144 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Misstrauen seitens der Leitung schafft keine angenehme Atmosphäre. Ungemütlich.
Die Firma präsentiert sich zwar groß, ist aber kleinkariert und engstirnig. Die meisten MA lassen kein gutes Haar dran, natürlich hinter der vorgehaltenen Hand.
Fürs Leben bleibt kaum Zeit.
Jeder für sich. Wenn man etwas einwenden oder gegen etwas protestieren will, wird man nur schief angeguckt und angegrinst. Manche Kollegen scheren sich nur um ihr Vergnügen: zu laute Musik oder Telefonate. Niemand sagt was, denn es gibt eh keine Lösung.
Misstrauisch und herablassend.
Schlecht beluftet, falsch platzierte Klimaanlagen, Teppichboden extrem strombeladen, beim anfassen der Türklinke kriegt man einen Stromschlag.
Stumpfsinnig und langweilig.
Sehr gut finde ich den Zusammenhalt in der gesamten Firma und auch in den einzelnen Abteilungen
Mitarbeiter werden nicht anhand der Leistung sondern anhand der Krankheitstage belohnt. Die jährlichen Prämienauszahlungen richten sich nach Krankheitstagen. In meinen Augen wird man dazu motiviert auch Krank ins Büro zu kommen, was mehr Nachteile bringt als Vorteile.
Die Kommunikation muss verbessert werden, in dem man offen auf die mitarbeiter zugeht. Das Umweltbewusstsein und das Verantwortungsbewusstsein muss verbessert werden. Mitarbeiter sollen belohnt werden wenn sie mehr (Sozial) Verantwortung übernehmen und nicht mit mehr Arbeit zugeschüttet werden.
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr angenehm. Die Kollegen unterstützen einen gerne und man bekommt immer Hilfe.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen ok, auch wenn sie vielleicht nicht ganz so flexibel sind. Man kann jederzeit auch kurzfristig nach Absprache mit den Kollegen Urlaub nehmen. Auch wenn mal Überstunden anfallen, kann man diese sehr gut wieder ausgleichen.
Aufstiegschancen gibt es wenig bis gar nicht. Man kann sich im eigenen Feld weiterentwickeln, das wird auch durch interne und externe Schulungen gefördert aber es ist sehr schwierig bis unmöglich zu höheren Positionen zu kommen.
Die Gehälter der normalen Angestellten sind meines Wissens nach angemessen, doch leider sind die Gehälter von übernommenen, ehemaligen Azubis deutlich schlechter, obwohl sie die selben Aufgabenbereiche haben und die Firma besser kennen als externe Angestellte. Die Azubis werden während ihrer Ausbildung schon auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet und können nach der Ausbildung voll einsteigen, während andere Angestellte erstmal eingerlernt werden und mit der Firma vertraut gemacht werden müssen. Das finde ich persöhnlich sehr unfair, weil es viele Ausgelernte dazu zwingt die Firma zu verlassen. Hier könnte man sich vielleicht nochmal Gedanken machen und eine akzeptable Lösung für alle Beteiligten suchen.
Die Solarzellen auf dem Dach des Lagers sind sehr gut und werden positiv betrachtet. Leider ist der Papierverbrauch unnötig hoch, da die Vorgesetzten es nicht schaffen, die Angestellten zum papierlosen Arbeiten zu bringen. Auch die Trennung des Mülls könnte deutlich besser organisiert sein.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr gut und man respektiert und unterstützt sich gegenseitig. Niemand steht bei einem Problem allein da.
Ist völlig in Ordnung
Die Vorgesetzten binden sich in Konflikte mit ein und versuchen mit den Angestellten eine Lösung zu finden. Manchmal werden leider Entscheidungen, die zwar die Mitarbeiter betreffen, getroffen ohne dass die Angestellten mit entscheiden können. Oftmals können diese Entscheidugnen auch nicht beeinflusst werden.
