durch redaktionelle Inhalte lernt man ständig dazu.
So verdient kununu Geld.