8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Siehe oben
Oberes Management austauschen.
HR ebenfalls bitte durch professionelle und fähige Mitarbeiter austauschen.
BR austauschen, da sie sich nur für Leute die in einer Gewerkschaft zugehören, ins Zeig legen. Ansonsten juckt es denen, wie es den Mitarbeitern geht
Unter den Mitarbeitern ists ok. Kaum ist jemand von der Führungsebene da, wurde es unangenehm
Schlecht, aber da war die Geschäftsführung und die Vorgesetzten, auch HR, selbst Schuld dran.
Zu dem Zeitpunkt 2 Früh - 2 Mittag - 2 Nacht - 2 frei -> Laut BR hat man da am meisten Freizeit. Ich wusste garnicht was ich mit all meiner Freizeit anfangen sollte♂️
Viel heiße Luft für nichts.
Interne Schulungen -> sprich -> Unterschreibe mal da
Wo kein Kläger, da kein Richter
War damals von Schicht zu Schicht unterschiedlich
Das war tatsächlich ok
Schrecklich
Man wird nicht ernst genommen.
Ich habe mitbekommen, das einem Schichtmeister vorgeworfen wurde jemanden „geschlagen“ zu haben. Dieses hat sich aber im nachhinein als Lüge rausgestellt. Der Schichtmeister hatte sogar Zeugen für seine Unschuld, aber er wurde trotzdem rausgeschmissen.
Ein anderer Schichtmeister behandelt Mitarbeiter wie der letzte Müll. Diese bekommen sogar in der Freizeit Whats App Nachrichten, was auf der Arbeit zu machen ist. -> BR interessiert es nicht
Heiß, laut, Luftfeuchtigkeit extrem hoch
Schlechte Kommunikation untereinander. Schîchtübergaben wurden nicht richtig durchgeführt. Schichten haben Schichtübergreifend nicht gut miteinander gearbeitet. Jede Schicht wollte die beste sein. Somit hat die Vorschicht (egal welche) so manipuliert, dass man besser da steht
Warste gut mit Vorgesetzten, haste es beste leben
Je nach Abteilung, ja
Es ist ein junges Unternehmen mit Ecken und Kanten und viel Potential.
Corona hatte keine Auswirkungen auf die Auftragslage. (Stabile Nachfrage)
Mit Motivation und Engagement kann bereits eine einzelne Person viel bewirken.
Es dauert bis Versprechen umgesetzt werden.
Mehr Azubis und Werkstudenten einstellen.
Etwas angespannt bedingt der Corona-Situation.
Aufgrund der Vergangenheit ist das Image angeschlagen. Aber darauf wurde reagiert.
Versprechen über die Einführung eines Zeiterfassungssystems wurde erfüllt.
Mögliche Weiterbildungen wurden angesprochen, aber nicht vertieft.
Pünktlich, aber nach Vergleichen unter dem Branchen-Durchschnitt.
Aufgrund der globalen Kostenexplosion eher bei keinem Unternehmen.
Stark verbessert aufgrund eines soliden Teams und dem Austreten toxischer KollegInnen.
Nichts negatives aufgefallen.
180 Gradwende dank der Umstrukturierung. Vorher 1 Stern.
Alles was benötigt wird, wird zur Verfügung gestellt.
z.B bei Rückenbeschwerden ein hochfahrender Büro(Steh)Tisch
Noch nicht perfekt, dank der Umstrukturierung auf dem richtigen Weg.
Nichts negatives Aufgefallen.
Routine ist nicht schlimm. Dennoch die Dosenindustrie ist eine große komplexe Branche.
Seit Ende 2020 haben wir einen neuen Geschäftsführer sowie einen neuen Produktionsleiter. Diese vermitteln wieder Vertrauen und haben Visionen. Es wird endlich konstruktiv und zielorientiert miteinander gesprochen.
Leider aufgrund der Vergangenheit schlechter als es zur Zeit ist.
Neues 8 Stunden Schichtsystem besser als das alte 12 Stunden System.
Es wurde mit Training von Mitarbeitern begonnen. Aber leider dennoch zu wenig
Leider gibt es viele Unterschiede bei dem Gehalt. Es gibt jedoch zusätzliche Leistungen obwohl das Unternehmen nicht Tarifgebunden ist.
Ist mir relativ unbekannt.
Es gibt leider in der Produktion noch einige Einzelkämpfer.
Mir ist kein Nachteil bekannt.
