45 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Produkt, super Arbeitsbereicht
Entsorgung zu teurer langjähriger Führungskräfte
Keinerlei Kommunikation der Unternehmensleitung zu Führungskräften
Fällt mir im Moment schwer was gutes zu finden
Man interessiert sich nicht für den einzelnen Mitarbeiter. Hauptsache der Umsatz stimmt
Sich für den AN mehr interessieren
Gibt es nicht
Keine Meinung
Ohne die netten Kollegen würde man es nicht aushalten
Keine Meinung
Ein Teil ist gut, der andere schlecht
Schlechte IT
Es wir viel sagt aber ohne Inhalt
Keine Meinung
Immer das gleiche
Die Firma an sich ist integer, die Produkte ikonisch.
s.o. insbesondere das lokale Management - allen voran der völlig egozentrische, cholerische und überhebliche Manager in Training, der mangels fähiger Vorgesetzter auf eigene Faust Rachefeldzüge unternimmt.
Weniger Selbstbeweihräucherung und tatsächliches Angehen der Führungsprobleme. Unmittelbare Vorgesetzte wechseln häufig oder sind selbst überfordert. Es wird alle Verantwortung auf die Schwächsten im Glied abgewälzt. Teils tyrannischer Umgang und gnadenlose Selbstüberschätzung des Managements. Unklare und teils unlautere Verkaufstaktik wird verlangt, von denen das Management dann nichts wissen will.
Geprägt von Angst und Maßregelungen
Erzwungene Meetings und Team-Abende
Gehalt gut, teils großzügige Boni. Jedoch werdne die Gehälter nach Gutdünken des Managers erhöht oder eben auch nicht.
Jeder kämpft ums Überleben und den Job
Vordergründig interessiert, jedoch werden die untergebenen Mitarbeiter gnadenlos den eigenen Interessen geopfert - im wahrsten Sinn des Wortes
Winziger Aufenthaltsraum, aber ok.
Alibi-Teamsitzungen, wenn nicht gesagt wird was die Führungsperonen hören wollen gibt es Sanktionen
Keine Beanstandungen
Die Firma an sich, die Produkte und Kunden sind sehr interessant und abwechslungsreich
Management hat sich da alles verspielt
So ziemlich alles zum Thema Vorbildfunktion
Einfach ehrlich werden
Nur wenn die Manager nicht in der Nähe waren- Eine gute Atmosphäre war nicht erwünscht.
Zero- alles war richtig schlimm und unnötig kompliziert gemanaget- Urlaubsanträge waren Anfang des Jahres für 2022 immer noch nicht bearbeitet.- hatte sich Urlaub mehrerer Kollegen überschnitten, so mussten es sich dieses es untereinander aushandeln laut Management- sowas schwaches hat man selten erlebt
Alt möchte man im Unternehmen nicht werden
Siehe oben- alle Probleme entstehen durch das mangelhafte „Leadershipteam“ in München, hier müssten erstmal Schlungen für Mitarbeiterführung durchgeführt werden.
Allgemein hat man (Management Boutique & HO) sich sehr auf die Lorbeeren von Paris ausgeruht… selber haben die o.g. Manager nichts positives in der Kommunikation beigetragen. Prioritäten wurden falsch gesetzt und kommuniziert und so kam es oft zu Stresssituationen im Team
Leider keine- man wurde Bewusst an der kurzen Leine gehalten
Das Unternehmen ist wunderbar und hat viele positive Punkte. Leider lassen manche Leute das alles unwichtig erscheinen.
Die Arroganz des Managers.
Das Team braucht eine Veränderung, um etwas Ruhe zu finden.
Stets unvorhersehbare und sehr wechselhafte Arbeitsatmosphäre. Die Atmosphäre ist immer angespannt, aber die Filialleiterin ist wegen des Stresses und der Angst das Problem. Sie versucht nett und lustig zu sein, aber es fällt auf, wie kalt und gefühllos sie ist.
Dieses Wort existiert nicht. Selbst wenn wir einen freien Tag haben, sind wir gezwungen, an Meetings teilzunehmen, und das alles aufgrund der Egozentrik der Managerin, die arbeitssüchtig ist, weil sie kein Privatleben hat.
Manche Kollegen machen unglaublich viel Spaß, aber die Atmosphäre im Laden und die Angst sind klar.
