Hekatron Logo

Hekatron
Bewertungen

114 von 336 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Die Menschen machen das Unternehmen.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hekatron Vertriebs GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sich selbst reflektieren und können und Prozesse hinterfragen, ob dies noch zeitgemäß ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Bürokratie.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mut bei Entscheidungen und nicht auf die lange Bank schieben.

Work-Life-Balance

Wird sehr stark darauf geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Das ist für jede und jeden was dabei. Von Gesundheit und Achtsamkeit bis hin zur eigenen beruflichen Weiterentwicklung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen eigenen Transfer vom Bahnhof zum Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Tolle Hilfsbereitschaft untereinander

Vorgesetztenverhalten

Die Tür steht immer offen

Kommunikation

Direkt, Klar und Ehrlich.

Interessante Aufgaben

Es war noch nie so, dass Ideen von vornherein abgelehnt werden, sondern jeder Verbesserungsvorschlag ist willkommen und wird sich angehört.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Ein riesen DANKE für deine tolle Bewertung!
Wir freuen uns mega, dass du die offene Art, den Zusammenhalt und die Wertschätzung bei uns so positiv erlebst. Deine Hinweise zu Bürokratie und mutigeren Entscheidungen nehmen wir gerne mit – danke fürs Anstoßen. Schön, dass du ein Teil von Hekatron bist! ❤️

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Jede Menge Potenzial, aber zu oft mit sich selbst beschäftigt.

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hekatron Vertriebs GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Gehalt, Work-Life Balance, Arbeitsumgebung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig schlecht ist nichts. Aber es gibt Potenzial. Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Mehr den direkten Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter suchen, statt noch mehr Informationsveranstaltungen zu machen. Sich mehr mit den Kunden beschäftigen, als mit sich selbst. Die aktuelle Reorganisation sorgt für viel internen Aufwand und Unruhe.

Arbeitsatmosphäre

War schon mal besser.

Image

Immer noch gut. War aber auch schon besser.

Work-Life-Balance

Geht kaum besser.

Karriere/Weiterbildung

Keine systematische Personalentwicklung, oder Karriereplanung erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Schon immer top.

Umgang mit älteren Kollegen

Jung sein ist jedenfalls kein Nachteil.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Kann man nicht pauschal bewerten.

Arbeitsbedingungen

Es wird viel getan, damit alles passt. Allen kann man es sowieso nicht recht machen.

Kommunikation

Informiert wird fast schon zu viel. Kommuniziert wird noch zu wenig.

Interessante Aufgaben

Wenn man will und darf, gibt es viele interessante Dinge zu tun.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Danke dir für dein ehrliches Feedback und schön zu hören, dass du Kollegenzusammenhalt, Gehalt und Work-Life-Balance so positiv siehst!

Wir verstehen, dass es manchmal so wirken kann, als würden wir uns stark mit uns selbst beschäftigen. Tatsächlich steckt dahinter aber kein Selbstzweck, sondern das Ziel, uns als Unternehmen zukunftsgerichtet aufzustellen und langfristig erfolgreich zu bleiben. Dafür müssen wir unsere Strukturen regelmäßig hinterfragen und weiterentwickeln.

Uns ist dabei total wichtig, alle mitzunehmen und transparent zu sein. Deshalb erscheint es dem einen vielleicht als „zu viel Information“, für den anderen ist es aber genau die richtige Menge. Formate wie unser 25-minütiges, zweiwöchentliches Biweekly sind zum Beispiel reine Angebote und keine Pflichtveranstaltungen – sie sollen einfach die Möglichkeit geben, informiert zu bleiben und Fragen direkt zu stellen. Danke, dass du deine Sicht geteilt hast – genau solche Perspektiven helfen uns, besser zu verstehen.

Faire Arbeitgeber, es macht Spaß..

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Hekatron in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz Fertigung, Tarifvertrag, Jobrad, Sportmöglichkeiten,Sportveranstaltungen,Grillfeste.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt Kandidaten die sehr oft Krank sind und da leident die ganze Truppe weil die es ausbaden müssen, teilweise alleine ein Arbeit verichten obwohl es für zwei Vorgesehen ist.Ich finde gegen die Kollegen sollte man härter durchgreifen, wir reden von 7-9 Wochen Krank im Jahr immer mal wieder und Jahrelang..

Image

Sicherlich etwas gelitten, durch die allgemeine Wirtschaftlage.

Work-Life-Balance

Jobrad, Sportmöglichkeiten, Sportveranstaltungen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man dran bleibt,bekommt man eine Chance.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag mit semtlichen Zusatzleistungen.

Arbeitsbedingungen

Es wird regelmäßig investiert, die Anlagen auf Trapp gehalten.

Kommunikation

Hekanet, Mitarbeiterinfo,Betriebsversammlung.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Wow - wir freuen uns sehr über das schöne Feedback! Danke dir :)
Gleichzeitig können wir absolut nachvollziehen, dass es frustrierend ist, wenn immer wieder Kolleg*innen krank sind und dadurch andere die Arbeit mit auffangen müssen – vor allem, wenn das über längere Zeit passiert.

Gleichzeitig wollen wir natürlich niemanden verurteilen, der gesundheitlich eingeschränkt ist. Wichtig ist für uns, das Team nicht dauerhaft zu überlasten und trotzdem fair mit allen umzugehen.

