32 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Coronazeit m.E. sehr gutes Management und Sicherheitskonzept; Moderne Arbeitsplätze, Getränke frei und Obstkorb.
Ein wenig mehr um die Belange der Angestellten kümmern, Möglichkeiten hinterfragen und motivieren. Parkplatzgegebenheiten für entferntere Mitarbeiter ggf im Teilzeitmodell ermöglichen, da Zeitersparnis. Flexibilität.
Kommt immer darauf an, welche Position und welchen Kontakt man hat.
Urlaub ist teilweise bei manchen Mitarbeitern nicht so einfach und zu kompliziert. Es kommt immer darauf an, ob man alleine verantwortlich ist oder eine Vertretung benötigt. HO funktioniert und familiengerecht.
Für Juristen denke ich ja.
Gehalt in Ordnung. Altverträge sind in den Grosskanzleien um einiges besser gestellt
Weihnachts - und Urlaubsgeld Fehlanzeige.
Habe bisher meist überaus nette und hilfsbereite Kolleginnen kennengelernt. Allerdings könnten sich manche murrenden Köpfe fragen, ob sie nicht einfach den Job wechseln sollten.
Kann ich nicht beurteilen, denke aber ok.
Kann ich nur wenig beurteilen. Meine Vorgesetzten sind und waren durchweg in Ordnung. Jüngeren Associates sollte man im Studium Bitte, Danke und soziale Kompetenz beibringen.
Wenn man fragt, bekommt man alles was benötigt wird.
Verhältnis zwischen Jurist und Angestellte ist ein generelles Kanzleienproblem. Manch einer befindet sich auf anderen Erdumlaufbahn.
Könnte etwas mehr in die einzelnen Wissensbereiche der jeweiligen Mitarbeiter eingegangen werden. Manche Talente oder entsprechend ausgebildete Angestellte werden nicht gefördert bzw. nur im juristischen Bereich.
...
Der Umgang mit Nicht-Juristen ist mehr als fragwürdig. Es scheint auch, als gäbe es von den Senior-Associates gegenüber Praktikanten und Referendaren bereits eine Sprachregelung, dass Nicht-Juristen keiner Aufmerksamkeit bedürfen
Wertschätzung. Darauf lässt sich vieles komprimieren
Frostige Atmosphäre, schlechte Manieren der juristischen MA im Umgang mit Nicht-Juristen, man gilt als Kanonenfutter und wird mit Respektlosigkeit und Geringschätzung konfrontiert
Oben hui unten pfui. Man gibt sich als Global Player mit höchsten Ansprüchen, diese werden aber intern nie erreicht
Saisonal unterschiedlich. Man bemerkt einen immensen Arbeitsanstieg zu Zeiten von Aktionärsversammlungen, Geschäftsjahresabschlüssen, was sich im Jahresverlauf relativ ausgleicht
Weiterbildung findet trotz mehrfacher Ansprache nicht statt. Keine Zertifizierungen, bloß ein einziges mal wurde ein IT-ler wirklich weitergebildet, alles andere findet nur im privat organisiertem Rahmen statt
Innerhalb der Abteilung hervorragend, dennoch werden auch Unterschiede bei den Nicht-Juristen gemacht und tatsächlich von oben gefördert
neutral
Desolat bis grottenschlecht. Es gibt geworfene Aktenordner und Forderungen gegenüber dritter, dass der "IT-ler in spätestens drei Minuten vor mir kniet"
Seit dem Erstbezug der Räumlichkeiten gab es permanent Schwierigkeiten mit der Klimatisierung, was sich auch in den folgenden 10 Jahren nicht gebessert hat. Einzig in den Partnerbüros wurde ein nicht unerheblicher Aufwand betrieben, um der Sache irgendwie Herr zu werden
Viele kleine geheime Grüppchen, aus denen weder Informationen sickern, ganz zu schweigen von einer Mitgestaltung. Am Ende des Tages wird ausschließĺich delegiert