Die alten Büros sind leider relativ schlecht, da sie schlecht aufgeteilt und laut sind. Das alte Gebäude sieht schlecht aus und ist sehr überfüllt. Die Büros im HRL2 sind geräumig und hell und auch besser gepflegt. Eine Küchenecke gibt es auf jedem Stock, leider sind diese sehr offen und ausenstehende könnne Gespräche trotz geschlossenen Türen mithören. Leider ist der Lärmpegel in den großen Büros sehr hoch, was unangenehm ist und die Konzentration stark beeinflusst. In den kleineren Büros lässt es sich deutlcih leichter und konzetrierter arbeiten.
Die Kommunikation lässt manchmal ein bisschen zu Wünschen übrig, da manche Prozesse, Absprachen oder ähnliches nicht mitgeteilt werden und somit einem wichtige Informationen fehlen. Auch bei Konflikten mangelt es teilweise an Kommunikation, wodurch auch mal Missverständnisse auftreten
Ist völlig vorhanden
Die Arbeit ist abwechslungsreich und relativ gerecht geteilt. Leider kann man den Aufgabenbereich und die Arbeitsgestaltung wenig beeinflussen.
Maan wurde allein gelassen keine Hilfe keine Einarbeitung.
Keine Weiterbildung während der probezeit, jedoch auch keine Einarbeitung
Keine zusammenhalt, ich wurde meinen Kollegen schlecht bewertet, aber die haben sich nicht selber angeschaut. Einarbeitung war deren Aufgabe, aber da wurde nichts gemacht und keine Verantwortung gegeben. Und kündigungsgrund keine Verantwortung genommen und wissen war nicht genug. Im lebenslauf stand alles warum dann mich eingestellt.
Einen wirklichen Vorgesetzten gab es nicht wirklich
Arbeitsmaterial war gut.
Nur wenn man gefragt hat wurde einem geholfen
Ohne das man meine Meinung fefragt hat wurde ich gekündigt beim ersten Mitarbeitergespräch. Sehr unprofessionel für ein großes Unternehmen.
Da mir nur wenige Syteme gezeigt worden sind und das nur im ersten Monat bei einer anderen Abteilung habe ich immer das selbe gemacht
Ich war nur 4 Monate da kann ich nicht wirklich bewerten. Ich hatte mich angemeldet bevor ich eine Schulung machen konnte wurde ich gekündigt.
Meine Ex-Kollegen haben hinter meinem Rücken alles gemacht trotz nach dem ich gefragt habe wurde keine Antwort gegeben.
Da die Firma innerhalb einigen Jahren mehrere IT-Leiter entlassen haben, war ein externer für die IT zuständig und disziplinarisch ein anderer, also sehr chaotisch.
Den Auszubildenen wird hier weitreichendes Wissen vermittelt und auch in tiefgreifende Arbeitsprozesse eingeführt. Man bekommt einen Einblick in die gesamte Firma, was es den Auszubildenen später leichter macht, verschiedene Prozesse zu verstehen und nachvollziehen zu können.
Ein bisschen besser wäre es noch, wenn man sich mehr um die Prüfungsvorbereitung der Auszubildenden kümmern würde, durch z.B. gemeinsames Lernen und Prüfungssimulation
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr freundlich und die kollegn sind so gut wie alle immer hilfsbereit. Leider gibt es viel zu wenig Möglichkeiten sich besser kennenzulernen, wie zum Beispiel bei einem Teambuilding oder ähnlichem
Sehr gut ist, dass man nach der Ausbildung einen unbefristeten Übernahmevertrag bekommt. Die Aufstiegschance sind leider nicht sehr groß bis eigentlich gar nicht vorhanden.
Die Arbeitszeiten sind fair udn bieten eine gute Work-Life-Balance. Es kann mal passieren, dass mehr Arbeit anfällt und die Auszubildenden um Unterstützung gebeten werde, wodurch auch mal Überstunden anfallen können. Diese können aber oder Probleme wieder abgebaut und ausgeglichen werden.