Wenn Du das Gefühl hast, dass die Vertretung in solchen Fällen besser organisiert werden sollte, sprich das gern direkt bei Deiner Führungskraft an. Danke!

Viele Grüße, Theresa

Frage mich heute immer noch, woran es gefehlt hat, das die Probezeit nicht erfolgreich war...

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Hekatron Vertriebs GmbH in Sulzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verbundenheit mit der Region, kollegialer Umgang und motivierte Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe direkt nach meiner Kündigung erfahren, dass Teamkollegen davon überrascht waren und nicht gefragt wurden. Das war mir bisher noch nicht in dieser Form begegnet.

Für das Gesamtbild hatte ich den Eindruck, das vom Management eventuell einfach zu wenig Zeit dafür eingeplant war, überhaupt zu verstehen, mit welchen praktischen Problemen die am schlimmst ausgelasteten Mitarbeiter zu kämpfen haben, bevor dann eine Entscheidung darüber getroffen wurde.

Verbesserungsvorschläge

Mehr technisches Know-How aufbauen in den Bereichen, in denen man wachsen möchte, oder einfach mal alternativ den ausführenden Mitarbeitern vertrauen, wenn man etwas nicht kennt :)

Arbeitsatmosphäre

Ich wurde direkt warm und herzlich im Team aufgenommen und auch die Mitarbeiter und Ansprechpartner waren in der Regel sehr freundlich und hilfsbereit. Auch in den Mittagspausen zusammen zu essen und spazieren zu gehen, hat mir sehr geholfen mich wohl zu fühlen.

Leider gab es in den knapp drei Monaten Probezeit trotz mehrmaligen Anfragen meinerseits weder Rückmeldung noch Interesse von einer Führungskraft, mich kennenzulernen. Diese eine Ausnahme hatte es in sich, denn obwohl ich den Eindruck hatte, das man mir bei jeder Gelegenheit aus dem Weg ging und in den gemeinsamen Zeiten gab es auch regelmäßig Tage mit unangenehmen Kommentaren (gegen Männer, gegen langhaarige ITler, gegen einen komischen undefinierten Geruch der seit kurzem im Raum existiert... die anderen haben ihn nicht bemerkt)

Diese Bewertung ist also irgendwie beides: eine klare 4-5 für alle Kollegen, die bereit waren mich kennenzulernen und mit denen ich mich wohl gefühlt habe...

Image

Ich habe lange überlegt ob ich hier überhaupt eine Bewertung abgeben soll...

Der gute Ruf und die Einstellung der Firma zur gesamten Wertschöpfungskette sowie der solidarische Firmengruppen-Gedanke der Securitas haben mich sehr motiviert in meiner Probezeit.

Mein persönlicher Eindruck war, dass es wirtschaftlich gerade nicht so gut läuft (siehe auch fast jede zweite Antwort von Hekatron auf negative Bewertungen hier ;) ) und vielleicht habe ich einfach nicht alles mitgebracht für die Rolle, das nötig gewesen wäre. Das "vielleicht" deswegen, weil es vielleicht der Firma vorher auch nicht klar war, sich eventuell die Situation zwischenzeitlich geändert hat, oder hier die Gründe ähnlich gelagert sind wie im Rest der deutschen Wirtschaft. Damit meine Ich: nicht die Mitarbeiter der großen Autokonzerne wollen große Luxuskarossen bauen anstatt eines bezahlbaren Kleinwagens... so ganz ohne Verantwortung des Managements finden Entscheidungen nicht statt, die dann zu einer schlechteren wirtschaftlichen Lage führen.

Eine große heile Familie habe ich aber nicht wahrgenommen, sondern absolut klare und auch teilweise schmerzhafte Grenzen zwischen Mitarbeitern und Entscheidern.

Work-Life-Balance

Für einen Arbeitgeber dieser Größe und in dieser Region wurde hier sehr viel geboten und es gab sehr viele Angebote, die gerade für junge Eltern gut sind.

Gehalt/Benefits

Für die Region und Größe passt es dazu. Im größeren Umkreis eher unterdurchschnittlich, aber dafür gibt es überdurchschnittlich viele andere Vorzüge auch in Form von Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel getan um dem Ruf gerecht zu werden. Habe viele gute Initiativen gesehen, war aber zu kurz da um es ein Gefühl zu bekommen, wie das dann außerhalb ankommt.

Kollegenzusammenhalt

Mit so gut wie allen Kollegen habe ich mich gut verstanden und der gefühlte Zusammenhalt machte zwischenzeitlich so einiges gut.

Durch die teilweise erhöhte Arbeitslast war die Stimmung aber manchmal auch belastet. Erhöht im Sinne von: Man macht zusammen einen Plan mit Aufgaben, Kapazitäten, viel Verhandlung und direkt danach kommen die "könnte man nicht eben schnell nebenher" Anfragen völlig selbstverständlich. Qualität kommt da nicht unbedingt dabei heraus, wenn man mehr Umfang fordert, aber weder beim Zeitplan noch beim Budget entsprechend unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Vorgesetzten haben mich immer fair und aufmerksam behandelt. Ich hatte bis zum letzten Gespräch das Gefühl, willkommen zu sein.