Absolute Verbesserung seit wir neue Leitung haben. Vorher hat man nur Abmahnungen verteilt und Angst verbreitet. Jetzt wird geredet und eine Lösung gesucht.
Belüftung und Heizung müsste in einigen Bereichen verbessert werden.
Man merkt eine Verbesserung und es sind noch Maßnahmen in Arbeit. Dennoch ist hier noch Potential den Informationsfluss zu verbessern.
Es wird jeder gleich behandelt.
Es ist Abwechslungsreich.
Seit einigen Monaten ist ein neuer Boss am Start, der sich einsetzt und mitdenkt. Dieser Umstand war bis vor kurzer Zeit nicht vorhanden. Viele Mitarbeiter -inklusive- mir sind der Meinung, dass dieser Mann ein Segen für die Firma sein könnte, sofern er sich durchsetzen kann.
Ich glaube, dass hierzu alles gesagt wurde.
Die Kompetenz des mittleren Managements sollte geprüft werden und schnellstmöglich sollten alle Ja-Sager durch fachkompetente Menschen ersetzt werden. Leider gibt es zu viele in dieser Firma, die gut reden können und sich hierdurch +Punkte sichern können. Die Fehleinschätzung und Akzeptanz der Geschäftsleitung ist unprofessionell in diesem Aspekt.
Das Betriebsklima ist im Gesamten nicht gut. Gefördert wird es durch permanente Druckausübung von einer großen Ansammlung an Menschen, die bei einem Maschinenstillstand herbeigelaufen kommen und die Arbeiten behindern, sodass der Maschinenbediener nervös wird und Fehler macht.
Wenn man die Firma "googlet", bekommt man alles, was man wissen möchte.
In der Produktion ist ein 12-Stunden-System. Man kann nachts nicht vernünftig schlafen.
Ein Weiterbildungsangebot besteht auf Nachfrage und Druck seitens des Mitarbeiters.
Der Verdienst wird seit Jahren nicht angehoben, da "kein" Geld da ist.
(Beschreibung oben)
Die Schichtmitarbeiter der einzelnen Schichten verstehen sich gut, lästern aber ständig über die Schicht, die von ihnen abgelöst wurde.
5 Sterne.
Starke Vorgesetzte stellen starke Vorgesetzte neben sich, schwache Vorgesetzte stellen NOCH SCHWÄCHERE Vorgesetzte neben oder unter sich, um diese besser kontrollieren zu können und das OHNE Widerworte. Das trifft 100 % auf diese Firma zu. Skills sind mangelhaft und überhaupt nicht vorhanden.
Es ist sehr heiß in der Halle.
Stellenweise 39 ° C im Sommer, jedoch wurde nun von der Geschäftsleitung ein Kühlraum installiert und Getränke wurden bereitgestellt.
Ein dickes Plus im Gegensatz zur Vergangenheit !
Der scharfe Geruch durch Dämpfe von Lackmaschinen ist immens. Wenn man in der Halle steht und zum Dach hochschaut, sieht man Dämpfe in der Luft. Der Betriebsarzt und der Betriebsrat scheinen dieses Thema abzuwinken.
Es wird mit Ölen, Lacken und Aluminium gearbeitet. Da Öfen in der Halle sind, entweichen diese Dämpfe ungehindert ins Umfeld und man atmet den Mist ein.
Die mangelnde Kommunikation behindert den gesamten Prozess, der sich über mehrere Abteilungen zieht und dem Firmenwohl schadet.
Wer in der Spur läuft und immer schön kriecht macht Karriere. Egal ob er was kann....oder eben nicht.
Die Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig. Langeweile kommt nicht auf !
Ständiger Druck von oben, der zu Angst vor Fehlern führt, was zu teilweise waghalsigen Vertuschungsversuchen führt.
Kein Kommentar
Bei dem 12 Stunden Schichtsystem nicht vorhanden. Keine Ahnung, wie man das positiv bewerten kann. Es gibt unzählige bessere, effektivere und millionenfach bewährte Schichtsysteme.
Für einen ausgewählten Kreis möglich, Stiefellecken ist angesagt
Gehalt Verhandlungssache, keine festen Regelungen
Mach außen Top, intern Flop. Hauptsache die Linie läuft.
Den Umständen entsprechend gut.
Wenn Not am Mann ist muss auch mal jemand mit Gehbehinderung zig mal Treppen hoch und runter laufen
Kein Kompromissbereitschaft, Aussagen wie "Unternehmen müsse diktatorisch geführt werden". Mitsprache oder gar Mitbestimmung ist Fehlanzeige.