Der lohn als Auszubildender ist vollkommen in Ordnung und ein großes plus ist, dass man Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommt. Die Löhne wurden immer pünktlich gezahlt.
Die Ausbildungsleitung ist sehr zuverlässig und hat mich während der Ausbildung gut unterstützt
Die Ausbildung war abwechslungsreich und durch verschiedene Seminare nicht langweilig
Man konnte Arbeit und Schule gut mit einanader verbinden und hatte trotz den täglichen Aufgaben immer noch genug Zeit zum lernen. Es gab selten mal Tage, wo man mit der Arbeit nciht hinterher kam und vielleicht auch mal ein bisschen überfordert war
Die Aufgaben haben sehr variiert von Abteilung zu Abteilung, wodurch die Aufgaben mal besser mal schlechter oder leider teilweise auch gar nicht vorhanden waren.
Man wurde von fast jedem Kollegen respektiert und nicht runtergstuft. Natürlich gab es auch ein paar Leute die mir als Azubi gegenüber etwas arrogant aufgetreten sind
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Mitarbeiter nach leistung bezahlen nicht nach **schkriecherrei.
Offen für Kritik und damit ist nicht die "freundliche einladung zu einem gespräch mit der Personalabteilung gemeint " weil man die bewertungen von Mitarbeitern nicht verkraften kann. Zumindestens versuchen Fair mit Jeden Mitarbeiter ( Damit sind natürlich auch die Lieben Putzkräfte gemeint ) umzugehen.
Einheitliche und Faire gehaltsverteilung würden sehr viele unangehme und unnötige diskussionen und gespräche verhindern.
Jeden tag wird hinter einem schlecht geredet oder dinge erzählt die nicht Wahr sind
Normale Arbeitszeiten .
Überstunden gibt es Selten und wenn wird eigentlich vorher gefragt ob man länger Arbeiten will.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten oder angebote von Weiterbildungen .Jeder soll dort bleiben wo er grad ist .
Die Gehälter unterscheiden sich so ernorm , das in jeder Ecke nur das eine Gesprächsthema gibt : Gehalt
Mitarbeiter ohne eine Qualifikationen verdienen weitaus mehr als Mitarbeiter mit benötigter Qualifikation.
Das sorgt für Extreme unruhen in den Abteilungen , und belastet sehr die Mitarbeiter.
Die photovoltaik-anlage ist wirklich ein Mega Plus bei Helukabel.
Kollegenzusammenhalt ist das Negativste an dieser Firma (Leider).
Eine Handvoll mitarbeiter sind Loyal und Fair zur jeden Mitarbeiter , dagegen ist der Großteil der Mitarbeiter leider sehr Egoistisch und kennen nur eine Divise: Nachteile für jemand anderen sind Vorteile für mich .
Sachliche diskussionen gibt es gar keine . Wenns dem Vorgesetzten nicht passt , ist das gespräch beendet.Unfaire behandlung von gewissen Mitarbeitern, weil sie genau wissen wie und wo man sich unterwerfen muss.
Einfach nur traurig da an allen ecken gespart wird , damit der jahresbudget für gewissen Bereiche gering gehalten werden soll.
Schlechte bis sehr schlechte Kommunikation zwischen allen bereichen .
Sachliche Kritik kann/darf nicht geäußert werden.
Wenn man dinge anspricht die Definitiv Falsch laufen , ist man Fehl am Platz.
Egal welche herkunft man wird gleich schlecht behandelt .
Keine - weiter so!
Sehr angenehme, familiäre Atmosphäre. Man ist stolz Teil des Teams zu sein.
Durch den regen Austausch mit Kunden kann ich ein guten Image bestätigen. Gelobt wird die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit HELUKABEL. Unter den Kollegen wird auch nur positives wiedergegeben.
