57 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee wofür HELM steht
Gehälter und Kollegenzusammenhalt
Bitte erhöht die Gehälter bei denen die sich im normalen Angestellten Verhältnis befinden, die 2% Erhöhung bringt nichts, heutzutage ist alles teurer geworden. Viele führen 2 Jobs um über die Runden zu kommen
Die Atmosphäre hat stark gelitten, nach außen hin wird alles super dargestellt, aber intern herrscht dünne Luft. Die Führungskräfte sollten umgehend ausgetauscht werden. Man kann niemanden mehr vertrauen, die HR setzt sich nicht für Mitarbeiter ein, sie schaut gerne mal weg. Die Gehälter werden unfair behandelt, einige erhalten Erhöhungen während andere noch auf eine Anpassung zur aktuellen Inflation warten. Schaut bitte mal auf die Gehälter der Angestellten die nicht in der Führungsposition sind. Absolute unfairness gegenüber Angestellte.
Leider nicht mehr gut, war vor 10 Jahren ein top Arbeitgeber
Gibt doch den Mitarbeitern die Chance das Fitnessstudio nebenan zu nutzen und die Arbeitszeit später nachzuholen, bietet doch Frühstück an ohne es wieder abzuschaffen, bietet doch mehr an als nur Wasser, wie wäre es mit Obst Getränke ? So macht doch arbeiten mehr Spaß wenn man noch nebenbei sich fit und gesund fühlt, lasst doch die Kaffee küche kreativer werden, die Mitarbeiter der pantry müssen mal etwas offener werden, nicht immer böse, auch wenn man eine Tasse oben am Waschbecken liegt, sollte man nicht gleich fluchen, schaut mal in den anderen großen Konzernen was es da für work life balance angeboten wird, man fühlt sich bei Helm nicht wohl wenn man sich auch nur der Küche nähert, die Kollegen schauen genau auf dein Verhalten, ach und wenn man sich ein Müsli macht wird man auch gleich gefragt was das ist und ob man alles sauber hinterlässt …. Alles sehr schwierig
Habe keine zur Verfügung gestellt bekommen
Ganz schlimm unter dem Durchschnitt! Jeder kennt den Gehalt des anderen, es wird offen untereinander gesprochen, daher sieht man wie unfair man behandelt wird.
Ja ist auf dem guten Weg, wenn man nicht immer durch die Welt verreisen muss, für Dinge die man über Teams auch klären kann.
Schwierig, die alten Hasen halten zusammen, die neuen haben keine Chance, es herrschen Essen Dates, sollte man kein Date haben muss man alleine essen gehen ( als gestandener Mann finde ich das jetzt nicht schlimm ) oder man verabredet sich über Teams, da steht man aber auch d… da wenn sich keiner meldet. Zum Schluss kann ich nur eins zum Zusammenhalt sagen, hier gibt es kein Zusammenhalt, die Azubis versuchen es mit afterworks etc., schwierig da sich jetzt mit rein zu integrieren.
Die älteren freuen sich nur noch auf die wohlverdiente Rente
Das würde ich echt nicht kommentieren wollen, einfach kein vorzeige Verhalten
Sehr schmale Gänge, es wird alles gehört wenn man die Tür aufhat, wer rauchen geht, wer auf die Toilette geht, wer über wen lästert :-) alles super zu verstehen
Kommuniziert wird nur in den oberen Bereichen, es gibt zwar ein intranet wo News angezeigt werden, jedoch ist der Flurfunk schneller als das Intranet. Das Gebäude ist so erbaut, dass in der obersten Ebene 8 OG die high Society sitzt, da sind auch die best bezahlten, je mehr man runter geht um so geringer das Gehalt ( bis auf die Vorgesetzten) die verdienen natürlich ordentlich. Ganz unten sitzt die IT & Administration wobei ich mich hier frage, wieso ein Chemiekonzern so viel in eine IT Abteilung investiert. Da sollte man doch auch mal ein Auge drauf werfen, wer da unten sitzt.
Habe keine Dame in hoher Funktion gesehen
Gibt es leider nicht weil jeder anders arbeitet man versucht zu überleben mit einem Warenwirtschaft System welches sich SAP 4 Hana nennt, ich kenne keinen einzigen der das System zu 100% beherrscht, alle versuchen irgendwie sich da irgendwie durch zu arbeiten. Naja irgendwann kommt die Rechnung …. Bitte holt euch da richtiges Personal für !! Die in der 5 Etage sind alle lost ! Es geht um Finanzen es ist nicht zu spaßen
Kantine & Ferien Apartments
Leider fast alles anderes.
