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Helaba
Bewertungen

99 von 391 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Quo vadis Helaba

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Helaba - Landesbank Hessen-Thueringen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So lange man kein grobes Fehlverhalten zeigt und es befriedigt. 30 Jahre lang bei gleichem Gehalt ( Gehaltserhöhungen gibt es nur durch Tariferhöhungen) vor sich hin zu sitzen der ist hier richtig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider vieles

Verbesserungsvorschläge

Seine Identität finden - ein verstaubtes Haus wird durch hippe Sprüche nicht modern

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Abteilung gut, bankweit aber immer mehr Silodenken

Image

Will Großbank sein, ist aber eine bessere Sparkasse .
Helaba- wo ist Dein Profil, wo siehst Du Dich selbst?

Work-Life-Balance

Zur Zeit noch sehr gut. Allerdings honoriert die Bank nicht, dass die Mitarbeitenden seit 2 Jahren im Homeoffice arbeiten ( auf Eigenkosten) und will Rückkehr ins Büro zu mindestens 50%. Warum?

Karriere/Weiterbildung

Schlecht bis sehr schlecht. Intern kaum Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln. Budget zur Weiterbildung nahezu Null. Wer Karriere machen will, sollte die Helaba meiden. Wer sich gut einkauft, sollte bleiben- den entlassen wird man auch bei Nicht oder Schlechtleistung nicht .

Gehalt/Benefits

Positiv: Dienstrente, umfangreiche Betriebssportgemeinschaften,Zuschuss zum Essen in der Kantine
Negativ: kein Dienstrad, unattraktive Dienstwagenregelung, kein Jobticket, für mobiles Arbeiten kein Zuschuss zu Stromkosten, kleiner Laptop mit 14 Zoll Bildschirm, 2.Monitor und Drucker auf Eigenkosten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sustainable .... schickes Wort, leere Hülle.
Kein Jobticket, keine Förderung von Diensträdern, keine Möglichkeit mehr als 50% mobil zu arbeiten.
Positiv: große Spendenbereitschaft bei der Ahrtalkatastrophe und im Ukraine Krieg

Kollegenzusammenhalt

Im Mikrokosmos oft gut, sobald es aber darum geht, Abteilungsübergreifend zu arbeiten oft schlecht. Sehr starre Systeme implementiert, Hospitation in anderen Bereichen für max. 5 Tage möglich, es wird immer mehr auf Formalien geachtet damit bloss keiner zur Verantwortung gezogen werden kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Für den einen gut, für den anderen schlecht... es wird niemand fallen gelassen, wenn er älter wird. Hat aber auch den Nachteil, dass manch älterer Mitarbeitender seine Jahre bis zur Rente absitzt ohne Konsequenz und die Arbeit von den anderen mitgemacht werden muss.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich. Langjährige Führungskräfte sind oft unflexibel und agieren wie Großfürste.

Arbeitsbedingungen

Schöne Büros, gute Kantine

Kommunikation

Auch dank Corona und des mobilen Arbeitens wurde die Informationspolitik auf allen Hierarchie Ebenen verbessert. Ob allerdings das Gesagte und per netter Videobotschaften Vermittelte immer der Wahrheit entspricht... da klaffen Selbstwahrnehmung und das Empfinden der Mitarbeitenden weit auseinander.

Gleichberechtigung

Helaba gendert.... zumindest auf dem Papier. Ansonsten gibt es 1 oder 2 Quotenfrauen, die omnipräsent sind. Aber auch Männer wollen gleichberechtigt sein und können Teilzheit nur schwer leben- Helaba ist in den 50ern stecken geblieben

Interessante Aufgaben

Keine Möglichkeit, innerhalb eines so großen Hauses flexibel die Abteilung zu wechseln (Hospitation nur 5 Tage) - wer in einer Abteilung sitzt kann nur schwer wechseln

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Die Helaba hat leider wenig aus Corona gelernt und entwickelt sich in die falsche Richtung, Abgänge stehen bevor

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale in Offenbach am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Frustration der Truppe und große Angst vor der Zeit nach Corona. Vorallem wegen offizieller mind. 50% Anwesenheitspflicht ab Mai 2022.

Verbesserungsvorschläge

Bitte unbedingt einmal auf die Belegschaft hören und endlich einmal modern werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist von zunehmendem Druck geprägt. Es wird immer hierarchischer und härter.

Image

Hohe Fluktuation der Mitarbeiter unter 45. Die offizielle Statistik zeigt dies nicht, da ein Großteil der Kollegen über 45 ist.

