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Zuletzt aktualisiert am 15.8.2026
Helaba genießt ein positives Gesamtbild unter den Bewertenden. Die Arbeitsatmosphäre beschreiben viele als angenehm, wertschätzend und kollegial, wobei einzelne Stimmen auf Stress und Abteilungsdenken hinweisen. Die Work-Life-Balance erhält ebenfalls positive Rückmeldungen: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und eine 38-Stunden-Woche werden ausdrücklich gelobt, wenngleich manche Beschäftigte über regelmäßige Mehrarbeit berichten. Gehalt und Sozialleistungen gelten mehrheitlich als gut, besonders für Auszubildende.
Kritischer fällt das Bild bei Karriere und Weiterbildung aus: Aufstiegschancen werden von einigen als eingeschränkt und Weiterbildungsangebote als genehmigungspflichtig beschrieben. Das Vorgesetztenverhalten und die interne Kommunikation erhalten gemischte Bewertungen – während viele Führung...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Helaba wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Klima als angenehm, entspannt und freundlich, geprägt von Wertschätzung, Vertrauen und konstruktivem Feedback. Besonders unter Auszubildenden herrscht laut einigen Bewertungen eine offene Atmosphäre, die durch firmengeförderte Aktivitäten und Netzwerkmöglichkeiten gestärkt wird. Der Vorstand bemüht sich demnach aktiv darum, die Motivation der Mitarbeiter:innen durch Events und Programme aufrechtzuerhalten.
Einige kritische Stimmen relativieren dieses Bild jedoch: Die Atmosphäre sei stark teamabhängig und in manchen Bereichen durch hohen Arbeitsdruck belastet. Wenige Nutzer:innen monieren zudem ein ausgeprägtes Silodenken innerhalb der Organisation sowie eine veraltete, bürokratische Arbeitskultur. Technische Mängel, etwa schwache IT-Leistung, wirkten sich ebenfalls negativ auf das Arbeitsklima aus. Da die Gesamtbewertung dennoch positiv ausfällt, überwiegen die konstruktiven Eindrücke gegenüber den kritischen Einzelmeinungen.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Helaba werden von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der positiven Seite heben einige Bewertungen hervor, dass das Unternehmen gezielt in die Entwicklung seiner Mitarbeiter:innen investiert – etwa durch Programme, an denen sogar Praktikant:innen teilnehmen können. Besonders für jüngere Mitarbeiter:innen sowie Auszubildende gelten die Karrierechancen als gut, da eine feste Übernahme als realistisch eingeschätzt wird.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Beförderungen kaum möglich seien und Vorgesetzte die berufliche Weiterentwicklung nur wenig unterstützen. Die Genehmigung externer Weiterbildungen gestalte sich aufwendig und erfordere viel Eigeninitiative. Zudem wird kritisiert, dass Sparmaßnahmen Personalentwicklung verdrängen und Führungspositionen weniger nach fachlicher Kompetenz als nach regionaler Herkunft vergeben werden.
Die Aufgaben bei Helaba werden von Nutzer:innen mehrheitlich als abwechslungsreich, interessant und fordernd wahrgenommen. Einige Bewertungen heben hervor, dass die Tätigkeiten je nach Position variieren und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bieten. Auch der Einsatz von Vorgesetzten, die anspruchsvolle und dennoch machbare Aufgaben ermöglichen, wird positiv erwähnt.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln eine ungleiche Aufgabenverteilung, bei der leistungsstarke Mitarbeiter:innen mehr Arbeit übernehmen müssen. Zudem empfinden einige die Innovationsdynamik als begrenzt, da spannendere Aufgaben gelegentlich extern vergeben werden und der Anteil an Routinearbeit hoch bleibt. Trotz dieser Einschränkungen überwiegt die positive Grundstimmung in dieser Kategorie.
Die Kommunikation bei Helaba wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb von Teams und auf horizontaler Ebene berichten viele von einer offenen, transparenten Gesprächskultur, bei der Kolleg:innen gesprächsbereit und zugänglich sind. Auf dieser Ebene wird die Kommunikation häufig als gut bis sehr gut eingestuft.
Anders stellt sich die Lage bei der abteilungsübergreifenden und vertikalen Kommunikation dar. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass der Informationsfluss zwischen Abteilungen nicht zuverlässig funktioniert und Informationen oft gleichzeitig mit ihrer allgemeinen Veröffentlichung an Führungskräfte weitergegeben werden, was Intransparenz erzeugt. Zudem empfinden wenige die Kommunikationsstruktur als stark hierarchisch und top-down ausgerichtet, ohne ausreichend Raum für Diskussionen. Einzelne Bewertungen bemängeln auch, dass der Zugang zu projektbezogenen Informationen schwierig sei.
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