92 von 267 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Team und der Atmosphäre , ich komme sehr gerne ins Büro und habe spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Manche Entscheidungen und Regeln hier wirklich willkürlich und nicht durchdacht. Weniger Diskussionen zu Kleinigkeiten und ein bisschen moderner auftreten statt an alten Hierarchien festzuhalten würde helfen
Es könnte mehr Wert auf schönere Büros gelegt werden damit sich die Mitarbeiter wohl fühlen vor Ort. Gehälter könnten angepasster sein und Themen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld würden Wertschätzung zeigen
Es wird sich unterstützt und Entscheidungsträger geben auch gutes Feedback und Lob an die Mitarbeiter weiter. Es gibt wenig Kontrolle von oben solange man das Vertrauen nicht missbraucht hat.
Bisher habe ich nur sehr gutes Feedback zu Heise bekommen
Es sind keine Überstunden notwendig da kein Druck entsteht und die Vorgesetzten darauf achten das man nichts machen muss das einem die Freizeit stiehlt
Es gibt aktive Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen für Mitarbeiter
Wenige bonis für Mitarbeiter aber das Gehalt ist in Ordnung aber eher unterdurchschnittlich zum offenen Markt
Es wird sehr darauf geachtet ein Bewusstsein für soziales und die Umwelt zu schaffen
Meiner Erfahrung nach ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr hoch
Wir haben einige ältere Kollegen die mit Geduld in neue Themen geführt werden und werden steht’s für ihre lange Erfahrung im Unternehmen geschätzt
Zumeist sehr gut, ab und an gibt es unterschiedliche Aussagen und es wird manchmal sehr schwierig durch veraltete Hierarchien
Die Büros sind nicht sehr modern aber man gibt sich Mühe das die Mitarbeiter vernünftige Bedingungen haben
Es gibt eine wirklich Open minded Einstellung , man kann jederzeit jeden nach Dingen fragen , anrufen oder schreiben, es gibt ausreichend Meetings damit alle abgeholt sind
Es wird nicht unterschieden zwischen Männern oder Frauen oder sonst etwas, jeder wird einfach gleich und fair behandelt
Es gibt viele verschiedene Aufgaben und die Mitarbeiter können Themenbereiche bei Interesse jederzeit wechseln
Gehalt.
Es ist viel schnelles abarbeiten ohne Mühe.
Wachstum funktioniert nicht auf den Schultern von überlasteten Menschen. Qualität geht über Quantität.
immer mehr Arbeit, immer weniger Leute
Es geht halt um den Profit und nicht um die Kunden oder Mitarbeitenden.
Die Praktikantys oder Azubis tun mir leid.
Wer mer will muss eigentlich nur fragen.
Ab und zu Aktionen zu Umweltbewusstsein.
kleine Grüppchen
sehr distanziert
Die Technik hat funktioniert. Mehr als zwei/drei Leute sollten niemals in einem Raum gleichzeitig telefonieren und/oder konzentriert nebenbei arbeiten. Sommer ist schlimm.
Vernetzung war schnell aber nicht immer erfolgreich
es gibt gute Pflanzenmilch!! Und viele Treppen.
eine wilde Mischung, Kunden bleiben Kunden
Die Kollegen ganz unten in der Nahrungskette die auch ohne großes Lob, verdienter Anerkennung oder fairer Bezahlung zusammenhalten und das „Familien-Gefühl“ leben.
Hier ist man wirklich nur eine Zahl. Die tollen Kollegen können leider auch nicht mehr retten.
Wacht auf und lasst nicht ständig die guten Leute wegziehen. Zahlt fairer und mehr und schon wäre die Heise-Welt ein bisschen besser.
Seit der Übernahme gibt es regelmäßige Mitarbeiterversammlungen. Das ist ein großer Fortschritt und gab es früher nie.
Die Geschäftsführung der Mutterfirma ist extrem nett, nahbar und tritt sehr sympathisch auf.
Die Rettung aus der Insolvenz und die Sicherung der Arbeitsplätze sind positiv hervorzuheben. Die Zugehörigkeit zu einer großen Mutterfirma gibt in unserer Branche ein nötiges Gefühl von Stabilität.
Es herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Neueinsteiger erhalten Festgehälter (Basis 40h), arbeiten aber faktisch oft nur 36h ohne Konsequenzen. Als Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (15 €) muss ich jede Minute anwesend sein, um auf mein Gehalt zu kommen. Das führt zu einer Differenz im effektiven Stundenlohn von über 2 € – bei exakt gleicher Arbeit.
Wer das Unternehmen durch die Insolvenz getragen hat, wird mit alten Verträgen „abgestraft“. Gehaltsverhandlungen werden oft mit Pauschalabsagen der Geschäftsleitung abgeblockt
Es ist unverständlich, warum Mitarbeiter der Mutterfirma Rabatte in unserem Shop erhalten, wir als Tochterfirma aber keine vergleichbaren Vorteile haben. Sogar Kleinigkeiten wie das kostenlose Firmenmagazin werden uns verwehrt. Das Gefühl, „Mitarbeiter zweiter Klasse“ zu sein, ist allgegenwärtig.
Ich bin seit Jahren im Unternehmen und bin auch während der Insolvenz aus Überzeugung geblieben. Die Übernahme durch die Mutterfirma brachte positive Impulse, doch leider wurde die Stammbelegschaft bei der Integration vergessen. Während das Außenimage glänzt, klafft intern die Schere bei Gehalt und Wertschätzung weit auseinander.