Danach war ich mir nicht mehr sicher, ob es jetzt ich war oder die wirtschaftliche Situation oder einfach jemand ein Problem mit mir hatte ohne es mir zu sagen.

Arbeitsbedingungen

Gebäude, Büro und Ausstattung sind gut aber nichts besonders außergewöhnliches. Für das wichtigste ist gesorgt und darüber hinaus gab es auch eine brauchbare Kantine, eine gute Versorgung mit ein wenig mehr als den üblichen Getränken und darüber hinaus auch Kollegen, die mit privater Initiative den Büroalltag ein wenig versüßt haben.

Kommunikation

In der Zeit davor kam wohl reichlich Schwung rein durch neue Konzepte und das hat dann doch auch sehr gut getan. Die Kommunikation fand ich im Großen und Ganzen gut, was das Unternehmen angeht.

Was meine persönliche Situation betrifft habe ich nach wie vor ein Fragezeichen im Kopf, weil ich bis jetzt nicht weiß woran es eigentlich lag, das meine Probezeit vorzeitig beendet wurde. Die genannten Gründe kann ich kaum nachvollziehen und es gab zu keinem Zeitpunkt Schaden am Unternehmen, der von mir angerichtet wurde. So bleibt irgendwie ein gutes Gefühl, aber auch irgendwie Ratlosigkeit darüber, warum man ungenügend war...

Gleichberechtigung

Sexismus gegen Männer (in Form von provokanten, an niemanden direkt gerichteten Kommentaren in einer größeren Runde) wurde nur sehr vorsichtig kommentiert... und damit meine ich nicht nur den einen oder anderen schlechten Witz, sondern wesentlich mehr.

Ich kann es verstehen, das man sich sowohl den Stress mit der Person als auch der aktuellen politischen Stimmung nicht antun möchte, aber irgendwie hat es ein sehr ungutes Gefühl hinterlassen - nicht nur bei mir, wie hier ohne Anlass oder vorherige Provokation über gesellschaftliche Gruppen gesprochen wird und es einfach so stehen gelassen wird.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Hey,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ehrlich über deine Erfahrungen bei uns zu schreiben. Es tut uns sehr leid, dass du deine Probezeit mit so vielen offenen Fragen und gemischten Gefühlen verbindest – das entspricht nicht dem, was wir bei Hekatron leben wollen.

Dass du dich trotz deiner eigenen Bemühungen nicht wirklich gesehen oder gehört gefühlt hast, nehmen wir uns zu Herzen. Wir möchten, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wertgeschätzt fühlen – auch (und gerade) in der sensiblen Anfangszeit.

Wenn du offen dafür bist, würden wir gerne nochmal mit dir ins Gespräch gehen – nicht um etwas zu rechtfertigen, sondern um gemeinsam zurückzuschauen und aus deinen Erfahrungen zu lernen.

Was du zum Thema Gleichberechtigung und respektvolle Zusammenarbeit ansprichst, ist für uns ein absolutes No-Go. Wir möchten alle Mitarbeitenden ausdrücklich dazu ermutigen, solche Vorfälle sofort zu melden – entweder beim Betriebsrat oder direkt und vertraulich an beratung@hekatron.de.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

Viele Grüße, Theresa

Langwierige und schwergängige Prozesse

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hekatron in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbst für diese Unternehmensgröße ist Hekatron leider sehr unflexibel.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse verändern, wieder flexibel werden.

Image

Sinkt leider seit einigen Jahren aufgrund der Bedingungen

Work-Life-Balance

Tarifvertrag mit 35 Stunden, Home Office und Gleitzeit

Gehalt/Benefits

IG Metall

Kollegenzusammenhalt

Kommt natürlich auf die Abteilung an

Vorgesetztenverhalten

Auch hier wieder sehr starke Variierung je nach Abteilung, hatte aber großes Glück mit meinem Vorgesetzten


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Vielen Dank für Ihr Feedback! Uns ist es wichtig, Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei die Balance zwischen Struktur und Flexibilität zu finden. Gerne möchten wir besser verstehen, welche konkreten Herausforderungen Sie erlebt haben. Falls Sie Interesse an einem Austausch haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.

Nur die Jugend zählt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hekatron Vertriebs GmbH in Sulzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top Gehalt. Jede Menge Parkplätze und eine Home-Office Regelung, bei der jeder machen kann, was er will.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nasenfaktor und Beziehung zum Chef/zur Chefin sind wichtiger, als Leistung. Kein Respekt im Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern. Weder von den Chefs, noch von den anderen Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Die Chefs und Chefinnen sollten auch mal auf diejenigen hören, die kritisch auf das Unternehmen schauen und nicht nur auf diejenigen, die einem tagtäglich in den Hintern kriechen und freundlich lächelnd mit dem Kopf nicken.

Arbeitsatmosphäre

Es wir gemacht, was der Chef sagt. Wer anderer Meinung ist, muss sich warm anziehen.

Image

War schon besser. Aber die Fassade bröckelt.

Work-Life-Balance

Jeder macht, was er will. Ist ja schön für den Einzelnen. Für die Firma ist das aber nicht hilfreich.

Karriere/Weiterbildung

Kein Plan. Keine systematische Personal-Entwicklung. Karriere ist hier Zufall, oder "good will" des Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Top. Und der einzige Grund für viele, dass sie überhaupt noch hier sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elektro-Autos gibt's nur für die Chefs. Und die fahren sie auch nur wegen der geringeren Steuerbelastung.

