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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass nicht nur das Geld der Investoren, sondern auch viel Geld aus öffentlichen Mitteln verschwendet wurde.
Die Geschäftsführung ist ihren Aufgaben nicht gewachsen. Die Firma Heliatek hat nach 20 Jahren im Prinzip nichts vorzuweisen. Für die Geschäftsführung ist es an der Zeit zu gehen. Auch das Geld potentieller Investoren sollte für andere Projekte genutzt werden. Beispielsweise um wirklich gegen den Klimawandel zu kämpfen.
Anfangs OK. Allerdings habe ich nach einiger Zeit vielen Kollegen nicht mehr über den Weg getraut.
Da der eigene Marktwert auch sehr vom Image abhängt, versucht die Firma dieses natürlich über die bekannten Kanäle zu steigern. Es gilt. Mehr Schein als Sein. Man steckt sich hohe Ziele und posaunt diese überall herum. Wenn man die Ziele aber nur zu 5% erreicht, geht man damit selbstverständlich nicht an die Öffentlichkeit. Man wirbt damit innovativ zu sein. Komisch nur, dass es mittlerweile fast das selbe Produkt bei vielen Versandhändlern viel günstiger zu kaufen gibt.
Die Work-Life-Balance ist im Prinzip nicht schlecht. Allerdings schadet sie der Firma erheblich. Die Mitarbeiter nehmen sich viele Dinge raus, bei denen es in anderen Firmen fristlose Kündigungen geben würde. Für einen Heliatek-Mitarbeiter ist es OK, wenn er während der Arbeitszeit raucht, ausgiebig Kaffee trinkt, mit den Kollegen ein Schwätzchen hält, im Home-Office seine Wäsche aufhängt, im Home-Office schläft oder die am meisten getestete Matratze auch am Arbeitsplatz testet.
Es gibt nur sehr wenige Kollegen, die ein Umweltbewusstsein haben. Sehr komisch, bei einer Firma, die mit einem grünen Produkt die Welt verbessern will. Erschreckend fand ich, dass auch viele Vorgesetze bzw. "Entscheidungsträger" wenig für die Umwelt übrig haben. Es wurden regelmäßig Strecken mit dem Flugzeug zurückgelegt, obwohl es eine exzellente Bahnverbindung zwischen den angeflogenen deutschen Städten gibt. Der menschengemachte Klimawandel wurde in Frage gestellt und es wurden unqualifizierte Aussagen wie "Früher war es doch auch warm" getroffen. Und was die Firma für einen Müll verursacht hat. Wahnsinn.
Wenn man nicht auch privat hinter dem steht, was man beruflich macht, sollte man das Feld jemand anderem überlassen.
Das Sozialbewusstsein war in manchen Fällen da. In den meisten Fällen aber nicht. Nach der ersten Entlassungswelle hatte sich die Geschäftsführung lang und breit bei der Belegschaft entschuldigt. Es wurden Workshops für die Neuausrichtung der Firma veranstaltet. Sogar ein Psychologenteam wurde engagiert. Und als die meisten Mitarbeiter sich nach ein paar Wochen wieder aufgerappelt hatten, wurde die zweite Entlassungswelle verkündet. Heliatek at it´s best!
Wenn es um die eigene Existenz geht, sieht man sofort, wer loyal ist und wer nicht. Ich würde 70% der Kollegen als nicht loyal beschreiben. Es geht in erster Linie darum seine eigene Haut zu retten. Auch in der Geschäftsführung gibt/gab es solche Personen. Wer sich vor versammelter Mannschaft hinstellt und alle überzeugen will, dass wir es nur gemeinsam schaffen und diese Person zu diesem Zeitpunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einen Arbeitsvertrag bei einer anderen Firma unterschrieben hatte, hat für mich kein Gewissen.
Ich habe nicht erlebt, dass Kollegen wegen ihres Alters benachteiligt wurden. Ich hatte aber immer den Eindruck, dass die Alteingesessenen sich oft der Floskel "Bei mir ist Land unter" bedienen und somit die meiste Arbeit an ihnen abprallt.