Eher schlecht als Recht, man fühlt sich oft allein gelassen. Unzureichender Schutz gegen Lärm und Luftverschmutzung in den Hallen.
Kaum vorhanden, jeder Vorgesetzte macht so wie er es für richtig hält.
Einige sind gleich, manche sind gleicher.
Hängt auch vom eigenen Interesse ab, i.d.R. 0815 Produktion. Von "rein überwachenden Tätigkeiten" kann aber keine Rede sein.
Er zwingt die Leute nicht zur Mehrarbeit und man hat schon relativ viel Freiheiten.
Nur dass es zu wenige Produktionsmitarbeiter gibt
Mehr Werbung nach außen bringen und sich mehr Präsentieren, vor allem auf dem Arbeitsmarkt.
Viel mehr Leute für die Produktion einstellen und nicht für andere Arbeitsstellen.
Weil es fehlen definitiv Produktionsmitarbeiter.
Alle anderen Stellen sind von Mitarbeitern schon gut besetzt.
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser, wenn der Betriebsrat nicht die Leute gegen die Firma und gegen den Chef aufhetzen würde. Ansonsten ist sie ganz ok.
Leider durch die neusten Medialen Tätigkeiten des Betriebsrates wurde die Firma sozusagen durch den Dreck gezogen, obwohl es nicht so ist, wie sie es dahin gestellt haben
Aufgrund der 12 - Stunden Schicht in der Produktion hat man sehr viel Freizeit, obwohl man es zuerst garnicht vorstellen kann. Ich kann Aktivitäten nachgehen, die sind bei anderen Schichtsystemen nicht erdenkbar. Man sollte es einfach mal ausprobieren und man merkt, wie oft man zuhause ist.
Aufstiegschancen gibt es. Man muss sich nur etwas reinhängen, wie man bei manchen Personen gesehen hat
Man kann nie genug verdienen, doch für das was man eingesetzt wird ist es ganz ok
Es gibt wie in jedem Betrieb welche, die einen versuchen in die Pfanne reinzuhauen
Unter anderem wird hinter dem Rücken schlecht über den anderen geredet.
Auf ältere Kollegen wird vor allem besonders geachtet
Z.B. Schwerere Arbeiten nicht durchzuführen
Die Vorgesetzten wollen einfach nur dass die Produktion läuft und man kann es verstehen, dass es mal passieren kann, das ein Vorgesetzter mal etwas unzufrieden ist.
Wer es warm mag, ist hier genau richtig
Man läuft sogar im tiefsten Winter im T-Shirt rum.
Im Sommer ists leider zu warm, aber erträglich. Auch weil in den 2 Produktionshallen Getränkespender stehen und das Wasser gekühlt ist
In manchen Situationen muss man mal nachhaken, aber die Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist in Ordnung.
Jeder in der Firma ist gleichberechtigt, doch leider wird es vom Betriebsrat unterbunden.
Jeden Tag neue Herausforderungen
Tarifvertrag, gleiches Recht für alle. Umweltbewusstsein. Vorgesetztenverhalten verbessern. Mehr Mitsprache bei Stellenbesetzungen.
Die verschiedenen Leitungsebenen vertrösten einen bei Problemen durchgehend mit Sätzen wie "dafür haben wir kein Geld" oder "wir produzieren nicht genug".
Nach Aussen schlechter Ruf. Auch bei den Fremdfirmen nicht beliebt.
Es werden dauerhaft Überstunden gefordert um einen hohen Krankenstand sowie fehlende Mitarbeiter zu ersetzen.
Nur was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Gleiche Arbeit unterschiedliche Bezahlung, abhängig von der Laune der Vorgesetzten oder Geschäftsleitung. Keine Zulagen. Geld ist sehr spät auf dem Konto geschuldet durch die Geschäftsleitung, Geld muß arbeiten.
Umwelt nur das nötigste.
Wie in vielen Unternehmen Personenbezogen, Einzelkämpfer. Außerdem werden in diesem Werk Menschen mit großen Ego gefördert. Das führt dazu, dass "Selbstdarsteller" in Führungspositionen kommen.
Das Wissen der alten Kollegen wird nicht immer geschätzt.
Selbstdarsteller ohne ohne Erfahrungen.
Für Maschinen in Ordnung, für Menschen eher schlecht
Überwiegend Holpflicht
Wie in jeder deutschen Firma.