Kollegenzusammenhalt

Top in der eigenen Abteilung. Ausserhalb wird gemobbt, was das Zeug hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind lästig, arbeiten zu wenig und verdienen zu viel. Deshalb wird man ab 50+ gerne mal rausgemobbt. Wertschätzung und Respekt für die vielen Jahre, die man in die Firma gesteckt hat? Gleich Null.

Vorgesetztenverhalten

Vordergründig wird einem der Bauch gepinselt. Aber wehe, du machst einen Fehler.

Arbeitsbedingungen

Alles top. Überall hängen Schilder, auf denen draufsteht, wo man das dreckige Geschirr hin räumen soll, dass man die Toilette putzen soll usw. Ganz wichtig ist auch, dass auf jeder Steckdose ein Aufkleber drauf ist. Wie es dem Arbeitnehmer wirklich geht ist da sekundär.

Kommunikation

Kommuniziert wird viel. Aber nur die belanglosen und positiven Sachen. Die harte Wahrheit kursiert dann auf dem Flur und in der Kaffee-Küche.

Gleichberechtigung

Es wird gegendert, was das Zeug hält. In der Realität sind es aber die Männer, die das Sagen haben. Einzige Ausnahme ist die GF.

Interessante Aufgaben

Gäbe es genug. Leider beschäftigt man sich gerne mit sich selbst und kaum mit Markt und Kunde.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Vielen Dank für Ihr Feedback! Wir möchten eine Unternehmenskultur fördern, in der alle Mitarbeitenden – unabhängig vom Alter – Wertschätzung und Respekt erfahren. Langjährige Erfahrung und Fachwissen sind essenziell für unseren gemeinsamen Erfolg.

Sollten ältere Kolleginnen und Kollegen das Gefühl haben, nicht ausreichend anerkannt oder respektiert zu werden, ist das ein wichtiger Punkt, den wir ernst nehmen. Wir sind offen für Anregungen, wie wir den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen weiter verbessern können.

Mehrfachbewertung

Katastrophe

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Hekatron Sulzburg in Sulzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

35h woche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Qualifiziertes Führungspersonal einstellen und Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Viele alte Frauen die lästern

Image

Lebt vom Ruf früherer Tage

Gehalt/Benefits

Lohn ist in Ordnung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist sauber

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung waren nur alte Frauen die lästern über alles und jeden

Umgang mit älteren Kollegen

Werden bevorzugt

Vorgesetztenverhalten

Unqualifiziert, wurde nur gelobt am Ende heißt es reicht nicht für ein Festvertrag. Wird mehr auf gefrustete alte Frauen gehört anstatt sich ein eigenes Bild zu machen

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Wurde 1 Jahr und 9 Monate täglich gelobt, dann hieß es es reicht nicht für nen Festvertrag

Interessante Aufgaben

Monoton


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Vielen Dank für Ihr Feedback!
Wir verstehen, dass die Entscheidung über eine Weiterbeschäftigung enttäuschend sein kann. Befristungen sind oft wirtschaftlich bedingt und keine persönliche Ablehnung.

Zum Thema Kollegenzusammenhalt: Ein respektvoller Umgang ist uns wichtig. Falls Sie negative Erfahrungen gemacht haben, bitten wir, sich an den Betriebsrat zu wenden – dafür sind diese da.

Wir nehmen Ihr Feedback ernst und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!

Mehrfachbewertung

Veränderung in den letzten 5 Jahren extrem

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hekatron Vertriebs GmbH in Sulzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

durch Betriebsrat kann man Hilfe suchen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorschläge werden nicht immer gehört

Verbesserungsvorschläge

leider ist der Mensch, als Arbeitnehmer, in den Hintergrund geraten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Vielen Dank für Ihr Feedback! Es ist uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeitenden gehört und wertgeschätzt fühlen. Der Mensch steht für uns weiterhin im Mittelpunkt. Gleichzeitig müssen wir Entscheidungen treffen, die das Unternehmen zukunftssicher aufstellen. Unser Ziel ist es, hier eine gute Balance zu finden.

Falls Sie konkrete Ideen haben, wie wir den Austausch weiter verbessern können, freuen wir uns über Ihre Anregungen!

Zufriedene Mitarbeitende sind der Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg. Hekatron sollte das nie vergessen!

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Hekatron Technik GmbH in Sulzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es fällt schwer momentan, positive Aspekte zu finden....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Meiner Meinung nach herrschte in dieser Firma jahrelang Unfähigkeit oder Desinteresse sich zu entwickeln, und deswegen befinden wir uns jetzt in einer Situation, in der viele keine Zukunft mehr sehen und sich jeden Tag überlegen, etwas Neues zu suchen. Alles wird auf die wirtschaftliche Situation geschoben, als wäre sie der alleinige Grund für alles, was bei Hekatron in den letzten Jahren schiefgelaufen ist.

* Es ist ein ständiges Kommen und Gehen (meistens Gehen, aber dazu komme ich später), und das nicht nur in der Produktion, sondern auch in hohen Positionen.