Sehr lobenswert ist die großzügige Gleitzeitregelung, bei dem jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeit zwischen 6h bis 19h nach Belieben legen kann - natürlich nach Absprache mit den direkten Kollegen.
Wer aufsteigen möchte wird immer unterstützt und gefördert. Weiterbildung werden von HELUKABEL auch finanziell unterstützt.
Gute Entlohnung und viele Extraleistungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Prämien). Über das Gehalt kann mit den Vorgesetzten gesprochen werden.
Die Umstellung auf papierloses Arbeiten schont die Umwelt.
Ich bin mit dem Kollegenzusammenhalt sehr zufrieden. Es wird sich gegenseitig unterstützt. Die verschieden Generationen geben sich einen gegenseitigen Wissensaustausch der beiden Seiten hilft.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Durch das Know-How profitieren auch jüngere Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist loyal und in meinen Augen sehr gut. Mit den Vorgesetzten kann über alles gesprochen werden - geschäftlich und auch über privates. Durch gesetzte Ziele ist die Motivation sehr hoch und es werden Möglichkeiten in Aussicht gestellt.
Die Räumlichkeiten sind sehr modern ausgestattet. Es gibt Wasserspender, eine Kantine, Kaffeevollautomaten, Eltern-Kind-Zimmer u. v. m. Rundum sehr zufrieden!
Die Kommunikation im Hause HELUKABEL funktioniert sehr gut. Als Angestellte erhalten wir immer zeitnah alle Informationen - egal ob zu geschäftlichen oder organisatorischen Angelegenheiten. Es werden alle Mitarbeiter einbezogen. Kollegen haben immer ein offenes Ohr und die Tür zu den Vorgesetzten steht immer offen.
Alle Mitarbeiter werden in meinen Augen gleich behaltet. Jeder der möchte und kann wird unterstützt.
Neben dem Alltagsgeschäft besteht auch die Möglichkeit an Projekten teilzunehmen - z. B. bei Einführung neuer Computersysteme. Schulungen und Workshops werden gefördert und von HELUKABEL übernommen.
Für mich sind die flexiblen Arbeitszeiten das wichtigste, was hier gegeben ist.
Mitarbeiter werden nicht anhand der Leistung sondern anhand der Krankheitstage belohnt. Die jährlichen Prämienauszahlungen richten sich nach Krankheitstagen. In meinen Augen wird man dazu motiviert auch Krank ins Büro zu kommen, was mehr Nachteile bringt als Vorteile.
Interne Kommunikation muss verbessert werden in dem man mehr transparenz schafft. Ja es gibt eine interne Social Media Plattform aber die springt einem nicht sofort ins Auge. Dieser könnte, zB., direkt über die Intranet-Seite zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit für einen direkten und offenen Dialog mit der GL wäre wünschenswert. Das Umweltbewusstsein und das Verantwortungsbewusstsein muss gefördert werden. Mitarbeiter sollen belohnt werden wenn sie mehr (Sozial) Verantwortung übernehmen und nicht mit mehr Arbeit zugeschüttet werden.
Arbeitsatmosphäre ist gut. Es gibt natürlich immer Kollegen die weniger offen sind aber die meisten machen einem das (Arbeits)leben leichter. Pausen werden nicht eingeschränkt oder vorgeschrieben.
Urlaub wird problemlos genehmigt, in den meisten Fällen auch kurzfristig, solange man sich mit den Kollegen hierzu abstimmt. Arbeitszeiten kann man flexibel gestalten, Überstunden können schon auftreten aber diese können dann auch problemlos abgebaut werden. Home Office ist nach Absprache jederzeit möglich.
Aufstiegschancen gibt es wenige bis keine. Man kann sich im eigenen Feld weiterentwickeln, das wird auch durch interne und externe Schulungen gefördert aber es ist sehr schwierig bis unmöglich zu Führungspositionen zu kommen.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt der Region und wird bei Einstellung verhandelt, danach gibt es wenig Chancen eine größere Gehaltserhöhung zu bekommen. Sozialleistungen sind vorhanden.