Unfaires und miserables Vorgesetztenverhalten, bevorzugte Behandlung von einzelnen Mitarbeitern.
Hinterhältiges, passiv-aggressives Verhalten unter Kollegen.
Fehlende Gleichberechtigung.
Die Diskrepanz zwischen den nach außen kommunizierten Unternehmenswerten und deren interner Umsetzung.
Dass schlechter ausfallende Bewertungen gelöscht werden ist ebenfalls kein gutes Signal.
Wer überlegt, sich bei Helm zu bewerben, sollte bitte doppelt und dreifach darüber nachdenken!
Macht euch Gedanken über die Personen, die ihr als Führungskräfte einsetzt. Unfaires Verhalten sollte nicht toleriert werden und die HR sollte nicht mehr einfach nur wegsehen.
Es sollte sich definitiv mehr über Gleichberechtigung Gedanken gemacht werden und lebt intern bitte, was ihr nach außen kommuniziert.
Eine vernünftige Zeiterfassung in Form einer Stempeluhr sollte umgehend eingeführt werden!
Leider keine schöne Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima leidet stark und die nach außen kommunizierte „gute Stimmung“ ist mehr Schein als sein.
Es wird „Power of Partnerships“ gepredigt, aber nicht ausgelebt. Die Führungskräfte picken die „Rosinen“ raus und der Mitarbeiter, der mit den Geschäftspartnern wirklich den Kontakt hat, wird links liegen gelassen. Hat mit den nach außen kommunizierten Werten der Firma nichts zutun.
Die HR kommentiert unter Bewertungen, dass man sich an die Kollegen wenden kann, aber auch das kann man sich leider sparen.
Schlechte Bewertungen werden auch gerne mal gelöscht.
Mehr Schein als sein. Nach außen hin werden Werte kommuniziert, die intern so nicht gelebt werden. Siehe Nachhaltigkeit, Vorgesetzten Verhalten, etc.
Allgemein eine riesiges hinterhältiges Schmierentheater.
Rechtzeitiger Feierabend ist eher ungern gesehen und bleibt auch nicht unkommentiert. Es gibt keine Stempeluhr, aber Vertrauensarbeitszeit ohne Vertrauen funktioniert leider nicht.
Überstunden sind gerne gesehen, der Freiteitausgleich darf allerdings nicht genommen werden
Es gibt zwei Tage Home Office an festgelegten Tagen.
Wird von Abteilung zu Abteilung aber anders gelebt.
Vorgesetzte machen dann gerne noch ein paar Tage zusätzlich, untersagen es dann aber ihren Mitarbeitern.
Auch hier denken sich Führungskräfte Gründe aus, wieso man den eigenen Mitarbeiter nicht supporten kann und die Wünsche verweigern kann. Vorallem die Führungskräfte denken nur an ihr eigenes Vorankommen.
Wie oben bereits genannt, verdienen Frauen in der gleichen Position, mit den gleichen Qualifikationen weniger als Männer. Generell ist das Gehalt eher unterdurchschnittlich und auf eine Erhöhung hofft man vergeblich, da die Führungskräfte stets Gründe erfinden, diese zu verwehren.
Es gibt eine Kantine wo man gutes Essen für 5€ bekommt und man hat die Chance die firmeneigenen Apartments für kleines Geld zu mieten. Diese Benefits braucht die Firma allerdings auch, um den Mitarbeitern einen Grund zu geben, zu bleiben.
Einen Kiosk für Snacks und Getränke für kleines Geld gibt es auch zu bestimmten Öffnungszeiten.
Sustainability wird nach außen kommuniziert und intern werden die Leute zu Meetings und Workshops durch die Welt geflogen, was auch per Teams möglich gewesen wäre.
Reisebudget nutzen die Führungskräfte nur für sich selber oder vereinzelt für bevorzugte Mitarbeiter, die die Führungskraft dann begleiten dürfen. Wird auch nicht im Team kommuniziert, sondern einfach entschieden.