* Der neue Geschäftsleiter versucht, durch gezielten Druck positive Veränderungen zu bewirken – ein Ansatz, der in den vergangenen Jahren gefehlt hat und in der Theorie sinnvoll und notwendig erscheint. Doch in der Praxis zeigt sich leider ein anderes Bild: Statt echter Verbesserungen führt der aktuelle Führungsstil vor allem dazu, dass wir am Ende mehr Aufgaben übernehmen müssen mit weniger Personal. Wo Stellen eingespart wurden und Mitarbeiter fehlen, müssen diejenigen, die noch da sind, die zusätzliche Arbeit übernehmen – ohne Kompromisse.

* Es kann nichts Gutes oder eine wirkliche Verbesserung für uns geben, wenn manche Abteilungsleiter in der Praxis nur Vorgesetzte haben, die sich gegenseitig den Rücken decken und alles versuchen, sich aus der Verantwortung zu ziehen. So etwas kann niemals funktionieren. Der normale Mitarbeiter hat deshalb keinen Ansprechpartner, wenn er eine Verbesserung anstrebt oder mit seinem Vorgesetzten nicht klar kommt, da die nächste Stufe der Kumpel dieser Vorgesetzten ist – und die noch höhere Stufe existiert nicht, weil die Position nicht besetzt ist! Bleibt nur die Geschäftsleitung, aber wer will sich an den wenden, der gerade die größte Last zu tragen hat, weil er neu ist und versucht, diese gebrochene Firma zusammenzuhalten?

* Nochmal zum "Gehen": Stellen werden nicht einmal besetzt, wenn jemand geht – und das betrifft Positionen wie Teamsprecher oder sogar Abteilungsleiter bzw. Gruppenleiter. Man sieht immer wieder die gleiche Reaktion von den Vorgesetzten: eine totale "Mir egal"-Einstellung. Aufgaben werden einfach an die anderen verteilt, ohne jegdfliche Rücksicht. Es wird gesagt: "Ich bin der Chef, du bist ersetzbares Material – also mach!" Kein Verständnis für Menschlichkeit. Man bekommt mehr Aufgaben und muss einfach stillhalten und arbeiten, ohne dass mehr Geld in Aussicht steht. Das macht die Mitarbeiter nicht nur unzufrieden, sondern auch krank im Kopf.

* Der Betriebsrat ist ein Witz. Sie verstecken sich hinter dem Kündigungsschutz und stehen nicht einmal ansatzweise hinter uns. Sie kommen einmal im Jahr vorbei, meistens wenn Wahlen anstehen, und verschenken Kulis. Wie lächerlich. Mehr sage ich nicht dazu, sonst werde ich noch gesperrt.
e
* Die Ergebnisse von "Great Place to Work" wurden unter den Teppich gekehrt, während in anderen Abteilungen die Ergebnisse schon früh präsentiert wurden. Bei uns wurde extra gewartet und der Termin für Ende August festgelegt, als 2/3 der Belegschaft im Urlaub waren. Wahrscheinlich schreckliche Ergebnisse, und keiner hatte den Mut, darüber zu diskutieren.

* Wenn unsere Schichten geändert werden – und das ist in den letzten Jahren sehr oft (zu oft) passiert – wird alles so kommuniziert, als würden uns die Vorgesetzten einen Gefallen tun. Gefragt werden wir aber nicht.

* Für manche Mitarbeitenden im Büropersonal der HTG, insbesondere aber auch für die gesamte HVG, scheint das Wort "Kurzarbeit" nicht zu existieren. Sie gelten als „besser“ und als entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Doch wenn es bergab geht, sieht die Realität anders aus: Nicht sie tragen die Last, sondern die „kleinen Soldaten“ in den unteren Ebenen.
Diese werden in schwierigen Zeiten mit Kurzarbeit konfrontiert und fühlen sich ausgenutzt, während andere Positionen unberührt bleiben. Es entsteht der Eindruck, dass die Verantwortung und Belastung einseitig verteilt werden, was zu Unzufriedenheit und Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft führt.
Ein Unternehmen kann jedoch nur dann lanfgfristig erfolgreich sein, wenn es in Krisensituationen eine gerechte und transparente Lastenverteilung sicherstellt und alle Mitarbeitenden mit Respekt behandelt.

* Jetzt wird plötzlich verlangt, dass wir Workshops mit Mitarbeitenden aus allen Bereichen durchführen. Sogar Teams wurden dafür gegründet, um stundenlang an Tabellen und Theorien zu arbeiten. Uns wird abverlangt, Ideen zur Prozessoptimierung beizutragen. Besonders heuchlerisch: Früher wurden unsere Verbesserungsvorschläge in der Produktion komplett ignoriert, und jetzt sollen wir Ideen liefern, nur weil der große Chef das verlangt. Macht eure kalte Suppe doch selbst warm! Dafür seid ihr schließlich da mit euren zweistelligen EG.

Verbesserungsvorschläge

* Wenn ich der Geschäftsleiter der Firma wäre, würde ich mir zuerst die Stellen anschauen, die nicht benötigt werden, insbesondere jene, die mitverantwortlich dafür sind, dass wir uns in dieser Situation befinden. Meist handelt es sich dabei um Positionen ab EG 7-8 und aufwärts. Hier gibt es ein enormes Einsparpotenzial.
Es ist unfassbar, wie jeden Monat neue Mitarbeiter an der Infotafel auftauchen, während wir uns im Sparmodus befinden – vor, während und nach der Kurzarbeit. Und die meisten dieser Neueinstellungen betreffen ausschließlich Büropersonal!

