Hidden Heroes mit Herz, Ideen und Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vor allem die Menschen und die Offenheit. Ich schätze, dass man unabhängig von Position oder Hierarchie miteinander sprechen kann, Unterstützung bekommt und eigene Ideen tatsächlich einbringen darf. Dazu kommen die abwechslungsreichen Aufgaben, die Flexibilität und Familienfreundlichkeit sowie die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Henke wirkt auf den ersten Blick vielleicht etwas konservativer, als es hinter den Kulissen tatsächlich ist – und genau diese Mischung aus Bodenständigkeit, Menschlichkeit und dem Mut, sich weiterzuentwickeln, gefällt mir besonders.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht‘ ist vielleicht das falsche Wort. Manchmal treffen sehr moderne Ideen noch auf Strukturen nach dem Motto ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘ – und dann braucht Veränderung eben etwas Geduld. Aber Bewegung ist definitiv da, und vielleicht macht genau das das Mitgestalten gerade so spannend.
Verbesserungsvorschläge
Weiter mutig modernisieren. Viele gute Ideen und das Know-how dafür sind bereits im Unternehmen vorhanden – man muss ihnen nur weiterhin den entsprechenden Raum geben.
Arbeitsatmosphäre
Für mich ist die Arbeitsatmosphäre bei Henke wirklich sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist offen, freundlich und unkompliziert, man hilft sich gegenseitig und kann auch eigene Ideen einbringen. Besonders schätze ich, dass trotz des Arbeitsalltags Platz für Humor und ein gutes Miteinander bleibt.
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Hidden Heroes! Der Name Henke Sass, Wolf ist vielleicht nicht jedem ein Begriff, aber unsere Produkte und unser Know-how stecken hinter großen Namen und tragen dazu bei, Menschen zu helfen und Leben zu retten. Von außen mag das Unternehmen auf den ersten Blick vielleicht etwas konservativ wirken – hinter den Kulissen habe ich aber ein überraschend modernes, offenes und innovatives Umfeld kennengelernt. Ein bisschen wie ein Marvel-Team, das nicht unbedingt im Rampenlicht steht, aber gemeinsam ziemlich coole Dinge möglich macht.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice erleichtern es, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Besonders als Elternteil schätze ich Angebote wie die Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder sehr – mein Kind geht wirklich gerne hin und für mich nimmt es während der Schulferien enorm viel organisatorischen Druck heraus. Solche Angebote zeigen für mich, dass Familienfreundlichkeit hier nicht nur auf dem Papier steht, sondern tatsächlich gelebt wird.
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklung findet für mich nicht nur durch klassische Schulungen statt, sondern auch ganz praktisch im Arbeitsalltag. Wer Interesse zeigt und sich in neue Themen einbringen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu, Verantwortung zu übernehmen und den eigenen Aufgabenbereich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative und Lernbereitschaft werden unterstützt und auch Weiterbildungswünsche können offen angesprochen werden. Dadurch habe ich das Gefühl, mich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterentwickeln zu können.
Gehalt/Benefits
Für mich passt das Gesamtpaket. Neben einer fairen Lohn gibt es mit Hansefit und JobRad auch Benefits, die man tatsächlich sinnvoll nutzen kann. Natürlich darf die Liste gerne immer länger werden – insgesamt bin ich mit Gehalt und Zusatzleistungen aber sehr zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ich nehme sowohl das soziale als auch das Umweltbewusstsein positiv wahr. Besonders im sozialen Bereich merkt man, dass nicht nur die Arbeit, sondern auch die Menschen dahinter gesehen werden. Auch Nachhaltigkeit und ein bewusster Umgang mit Ressourcen finden im Arbeitsalltag ihren Platz – sicherlich ein Bereich, in dem man sich wie fast überall trotzdem immer weiterentwickeln kann.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann jederzeit um Hilfe bitten und auch der persönliche Austausch kommt nicht zu kurz. Da wir alle in ziemlich unterschiedliche Richtungen nach Hause fahren, gibt es zwar eher selten das klassische Feierabendbier – dafür sitzen wir gerne gemeinsam beim Mittagessen in der Kantine zusammen. Die Stimmung ist locker, herzlich und kollegial, ohne dass daraus ein künstlicher ‚Wir müssen auch privat beste Freunde sein‘-Zwang entsteht.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus meiner bisherigen Beobachtung spielt das Alter im täglichen Miteinander eigentlich keine große Rolle. Erfahrene und langjährige Kollegen werden für ihr Wissen geschätzt und genauso selbstverständlich ins Team eingebunden wie alle anderen. Der Austausch zwischen unterschiedlichen Generationen funktioniert aus meiner Sicht sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich durchweg sehr positiv – unabhängig davon, ob es um die direkte Teamleitung, die Abteilungsleitung oder die Geschäftsführung geht. Der Umgang ist offen, kommunikativ und angenehm unkompliziert. Fragen und Anliegen werden ernst genommen und Unterstützung bekommt man nicht nur bei fachlichen Themen, sondern bei Bedarf auch mit einem persönlichen Rat. Besonders schätze ich, dass trotz unterschiedlicher Hierarchieebenen der Austausch sehr menschlich und auf Augenhöhe bleibt.
Arbeitsbedingungen
Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz sehr wohl. Die Ausstattung ist modern und alles Notwendige für den Arbeitsalltag ist vorhanden. Wenn doch einmal etwas fehlt oder eine andere Lösung gebraucht wird, kann man das unkompliziert ansprechen. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen wirklich angenehm – und ein Arbeitsplatz, an den man morgens gerne kommt.
Kommunikation
Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Bei Fragen findet man eigentlich immer jemanden, der weiterhilft, und auch der Austausch zwischen unterschiedlichen Bereichen und Standorten funktioniert gut. Ich schätze besonders, dass man Themen direkt ansprechen und sich schnell und unkompliziert abstimmen kann.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist für mich hier eigentlich kein großes Thema – und zwar im besten Sinne. Ich habe das Gefühl, dass der Mensch, die Leistung und die eigenen Fähigkeiten zählen. Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Interessante Aufgaben
Langweilig wird es eigentlich nie. Die Aufgaben und Projekte können ziemlich bunt und manchmal auch überraschend sein – von klassischen Themen bis hin zu Dingen, mit denen man morgens vielleicht noch nicht gerechnet hätte Gerade diese Abwechslung, die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, macht die Arbeit für mich interessant.