Work-Life-Balance

Besonders übel: das Home-Office, das es die letzten beiden Jahre zu fast 100 % gab, wird hart abgeschafft. Es gilt dann eine verpflichtende 50 % zu 50 % Regelung. D.h., dass wir maximal 50 % im Home-Office arbeiten dürfen. Das führt zu großer Frustration. Die Truppe kann das überhaupt nicht verstehen. Der Personalrat versucht zwar etwas durchzusetzen, scheitert aber am Top-Management. Es soll jetzt diese 50/50 Regelung hart durchgesetzt werden, auch wenn man sich weltoffen und modern gibt. Prüfen kann das jedermann leicht: im Bewerbungsgespräch kann man nach der Regelung fragen und ob man etwas festes in seinen Arbeitsvertrag bekommen kann. Hier wird dann relativ schnell Nein gesagt, es wäre alles geregelt und man wird sich dann schon einig wegen Home-Office. Bitte beachten: das sind Lippenbekenntnisse, etwas schriftliches gibt es leider nicht und vor Ort gilt im Zweifelsfall immer: max. 50 % Home-Office.

Karriere/Weiterbildung

Nur ein kleines Weiterbildungsbudget für die Einheiten. Nicht der Rede wert.

Kollegenzusammenhalt

Diesen gibt es, aber nur innerhalb der Einheiten. Nicht mehr innerhalb des Unternehmens.

Vorgesetztenverhalten

Ist authentisch und spiegelt nach unten, was von oben gesagt wird und was dann aber tatsächlich getan werden soll.

Kommunikation

Die Kommunikation bietet Raum zur Verbesserung. Die Kollegen werden motiviert mit Ansagen wie: ihr seid die tollsten, ihr seid die besten, ich bin total stolz auf euch. Das wirkt nicht authentisch und fördert nicht die Motivation der Truppe. Sowas gab es früher nicht und es zeigt, dass die Truppe vom Top-Management entkoppelt ist.

Interessante Aufgaben

Alles sehr administrativ

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Im Umbruch

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale in Offenbach am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, sozial im Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistung kann und wird nicht honoriert

Verbesserungsvorschläge

Flexibler agieren, nicht immer nur warten, wie es die anderen machen

Arbeitsatmosphäre

Hohe Arbeitsbelastung, die mit dem richtigen Team aber gut gestemmt werden kann.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Man muss es wollen und einfordern

Gehalt/Benefits

Keine Gehaltserhöhungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel PR

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig

Arbeitsbedingungen

Verbessern sich stetig, Modernisierung erfolgt

Kommunikation

Verbessert sich stetig


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr interessante Themen und Aufgaben.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Helaba - Landesbank Hessen-Thueringen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen

Work-Life-Balance

Gut. Gibt aber viel Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Auf jeden Fall möglich, wenn man gut ist.

Gehalt/Benefits

Leistung wird belohnt.

Kollegenzusammenhalt

Bei uns im Team sehr gut. Jeder hilft jedem.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Gut. Neues Gebäude bezogen.

Kommunikation

Kurze Wege, regelmäßige Kommunikation

Interessante Aufgaben

Viele Themen zu IT Modernisierung


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Kein Unternehmen zum mitgestalten & innovatives arbeiten

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale in Offenbach am Main gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verpflichtung ins Büro zurückkommen zu müssen w/Präsenz aus Sicht Mgtm. zwingend um effektiv arbeiten zu können

Verbesserungsvorschläge

Guter Anfang wäre sich mal an die definierten Unternehmenswerte zu halten und auch vorzuleben

Arbeitsatmosphäre

Viel für die Hochglanzbroschüre, nur wenig aktiv und authentisch gelebte Umsetzung der so hoch gepriesenen Helaba Werte

Image

Landesbank? Was machen die eigentlich? Image ist schwierig zu beurteilen und auch im Bankenvergleich nicht belastbar zu bestimmen, wird aber weitgehend durch die Mitarbeiter der Bank bestimmt

Work-Life-Balance

Entweder work oder life. your choice, eine aktive Steuerung und Wahrnehmung der geleisteten und überhaupt erbfingbaten Arbeitszeiten seitens Mgtm. Ist eher die Ausnahme.