Einen Stern gibt es, weil mir spontan eine Person eingefallen ist, die ihre Sache gut macht. Mit den meisten Vorgesetzen jedoch habe ich nur mittelmäßige oder schlechte Erfahrungen gemacht. Die meisten Vorgesetzten können sich an das, was sie vor ein paar Tagen gesagt haben nicht mehr erinnern und reden sich bei kritischen Fragen immer heraus.
Wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen, ist es ebenso. Es wird um den heißen Brei herum geredet, es werden zusätzlich Meetings einberufen bei denen festgestellt wird, dass man ja selber gar nicht der Entscheidungsträger ist. Und nun muss ja erst mal herausgefunden werden, wer die Entscheidung treffen kann. Und vor allem auf welcher Datengrundlage. Und dazu muss man ja erst mal alle ins Boot holen. Dieses Spiel wird solange getrieben, bis die Entscheidung nicht mehr notwendig ist, weil ein viel größeres Problem aufgetreten ist. Der ursprüngliche Entscheider wischt sich den Schweiß von der Stirn und das Spiel beginnt erneut.
Die Arbeitsumgebung ist OK.
Die Firma Heliatek ist im Prinzip wie eine überdimensionale Talk Show. Sie hat Kommunikation auf ein anderes Level gebracht. Ich habe noch nie eine Firma erlebt, in der die Mitarbeiter so viel geredet haben. Dinge, die in 15 Minuten erledigt wären, werden gefühlt in 5- oder 10-köpfigen Teams besprochen. Und das mehrmals.
Das Gehalt ist für ostdeutsche Verhältnisse OK. Dies ist sehr wahrscheinlich der Grund, warum die Firma Heliatek noch Angestellte hat.
Diese ist in der Firma Heliatek nicht vorhanden. Die Vorgesetzten behandeln nur die Angestellten gut, mit denen sie befreundet sind. Egal ob diese Personen gute Arbeit leisten oder nicht. Dies hat sich auch in den beiden Entlassungswellen bestätigt. Im Prinzip sind alle Angestellten, die mit Teilen der Geschäftsführung abkumpeln, nicht entlassen wurden. Auch wenn bei dem Einen oder Anderen der ausgeübte Job gar nicht mehr relevant für die Firma ist. Sehr komisch haben natürlich die Personen aus der Wäsche geschaut, die dachten, dass sie in der Geschäftsführung Freunde haben.
Die mir zugeteilten Aufgaben haben mir zu Beginn Spaß gemacht. Allerdings haben diese Aufgaben nicht zum Erfolg geführt. Nicht, weil wir die Aufgaben nicht erledigen konnten, sondern, weil schon die Aufgaben an sich grundlegende Denkfehler enthielten. Zusätzlich hat die Firma Heliatek die komische Anwandlung die Aufgaben bzw. die Ziele regelmäßig zu ändern. So verpulvert man nur das Geld der Investoren.
Parkplatz
Viel reden um nichts!
Endlich lernen, dass Menschen keine Nummern sind, sondern Menschen.
Schlecht bis sehr schlecht
schlecht
kommt auf die Abteilung an
danach niemals fragen
schlecht
0 bis 0
Wenn nicht noch mehr entlassen werden - dann gut
keine Achtung!!
schlechter als schlecht
schlecht
0,00
Du bist nicht geimpft - also fliegst du raus!!
niemals
Mein Team.
Die Kommunikation, zu viele sinnlose Meetings. Die Richtung welche das Unternehmen mittlerweile eingeschlagen hat.
Als erstes sollte das Management ihre Arbeitsweise überdenken. Immer nach den Sternen greifen hat bisher nicht funktioniert. Leider werden immer dieselben Fehler wiederholt obwohl es genug Hinweise und Möglichkeiten zur Vermeidung gibt. Es wird aber gekonnt ignoriert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, Fehler besser aufarbeiten anstatt wegzusehen. Es ist so schade, das dass Unternehmen seine Möglichkeiten so leichtfertig verspielt. Jetzt steht es am Rande der Selbstzerstörung.
Mittlerweile ist die Atmosphäre mehr als schlecht. Kein Wunder bei der Fluktuation.
Ist möglich.