Die Marktübersicht lässt die IT-Gehälter lächerlich erscheinen, ebenso wie Gehaltserhöhungen, die gerade eine Inflationsanpassung darstellen. Seit meinem Dienstantritt in 2001 wurde die vertraglich vereinbarte Zahlung für den ÖPNV nicht angepasst, obwohl die Kosten sich seit dem annähernd verdoppelt hatten. Meine Kritik wurde immer beiseite gewischt. Bonuszahlungen nach Sympathie. Betriebsrente nur für Juristen, ebenso KiTa-Plätze und sogar Tiefgaragenplätze bleiben den Nicht-Juristen vorenthalten
In der IT waren sehr wenige Frauen tätig, was meiner Meinung nach aber systembedingt ist
Im Laufe von 15 Jahren wurden immer mehr interessante und anspruchsvollere Tätigkeiten an externe Dienstleister vergeben, trotz langjährigen Ausbildungen und hervorragenden Abschlüssen wird man immer mehr zum Hiwi
Office Management zumindest teilweise austauschen und die für die Nicht-Juristen zuständigen Partner durch neue ersetzen; und die bisherigen Partner Gremien zuordnen, in denen sie sich nicht mit Menschen auseinander setzen müssen, denn seien wir mal ehrlich, weder das Office-Management noch die betreffenden Partner wissen, wie man mit Menschen umgeht;
auch den Nicht-Juristen Boni auszahlen und mehr Veranstaltungen anbieten;
Wertschätzung zeigen;
allen Juristen die Wörter "Bitte" und "Danke" beibringen;
ein Kommunikationstraining für alle im Management, damit sie endlich mal lernen, wie wichtig es ist wichtige Informationen mitzuteilen und wie sie diese kommunizieren sollten;
flexiblere Arbeitszeiten;
Urlaubs- und Weihnachtsgeld;
Parkplätze für alle, die einen brauchen. Sollen die Anwälte ihren Fuhrpark doch woanders abstellen;
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei Hengeler Mueller stark von der Abteilung ab, in der man arbeitet. Und auch wenn ich Glück mit meiner Abteilung hatte, so ist die Gesamtatmosphäre eher schlecht. Zwischen den einzelnen Abteilungen herrscht leider eher eine Konkurrenz.
Hengeler Mueller hält sich für toll, spricht von Teamgeist (We at Hengeler) und letztendlich ist das alles nur Schein. Mitarbeiter müssen sich regelmäßig anhören, wie wichtig sie doch sind, aber Taten folgen keine.
Die meisten von uns konnten sich definitiv nicht über zu viel Arbeit beschweren. Natürlich gehörten auch mal Überstunden dazu, aber die konnte man auch problemlos wieder abbauen.
Hengeler weiß auch wie man Partys feiert. Auf die gemeinsamen Partys werde ich noch lange gerne zurückschauen. Besonders schön fand ich auch immer, dass dann auch viele Anwälte mit uns Nicht-Juristen zusammen gefeiert haben.
Die ersten Schritte sind gemacht, aber natürlich ist noch Luft nach oben.
Für Nicht-Juristen ist eine Weiterbildung quasi nicht vorhanden.
Auch der Kollegenzusammenhalt schwankt sehr und hängt wohl auch von jedem selbst ab. Manche Leute scheinen keinen Wert auf ein schönes Miteinander zu legen. Ich aber hatte das große Glück mit tollen Kollegen und Kolleginnen zusammen arbeiten zu dürfen, mit denen ich mich auch heute noch gerne treffe. Meine Kollegen (und hier schließe ich die Anwälte, mit denen ich zusammengearbeitet habe mit ein), waren mit ein Grund, warum ich nicht jeden Tag mit geballter Faust in die Kanzlei kam.
Viele werden sich wahrscheinlich wundern, warum ich hier 3 Sterne gebe. ABER: Ich hatte tolle Chefs. Die Zusammenarbeit hat mir meistens Spaß gemacht und auch schöne, private Gespräche wurden geführt. Auch meinen direkten Chefs ist es zu verdanken, dass ich überhaupt so lange bei Hengeler blieb. Mir fiel es nicht leicht, meine Chefs im Stich zu lassen und zu kündigen.