Ich habe noch nie Schlimmeres gesehen. Die Managerin zeigt gerne Macht und macht allen Angst vor ihr. Ganz schlimm.
Welche Kommunikation? Wenn Sie die Filialleiterin nicht fragen, ob sie Hunger hat und etwas essen möchte, werden Sie ins Büro gerufen und ordentlich ausgeschimpft. Kommunikation gibt es nur, wenn man im Büro angeschrien wird.
Sehr wenig
Eigentlich alles
Kommunikation. In manchen Situationen fände ich eine offene Kommunikation besser. Gerade personelle Informationen wie zB Veränderungen, zu- oder abhänge etc könnte man dann doch offener und schneller kommunizieren.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre mit tollen Boutiquen und wunderschönen Produkten. Besser geht es nicht.
Hermès interessiert sich für die Mitarbeiter und deren Well being. Jedes Jahr gibt es neue Projekte um das Arbeiten angenehmer zu machen und die Mitarbeiter zu entlasten.
Hermès arbeitet daran die Work Life Balance mit der vier Tage Woche zu verbessern. Aber wer im Verkauf arbeitet hat nun mal nicht die besten Arbeitszeiten. Aber es ist okay da die Boutiquen im Gegensatz zu anderen Marken früh schließen und man in der Regel pünktlich rauskommt.
Es werden viele Trainings angeboten die das Produktionen vertiefen. Allerdings ist ein Auftstieg nicht so einfach da das Unternehmen auf Grund der Größe nicht ständig neue Positionen besetzen kann.
Gehalt und Altersvorsorge sind überragend. Am Bonussystem könnte man noch feilen. Allerdings positiv hervorzuheben dass es keine einzelprovision gibt was die Zusammenarbeit im Team sehr angenehm macht.
Alles wunderbar.
Das know how von älteren Mitarbeiterin wird absolut respektiert und gefördert. Da Hermès ein Haus mit Historie ist, ist es von großem Vorteil ein gemischtes Team zu haben.
Stimmen werden gehört, vorausgesetzt man meldet sich auch. Wenn man ein Anliegen hat wird es zeitnah bearbeitet.
Die Arbeitszeiten sind für den Retail absolut okay und das Gehalt überdurchschnittlich. Es herrscht ein Fokus auf Teamarbeit was die Atmosphäre sehr angenehm macht.
Manchmal ist es etwas schwierig mit der Kommunikation weil es einen relativ regen Wechsel im Head Office gibt.
Es wird jeder gleich behandelt.
Retail ist immer interessant. Hermés hebt sich allerdings dadurch ab dass man so viele verschiedene Metiers hat. Es macht wirklich Spaß an Trainings teilzunehmen. Diese sind Remote aber auch in den Workshops international möglich.
Die Unternehmensphilosophie, unsere herzlichen Kollegen, Karriere Perspektiven
Arbeitsverträge für Studenten mit Sachgrund befristen, damit wir länger als 2 Jahre im Unternehmen arbeiten können.
Die besten Arbeitszeiten im Retail. Als Studentin optimal, da man samstags arbeiten kann. Urlaubswünsche wurden immer berücksichtigt und ermöglicht.
Der Zusammenhalt ist sowohl in der Boutique als auch im gesamten Unternehmen sehr familiär. Man lernt viele interessante Persönlichkeiten kennen und unterstützt sich immer gegenseitig.
Sehr verständnisvoll, nahbar, schenken uns viel Vertrauen und Wertschätzung.
Das Team (Store only - Head-Office drüber nicht) ist super. Es ist auch ein schönes Work-Environment und mitunter der schönste Store auf der Maximilianstraße. Lediglich die Kantine ist ein bisschen grau und traurig, aber da kann man optional auch raus flüchten zum Essen.
Ich möchte gar keine Verbesserungsvorschläge nennen, da das Management hierzu sowieso beratungsresistent ist.
Die Atmosphäre im Store ist gruselig, alle funktionieren wie eine Art Roboter oder Abfertigungsmaschine. Es hat nicht mehr viel mit den ursprünglichen Sinn des Luxus zu tun. Im Gegenteil hier wird in Akkordarbeit ein Kunde nach dem anderen abgefertigt. Rechtfertigung für "aufs Klo gehen" stets bereit haben zwischen Kunde Nummer 7 und Kunde Nummer 8 - denn es könnte durchaus sein, dass ein Manager kritisch hinterfragen würde wo man hin verschwindet.