* Zudem sollte man aufhören, sinnlose Videos zu drehen, in denen Mitarbeiter durch die Firma rennen, springen oder sich mit Stühlen schieben, als wären sie Kinder. Vor Jahren wurde sogar ein Influencer für so etwas bezahlt. Wer erlaubt solche Aktionen? Die vier Likes auf Instagram oder Facebook bringen der Firma nichts. Das sorgt nur für Kopfschütteln.

* Es ist essenziell, dass Vorgesetzte lernen, was Menschlichkeit bedeutet und wie man effizient führt. Entscheidungen sollten stets im besten Interesse des Unternehmens getroffen werden – und zwar mit Weitsicht und Empathie. Leider zeigt die Praxis oft das Gegenteil: Entscheidungen basieren nicht selten auf persönlichem Ego oder mangelndem Verständnis für menschliche Bedürfnisse und zwischenmenschliche Dynamiken.
Ein Beispiel: Wenn ein Vorgesetzter einem Mitarbeiter ohne nachvollziehbaren Grund ein striktes "Nein" entgegnet oder dessen Vorschlag ablehnt, nur um die eigene Autorität zu demonstrieren, entsteht kein Nutzen für das Unternehmen. Ganz im Gegenteil – solche Handlungen führen zu Frustration und Demotivation.
Besonders problematisch wird es, wenn Mitarbeiter aufgrund solcher Situationen gezwungen sind, andere Wege zu finden, um ihren Bedürfnissen Gehör zu verschaffen. Ein kleines Beispiel aus der Praxis: Ein Mitarbeiter bittet um einen freien Tag oder einen freien Tag zu verschieben und wird ohne ausreichende Begründung abgelehnt. Der Vorgesetzte mag sich in diesem Moment als Chef positioniert haben, doch was ist die Konsequenz? Oft melden sich Mitarbeitende dann krank – eine verständliche, wenn auch suboptimale Reaktion. Damit hat das Unternehmen nicht nur einen unmotivierten Mitarbeiter, sondern verliert auch an Produktivität, ohne eine wirkliche Lösung zu schaffen.
Diese Verhaltensmuster sind keine Seltenheit, sondern weit verbreitet. Deshalb sind Schulungen, die Führungskräften Empathie, Entscheidungsfähigkeit und strategisches Denken vermitteln, unverzichtbar.

*** Zufriedene Mitarbeitende sind der Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg – das sollten Führungskräfte nie vergessen!!!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war nie so schlecht, und ganz ehrlich, kein Wunder, wenn man sich die Umstände anschaut:

Mitarbeiter, die über das Jahr hinweg ständig abwesend waren, bekommen unbefristete Verträge. Währenddessen erhalten andere, die immer da waren, keine Verlängerung. Unfassbar, wer solche Entscheidungen trifft. Da kommt das Wort „Unfähigkeit“ wieder zum Tragen – unfähig, die Konsequenzen solcher Entscheidungen zu erkennen. Das bedeutet, dass die verbleibenden Kollegen jetzt mehr leisten müssen, weil wir weniger sind.
Von den Vorgesetzten bei einem Teammeeting hörte man: "Wenn ihr ein Problem mit der Firma habt oder euch irgendetwas nicht passt, niemand zwingt euch hier zu bleiben." Übersetzt: „Da ist die Tür.“
Absolut richtig, aber in solchen Zeiten ist es wirklich motivierend, so etwas zu hören, oder? Hier kann man wieder das Wort „Unfähigkeit“ verwenden.
Der Geschäftsleiter möchte Veränderungen sehen, was absolut richtig ist. Das Problem ist, dass alle Änderungen auf uns abgewälzt werden.
Man kann sich vorstellen, wie sich der normale Mitarbeiter fühlt und wie motiviert er noch sein kann.

Image

Kununu 2025 Top-Arbeitgeber? Mmmhm, sicher – aber nur online. In der Realität sieht es eher anders aus

Material zum Nachdenken:

Das Unternehmen scheint zu übersehen, dass es in einem Dorf ansässig ist – in einer Gemeinschaft, in der jeder jeden kennt und Informationen sich schnell herumsprechen. Entscheidungen, die Mitarbeitende betreffen, bleiben selten intern, sondern werden schnell zu Gesprächsthemen in der Umgebung.
Dieses soziale Umfeld sollte nicht unterschätzt werden. Ein schlechter Ruf oder das Gefühl, Mitarbeitende würden unfair behandelt, kann langfristig nicht nur die Beziehungen innerhalb des Unternehmens belasten, sondern auch das Image in der Region nachhaltig schädigen.
Ein Unternehmen in einem dörflichen Umfeld sollte sich der Bedeutung von Transparenz, Fairness und Menschlichkeit bewusst sein – nicht nur, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu erhalten, sondern auch, um die Unterstützung der lokalen Gemeinschaft zu bewahren.

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort.
Wie bereits viele andere erwähnt haben, ist Work-Life-Balance in unserer Abteilung praktisch inexistent. Seit Jahren erleben wir ein ständiges Hin und Her bei den Schichtplänen, oftmals ohne jegliche Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Im Fokus steht immer nur, dass die Planung für das Unternehmen reibungslos funktioniert. Die persönlichen Belange der Belegschaft scheinen dabei keine Rolle zu spielen. Diese mangelnde Wertschätzung führt nicht nur zu Frustration, sondern langfristig auch zu einer Abnahme von Motivation und Produktivität.

