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Zuletzt aktualisiert am 22.6.2026
Helaba genießt ein positiv geprägtes Gesamtprofil. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele Bewertende als respektvoll, harmonisch und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Regelungen und eine 38-Stunden-Woche machen die Work-Life-Balance zu einem klaren Stärkefeld, wenngleich einzelne Stimmen von Überstunden und Mehrbelastung berichten. Die Aufgaben gelten als abwechslungsreich und fordernd, mit Spielraum für eigene Beiträge. Gehalt und Sozialleistungen werden ebenfalls positiv bewertet – Tarifgehalt, Nachhaltigkeitsprämie und Weihnachtsgeld heben sich positiv hervor.
Kritischer fällt das Bild bei Vorgesetztenverhalten und Karrieremöglichkeiten aus. Das Führungsverhalten wird in den schriftlichen Bewertungen mehrheitlich negativ eingeschätzt: Kommunikationsschwächen, mangelnde...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Helaba wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden ein respektvoller Umgang miteinander, gegenseitiges Vertrauen sowie eine offene Kommunikationskultur. Praktikant:innen und Auszubildende schätzen, dass sie als vollwertige Teammitglieder behandelt werden und Verantwortung übernehmen können. Der Vorstand bemüht sich aktiv, die Motivation der Mitarbeiter:innen durch Events und Programme zu fördern. Auch die Zusammenarbeit im Team und die ausgewogene Aufteilung zwischen Homeoffice und Büro werden positiv erwähnt.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Sie beschreiben die Atmosphäre als stark teamabhängig und bemängeln veraltete Strukturen. Zudem wird vereinzelt auf negative Auswirkungen durch schlechte IT-Leistung hingewiesen. Einzelne sehr kritische Stimmen stehen im deutlichen Gegensatz zur mehrheitlich positiven Einschätzung und dürften eher Ausnahmen als den allgemeinen Konsens widerspiegeln.
Die Aufgaben bei Helaba werden von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben sie als abwechslungsreich, herausfordernd und dynamisch, wobei sich durch aktives Engagement zahlreiche Möglichkeiten zur Mitgestaltung ergeben – von Recherche- bis hin zu Entwicklungsaufgaben. Einige Bewertungen heben hervor, dass Vorgesetzte dazu beitragen, die Tätigkeiten interessant und anspruchsvoll zu gestalten. Auch für Auszubildende scheint der Einstieg trotz anfänglicher Unsicherheiten durch verständnisvolle Kolleg:innen gut begleitet zu werden.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritisch: Sie bemängeln eine ungleiche Aufgabenverteilung sowie mangelnde Innovation und Produktentwicklung. Außerdem empfinden einige, dass spannende Aufgaben häufig an externe Kräfte vergeben werden. Die Verantwortung variiert zudem je nach Position, was dazu führt, dass nicht alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen anspruchsvolle Tätigkeiten übernehmen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Helaba werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden die vielfältigen Weiterbildungsangebote und Entwicklungsprogramme, die laut einigen Nutzer:innen auch Praktikant:innen zugutekommen. Besonders für jüngere Mitarbeiter:innen werden die Karrierechancen als gut eingeschätzt, und das Unternehmen verfolge das Ziel, Auszubildende zu übernehmen.
Auf der anderen Seite berichten wenige Nutzer:innen, dass Weiterbildungen selten genehmigt werden und teils langwierige Verhandlungen erfordern. Einige kritisieren zudem, dass Beförderungen eher auf persönlichen Netzwerken als auf fachlicher Kompetenz basieren, und dass die Fördermittel für Weiterbildung jährlich sinken. Auch nach einem Praktikum seien die Übernahmechancen begrenzt. Die Bewertungen spiegeln damit ein geteiltes Bild wider, das sowohl Potenzial als auch konkreten Verbesserungsbedarf erkennen lässt.
Die Work-Life-Balance bei Helaba wird von Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders häufig heben Bewertungen die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Homeoffice-Möglichkeiten hervor, die eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben ermöglichen. Eine 38-Stunden-Woche und ein Gleitzeitmodell werden als progressive Rahmenbedingungen wahrgenommen. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt vielen als gut umsetzbar.
Einige Nutzer:innen äußern sich jedoch kritischer: Sie berichten von regelmäßigen Überstunden, hoher Arbeitsbelastung und teils eingeschränkter Urlaubsplanung. Für neue Mitarbeiter:innen kann die Homeoffice-Regelung zudem von der Entscheidung der Vorgesetzten abhängen. Diese negativen Einschätzungen stehen im Kontrast zur mehrheitlichen Meinung, dürften aber je nach Abteilung variieren.
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