Es gibt viel zu tun bei diesen "Super Maschinen"
Das spätestens bis zum 6. jeden Monats das Gehalt überwiesen ist... In meiner alten Firma war das immer spätestens zum 30. da.
Er sollte sich in erster Linie um Mitarbeiterzufriedenheit und ein besseres Image kümmern. Vielleicht würde ein Tarifvertrag helfen?
Unangenehme Situiationen können angesprochen werden, jedoch ist danach keine Besserung in Sicht. Die Werkleitung vertröstet einen bei Problemen durchgehend mit Sätzen wie "dafür haben wir kein Geld" oder "wir produzieren nicht genug". Trotzdem wird von einer zweiten Produktionslinie gesprochen. Wieso eine zweite Produktionslinie wenn die erste nichtmal genügend Geld für Mitarbeiterzufriedenheit bereitstellt?
Work-Life-Balance durch 12-Stunden Schichten sehr schwierig. Es werden dauerhaft Überstunden gefordert um einen hohen Krankenstand sowie fehlende Mitarbeiter zu ersetzen. Im Büro herrscht dagegen gefühlte Narrenfreiheit. Produktionsmitarbeiter haben lediglich 21 Tage Urlaub. Wenn man Sonderurlaub möchte (Umzug, Heiraten, etc.) empfiehlt sich ein guter Draht zur Geschäftsleitung. Mitarbeiter die sich Weiterbilden möchten bekommen kaum Unterstützung.
Weiterbildungen werden kaum finanziert oder durch extra Urlaub unterstützt.
Wie schon erwähnt keine Zulagen. Wie ich hörte wird nichtmal das Weihnachtsgeld richtig bezahlt. Hier wird bei der Berechnung, laut Betriebsrat, der Grundlohn und nicht wie normal der Durchschnitt der letzten 3 Monate genommen.
Auf diese Punkte bin ich weiter oben schon genug eingegangen. An dieser Stelle sei gesagt das Gewerkschaftsmitglieder sowie Betriebsrat verpönt sind. Es gab mal eine Kantine, diese wurde geschlossen. Nun sitzt dort der Betriebsrat.
Es gibt gute und es gibt schlechte Kollegen, wie in jedem anderem Werk auch. Allerdings wird in diesem Werk Menschen mit großen Ego gefördert. Das führt dazu, dass "Selbstdarsteller" in Führungspositionen kommen.
Hier ist mir nichts negatives Aufgefallen. Außer das ältere Kollegen kaum Kritik äußern, da sie sonst befürchten ihren Job zu verlieren.
Auch hier schwierig zu sagen. Wie schon angesprochen kommen Selbstdarsteller in Vorgesetztenpositionen. Je nach dem auf welche Schicht man kommt, kann man aber auch Glück haben. Oftmals werden die Vorgesetzten von ihren Chefs nicht entsprechend behandelt und bezahlt und sind dadurch demotiviert. Vorgesetzte bekommen auch keine ordentliche Schulungen, wie man mit Menschen umzugehen hat.
Katastrophal für ein neues Werk. Lackdämpfe werden kaum abgesaugt. Produktionshalle wird nicht ausreichend belüftet, dadurch ergeben sich sehr hohe Temperaturen (bis zu 40 °C). Als Hilfe wird einem manchmal Sprudel zur Verfügung gestellt. Schmutzzulagen gibt es keine, obwohl beim Tiefziehen und Waschen der Dosen viele verschiedene Öle und Chemikalien benutzt werden. Ebensowenig im Druckbereich bei denen mit vielen verschiedenen Farben gearbeitet wird. Manchmal hat man Glück und man findet einen gefüllten Seifenspender um sich die Hände zu waschen. Handschuhe sind eine Rarität.
Als Produktionsmitarbeiter benötigt man einen "guten Draht" zu Vorgesetzten, ansonsten ist es schwierig an Informationen zu kommen. Aushänge zu änderungen im Werk werden kaum bis gar nicht gemacht.
Gleichberechtigung so gut wie nicht gegeben. Mitarbeiter werden unterschiedlich bevorzugt behandelt. Wenn man stumpf auf Vorgesetzte hört kommt man weiter. Wenn man konstruktive Kritik äußert wird man belächelt.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv viele zu lösen. Kaum einer hat einen so hohen Wissenstand um direkt auf Probleme zu reagieren. Dadruch ist man oft auf sich alleine gestellt und muss kreativ die Maschinen am laufen halten.