42 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt, sicherer Job, wenn man sich anpasst.
Starre Strukturen, keine Flexibilität um auf Mitarbeiter einzugehen, keine Personalentwicklung.
Bessere Personalarbeit, Coaching sämtlicher Führungskräfte, aufbrechen von alten Strukturen und hinterfragen ob das noch Sinn macht.
Die Arbeitsatmosphäre wird doch sehr durch das Misstrauen den eigenen Mitarbeitern gegenüber geprägt. Sehr hierarchische Strukturen, keine Flexibilität.
Durch viele Kündigungen hat das Image etwas gelitten. Alle erhoffen sich eine neue Richtung durch den Wechsel an der Spitze.
Überstunden gibt es in einigen Bereichen. Diese können leider nicht abgefeiert werden. Die meisten Mitarbeiter arbeiten auch nur bis 17 Uhr. Es gibt keine Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten.
Externe Schulungen sind in einigen Bereichen nicht gern gesehen. Weiterbildung der Mitarbeiter wird kaum gemacht.
Ok.
Dies kommt sehr auf den Bereich an. In einigen Abteilungen wird nicht ein privates Wort gesprochen.
Alle Kollegen werden bis zur Rente gepflegt. In einigen Bereichen machen ältere, erfahrene Kollegen viel Sinn. In einigen Bereichen überhaupt nicht, aber hier wird nicht reagiert. Überalterung von einigen Abteilungen ist schon zu sehen.
Leider werden die Mitarbeiter in vielen Bereich nicht gefördert. Eigene Ideen sind nicht erwünscht. Sattes Führungspersonal, teilweise überaltert.
Es wird renoviert. Individualität in den Räumen ist aber nicht gewünscht. Es gibt keine Teeküchen. Kaffee und Tee wird an den Tisch gebracht.
Absolut ungenügend. Informationen werden nicht weitergeben innerhalb von Abteilungen oder Bereichen. Mitarbeiter sitzen ganz am Ende der Informationskette.
Absolut mangelhaft. Reiner "Männerverein". Frauen auf Führungsebenen sehr selten. Auf Mütter wird wenig Rücksicht genommen. Starre Arbeitszeiten. Teilzeit ist nur im Rahmen des Mutterschutzes möglich. Danach nicht mehr!
Dies kommt sehr auf den Bereich an, allerdings ist Eigeninitiative in nur ganz wenigen Bereichen erwünscht.
Um fünf Uhr kann man gehen
Man wird eig. nicht gekündigt
altmodisch
stur
Bewegungsunfähig
mangelnde Führungskompetenzen
lebt nur in Hierarchien
Mitarbeiter werden nicht gefördert oder ernst genommen Personalabteilung verwaltet nur
man muss sich unterordnen
Aufbrechen alter Strukturen keine Angst vor neuen innovativen Ideen
Mitarbeiter und deren Wünsche ernst nehmen
Perspektiven bieten Führungspersonal schulen oder z.T. austauschen
Soziale Kompetenz auch endlich als Kompetenz anerkennen
Helm versucht alles zu kontrollieren. Alles ist eher förmlich. Es wird sehr viel Wert auf äußeres gelegt. Es herrscht Krawattenzwang. Kritik ist oft nicht erwünscht.
Helm kennt kaum jemand es sei den er kommt aus dem Segment. Nach aussen hin hat das Unternehmen noch einen ganz guten Ruf
Man kann um fünf gehen. Gleitzeit ist nicht möglich. Um 08:15 zu kommen ist Pflicht ohne Ausnahme. Dadurch das es einen eig. Kindergarten gibt wird keine Rücksicht auf Mütter genommen. Teilzeit wird nicht unterstützt und wird nicht gerne gesehen.
Keine Fort oder Weiterbildung; Personalabteilung ist eine einzige Katastrophe
Im allg. sind die Gehaltssprünge marginal. In der Regel bekommen alle ein 13. Gehalt und wenn es gut läuft einen Bonus
Das Unternehmen ist stark Profitorientiert. Nachhaltigkeit ist hier leider ein Fremdwort
Kollegenzusammenhalt ist im Allgemeinen gut. Es gibt eine ganze Reihe von Mitarbeitern die schon lange im Konzern arbeiten. Teilweise ist die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen schwieriger, da diese viele der Schräglagen akzeptieren und resigniert haben. Deswegen ist der Wille etwas zu ändern auch eher gering. Die meisten sind froh um fünf gehen zu können.
Loyalität wird geschätzt. Man fliegt nicht aus dem Unternehmen raus. Man kann hier bis zur Rente bleiben sofern man nicht den „goldenen Löffel klaut“.
Leider interessieren sich die eigenen Vorgesetzten nicht für die eigene Weiterentwicklung. Man tut sich schwer Mitarbeiter in entscheidende Prozesse mit ein zu binden. Sozialkompetenz ist im Unternehmen kein Karrierefaktor. D.h. viele Führungskräfte haben hier ein echtes Defizit. Die meisten von ihnen sind seit Jahren durch Helm geprägt worden. Dadurch wird das Phänomen „Betriebsblindheit“ stark gefördert. Die Selbstreflexion schrumpft auf ein Minimum.
Es wird gerade modernisiert Man kann nur hoffen. Die zu Verfügung gestellten Arbeitsmittel sind eher altmodisch. Die meisten im Unternehmen können mit modernen Arbeitsmitteln auch gar nicht umgehen
Leider oft wenig Kommunikation; die rechte Hand weiß nicht was die linke tut;Man wird nicht ernst genommen;bekommt als Mitarbeiter erst zum Schluss Informationen
Hierarchie sticht. Leider hat der Chef immer recht. Frauen haben es in diesem Unternehmen schwer. Sehr klassisches Gesellschaftsbild. Frauen sind hier in der zweiten Reihe. Wer Teilzeit in Anspruch nimmt hat danach wenig Möglichkeiten Karriere zu machen.
Der Helm Konzern ist bietet eigentlich alles was das Herz begehrt. International, vielfältig und jede Menge interessante Baustellen. Leider ist der Wille nicht da etwas zu ändern. Deswegen werden die interessanten Aufgaben leider nicht bearbeitet.