:) Weiterbildung, klar aber es darf nichts kosten.
Gehalt ist für mich in Ordnung. Leider wird auch hier wie so oft nach Individuum entschieden. An sich nicht schlimm, wenn es nur fair wäre. Es bekommen die mehr, die sich am besten profilieren.
Werben mit "Green" verwenden aber bleihaltige Materialen. Hier stimmt das Firmenportait überhaupt nicht.
War früher da. Aber die Kollegen sind weg und mit Ihnen der Zusammenhalt.
Schwierig, deshalb, weil Probleme nicht gelöst sondern nur mitgenommen werden. Auf Nachfrage kommt leider nichts bei raus.
Es ist sauber und ordentlich. Die Technik ist teils sehr modern. Es wird zwar mit modernsten Büromittel geworben aber auch hier wird nach Nase verteilt. Mitarbeiter die Stühle oder höhenverstellbare Tische benötigen bekommen keine trotz Schreiben vom Arzt. Dagegen haben alle die einen höhenverstellbaren Tisch, welche den ganzen Tag sitzen.
Praktisch nicht vorhanden. Informationen bekommt man über den Buschfunk. Es werden zwar fleißig Emails geschrieben aber diese enthalten leider keine nennenswerten Informationen. Hier kommt es nur darauf an in möglichst vielen Meetings teilzunehmen. Selbst dann wenn man nichts beizutragen hat, wird die Zeit schön abgesessen.
Die Aufgaben sind in der Tat spannend und und fordernd nur leider werden viele arbeiten doppelt erledigt und eine richtige Planung seitens des Managements ist nicht feststellbar.
Keine Fairness und kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Hier wird nur gefordert nicht gelobt. Arbeitskraft wird bis an den Rand demotiviert.
Außenwahrnehmung wird die Firma belächelt. Innen schlechte Stimmung.
Gehts so. Möglichkeit mobiles Arbeiten. Aber nur die die es genehmigt bekommen.
Wenig bis gar nicht unterstützt. Nur nach Nase.
Keiner. Bzw. nur Grüppchen.
Wenn man nicht die Gunst des Vorgesetzten hat wir man schnell an den Rand gestellt. Mehrfach mitbekommen. Hier zählt Nase rein.
Großraumbüros. Keine Ruhe. Stickige Meetingräume. Arbeitsgeräte mehrere Jahre alte. Klima Räume unangenehm.
Welche? Keine Linie. Keine Strategie. Heute so morgen so.
UNter Marktdurchschnitt. Gehaltsanpassungen werden abgetan. Nur nach Nase.
Keine.
Die Kollegen die irgendwie zu Freunden wurden.....mehr leider nicht.
Kommunikation, Struktur, Sinn, mangelnde Dankbarkeit, Führungskräfte, keine Kantine, keine Aussicht auf Besserung
Bringt endlich Struktur in den Laden, hört den kleinen Leuten zu die jeden Tag wollen aber nicht können. Entlasst unfähige Führungskräfte und Verantwortungsträger und gebt den Leuten die ständig Vorschläge bringen auch mal die möglichkeit etwas zu ändern......bevor diese komplett die Lust verlieren und euch auch noch verlassen. Im Moment fühlt es sich eher wie ein absichtliches gegen die Wand fahren an. Es war mal eine tolle Firma, aber die Vision ist verloren.
Die Atmosphäre im Schicht Team ist immer gut und freundschaftlich
Außen Hui..... wenn man aber weiß wie es intern läuft eher weniger.
Wer einen Büro Job mit Homeoffice Option hat bekommt auch hier eine 10/10, wenn man allerdings einen Job im Produktionsbereich oder noch Besser in der Schicht hat ist es eine -3/10. Ansprechpartner und Verantwortungsträger sind zu oft nicht Erreichbar da sie im Heimatministerium sitzen. Dagegen unternehmen auch die Vorgesetzten nichts, da ist Chaos vorprogrammiert.
Kostengünstige fachliche Schulungen muss man sich erkämpfen, interne Schulungen werden zwischen Tür und Angel erledigt. Bei denen der Unterweiser oft selbst nicht weiß wovon er spricht.