Könnte vereinzelt gut sein, aber am Ende denkt jeder nur an sein eigenes Business. Vertrauen sollte man nicht zu leichtfertig verschenken. Hauptsächlich leider ein „jeder gegen jeden“. Auf dem Flur wird gelächelt, hinterrücks sieht es anders aus. Auf strategische, unauthentische gespielte Freundlichkeit trifft man leider viel.
Geht so. Eigentlich ist sich jeder selbst der nächste.
Katastrophe. Einzelne Lieblinge werden herausgepickt, die sich alles erlauben dürfen, während andere systematisch fertig gemacht werden. Die meisten Führungskräfte bei Helm, sollten nicht in dieser Verantwortungsposition sein. Auf Umfragen und Meldungen wird von der HR nicht reagiert.
Grundsätzlich gilt, man kann es nicht richtig machen.
Ein Stockwerk wurde renoviert, die anderen bleiben im veralteten Stil. Keine Höhenverstellbaren Schreibtische und veraltete Arbeitsmittel.
Wenn man ein warmes Mittagsessen möchte, muss man in die Firmeneigene Kantine gehen oder sich was von außerhalb holen, da es in den Küchen weder Mikrowellen, noch Teller und Besteck gibt.
Nur zwischen den Leads der Abteilungen. Informationen werden an die Mitarbeiter gezielt zurückgehalten werden, damit sich die Führungskräfte profilieren können und der Rest keine Chance hat, sich einzubringen und weiterzukommen.
Gibt es nicht. Lieblinge werden vereinzelt von den Führungskräften auserwählt und bevorzugt. Der Rest hat keine Chance.
Frauen verdienen bei gleicher Stelle und gleichen Qualifikationen weniger als Männer. Auch etwas, was nach außen hin anders beworben wird, als es intern gelebt wird.
Die Aufgaben könnten interessant sein, wenn einem von den Führungskräften und anderen Abteilungen keine Steine in den Weg gelegt werden würden, der Fokus auf das wesentliche gerichtet werden würde und man sich nicht mit Nichtigkeiten aufhalten würde.
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Familienunternehmen, Tradition, Vision des Inhabers, Bereitschaft des Inhabers zur Veränderung
Das zu wenig selbstreflektierte (Top-)Management und seine Personal- und Investitionsentscheidungen
Unternehmen geraten in Schwierigkeiten, weil das Management Fehler macht / fehl am Platz ist, nicht weil die Mitarbeitenden Fehler machen
Innerhalb der Teams sehr gut, großer Schwachpunkt sind die Management-Ebenen (Wertschätzung und Empathie sind nur Schlagworte, die nicht gelebt werden)
Familienunternehmen in der dritten Generation mit langfristigem Fokus
Großzügige Home-Office-Regelungen, Rücksichtnahme auf Familie
Zu abhängig von Beziehungen und Geschlecht, nicht von Talenten
Gehälter sind überwiegend marktüblich mit zusätzlichen Benefits wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Essenszuschuss, vergünstigten Ferienwohnungen
Der Eigentümer hat sich auf die Fahne geschrieben, dem Thema Nachhaltigkeit/Umweltbewusstsein einen sehr hohen Stellenwert einzuräumen und dieses zum Zentrum seiner HELMBild2030-Strategie zu eheben.
Innerhalb der Abteilung den hohen Erwartungen entsprechend, zwischen den Abteilungen verbesserungsbedürftig
Jüngeren Führungskräften fehlt häufig die Wertschätzung für Erfahrung
Stark verbesserungsbedürftig
Modernes Gebäude mit Klimaanlage, eigenes Casino mit sehr hochwertigem Essen zu sehr günstigen Preisen, sehr gute Verkehrsanbindung, eigene Parkplätze (wenn auch begrenzt)
Informationen laufen fast nur von unten nach oben, zurück kommt wenig bis nichts
Führungspositionen werden bevorzugt mit Frauen besetzt
Transformation eines Chemie-Distributeurs zu einem auf nachhaltige Produkte und Technologien fokussierten, globalen Unternehmens
Familienunternehmen mit langfristiger Strategie, die auch in schwierigen Zeiten nicht gleich wieder über den Haufen geworfen wird. Gute Home-Office Regelung. Ansprechbarkeit aller Hierarchieebenen.
Erfolgsbeteiligung via variablem Gehaltenen auf alle Funktionen ausbreiten.