Für die Solarzellen auf dem Dach des Lagers gibt's von mir Pluspunkte. Was negativ in meinen Augen erscheint ist der Papierverbrauch. Irgendwie schafft es das Unternehmen nicht die Mitarbeiter dazu zu bewegen weniger zu drucken. In allen Abteilungen wird extrem viel ausgedruckt, laut der neusten Statistik über 500 000 Seiten in 2019. Müll wird nur auf 2 Kategorien sortiert... Papier und Restmüll.
Der Zusammenhalt ist gut, leider wird dieser von der Auslastung der einzelnen Kollegen beeinflusst. Es werden keine Team internen Events organisiert, deshalb hat man eher wenig Chancen Kollegen näher kennenzulernen mit denen man nicht in einem Büro oder Gebäude sitzt.
Keine Probleme auf dieser Front.
Bisher war immer alles bestens. Das Problem ist, dass Entscheidungen meistens nicht begründet werden und diese so gut wie nicht beeinflusst werden können.
Das alte Gebäude sieht schrecklich aus und ist überfüllt. Die Büros im HRL2 sind geräumig und hell, hier kann man sich wohlfühlen. Zum Glück ist ein neues Gebäude gerade im Bau, ab 2021 werden hier alle Platz haben. Eine Küchenecke gibt es auf jedem Stock, leider ohne Schallisolierung deshalb kann man die meisten Gespräche auch mit geschlossener Bürotür mitverfolgen. Der Lärmpegel ist auf den Etagen, wo viele Mitarbeiter sitzen, hoch da sehr viel rumspaziert wird, die Drucker im Flur stehen und die Büros Glaswände haben.
Die Firmen interne Kommunikation ist eher mangelhaft... für meinen Geschmack nicht transparent oder offen genug und leider nur need-to-know Basis. Es fehlt ein direkter Kanal zur GL, wo man eventuell Feedback geben kann.
Keine Probleme auf dieser Front.
Da das Unternehmen gerade im Wandel ist, gibt es viele interessante und spannende Aufgaben.
Gutes Portfolio
Gehalt / Vorgesetzten Verhalten/
Gute Mitarbeiter verdienen auch angepasstes Gehalt
Das Arbeitsfeld, die Produktvielfalt, die Sicherheit, der Zusammenhalt etc.. etc.
Wie schon so oft hier angesprochen, ist die Kommunikation ein wichtiges Thema. Hier ist nicht die Quantität relevant, sondern die Qualität und was am Ende aus der Kommunikation für Konsequenzen gezogen werden.
Die Atmosphäre variiert von Abteilung zu Abteilung. Es verhält sich wie im Privatleben auch...mache Menschen kommen auf Anhieb sehr gut miteinander aus und gehen zusammen durch dick und dünn, andere fällt es tendenziell schwerer mit den Kollegen grün zu werden. Hier liegt die Ursache allerdings zumeist an den Personen selbst und deren Verhalten.
In meinem Bereich geht es sehr herzlich und familiär zu. Wir helfen uns gegenseitig und unternehmen auch gerne mal etwas zusammen. Ich für meinen Teil komme gerne ins Büro, weil mir die Kolleginnen und Kollegen ans Herz gewachsen sind, und mir mein Job Spaß macht, selbst wenn es mal stressig wird.
Auf dieser Plattform bekommt man schnell den Eindruck, dass das Image schlecht ist, was so nicht stimmt. Es gibt viele Kollegen, die Jahrzehnte für HELU KABEL tätig sind, und zwar nicht nur des Geldes wegen, sondern aus voller Überzeugung und Stolz Teil dieser Truppe sein zu dürfen.
Natürlich, wo Licht ist ist auch Schatten, das muss man nicht schön reden, aber jeder kann seinen Teil dazu beitragen Missstände zu beheben.