ABER: Das Vorgesetztenverhalten derjenigen Partner, die für uns Nicht-Juristen zuständig waren, ist absolut verbesserungswürdig. Vielleicht wäre es mal eine gute Idee, diese Positionen neu zu besetzen. Mit Anwälten, die sich auch für die Belange von ihren Mitarbeitern interessieren und diese auch ernst nehmen. Und vor allem mit Anwälten, die ihre Mitarbeiter zu schätzen wissen und sie nicht nur mit leeren Worten beschwichtigen wollen.
Das Office Management, dass eigentlich uns Nicht-Juristen vor den Partnern vertreten sollte und sich für uns einsetzen sollte, scheint zumindest teilweise nicht wirklich Mumm dazu zu haben. Alle Themen werden zwar aufgenommen, aber dann passiert nichts mehr.
Ich vermisse tatsächlich meinen höhenverstellbaren Schreibtisch :)
Aber das war es dann auch schon. Die Klimatechnik hat während meiner gesamten Zeit bei Hengeler nie richtig funktioniert. Die Drucker/Scanner funktionieren nur, wenn es ihnen danach ist. Und ich wünsche jedem der versucht ein Fax rauszubekommen, viel Glück!! Er / Sie wird es brauchen. Hier müsste definitiv mehr investiert werden.
Für Hengeler ist der Begriff "Kommunikation" leider ein Fremdwort. Es wird über den Köpfen der Mitarbeiter hinweg entschieden und wahrscheinlich hoffen die Entscheidungsträger dann, dass sich keiner beschweren wird. Es wird einfach mal Zeit, dass alle Mitarbeiter den ihnen zustehenden Respekt bekommen. Und dazu gehört es nun mal, dass man miteinander kommuniziert. Viele unangenehme Situationen hätten in der Vergangenheit vermieden werden können, wenn einfach mal der Mund aufgemacht worden wäre.
Das Gehalt ist ein Witz. Hier merkt man definitiv wie wenig man geschätzt wird. Ja, Geld ist nicht alles. Aber es kann nicht sein, dass kleinere Kanzleien mehr bereit sind zu bezahlen als eine Kanzlei, die so viel von sich hält. Angeblich gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld. Wenn man das allerdings vom Gehalt abzieht, wird es einfach nur noch lächerlich. Boni werden auch nur an die Juristen ausgezahlt. Auch hier sind andere Kanzlei schon deutlich fortschrittlicher.
Es wird davon geredet, dass alle gleich wichtig für den Erfolg der Kanzlei sind, gezeigt wird das aber nur den Juristen.
Naja gut, wie interessant sollen die Aufgaben für Assistenten schon sein? Ist halt nicht unbedingt ein spannender Job an sich und hier kommt es wohl darauf an, in welchen Fachrichtungen sie arbeiten.
Zentrale Lage, Fitnessstudio.
Mangelhafte Führungskräfte: Mangelnde Partizipation oder Kooperation, keine Personalentwicklung, mangelhafter Informationsfluss, Sympathie geht vor persönlicher und fachlicher Eignung.
Perspektiven für Mitarbeiter schaffen. Persönliche und fachliche Wertschätzung etablieren. Ehrliche Führung einfordern und durchsetzten. Führung austauschen.
Qualifizierte Neuankömmlinge unterstützen, Alteingesessene Quertreiber in ihre Schranken weisen, damit ein besseres Niveau erzielt wird.
Starke Hierarchien, Verbesserungsvorschläge werden nur bedingt angenommen.
Nur auf Profit und auf die Zufriedenheit der Mandanten aus und die eigenen kleinen Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt.
Das sehr gute Image in der Außenwahrnehmung bewahrheitet sich nicht. Es handelt sich um eine gewöhnliche Wirtschaftskanzlei, die ihren Mitbewerbern nicht viel voraus hat. Auch hier gibt es einen großen Durchlauf aufgrund vieler Abgänge. Außen hui, Drinnen Pfui.