Abhängig vom Bereich; in meinem Umfeld top
In unseren Märkten haben wir ein gutes Image.
Wer eine Weiterentwicklung anstrebt und dementsprechende Leistungen zeigt, wird definitiv gefördert.
Angemessenes Gehalt und verschiedene Benefits (Kantine, Nutzung von Ferienwohnungen). Ich würde jedoch eine Ausbreitung der Erfolgsbeteiligung für sinnvoll erachten.
Der Unweltfaktor ist ein großer Teil der Strategie 2030 und wird konsequent verfolgt. Sozial engagiert sich Helm in vielen Bereichen, wie z.b. die große Unterstützung von PLAN International.
auch wieder abhängig vom Team. In meinem Umfeld ist der Zusammenhalt sehr gut.
Sie werden als Wissensträger wertgeschätzt (auch monetär über Jubiläumsboni). Es fällt jedoch auf, dass es einigen ältere Kollegen an der nötigen Motivation fehlt. Dies kann zu Verdruss bei den jüngeren Kollegen führen.
Sehr fair und auf Augenhöhe.
Moderne Ausstattung (Büros, Kaffeeküche, Kantine, Besprechungsräume). Einige wünschen sich offenere Büros, was aber baulich schwer umsetzbar ist.
Die Kommunikation ist gut, jedoch erfolgt sie über zu viele verschiedene Kanäle
Mittlerweile gibt es die Tendenz, das weibliche Kollegen bevorzugt werden, um die gewünschten Quoten erzielt werden. Aber letztendlich wird die eigene Leistung gesehen und gewerbeschätzt.
Es wird sehr viel Verantwortung übertragen. Eigene Ideen und Strategien werden erwartet und dann aber auch untertützt.
Der Standort central und praktisch
Siehe oben
Ich würde empfehlen den Laden zu schließen und sich komplett auf Asien zu konzentrieren. Eventuell eine Ebene Customer Service Europe das war’s !
Man fühlt sich einfach nicht wohl / früher war es sehr angenehm und man hat sich auf die Kollegen gefreut, heute hat man Angst ohne jeglichen Grund seinen Job zu verlieren.
Alle reden schlecht
Eher nicht, MO + FR gibt es Home Office aber da wird man durch komische Termine oder Anrufe von gewissen Leuten kontrolliert
Nur mit Zwang möglich
Alles ist teurer geworden aber die Gehälter bleiben einfach gleich
Die Vorgesetzten fliegen für Meetings und Partys rund um den Globus
Gibt keins mehr leider
Man ignoriert sich und dieses aufgezwungene Verhalten im Casino einfach Fake
Denken die wären was besseres
Alte Monitore / Desktops / Laptops / keine schönen Räume
Es wird hinter dem Rücken gelästert, die HR Steckt mittendrin!
Null
Gibt es keine
Kantine. Eigentlich sollte ein Familienunternehmen menschlich einen Unterschied machen, das ist auch in Ansätzen noch vorhanden. Bitte mehr wertschätzen, wo echte Arbeit geleistet wird - direkt, nicht durch die überbesetzten Hierarchieposten.
Personalauswahl wirkt verzweifelt.
Prüft neue Vorgesetzte bitte auf charakterliche Eignung, Typ Menschenschinder, der erwartet auch bei Krankheit zu arbeiten mag vielleicht im asiatischen Service Center eines globalen Konzern durchgehen. Wundert ihr euch das die Leute in Scharen das Unternehmen verlassen? Was müssen loyal arbeitende Mitarbeitende die das Unternehmen am Laufen halten noch aushalten? Habt die Größe und erlaubt Betriebsrat, das transparent aufgearbeitet wird und Mitarbeiter Schutz vor übergriffigen Vorgesetzten bekommen. Muss ja nicht gleich Auenland werden, aber weg mit Voldemort.
Man könnte nur noch heulen
Der historische Ruf hallt noch nach
Nach 10 Stunden Tag wird noch unbezahlte Weiterarbeit erwartet
für Selbstdarsteller und Leute die Zeit haben
Gehalt eher unterer Durchschnitt, einige Benefits insbesondere Kantine sehr gut
Gemeinsam im Leid
genauso respektlos wie mit der jüngeren Generation, mag in anderen Abteilungen anders sein
Fachliche Defizite, charakterlich nicht geeignet, empathielos, lügt für persönliche Ziele, intransparent, "bearbeitet" Einzelpersonen und demotiviert. Der Eindruck: Zielsetzung möglichst Fachkräfte rausekeln und durch billige ersetzen. Man könnte den Eindruck gewinnen, das sie von der Konkurrenz eingeschleust wurde.