Karriere/Weiterbildung

Rein subjektiv: kei beruflicher Aufstieg möglich, Weiterbildung auf die Themen, die wichtig sind Nein, aber da nur extern zu erhalten
Eigentlich nicht existent & eine Farce, persönliches Weiterbildungsbudget in 2021: 1h

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen sind Tabu und maximal frustrierendes Gesprächsthema, die helaba zahlt aber vergleichsweise gut im Marktvergleich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel über Nachhaltigkeit in Richtung Kunde geredet und geschrieben. Selbstverständlichkeiten zum Klimaschutz sind allerdings Mangelware oder werden übertrieben modern kommuniziert

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich, je nach Bereich und Alter der Mitarbeiter, in der Regel ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

In der Regel ja, aber es gibt bereichs abhängige Unterschiede

Vorgesetztenverhalten

Im Happy Flow ist ist alles gut, aber bei Konflikten oder kritischen Störungen geht's schnell ins Fingerpointing und Suche nach Schuldigen. Klare & nachvollziehbare Entscheidungen sind keine Selbstverständlichkeit, Mitarbeiter sind nur teilweise in die Entscheidungsfindung eingebunden oder scimmstenfslls auf deren Rücken ausgetragen

Arbeitsbedingungen

TECHNIK ist einigermaßen aktuell,
allerdings findet Helaba Großraum-Büros als State of Art. Das hat aber nichts mit agilem Arbeiten /New work zu tun

Kommunikation

Deutlich besser geworden, gibt sogar regelmäßige Townhall Meetings in verschiedenen Bereichen, es fehlt allerdings an inspirierenden Themenansprachen des Managements, die Dich überzeugen und motivieren

Gleichberechtigung

Deutlich höhere Anteil von Frauen im Management, Diversity ist Dauerthema

Interessante Aufgaben

Keine gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung, viel regulstirisch/Revision-motivierte ToDos, die immer rückwärts gewandt ist. Echter Einfluss auf die Ursprüngliche geplanten Aufgabengebiete... Nein

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Auf dem Weg zu einer modernen Bank

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Helaba - Landesbank Hessen-Thueringen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozial geprägt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistung wird noch zu wenig honoriert.

Verbesserungsvorschläge

Silodenken abbauen

Arbeitsatmosphäre

Viele Veränderungen auf einmal sorgen für Anspannung Veränderungsprozesse sind Teilweise intransparent. Untere Führungsebenen werden z.T. allein gelassen.

Image

Entwickelt sich

Work-Life-Balance

Leistungsträger arbeiten viel, andere ruhen sich aus.

Karriere/Weiterbildung

Muss eingefordert werden. Dann sehr gut.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen bisher gut, Gehalt wenig Spielraum, vorher verhandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Entwickelt sich

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team auch übergreifend sehr gut. Teilweise auch stark ausgeprägtes Silodenken.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Junge, viele Eigengewächse

Vorgesetztenverhalten

Fair, aber stark abhängig von der einzelnen Führungskraft

Arbeitsbedingungen

Wird moderner

Kommunikation

Teilweise nicht adressatengerecht

Gleichberechtigung

Nachholbedarf, wenig Frauen in hohen Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Je nach Aufgabengebiet auch abwechslungsreich

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Neuer Kurs ist anstrengend, aber richtig

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Helaba in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er erkannt hat, dass er sich verändern muss (wenn auch durch Druck von außen)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell zu viele große Projekte mit zu vielen externen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Nicht so viel auf einmal versuchen zu verändern und den Mitarbeitern mehr Zeit geben sich an die neuen Verhältnisse/Prozesse zu gewöhnen.

Arbeitsatmosphäre

Trotz Corona immer noch kollegial und gut

Image

Insgesamt immer noch ein wenig altbacken, aber es tut sich was

Work-Life-Balance

Dank Corona jetzt endlich Homeoffice möglich und in den Betriebsvereinbarungen fest verankert. Die organisatorische Umstellung fordert aber ihren Tribut.

Karriere/Weiterbildung

Kann mich nicht beschweren. Das was wir in der Gruppe machen wollen, bekommen wir in der Regel auch

Gehalt/Benefits

Andere zahlen vielleicht mehr. Ich finde es angemessen und ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann man immer mehr tun, aber die umfangreiche Mülltrennung im Helaba Campus ist schon mal der richtige Schritt. Genauso wie die schnelle Umstellung in der Kantine auf Papp- statt Plastikbehälter für das Essen und die Verteilung von festen Besteck statt Plastiklöffel. Das wir es allerdings nicht schaffen ein RMV Jobticket einzuführen und das Parken von Elektroautos in der Tiefgarage verboten ist, finde ich traurig.