Gehalt ist nicht schlecht, aber in anderen Firmen durchaus besser......hier sollte man endlich was an der 40h Woche ändern und mal an einen Inflations ausgleich denken.
Vorallem wenn man Arbeitnehmer mit großen Abfindungen entlässt und für die geblieben kein Pfennig mehr übrig ist. Selbst wenn diese seit Jahren keine Gehaltserhöhung mehr bekommen haben.
Grünes Produkt und viel Abfall.
Wenn man Gruppenbildung mag ist der eine 10/10. Hier sollte man aber wissen welchen Gruppen man sich anschließt und welche man meidet "Schaumschläger und falsche Fuffziger", wie der Volksmund sagen würde gibts leider viele....
Wer auch im hohen Alter gern klettert und schwer hebt kommt hier voll auf seine Kosten.
Auf Schicht Ebene ist es wirklich gut, menschlich und teamorientiert.
Allerdings gibt es auch andere, Doppelmoral ist hier das Stichwort, kleine Vergehen werden knallhart abgemahnt, während selbst geprahlt wird was man in seiner Arbeitszeit in der Abstellkammer treibt.
Im Büro Gleitzeit und Homeoffice, in der Produktion mangelnder Arbeitsschutz, Schichtarbeit und taube Ohren für Verbesserungsvorschläge
Hier muss man eigentlich 0 Sterne geben, keiner weiß was wo ist, wie man priorisiert und was wichtig ist. Themen die heute eilig und dringend sind werden unter stress bearbeitet nur um dann eine Stunde später nicht mehr wichtig zu sein. Oder um danach 3 Wochen oder Monate einfach liegen zu bleiben.
Wer will der kann, egal welches Geschlecht oder welches Skill Level, wer viel Redet und wenig sagt kommt ans Ziel.
Wenn man Spaß daran hat im Chaos zu wühlen, Aufgaben mehrfach und vielfach zu erledigen bei denen einem jegliche Logik oder Sinn fehlt gibt es aufjedenfall interessante Aufgaben. Ansonsten hat man oft das Gefühl das eigentlich alles egal ist, weil das was heute wichtig war morgen schon wieder vergessen ist.
Es muss endlich der so oft erwähnte Schritt in die Massenfertigung gemacht werden. Aber mein Eindruck ist, das sich niemand traut diesen Schritt konsequent zu machen.
Es wird permanent am "Produkt" geändert und angepasst. So kann man keine stabile, gut laufende Produktion haben.
Ich kann es bis zu einem gewissen Punkt verstehen weil man die Kosten senken muss aber wenig bis gar nicht produzieren ist hier keine Lösung.
Aber was weiß ich schon, ich bin nur ein kleines Rädchen im Getriebe.
Es sollte öfter geschaut werden, das man sich die Stimmung der Mitarbeiter abholt. Vielleicht durch Umfragen im kleinen Rahmen. Da würde man viel schneller bemerken wo etwas schief läuft.
Wie die Außenwirkung ist, kann ich schlecht beurteilen.
Intern klopft man sich gern selbst auf die Schulter und lobt sich wie toll man doch ist. Leider ist dem in den meisten Fällen nicht so.
Die Firma dreht sich seit Jahren im Kreis. Elendig viele sinnlose Meetings die zu keiner Entscheidung führen.
Wenn man möchte kann man eine sehr gute Work Life Balance haben. Ich werde nicht "ermutigt" Überstunden zu leisten.
Ganz schwieriges Thema. Es werden Sprachkurse angeboten und irgendwelche Managementkurse die kaum gebraucht werden.
Wer sich gezielt weiterbilden will muss hier selber aktiv werden.
Die Firma ist sich auch noch nicht klar ob und wie man in so einem Fall unterstützen will.
Das hab ich schon deutlich besser gesehen.
Da ist viel Luft nach oben. Grundlegendes Problem ist hier aber das man noch immer fremdfinanziert ist. Da gibt es nicht viel Spielraum.
Ich habe noch nie eine individuelle Gehaltserhöhung erhalten und das immer mit derselben Aussage. "Es ist momentan nicht machbar, aufgrund der Lage." Ich hoffe das sich dann hier bald etwas tut.