Urlaubswünsche werden nach Seniorität erfüllt. Die Arbeitszeiten halten sich im Rahmen, sodass die meisten keine Überstunden leisten müssen.
Möglichkeiten der Aufstiegsförderung oder Persönlichkeitsentwicklung werden nicht angeboten.
Gehalt wird pünktlich gezahlt jedoch keine Gleichberechtigung bezüglich der Gehalt & Bonus Zahlungen, hauptsächlich nach Sympathie.
Nur was dem Image hilft - kein Selbstloses Engagement.
Die Kollegen sind im Großen und Ganzen nett und hilfsbereit. Tratschen, Lästern etc. ist aber leider auch hier an der Tagesordnung, sodass das Nette gekünstelt wirkt. Die Wenigsten unternehmen Privat etwas zusammen.
Wenn man Partner ist gut, ansonsten genauso schlecht wie in allen anderen Altersklassen.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen - was manchmal auch besser ist. Als Nicht-Jurist hat man kaum bis gar keine Rechte. Die hohe Fluktuation im Assistenzbereich.
Die Büros und Ausstattung sind top (und sollen vom Wesentlichen ablenken): Klimaanlage, Glasfront, automatische flexible Belichtung. Die Kaffeeküchen sind gut ausgestattet und es gibt verschiedenes Wasser/ Kaffee/ Tee/ Obst zur kostenlosen Verfügung. Ein sehr gut ausgestartetes Fitnessstudio das rund um die Uhr genutzt werden kann. Lage der Kanzlei ist hervorragend, Eltern/Kind Zimmer, Essenszulage und Jobticket.
Die Kommunikation ist schlicht mangelhaft. Morgens wird man mit E-Mail-Bomben zugemüllt, die nicht wirklich Informationsgehalt bieten. Der Flurfunk funktioniert hingegen deutlich besser. Daher auch die hohe Fluktuation in manchen Abteilungen.
Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Juristen / Nicht-Juristen wird gelebt und gefördert. Als Nicht-Jurist ist man kein vollständiges Team-Mitglied, sondern nur "nötig"..
Sehr wenige Frauen, Ausländer etc. Es gibt natürlich keinen Betriebsrat.
Als Sekretärin sehr monotone Arbeit, abheften, einheften, wegsortieren, ans Telefon gehen, ab und zu einige Diktate.
dass hier konsequent der Weg der Erneuerung gegangen wird und die neue Generation eine wichtige Rolle spielt und Unterstützung bekommt, tolle Arbeitsatmosphäre mit sehr netten und zuvorkommenden Chefs
keine Verbesserungsvorschläge, nur Bestärkung, sich nicht entmutigen zu lassen, "Altlasten" konsequent anzugehen
ich kann mich auf meine Kollegen und das Management verlassen. Sie sind für mich da
geregelte Arbeits- und Pausenzeiten, in der Corona-Zeit großzügiges Entgegenkommen des Arbeitgebers (keine Kurzarbeit, Kombination zw. Homeoffice und Büro, Angebot der Firmenparkplätze, auf Wunsch Einzelbüros)
als PA kann ich mich innerhalb der Kanzlei weiter entwickeln, mehr Verantwortung übernehmen oder fachliche Expertise aufbauen
Essenszuschuss, volle ÖPNV-Kostenübernahme - toll!
es gibt sehr viele Bestrebungen, das Umweltbewusstsein zu schärfen. Bei der Mülltrennung gibt es noch Luft nach oben, hier muss aber jeder persönlich ran.
das Team ist sehr hilfsbereit und am gemeinsamen Erfolg interessiert. Das Wichtigste ist, dass wir Rückenstärkung und Unterstützung durch das Management bekommen
Tolle Anwälte, alle sehr interessiert und bestrebt, dass die Zusammenarbeit gut klappt bzw. sich gut entwickelt. Sehr professionelle Feedbackgespräche, hier kann ich meine Meinung sagen, ich erfahre Anerkennung, Wertschätzung und werde mit allen meinen Anliegen gehört
großzügige Büros mit tollem Ausblick (am Gendarmenmarkt), freie Getränke, Obst und Gemüse, Müsli, alles Bio
Es wird viel Wert auf eine offene und direkte Kommunikation gelegt, jeder bekommt die Informationen, die er braucht
Hengeler Mueller ist mir stets wohlwollend begegnet, gerade auch in Zeiten, in denen ich in privatem Bereich großen Herausforderungen ausgesetzt war. Dafür werde ich ewig dankbar sein.