Kollegenzusammenhalt

Wie in jeder großen Firma gibt es solche und solche. Insgesamt ist die Zusammenarbeit innerhalb der IT aber gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gehöre mit 58 selber zu der Gruppe und kenne keinerlei negative Beispiele

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung einwandfrei. Abteilungsleiter- und Gruppenleitung pflegen einen offenen Umgang, versuchen einem den Rücken frei zu halten und haben für Probleme immer ein offenes Ohr (trotz der enormen Belastung). Allerdings kann ich einige andere Kommentare auf der Seite bestätigen: wenig Konsequenz bei Schlechter Arbeit, lieber mal beiden Augen zumachen, statt kritischer Gespräche sieht man leider auch immer wieder

Arbeitsbedingungen

Dank Umzug in den Helaba Campus deutlich verbessert, auch wenn wir die Früchte (hellere Büros, verbesserte IT Infrastruktur, sehr gut ausgestattete Kaffee- und Teeküchen, neue Möbel) dank Corona noch nicht ernten dürfen. Ob das Arbeiten in den neuen Großraumbüros funktioniert werden wir noch testen müssen.

Kommunikation

Wurde viel getan in letzter Zeit. Townhall, digitales Frühstück oder Mittagessen mit dem Management,ITea-Time mit der Bereichsleitung - das alles gab es vor drei Jahren noch nicht.

Gleichberechtigung

Gibt es aus meiner Sicht nichts zu kritisieren. Bei uns in der Abteilung ist es bunt gemischt und läuft prima

Interessante Aufgaben

Absolut. Allerdings habe ich auch das große Glück ein Themengebiet komplett neu aufzubauen

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Allein erziehende Männer werden anders behandelt

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Helaba in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Geschäftsmodell

Verbesserungsvorschläge

Jobwechsel

Arbeitsatmosphäre

Streng

Image

Überforderte Sparkasse

Work-Life-Balance

Kein Rücksicht

Karriere/Weiterbildung

Hier leider nicht für Männer

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Papier trotz Corona

Kollegenzusammenhalt

Nicht da

Umgang mit älteren Kollegen

Werden ignoriert und nieder gemacht

Vorgesetztenverhalten

Haben immer eine Meinung, das ist aber kein Fachwissen

Arbeitsbedingungen

Akt Bankend

Kommunikation

Keine

Gleichberechtigung

Frauen vor ohne Fachwissen

Interessante Aufgaben

Mensch ist Schnittstelle

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Konservativ in jeder Beziehung

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Helaba - Landesbank Hessen-Thueringen in Offenbach am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich und regelmäßig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

... derzeit fast alles andere. Ich hoffe das bessert sich wieder.

Verbesserungsvorschläge

Fortbildung der Führungsriege zum Thema Delegieren und Vertrauen.
Gehaltsverhandlungen nicht als Tabu betrachten.
Prozesse auf Praktikabilität überprüfen.

Arbeitsatmosphäre

Teils durch Corona bedingt verschlechtert sich die Arbeitsatmosphäre, die schon vorher durch fehlende Führungskompetenzen der Vorgesetzten nicht prickelnd war.

Work-Life-Balance

ok

Gehalt/Benefits

Hier kommt es auf den Vertrag an. Gefühlt hat jeder einen anderen Vertrag, je nach Zugehörigkeit. Für alle gilt: Je älter der Vertrag, desto besser die Bedingungen. Darum wird wohl auch keiner der älteren Kollegen freiwillig die Stelle wechseln. Über das Gehalt wird nach der Einstellung nicht mehr verhandelt, die "Bonuszahlungen" sind in der IT eher ein Trinkgeld (im Vergleich zu anderen Unternehmen).

Kollegenzusammenhalt

Es ist aus meiner Sicht das, was den Laden zusammenhält. Die Prozesse könnens nicht sein. Auffällig: Je jünger die Kollegen, desto schwieriger ist das Miteinander. Darum nur vier von fünf Sternen, Tendenz abnehmend.

Umgang mit älteren Kollegen

Macht den Großteil der Belegschaft aus. Leider stimme ich einigen Meinungen hier zu, dass man ab Mitte 50 nicht mehr "in Scope" für eine Führungsposition ist.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht ist das Vorgesetztenverhalten sehr unterschiedlich. Derzeit würde ich es eher als "nicht vorhanden" bezeichnen.

Arbeitsbedingungen

Im Homeoffice gut, auch wenn die Verbingung nicht so stabil ist.
Im Office - noch unklar, da dort das Großraumbüro droht.

Kommunikation

Nur das notwendigste

Gleichberechtigung

Es wird viel Tam-Tam gemacht um gendergerechte Sprache und Frauenquote. Meiner Meinung nach wäre es auch hier besser, die Dinge umzusetzen und nicht so viel darüber zu philosophieren.