Wird durch die Angestellten nachgefragt wann es denn endlich mal was gibt, bekommt man eine "tolle" geschönte Rechnung präsentiert, die fernab von jeglicher Realität draussen vor der Firma stattfindet ist.
Es gibt Altersvorsorge aber das war's dann auch.
Die Kollegen halten meist sehr gut zusammen. Quertreiber gibt es aber auch hier
In meinem Umfeld werden ältere Kollegen sehr geschätzt und ihre Erfahrung ist Gold wert.
In meinem Fall ist mein aktueller Vorgesetzter in meinen Augen keine Führungskraft. Er setzt sich nicht spürbar für sein Team ein. Verspricht viel hält wenig. Feedback kommt selten bis gar nicht. Es fehlt an Überblick was die Kollegen überhaupt machen, wie weit sie mit ihren Aufgaben sind. Ich brauche meinen Vorgesetzten eigentlich nicht, er ist eh nicht für mich da und ich bringe ihm kein Vertrauen entgegen.
Relativ modern und gut ausgestattet.
Es gibt regelmäßig ein Communication Meeting der Geschäftsführung aber viele Dinge die dort erzählt werden haben aus meiner Sicht nicht viel Wert, da das meiste davon nicht umgesetzt / durchgesetzt wird.
Wir haben aus jeder Altersstufe Kollegen und Kolleginnen und es sind viele Nationen vertreten. Jeder bekommt eine Chance wenn er will.
Teilweise abwechslungsreich und fordernd.
+ moderne Ausstattung
+ kollegiales Arbeitsumfeld
+ jeder hilft jedem
+ klares Ziel des Unternehmens
- obere Managementebene und deren Umgang mit den restlichen Kollegen
- Arbeitslohn
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Überarbeitung durch falsche Aufgabenverteilung (bspw. werden Projektleiter eingestellt obwohl diese Stelle ein komplettes Programm darstellt und ganz andere Tools/Kommunikationswege und Erfahrungen notwendig sind)
- in Weiterbildungen investieren (Führungskräfte, Projektmanagement, interne Kommunikation, New Work, wissenschaftliche Analysemethoden um vorhandene Analytik sinnvoll und vollumfänglich nutzen zu können)
- klarere Aufgabenverteilungen zwischen Führungskräften/Wissenschaftlern/Projektleitern
- Gehaltsbänder mindestens an Tariflöhne anpassen
+ sehr guter kollegialer Zusammenhalt
+ das Ziel des weiteren Scale-Ups klar im Fokus
+ permanente Weiterentwicklung
- Managementebene unehrlich und überheblich! - kennt die eigenen Schwächen nicht und kann damit nicht arbeiten
sehr gutes Image auf Grund des Produktes und der Idee dahinter
theoretisch ist Teilzeit möglich, erwartet wird aber eine permanente Verfügbarkeit und den Erfolg der Arbeit über alles andere zu stellen
Umweltbewusstsein ist schon auf Grund des Produktes gegeben und wird voll gelebt (außer natürlich den eigenen Konsum, Stromverbrauch etc. zu reduzieren).
Dass auch die psychische Gesundheit von Mitarbeitern wichtig ist, ist allen bis zur Management ebene klar. Danach wird es eher schwierig. Man kann sich hier gut einen Burn-out erarbeiten.
Weiterbildungen gibt es intern so gut wie keine. Es wird darauf gehofft, dass Mitarbeiter dies privat angehen bzw. über kostenlose Varianten (Bücher lesen - in der Freizeit) regeln
flache Hierarchien bis zur Geschäftsleitungsebene, danach viel zu hoher hierarchischer Abstand.
Führungskräfte arbeiten sowohl als Führungskraft, als auch inhaltlich, als auch organisatorisch - dadurch zu hohe Belastung, wodurch mindestens eine der genannten Tätigkeiten leidet. --> klarere Arbeitsaufgabenverteilung notwendig
Die bereichsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden. Es gehen Informationen an den Grenzen der Abteilungen verloren und werden den Verantwortlichen nicht weitergegeben.