Eigentlich nichts
In 19 Jahren bin ich nicht einen einzigen Tag mit Widerwillen zu meinem Arbeitsplatz gefahren. Daran hat die sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre großen Anteil.
Sehr zufriedenstellend.
Ich bin sehr dankbar für wunderbare Kolleginnen und Kollegen mit großer Bereitschaft zu helfen, wenn es mal alleine nicht zu schaffen war.
Jüngere konnten stets von der Erfahrung der älteren Kollegen profitieren.
Meine Vorgesetzten sind mir immer freundlich und respektvoll begegnet.
Es wurde immer versucht, auf individuelle Wünsche einzugehen um die Arbeitsbedingungen zu optimieren.
Ich habe diesbezüglich nie negative Erfahrungen gemacht.
Die Arbeit war vielfältig und abwechslungsreich.
Gute Kollegen
Leider hat die IT außerhalb einen schlechten Ruf. Aber sonst hat das Unternehmen einen klasse Ruf.
Wenn man Karriere machen möchte kann man hier es als Absprung nehmen. Dies betrifft aber nur die IT
Es werden Überstunden anständig ausbezahlt. Außerdem kann man sie auch abfeiern.
Sehr gut !
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeiter ist nicht die beste. Hier könnten Informationen besser weitergegeben werden.
Sehr gute Kommunikation innerhalb des Teams. Die teamübergreifende Kommunikation könnte besser sein.
Der unglaublich respektvolle Umgang innerhalb sämtlicher Unternehmensebenen. Jede einzelne Meinung hat Gewicht und wird wertgeschätzt. Das wird vorgelebt und ist für mich das Aushängeschild der Kanzlei. Weil gerade dieser Aspekt dafür sorgt, dass die Mitarbeiter gerne zur Arbeit erscheinen.
Schlecht wäre etwas zu weit gegriffen, deshalb lasse ich dieses Feld aus.
Die Möglichkeiten zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sind beinahe grenzenlos. Da gibt es sicherlich noch einiges was dazu beitragen könnte, an dem "Wir-Gefühl" zu arbeiten. Z.B. mehr sportliche Aktivitäten in Form von Bowling-Abenden, kleineren Team-Wettkämpfen. Den Vorschlägen sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt.
Neben vieler Arbeit, stets bemüht hervorragenden Ausgleich/Ablenkungen durch gemeinsame Events zu lockern.
Makellos.
Das "klassisch Großkanzleien-Image" gibt es nicht mehr. Es wird vermehrt darauf geachtet, dass die hohe Anzahl an Stunden, die eine solche Arbeit unausweichlich mit sich bringt, gepaart wird, mit Home-Office Angeboten, Flexibilität bei der Zeiteinteilung. Keine Top Bewertung einzig deshalb, weil die Stundenanzahl natürlich hoch ist, was allerdings kein Kriterium sein sollte, die Arbeit an sich negativ zu bewerten.
Auslandsmöglichkeiten. Weiterbildung durch eigene Akademie.
Beinahe überbezahlt.
Der Papierwust ist wohl eines der Probleme in der gesamten Kanzleinwelt.
Jedermann hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr, ist um Hilfe bemüht. Erfolg definiert sich im Unternehmen über Zusammenhalt.
Fällt genauso in die Kategorie "Kollegenzusammenhalt" und "Vorgesetztenverhalten". Eher sogar eine besonders aufmerksamer und freundlicher Umgang.
Hervorragend! Unabhängig vom Tätigkeitsbereich, ob Managing Partner oder Küchenkraft, jeder geht respektvoll mit dem Gegenüber um. Meinungen werden akzeptiert und respektiert. Ein Aushängeschild der Kanzlei.
