Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 10.9.2026
Helaba genießt ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre gilt vielen als offen, wertschätzend und kollegial, wobei New-Work-Strukturen und kollaborative Räume positiv hervorgehoben werden. Kritisch sehen einige Bewertende den Kostendruck sowie ein ausgeprägtes Abteilungsdenken, das die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erschwert – ein Punkt, der sich auch im Kollegenzusammenhalt widerspiegelt, der innerhalb der Teams stark, über Teamgrenzen hinaus aber schwächer ausfällt.
Die Work-Life-Balance zählt zu den klaren Stärken: Flexible Arbeitszeiten, eine 38-Stunden-Woche und die Möglichkeit zum Homeoffice stoßen auf breite Zustimmung. Beim Vorgesetztenverhalten gehen die Meinungen auseinander: Viele beschreiben ihre Führungskräfte als respektvoll und kommunikativ, andere beklagen fehlende Transparenz und unz...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Helaba wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Miteinander als freundlich, offen und konstruktiv, geprägt von Wertschätzung und gegenseitigem Vertrauen. Besonders hervorgehoben werden kollaborative Arbeitsräume im Sinne eines New-Work-Ansatzes sowie eine Kultur, die auch Praktikant:innen Verantwortung überträgt und in das Team einbindet.
Kritischere Stimmen thematisieren hingegen einen hohen Arbeitsdruck durch Kosteneinsparungsmaßnahmen und bürokratische Vorgaben, die den Arbeitsalltag belasten und die Motivation mindern. Zudem bemängeln einige Bewertungen ein ausgeprägtes Abteilungsdenken innerhalb der gesamten Organisation. Wenige Nutzer:innen erwähnen außerdem eine schwache IT-Infrastruktur als störenden Faktor für die Atmosphäre. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass trotz hoher Arbeitsbelastung die zwischenmenschlichen Beziehungen als gut empfunden werden.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Helaba werden von Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Auf der einen Seite kritisieren einige Nutzer:innen die Aufstiegschancen deutlich: Beförderungen gelten als kaum erreichbar, Weiterbildungsbudgets schrumpfen, und Vorgesetzte bieten wenig Unterstützung. Zudem beklagen einige, dass Mitarbeiter:innen Aufgaben erhalten, die nicht ihrem fachlichen Profil entsprechen, was zum Verlust von Kompetenzen führt. Auch nach einem Praktikum sind interne Karrierewege laut einigen Bewertungen begrenzt.
Demgegenüber stehen klar positive Stimmen zur Weiterbildung: Mehrere Nutzer:innen heben hervor, dass Helaba vielfältige Programme und Workshops anbietet und die persönliche Entwicklung der Belegschaft aktiv fördert. Die Meinungen gehen hier also deutlich auseinander – während ein Teil der Bewertenden kaum Wachstumsperspektiven sieht, schätzt ein anderer Teil das Weiterbildungsangebot als breit und zugänglich.
Das Vorgesetztenverhalten bei Helaba wird von den Nutzer:innen gespalten bewertet. Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als respektvoll und zugänglich: Kommunikation auf Augenhöhe, Wertschätzung sowie aktive Förderung der persönlichen Entwicklung werden positiv hervorgehoben. Auch ein faires und konstruktives Miteinander erwähnen einige Bewertungen lobend.
Dem stehen deutliche Kritikpunkte gegenüber. Einige Nutzer:innen bemängeln fehlende Transparenz und schwache Kommunikation seitens der Führungskräfte. Darüber hinaus berichten wenige von mangelhafter Unterstützung bei der beruflichen oder monetären Weiterentwicklung sowie von fehlendem Zuhören und einer orientierungslosen Führung. In wenigen Fällen schildern Nutzer:innen sogar unangemessenes Verhalten wie öffentliche Kritik, aggressive Reaktionen auf Diskussionen und das Ignorieren von Vorschlägen. Das Bild des Vorgesetztenverhaltens bei Helaba bleibt damit ambivalent.
Die Aufgaben bei Helaba werden von den Nutzer:innen mehrheitlich als vielseitig und interessant beschrieben. Viele schätzen die abwechslungsreichen Tätigkeiten sowie die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen. Einige heben hervor, dass die Aufgaben durch ein schnelles Umsetzungstempo dynamisch bleiben und initiative- sowie recherchestarkes Arbeiten erfordern.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln, dass spannende Aufgaben häufig an externe Ressourcen vergeben werden, und ein anderer Aspekt betrifft die ungleiche Aufgabenverteilung, bei der leistungsstärkere Mitarbeiter:innen unverhältnismäßig viel übernehmen. Zudem empfinden manche den administrativen Aufwand als zu hoch, was den Fokus von inhaltlicher Arbeit ablenkt. Die Eigenständigkeit variiert je nach Position erheblich.
Findest du das hilfreich?