Passen Sie die Altverträge an die Konditionen der Neueinstellungen an. Loyalität darf kein finanzieller Nachteil sein. Geben Sie uns die gleichen Benefits wie der Mutterfirma. Wertschätzung beginnt bei Kleinigkeiten wie dem Magazin?
Der regional und überregional schwierige Ruf der Firma lässt sich nicht nur durch Marketing heilen, wenn die interne Stimmung durch Demotivation der erfahrenen Kräfte vergiftet ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist fantastisch. Wir sind durch die harten Zeiten zusammengeschweißt.
Hotels und Übernachtungen, sowie Spesen werden anstandslos übernommen. Erstaunlich wie die Kollegin die so viele Mitarbeiter betreut die Buchungen von Hotels etc hinbekommt, eines der wenigen Highlights
Siehe oben
Vielleicht langfristige nachhaltige Kunden und Mitarbeiter Beziehungen dem schnellen Erfolg vorziehen. Da nur der Umsatz und zwar der Tagesumsatz zählt, glaube ich aber persönlich nicht, dass so etwas noch möglich ist.
Verkaufsdruck ab Stunde 1
Teils noch Reste von seriösen Verhalten, wird aber bedingt durch die Drücker Mentalität, die vielleicht marktüblich ist auch nach außen als schlecht wahrgenommen. Durch die Arbeitsbedingungen hohe Fluktuation, wie soll der Kunde jemanden ernst nehmen, wenn er weiß das der Kollege eh in der Regel maximal 1 Jahr da ist.
Da Vertrieb nach dem Motto: Reinhauen, Umhauen,Abhauen gelebt wird und man von Anfang an unter hohem Druck steht (Niedriges Grundeinkommen, hohe Provision) ist man gezwungen bis auf Anschlag zu gehen.
Keine Ahnung, ich war zu kurz da. Karriere möchte ich in so einem Umfeld nicht machen.
Weite unnötige Strecken mit Diesel
Jeder ist mehr oder weniger "freier Handelsvertreter" und gönnt dem anderen nicht die Butter auf dem Brot. Derjenige der mich einarbeiten sollte, konnte zwar für sich alleine glänzende Umsätze erzielen, zeigte aber in der Einarbeitung soziopatische Züge und keinerlei Anstalten motivierend zu wirken. Teamorientiertes Denken ist unter diesen Voraussetzungen nicht möglich. Das allgemeine Klima "Jede Abteilung gegen jede, jeder gegen jeden" kann man getrost toxisch nennen.
Von 65 bis 25 ist alles vertreten. Einer der wenigen Kollegen der sich bemüht hat so etwas wie Teamgeist aufzubauen war Ü60
Den zweiten Stern gibts, weil dieser sich sehr gut in den Märkten die adressiert wurden auskennt und in Kundensituationen hinein arbeitet. Das allgemeine Verhalten lässt aber zu wünschen übrig. Maßnahmen und Produkte die angeblich in anderen Teams "Fulminanten Erfolg" hatten gab es so in der Realität nicht. Anrufe auch wenn man krank ist mit dazu gehörigen Vorwürfen waren normal. Micro Management mit alleine 3 Tools inklusive täglichen Excel Reportings gehören zum daily Business, wobei mein direkter Vorgesetzter das überreporting auch praktizieren musste.
Drücker Kolonne wie viele Vorredner schon sagten
Man bekommt einen befristeten Vertrag ohne das vorher darauf hingewiesen wurde, weder die Stellenausschreibung noch die Befristung werden klar benannt, was eigentlich verpflichtend ist
Wenn man die Chance hätte, sich einzuarbeiten durchaus ein spannendes Feld
Ich habe im Vertrieb gearbeitet und hatte den Eindruck, dass der Arbeitsstil dort eher auf starken Verkaufsdruck ausgelegt war. Das Arbeitsumfeld empfand ich insgesamt als unangenehm und wenig motivierend. Führung und Kommunikation waren schwach ausgeprägt, es fehlte an echter Wertschätzung für die Mitarbeitenden.
Hoher Verkaufsdruck, Schwache Führung, Kaum Teamgeist
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Fokus auf faire, nachhaltige Vertriebsstrukturen und eine unterstützende Führungskultur legen.
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich sehr gut.
Manche Entscheidungen sind undurchsichtig
Förderung von Mitarbeitern nicht allein von Vorgesetzten abhängig machen.
Sehr persönlich, freundlich und kollegial
Wie im richtigen Leben: Es gibt solche und solche
Unter den Kollegen sehr gut, von oben nach unten noch verbesserungswürdig
Heise ist es egal was man studiert hat oder etwas anderes gelernt hat. Hier zählt nur wie gut man performt.
Das Provisionen immer mehr gekürzt worden sind
Modernes Arbeitsumfeld, kostenlose Kantine, authentische Duzkultur
Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden durch Führungskräfte, Speisenangebot in der Kantine aus dem vergangenen Jahrhundert, Motivationskompetenz der Führungskräfte stark ausbaufähig
Klarere Kommunikation, flexiblere Arbeitszeiten ermöglichen, Unternehmenskultur durch Führungsverhalten erlebbar machen.
Gute Atmosphäre im Team.
Sinn und Strategie werden nicht wirksam kommuniziert.
Relativ hoher Nasenfaktor.
Das Sommerfest und weitere Veranstaltungen.
nichts
Super!
Wir sind im Vertrieb. Leistung wird hier definitiv belohnt!
So verdient kununu Geld.