Gehalt ist pünktlich da. Es wird deutlich unter Tarif bezahlt und für die Industrie eher unangemessen wenig, bei derart hohen Anforderungen
solange man ins klassische Bild eines arbeitswilligen, alles-der-Arbeit-unterstellendem passt, ist es egal welches Geschlecht man hat oder sich zuschreibt
es gibt immer wieder etwas neues zu lernen und zu entdecken.
Die Kollegen, die Flexibilität, die Aufgaben, das Produkt, die Technologie und die Vision, dass jedes Gebäude seinen eigenen Strom produzieren könnte.
Könnte ich jetzt nicht wirklich was benennen.
Auch in stressigen Zeiten ist es ein lockerer, fairer Umgang.
Ich gehe gerne hin. :)
Stimmt größtenteils, könnte regional noch mehr in Erscheinung treten und mehr Werbung machen
Ich kann 2 Tage in der Woche aus dem Homeoffice arbeiten. Wenn du nicht direkt Anlagen bedienst, gibt es keine Kernarbeitszeit. Das sollte jedes Unternehmen bieten.
Urlaub wurde bisher immer für den Wunschzeitraum genehmigt und Zeitausgleich ist auch möglich.
Engagement und Fleiß werden belohnt und du kannst durch neue Aufgaben mehr Verantwortung übernehmen und auch mehr entscheiden.
Mehr geht natürlich immer, aber ich kann mich überhaupt nicht beschweren.
Es gibt Urlaubs- u. Weihnachtsgeld und eine erfolgsabhängige Vergütung.
Je nach Position und Aufgaben gibt es Gehältsbänder.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, es gibt die Möglichkeit zur betriebl. Altersversorgung, Kaffee und Obst werden gestellt. Ein Benefitprogramm gibt es auch.
Es gibt auch ein Jobticket, dies kann auch mit dem Deutschlandticket kombiniert werden. :)
Absolut, gerade durch das sehr nachhaltige Produkt wird Umweltschutz groß geschrieben.
Abfall wird fachgerecht getrennt, sowohl im Büro als auch in der Produktion.
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Auch in stressigen Zeiten hat jeder ein offenes Ohr und hilft gerne.
Sehr fair und auf Augenhöhe
Ich kann jetzt nur von meinen Vorgesetzten berichten. Und mein Bild ist durchweg positiv. Fragen können gestellt und Probleme können direkt angesprochen werden und werden auch ernst genommen.
Es gibt regelmäßiges Feedback in sehr angenehmen Gesprächen.
Ein rundum fairer und transparenter Umgang. Top!
Großraumbüro, aber dafür sehr modern, hell und freundlich gestaltet. Und gerade im Sommer ein Segen, da klimatisiert. :D
Ach ja und Fenster gibt es auch.
Ausstattung ist zeitgemäß. Nur die fehlenden elektrisch verstellbaren Tische fehlen noch.
In den meisten Fällen werden Neuigkeiten schnell weitergegeben. Durch regelmäßige Meetings bleibst du auf dem neuesten Stand und Fragen sind gern gesehen und werden auch beantwortet.
Absolut gegeben
In meiner Position ist jeder Tag anders. Die Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Das Team passt gut zusammen und jeder hilft jedem.
Wenn man redet wird immer eine Lösung gefunden die für Firma und Angestellten passt.
Menschen sind verschieden, jedoch wird grade in der Produktion auch nach Ende der Arbeitszeit Kontakt gepflegt.
Probleme werden besprochen und angegangen.
Ein wertschätzendes Miteinander auf allen Ebenen und gemeinsames Ziehen an einem Strang. Der Betriebsrat arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen und im Sinne der Mitarbeiter. Beständiges Arbeiten an Verbesserungen für die Mitarbeiter findet aber auch von Seiten der Geschäftsführung und HR statt, das zeigt sich darüber hinaus auch in der guten Zusammenarbeit beider mit dem Betriebsrat.
Alle sind fokussiert auf das gleiche Ziel, ein möglichst gutes und kompetitives Produkt auf dem Markt zu bringen. Da macht die Arbeit einfach Spaß.
Alles Gute für die Zukunft!