Normalerweise okay, möglichst der Vorgesetzten aus dem Weg gehen.
Falsche Vorgesetzte, hinterrücks und lügen
Theoretisch ja, wenn man gelassen wird.
Nichts
Hier kann man ein Roman erzählen
Vieles. Angefangen von Top zu Down
Sehr Mau. Es wird hinter Rücken gesprochen und kein Zusammenhalt
Keine Flexibilität. Mo+Fr als Homeoffice ist eher ne Attrappe. Arbeitsbeginn zwischen 08-09 Uhr und für Vorgesetzte wird Flexibilität definiert, wenn mal der Handwerker kommt, dass man von Zuhause aus arbeiten darf
Kann gleich ausschließend
Erwartet nicht viel - eher unter den Durchschnitt
Kaum Kommunikation. Eher das Ich als das Wir
Starre Tischen , keine Höhenverstellbare Tische und wird auch nicht gut angesehen. Anscheinend möchte der Arbeitgeber nicht dass es den Mitarbeiter gut geht
Eher schleppend. Es wird im Verborgen eher kommuniziert
Monoton - keine Berreicherung
Sehr guter Ausbildungsbetrieb
Hängt stark vom Vorgesetzten und der Abteilung ab aber ich hatte meist sehr positive Erfahrungen
Sehr gute Kantine, modernes Büro
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Ferienappartments für kleines Geld
Diese Unruhe wegen der ständigen Umstrukturierungen. Und aufgrund der fehlenden Kommunikation, ist das Verständnis dafür bei den Mitarbeitern nicht sehr groß.
Entscheidet Euch endlich mal, wo die Reise hingehen soll und hört auf ständig umzustrukturieren. Holt Euch Leute rein, die SAP wirklich können! Setzt die SAP Prozesse neu auf und blockiert hier nicht immer alles Neue!
Im Team war es super, bis zu dem Zeitpunkt, als es Neueinstellungen gab. Ab da mussten Kolleg:innen mit gezogen werden, die nicht abgeliefert haben, sich aber dafür alles erlaubt haben. Konsequenzen gab es nicht, was die Stimmung im Team ziemlich verschlechtert hat.
Ja gut, 2x die Woche Homeoffice, aber nur an festen Tagen. Eine Zeitlang wurden auch andere Tage geduldet, aber irgendwann wurde dann doch darauf hingewiesen, diese Tage einzuhalten, damit das HO nicht ganz abgeschafft wird. Lässt sich nur leider mit Familie und Kindern nicht immer so vereinbaren.
Umweltbewusstsein war okay. Sozialbewusstsein? Leute werden gefeuert und für die gleichen und ähnliche Aufgaben dann neue eingestellt? Finde ich nicht sehr sozial!
Weiterbildung? Welche Weiterbildung? Außer Freischaltung zu LinkedIn Learning gab es nichts. Ansonsten hätte man die Mitarbeiter:innen, die entlassen wurden, ja auch für die neuen Aufgaben etc. weiterbilden können.
Die die schon vorher zusammengehalten haben, haben es auch nach den Neueinstellungen von Low Performern getan!
Menschlich: Wirklich nett und verständnisvoll. Aber als Teamlead: leider nicht durchsetzungsfähig, schwierigen Situationen aus dem Weg gegangen und auch keine Konsequenzen für gewisse Situationen und Mitarbeiter:innen, die nicht abliefern, gezogen.
Welche Kommunikation? Die einzige Kommunikation war doch meistens im November, wenn mal wieder komplette Bereiche verkauft wurden oder Abteilungen "geschlossen" wurden und Mitarbeiter entlassen werden sollten. Nett war dann auch, sich von neuen Vorgestzten anhören zu müssen: "Ihr könnt jetzt gehen, aber wir wollen wachsen und wir werden neue Leute einstellen". Vielen Dank auch!
Einfach mal einen Blick in die Führungsetage werfen. Das sagt doch schon alles.
Anfangs spannend. Aber nach der Einarbeitung doch nur Routine.
So verdient kununu Geld.