Es wird sich um alles gekümmert.
Ein reger Austausch unter den Mitarbeitern wird als eine der Grundvoraussetzungen für effektives Arbeiten vorgelebt.
Kein Anhaltspunkt der ansatzweise gegen eine Gleichberechtigung sprechen würde.
Das bring die Arbeit mit interessanten Mandaten automatisch mit sich.
Der Zusammenhalt im Team, die überwiegend gute Zusammenarbeit mit den Chefs und die allgemeine familiäre Atmosphäre machten den Job für mich aus.
Die starren Arbeitszeiten von Montag bis Freitag machen einen recht unflexibel. Allerdings kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass kaum und wenn nur phasenweise Überstunden anfallen und man somit regulär immer zur gleichen Zeit ohne Sorgen in den Feierabend geht.
Im Düsseldorfer Büro von Hengeler Mueller gibt es keine Zickerei oder Ellenbogen. Man kann immer jeden um Hilfe fragen und bekommt von allen Support. Ein schönes Geben und Nehmen.
Es werden durchaus auch ältere Kollegen und Kolleginnen eingestellt. Generell ist es so, dass Neuankömmlinge fast immer perfekt ins Team passen.
Das ist eindeutig sehr unterschiedlich. Bislang hatte ich immer sehr liebe, respektvolle Chefs, die Wert auf einen tollen, höflichen Umgang gelegt und feste Arbeitszeiten ermöglicht haben.
Der Arbeitsplatz ist sehr angenehm gestaltet. Keine Großraumbüros. Ich freue mich immer wieder aufs Neue über die höhenverstellbaren Schreibtische, Obstkörbe und saisonalen Geschenke... ;) Leider gibt es immer wieder Probleme mit den Raumtemperaturen, aber daran wird bereits gearbeitet.
Durch regelmäßige Teambesprechungen werden Informationen und Anliegen ausgetauscht und behandelt. Manche Dinge (wie z.B. die Zuordnung neuer Anbindungen erfährt man manchmal leider sehr spät)
Ich als weibliche Wiedereinsteigerin kann behaupten, dass ich mit offenen armen wieder in der HM-Familie aufgenommen wurde, was ein sehr schönes Gefühl ist.
Durch viele verschiedene Mandate und Arbeitsbereiche sind die Aufgaben vielfältig und interessant.
Lob ist ein Fremdwort. Anwälte untereinander sind immer zuvorkommend und höflich, zu Nichtjuristen überheblich abkanzelnd. Es besteht eine hohe Fluktuation bei Neuzugängen und ein "Aussitzen" und "innere Kündigung" bei den Altkräften.
Image und Realität klaffen weit auseinander.
Urlaubswunsch und Überstundenabgeltung arten immer in Diskussion aus.
Man druckt einen Megamailanhang von 500 Seiten für 7 Anwälte jeweils einzeln aus, um eine Stunde später eine neue Version wieder an Alle ausdrucken zu müssen, manchmal über Stunden eine wahre Papierschlacht.
viele Krankmeldungen und daher erhöhter Druck im Team, Urlaubsabsprachen nicht einfach, Grüppchenbildung
es besteht Gleichbehandlung bei älteren Nchtjuristen und Partner, beide werden gerne auf das Abstellgleis geparkt ...
autistisches Verhalten, Stress weitergebend, borniertes Verhalten, nicht ansprechbar
In einem Raum zu zweit mit Telefon, Scanner, Drucker und immer geöffneter Tür für ein Rein und Raus ist zuviel Ablenkung und Geräuschkulisse.
Man wird kurzfristig informiert und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es ist eine Männerwelt.
möglichst viele Fremdsprachen und die dann perfekt sprechen, damit man damit gut scannen, drucken und kopieren kann .... selbst einfache selbst formulierte Briefe werden korrigiert, z.B. statt "please find enclosed" wird "enclosed please find". Mitdenken wird eingefordert und im nächsten Moment unterbunden.
So verdient kununu Geld.