Karriere/Weiterbildung

Das kann man bei uns vergessen. Entscheidende Stellen bleiben unbesetzt, und was Weiterbildung betrifft, sieht es düster aus. Ganz ehrlich, ich hätte auch keine Lust mehr. Bevor ich Teamsprecher oder eine andere verantwortungsvolle Position übernehmen würde, würde ich mir lieber jeden Tag selbst eine Ohrfeige geben, da es einfach stressfreier wäre. Teamsprecher z.B. müssen oft länger bleiben oder früher kommen, ohne dass Rücksicht auf Familie oder das Privatleben genommen wird. Selbst wenn es nur um 15 Minuten geht, sollte so etwas überhaupt nicht passieren. Es sind genau diese Kleinigkeiten, die das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter untergraben.

Gehalt/Benefits

Früher war es gut, jetzt ist es nur noch durchschnittlich, insbesondere seit die Nachtschicht gestrichen wurde.
Zum Vergleich: Selbst in manchen Supermärkte wird ein höherer Lohn gezahlt. Jede andere anständige Firma in der Umgebung zahlt ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld und nicht irgendwelche Prozente vom Bruttolohn. Sonderzahlungen und/oder tarifliche Zahlungen werden verschoben. Das Weihnachtsgeld wurde bereits vor 7-8 Jahren gestrichen, obwohl es der Firma damals sehr gut ging, und seitdem wird nur noch das tariflich Vereinbarte gezahlt.
Material zum Nachdenken!

Kollegenzusammenhalt

Unsere Teams sind großartig, und ich schätze meine Kollegen – aber leider reicht das allein nicht aus. Sollte aber noch ein paar von ihnen das Unternehmen verlassen, könnte das der letzte Tropfen sein, der meine Entscheidung beeinflusst, ebenfalls zu gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige Mitarbeiter, die kurz vor der Rente stehen, sowie solche, die gesundheitlich nicht mehr voll belastbar sind. Dennoch werden ihnen Aufgaben übertragen, die weder für sie geeignet sind noch ihre Gesundheit schonen, mit teils gravierenden Folgen. Das scheint jedoch niemanden zu interessieren: weder die Vorgesetzten, noch den Betriebsrat oder sonst jemanden.
Und dann hört man Aussagen wie: 'Sie haben die Möglichkeit, früher in Rente zu gehen.' Solche Bemerkungen sind einfach nur beschämend. Besonders, wenn es um Mitarbeiter geht, die der Firma über Jahrzehnte die Treue gehalten haben. Es ist schlichtweg traurig, wie mit ihnen umgegangen wird.

Vorgesetztenverhalten

Fehlende Menschlichkeit und Rücksicht, dafür aber ein umso größeres Ego – das beschreibt die Situation perfekt.
Uns werden regelmäßig fragwürdige 'Neuigkeiten' präsentiert, die schön geredet werden und angeblich dem Unternehmen – oder eher den Vorgesetzten zugutekommen sollen.
Im Kern könnte man es in einem Satz zusammenfassen: "Wir, die Vorgesetzten, werden immer weniger tun, weil wir es so wollen, können und niemand uns aufhalten kann – wir sind schließlich schon ewig hier. Und ihr bekommt immer mehr Aufgaben."
Während die Vorgesetzten sich nur auf Urlaubsplanung, Schichtplanung und zahlreiche Meetings konzentrieren, werden alle anderen Aufgaben gnadenlos an die Teamsprecher verteilt – selbst wenn diese unterbesetzt sind.
Ich könnte einen ganzen Roman darüber schreiben, aber es wäre unnötig. Viele haben bereits dasselbe geschrieben, und ändern wird sich sowieso nichts.

Arbeitsbedingungen

Mitarbeiter mit niedrigem EG müssen häufig die Aufgaben von Mitarbeitenden mit höherem EG übernehmen, sei es wegen Abwesenheit oder Personalmangel. Ob das gesetzlich zulässig ist, weiß ich nicht genau, aber es wird offenbar die Grauzone ausgenutzt. Wie immer wird von den Vorgesetzten nicht um Unterstützung gebeten, sondern es wird befohlen und das ohne Rücksicht. Sehr unfair, finde ich. Vielleicht sollte sich jemand das mal genauer ansehen...

Kommunikation

Das war bei uns schon immer ein Thema, wie wahrscheinlich überall. Oft werden wir vergessen, zum Beispiel bei Mitarbeiterinformationen oder ähnlichen Dingen. Dass die Maschine läuft, hat höchste Priorität – alles andere ist Nebensache, unwichtig.
Allerdings hat sich das in den letzten Jahren ein wenig verbessert.