Hier kann ich keine Kritik üben. Urlaub wird immer problemlos genehmigt, wenn man sich mit den Kollegen zuvor kurz abgestimmt hat, was aus meiner Sicht normal und damit kollegial ist.
In unserem Team können alle problemlos Home Office machen, wenn es erforderlich ist.
Kurz Info geben und gut.
Das Unternehmen bietet ein liebevoll eingerichtetes Eltern-Kind Büro, welches aktuell bei Bedarf von zwei Mitarbeitern gleichzeitig genutzt werden kann.
Es besteht zudem ein Gleitzeitmodell welches ein angemessenes Maß an Flexibilität bietet.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Es werden Sprachkurse angeboten welche gut besucht sind und das Feedback hier bisher positiv war.
Es werden Karrierechancen geboten, wenn man bereit ist hierfür etwas zu tun und eine geeignete Stelle frei ist.
Es gibt zusätzlich zum Gehalt viele Sozialleistungen, wie zum Bsp. eine subventionierte Kantine, Zuschüsse zur Kinderbetreuung, betriebliche Altersvorsorge, Personalrabatte, JobRad, Fördergelder für Weiterbildungen etc.
Die Gehälter kommen immer pünktlich und es wird Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld gezahlt.
Das Unternehmen ist ISO zertifiziert und daher per se verpflichtet die gängigen Vorgaben einzuhalten.
Im Kontext der eignen Truppe absolut! Ich könnte mir kein besseres Team wünschen.
Respektvoll. Keine negativen Vorfälle bekannt.
Grundsätzlich herrscht nahezu überall ein respektvoller Umgang miteinander. Ziele werden aktuell zwar nicht immer klar kommuniziert, und das Führungsverhalten ist partiell auch nicht ganz "up to date", allerdings wird daran im Moment intensiv gearbeitet.
Aktuell stark durchwachsen. Es gibt top moderne, klimatisierte Räume und es gibt auch eben solche, welche das exakte Gegenteil sind.
Im Grunde nun aber bald völlig irrelevant, da alle in das neue Gebäude umziehen werden, und ab diesem Moment die selben Vorzüge genießen werden, wie aktuell die Kolleginnen und Kollegen im HRL2.
Hand aufs Herz, hier gibt es Verbesserungspotential, was aber auch bereits bekannt ist, und hier auch schon häufig angesprochen wurde. Eine effiziente Meetingkultur wäre hier sehr wünschenswert und damit hilfreich.
Die Arbeit von Frauen wird ebenso geschätzt wie die von Männern. Auch hat man hier keine Vorbehalte gegenüber Müttern, welche aus der Elternzeit zurück kehren. Hier kenne ich viele positive Beispiele, in welchen der Wiedereinstieg in den Job mit sehr viel Rücksichtnahme auf die neue familiäre Situation gestaltet wurde (Teilzeit, Home Office etc.)
Im übrigen können Männer hier auch ohne Probleme Elternzeit nehmen, ohne Risiko zu laufen damit ihre Karriere aufs Spiel zu setzten.
Ein Stern Abzug gibt es allerdings in Bezug auf die Aufstiegschancen. Das bedeutet zwar nicht, dass es diese grundsätzlich nicht gibt, faktisch ist aber der Kreis der Führenden stark von Männern dominiert.
Natürlich wird versucht den Workload möglichst gerecht zu verteilen, was allerdings in den vergangen Jahren, bedingt durch SAP Einführung und boomende Wirtschaft, kein einfaches Unterfangen war. Natürlich gab es hier auch Kollegen, welche überproportional belastet wurden. Mittlerweile hat sich dies aber weitestgehend wieder normalisiert.
Man kann begrenzt Einfluss auf sein Aufgabengebiet ausüben, ist aber auch gefordert dies proaktiv selbst voran zu treiben.
So verdient kununu Geld.