Interessante Aufgaben

Könnte interessanter sein, wenn man nicht so viel Einsatz/Mühe darin investieren würde, aufgeblähte Prozesse umzusetzen. Wenn die Dokumentation mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Umsetzung, dann sollte man sich Gedanken machen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber absolut nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Helaba - Landesbank Hessen-Thueringen in Offenbach am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das grundsätzlich die Bereitschaft zur Veränderung da ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Zufriedenheit des Mitarbeiters im IT-Service Management keinen Wert hat. Wertschätzung ist ein Fremdwort.

Verbesserungsvorschläge

Eine interne Umfrage starten (Survey) starten, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter abzufragen. Vielleicht wäre es sinnvoll, auch mal die Gruppenleiter im IT-Service Management zu wechseln.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite in der IT (Bereich: IT-Service Management) und die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Es herrst eine extreme Fluktuation von internen Mitarbeitern, das im wesentlichen in der chaotischen Führung des Gruppenleiters im Bereich IT-Service Management liegt. Das Management stellt sich gar nicht die Frage, warum so viele interne Mitarbeiter gehen und doch könnte es sehr einfach sein, den betroffenen Gruppenleiter im "IT Service Management" abzusetzen, damit endlich Ruhe einkehrt. Auch ich habe zum 31.03. gekündigt und bin froh das Unternehmen verlassen zu haben.

Image

Mir wurde die Helaba von sämtlichen Freunden abgeraten.

Work-Life-Balance

Zu den ca. 39 Stunden Woche kommen Sonderaufgaben und massive Überstunden hinzu, sodass man mit ca. 55 - 70 Überstunden (wöchentlich) leisten soll. Im Bereich IT-Service Management interessiert es niemanden, wieviele Überstunden man gearbeitet hat, letztlich ist den Gruppenleiter(n) nur wichtig, das die Arbeit erledigt ist. Im Bereich IT-Service Management hat keiner einen Überblick, welcher interne Mitarbeiter an wievielen Projekten beschäftigt ist.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Marktunterdurchschnittlich, mit den immensen Überstunden drückt man sein eigenes Gehalt noch weiter nach unten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist OK:

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im Bereich IT-Service Management ist gut, auch wenn vereinzelte Kollegen mit der chaotischen Führung des/der Gruppenleiter IT-Service Management resigniert haben und seit Monaten regelmäßig die Bank verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist OK, auch wenn die meißten ü-50 Kollegen innerlich bereits resigniert haben.

Vorgesetztenverhalten

In Kurzform: Grauenhaft. Die Gruppenleiter/Führungskräfte im Bereich IT-Service Management verhalten sich absolut unprofessionell und inkompetent. Sie wurden immer persönlich und beleidigend, wurde von heute auf morgen anders als alle behandelt, sobald man sich rechtfertigt. Mir wurden Dinge unterstellt von denen ich immer das Gegenteil oder die Wahrheit belegen konnte.

Ich würde jeden potentiellen Bewerber für den Bereich IT-Service Management empfehlen, das Unternehmen zu meiden.

Arbeitsbedingungen

Nicht funktionierende Systeme (ITSM-Suite) plagen im Bereich IT-Service Management. Manchmal saß man Stundenlang dar und konnte gar nicht arbeiten. Anstelle die Betriebstools (ITSM-Suite) weiterzuentwickeln, wird Geld gespart, um Workarounds in unzähligen Varianten anzuwenden. Zwar erhöht dies den operativen Mehraufwand, das interessiert keinen im Bereich IT-Service Management.

Kommunikation

Im Bereich "IT-Service Management" gibt es nur eine einseitige Kommunikation, und zwar vom Gruppenleiter runter zum Mitarbeiter. Der Gruppenleiter ist grundsätzlich NIE zu erreichen. Ideen oder Vorschläge werden ignoriert, auf Mailanfragen erfolgt seltens eine Rückmeldung. Die Konflikte im "IT Service Management" müssen totgeschwiegen werden, damit die "Aussenwirkung" gewahrt wird.

Die Führungskräfte im Beriech "IT Service Management" kommunizieren nur mit wenigen, ausgesuchten Lieblingsmitarbeitern und streng nach Hierarchie.

Gleichberechtigung

Während der Bewerbungsphase wurden mir finanzielle Leistungen versprochen, die nicht eingehalten wurden.

Interessante Aufgaben

Im Bereich IT-Service Management gibt es keine interessante Aufgaben, sondern nur Themen, die nach Gemütszustand des/der Gruppenleiters im Bereich IT-Service Management abzuarbeiten sind. Die Zuweisung von Themen erfolgt willkürlich.


Karriere/Weiterbildung

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