Schaut euch bitte die Auslastung einzelner Kollegen in kritischen Positionen genauer an und versucht die eingeschränkte Karriereflexibilität im Auge zu behalten und, so möglich, zu kompensieren. Weiterbildungen könnte man auch intern anbieten, um sie kostenneutral zu gestalten.
Es macht Spaß, zur Arbeit zu gehen. Es ist eine konstant gute Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung durch die Kollegen und Rücksichtnahme, wenn auch außerhalb der Arbeit Probleme auftauchen (Kind krank o.ä.).
Sehr gut, aber jetzt muss das Produkt auch auf den Markt kommen. Das ist allen bewusst und da arbeiten auch alle Abteilungen zielstrebig drauf hin.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Home-Office ist für Bürotätigkeiten problemlos möglich. Selbstkontrolle der Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis. Einreichen der Urlaubszeiten auch unterhalb des Jahres möglich.
Als ich meine Arbeitszeit reduzierte, war das a) kein Problem und b) wurde mir direkt ein standardisierter Zusatzvertrag geboten, um nach einem vereinbarten Zeitraum direkt wieder auf 100% kommen zu können (gesetzlich ist ja nur die Reduzierung der Arbeitszeit geregelt, nicht aber die Wiedererhöhung auf 100%). Das schafft Sicherheit und Klarheit.
Karrieremöglichkeiten gehen natürlich mit der Firmengröße einher, das ist ganz klar. Es ist aber auch ein bisschen ein durchwachsenes Thema. Zu Beginn wurde mir z.B. von einem Karrieresystem erzählt, das fünf Jahre später immer noch nicht existierte.
Eine klare(re) Karriereprogression innerhalb eines Stellenprofils (z.B. Fachkraft = Senior-Fachkraft etc.) fehlt noch und finden nur punktuell statt, wenn einzelne Mitarbeiter das auch sehr aktiv selbst pushen.
Fachliche Vertiefungen und Lernen in die Breite sind für die wissenschaftlichen Positionen Teil des Jobs und immer möglich und gewünscht. Eigeninitiative wird belohnt und Erfolge der Mitarbeiter werden klar als solche kommuniziert, auch abteilungs- oder firmenweit. Weiterbildungen werden eigentlich jedes Jahr gewährt und Arbeitszeit dafür bewilligt, was sehr positiv ist!
Auf der anderen Seite dürfen Weiterbildungen am besten nichts kosten und müssen im sehr engen Rahmen arbeitsrelevant sein. So wurden bspw. m.W. keine Sprachkurse gewährt, auch wenn die Firma sich eigentlich zweisprachig aufstellt.
Gehalt (Stand Q1/22) ist aufgrund der Fremdfinanzierung natürlich immer ein Thema. Ich finde, die Gehälter oftmals leider leider unterdurchschnittlich.
Es ist klar, dass es nichts bringt, wenn die Gehälter hoch gehen, aber die Firma die nächste Finanzierungsrunde nicht schafft. Plus, das offene und respektvolle Miteinander ist eben auch viel wert! Wahr ist für mich aber auch, dass man für zukünftiges Wachstum heute mit dem Gehalt investieren darf.
Regelmäßig werden verschiedene neue Sozialleistungen erarbeitet, z.B. Jobrad; oder auch Bildungsurlaub für beide Standorte - auch wenn er nur in BaWü gesetzlich verpflichtend ist. Insgesamt sehr fair und es wird kontinuierlich und aktiv an weiteren Benefits gearbeitet.
Bonuszahlungen sind an die persönlichen Ziele gekoppelt, die Anfang des Jahres im gemeinsamen Gespräch festgehalten werden. Mir fehlte bei den Zielsetzungen die Verbindung zu einer Karriereentwicklung über mehrere Jahre.
Die persönlichen Ziele waren stets eine sehr gute Gelegenheit, eigene Ideen und Projekte einzubringen und zu pushen, für die anderweitig keine Zeit vorhanden wäre. Das schafft richtig Flexibilität!
Das Umweltbewusstsein kann man tatsächlich am besten am Produkt festmachen. Alle ziehen an einem Strang, um Solarmodule mit niedriger LCOE auf den Markt zu bringen, das also Energie bei reduziertem CO2-Ausstoß produziert.
Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich einbringen, werden problemlos von der Firma unterstützt. Im Frühjahr 2022 erhöhte die Geschäftsführung von sich aus(!) alle Gehälter, um die steigende Inflation zu kompensieren und erhöhte die Urlaubstage um +2 auf 30. Das ist nicht selbstverständlich! Die Gehaltserhöhung war ein Festbetrag, wirkte sich also stärker für die unteren Gehaltsbänder aus.
Sehr gut. Respektvoller Umgang und Unterstützung von Kollegen, gegenseitige Übernahme von Aufgaben bei Bedarf - läuft problemlos. Gute Zusammenarbeit mit einem starken Fokus auf dem Lösen der gemeinsamen Abteilungsaufgaben und -ziele. So macht das Spaß!
Im positiven Sinne sehr menschliche Vorgesetzte. Nehmen sich Zeit, sind wertschätzend und hören zu. Sie unterstützen einen, wo und wie es möglich ist.
Seit über zwei Jahren werden für die höheren Führungskräfte aktiv regelmäßige Weiterbildungen angeboten, das ist gut und richtig so. Man sollte aber darüber nachdenken, dieses Angebot ggf. auch auf die Teamleiterebenen auszuweiten. Wenn der Mitarbeiter das wichtigste Gut ist, gehört das eigentlich dazu. Meiner Meinung nach wird Mitarbeiterführung (stellenweise) noch als etwas behandelt, das die Leute entweder schon mitbringen oder sich halt "irgendwie" selbst beibringen. Das ist tragbar, weil (und solange) es viele engagierte und talentierte Kollegen gibt - als systemischen Ansatz finde ich das aber weder langfristig noch nachhaltig genug gedacht.
Die Führungsprinzipien der Firma sind kodifiziert und fokussieren sich auf Fairness, die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Unterstützung der Eigeninitiative der Mitarbeiter. Was viel wichtiger ist, die Führungsprinzipien werden auch durch die verschiedenen Führungsebenen hinweg vorgelebt, was eine sehr gesunde Fehlerkultur ermöglicht. Das ist sehr, sehr lobenswert!
Absoluter Fokus auf Sicherheit und Wertschätzung der Mitarbeiter. Bei Problemen kann man bedenkenlos auf die Vorgesetzten zugehen und findet immer ein offenes Ohr.
Zur selben Zeit findet aber auch ein durchaus längerfristiges "Überhäufen mit Arbeit" einzelner Kollegen in (prozess-)kritischen Positionen statt. Da finde ich, könnte man gerne über zusätzliche FTE-Stellen nachdenken.
Klare, transparente Kommunikation von der Geschäftsführung und regelmäßige Updates zum jeweiligen momentanen Status der Firma, die auch Probleme anerkennt. Aktive Besuche / Kontakte der Zweigstelle durch die Geschäftsleitung.
Bei den Kollegen und auch bei den Abteilungsleitern weiß man eigentlich immer, wo man dran ist. Das ist toll!
Das Problem ist, wenn gerade zu viel zu tun ist (meist wegen Produktionsthemen), dann kann es schon mal ein paar Wochen bis Monate dauern, bis man notwendige Informationen für Themen bekommt, die nicht Prio 1 sind. Das ist teilweise frustrierend. Verständliche Priorisierung, die daraus resultierenden Probleme werden auch von der Geschäftsführunggesehen, lässt sich gerade nicht ändern.
Insgesamt kurze und sehr unkomplizierte Kommunikationswege. Es lassen sich auch immer gemeinsam Wege finden, um Projekte voranzubringen, die erst mittelfristig Wert versprechen. Dann braucht's ein bisschen Ausdauer.
Ist kein Thema - und zwar im absolut positiven Sinne. Alle Kollegen werden als Kollegen und Menschen behandelt.
Die Aufgaben sind sehr spannend. Die Firma ist im derzeit im Wandel (Scale-Up mit vollem Fokus auf die Produktion) und es gibt viele unterschiedliche Bereiche, in die man sich einbringen kann - insbesondere, wenn man aktiv danach sucht.
So verdient kununu Geld.