Gleichberechtigung

Das ist leider typisch: Wer seine Meinung äußert, läuft Gefahr, auf einer "schwarzen Liste" zu landen oder keine Vertragsverlängerung zu bekommen. Auf der anderen Seite haben es diejenigen, die einfach Ja-Sagen und alles abnicken, deutlich leichter. Solange man keine Kritik übt, muss man sich um nichts sorgen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Carlo Kälble, Leiter Personal
Carlo KälbleLeiter Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes und ausführliches Feedback. Wir nehmen die Rückmeldungen aller Hekatronerinnen und Hekatroner sehr ernst, da sie uns helfen, Verbesserungen und Veränderungen anzustoßen. Es ist bedauerlich zu hören, dass Ihre Erfahrungen in unserem Unternehmen nicht Ihren Erwartungen entsprechen oder entsprochen haben.

Die Hekatron befindet sich aktuell in einer Phase der Veränderung. Mit dem Antritt unseres neuen Geschäftsführers, Herrn Arno Hohmann, sind mitunter neue Anforderungen und Erwartungen, auch an die Führungskräfte, entstanden.
Dies führt zu Veränderungen, die selbstverständlich auch Reibungen und Spannungen mit sich bringen. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass Wandel und stetige Entwicklung notwendig sind, um die Hekatron auch für die Zukunft gut aufzustellen. Wir sind uns mancher Komplikationen bewusst, reflektieren uns jedoch bestmöglich selbst und arbeiten kontinuierlich daran, besser zu werden – natürlich auch in Führung und Kommunikation.

Die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, nicht nur bei der Hekatron, sondern in weiten Teilen der deutschen Industrielandschaft, erfordern Entscheidungen, die nicht immer populär sind und für das Individuum daher nicht immer nachvollziehbar oder vorteilhaft erscheinen. Aber solche Entscheidungen sind notwendig, um den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern – zum Wohle aller Mitarbeitenden.

Die Hekatron besteht aus mehreren Gesellschaften, die über die Wertschöpfung untrennbar miteinander verbunden sind: Unsere Vertriebsgesellschaft ist aufgefordert, mehr denn je in die Akquise neuer Kunden und Projekte zu investieren, eben damit wir auch unsere Produktion und Logistik wieder vollständig und nachhaltig auslasten können. Bis zu dieser besagten Auslastung unserer Kapazitäten war die Kurzarbeit in der Produktionsgesellschaft ein notwendiges Mittel – vor allem, um Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Wir verstehen, dass hier ein Eindruck der Ungerechtigkeit entstehen kann, erwarten aber auch eine gewisse Weitsicht und ein Verständnis für die Situation. Insbesondere deshalb, weil wir intern in dieser Sache sehr klar und transparent kommunizieren.
Als „Gesamt-Hekatron“ sitzen wir alle im gleichen Boot und unser Management handelt ausschließlich im Sinne dieses Unternehmens- und Standort-Wohls.

Auch ist der Betriebsrat jederzeit dialogbereit. In regelmäßigen Abständen gehen Betriebsrätinnen und Betriebsräte durch die Fertigungsbereiche und andere Unternehmensbereiche, um den direkten Austausch zu fördern.

Am 13.02.2025 findet zudem der Tag der offenen Tür des Betriebsrats statt – alle sind herzlich eingeladen! Dies ist eine großartige Gelegenheit, um in den aktiven Austausch zu treten und Anliegen direkt zu besprechen.

Unser Geschäftsführer Arno Hohmann legt großen Wert auf offenes und ehrliches Feedback. Er begegnet allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, fordert den Austausch aktiv ein und sucht gezielt das Gespräch, um sich ein authentisches Bild von den Herausforderungen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden zu machen. Seine Türe steht im wahrsten Sinne des Wortes offen und die Unternehmenskommunikation schafft regelmäßig Plattformen für den Austausch. Bitte nehmen Sie diese Plattformen wahr.

Wir würden uns wünschen, dass wir unseren Austausch gemeinsam nutzen können, um besser zu werden. Daher lade ich Sie gerne ein, sich direkt bei mir persönlich zu melden. Nur im direkten Austausch können wir Lösungen finden und konkrete Verbesserungen anstoßen.

Mit freundlichen Grüßen

Carlo Kälble

Mehrfachbewertung

Man kann arbeiten dort

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Hekatron Technik GmbH in Sulzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die arbeitezeiten zeitversetzte arbeiten. Nur weil der der Vorgesetzte überstunden machen will

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter zu gehen und zuhöhren

Image

War Mal wirklich besser aber nach den Jahren mehr in Verruf gekommen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht oder wird nicht angeboten

Gehalt/Benefits

Angemessen könnte zwar mehr sein .

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer korrekt.

Arbeitsbedingungen

Die Belastung ist in dem Bericht sehr hoch.

Kommunikation

Leider miserabel da nur und teamsprech gesprochen wird und nicht mit den Mitarbeitet

Gleichberechtigung

Leider nein. Es werden Lieblinge vorgezogen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Theresa Köbelin, Personalmarketing Referentin
Theresa KöbelinPersonalmarketing Referentin

Vielen Dank für Ihr Feedback! Wir bieten jedes Jahr einen umfangreichen Weiterbildungskatalog an, bei dem alle Mitarbeitenden Schulungen wählen können.

Offene Kommunikation und Fairness sind zentrale Werte für uns. Wir nehmen Ihre Anmerkungen ernst und arbeiten stetig daran, ein wertschätzendes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen.

Auch die Work-Life-Balance ist uns wichtig – sollten hier Probleme bestehen, können Sie sich jederzeit an die Personalabteilung oder den Betriebsrat wenden.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.