Ich glaube die Marke selbst steht für Qualität, Handwerk, Tradition und vieles mehr. Darüber braucht man hier gar nicht ausführlich eingehen. Lediglich ein Stern wird abgezogen, da der Store in München mittlerweile ein weitaus schlechteres Image hat als in der Vergangenheit. (Wird primär vom Kunden auch so kommuniziert)
Ich glaub selbst ein Unternehmensberater hat mehr Work-Life-Balance und diejenigen, die wissen was solch einer leistet können auch diesen Satz verstehen!
Unterirdisch - würde es Null Sterne geben, dann würde ich das an dieser Stelle machen! Es gibt oftmals Briefings vor Geschäftsöffnung und das wars dann gefühlt auch schon. Meist dürfen nur die gleichen Kollegen zu Schulungen. Frustrierend wenn man bei einem Arbeitgeber oder seinem Vorgesetzten schon wortwörtlich hierfür betteln muss.
Gehalt ist in der Branche überdurchschnittlich gut (für den Einstieg). Allerdings gibt es hier ein sehr schlechtes Konstrukt der Commission für eine einzelne Person wohlgemerkt.
Es gibt schon viel Umverpackung etc. was nicht gerade förderlich ist, aber hier gibt es auf jeden Fall einige Projekte die geplant sind oder auch bereits umgesetzt worden sind. Auch engagiert man sich immer für regionale Programme, was ich ganz gut finde.
Hier muss ich etwas positives erwähnen, denn die Kollegen (without Manager, obviously) haben wirklich einen tollen Zusammenhalt und es herrscht ein wahnsinnig guter Teamspirit. Man liebt nicht jeden, aber wo tut man das schon?
Ältere Kollegen (ich finde aufgrund von Diversität sollte man das heut zu Tage gar nicht speziell hervorheben müssen) sind sehr gut im Team integriert und auch geschätzt vor allem durch ihr langjähriges Wissen. Allerdings werden sie oftmals auch als eine Art "Belastung" angesehen (von Manager-Perspektive), da sie vielleicht manche Tätigkeiten nicht mehr wie jemand jüngeres ausüben können - was eigentlich schade ist, da jeder Mensch (egal welches Alter, Geschlecht, Religion etc.) GLEICH wertgeschätzt werden sollte.
Tatsächlich empfinde ich das Verhalten der Manager etwas fragwürdig, anstatt das Team zu pushen wird ständig kritisiert etc. Ich würde mir hier mehr Schulung für das Management bzgl. Mitarbeitermotivation wünschen! Hier fängt es schon bei Basics an..ich glaube würde man jemand fragen was intrinsische Motivation bedeutet, dann könnten sie diese nicht mal definieren.
Oftmals ist das Onboarding etwas fragwürdig, da gewisses Equipment fehlt oder man nicht direkt Schulungen hat, aber durch den Support der Kollegen findet man sich relativ gut ein.
Findet eigentlich so gut wie gar nicht statt, leider wenn dann nur Kritik, böses Nachreden oder Lästereien und das ist wirklich die einzige Kommunikation...zumindest von der Perspektive eines Managers zu einem "normalen" Angestellten
Hier wird relativ gut drauf geachtet, wobei man hier auch kritisieren muss, dass Personen - die der deutschen Sprache - nicht ganz so mächtig sind auch manchmal abwertend behandelt werden.
Es kommt drauf an wie gut du dich mit einem Manager angefreundet hast..dann gibts durchaus die Möglichkeit ein paar spannendere Tätigkeiten zu erhalten.
Staff-Sale
fehlende Kompetenzen der Manager
Dear Paris Headoffice- please finally replace the Management in the Munich Flagship store together with HR. You will do the remaining staff a big favour!
es gab viel unnötigen Unmut im Team durch nicht nachvollziehbare und ständige Änderungen der Arbeitsabläufe durch die Führungskräfte
am selben Tag wurde man gefragt Abends an In-Store Events teilzunehmen. Nur eines der vielen Beispiele wie die Work- Life Balance durch die Manager mit Füssen getreten wurde. Da gab es Zeiten da durfte man Samstags noch nichteinmal den Store verlassen und hatte nur kurz Zeit sein Mittagessen zu verzehren
eigentlich stark aber manche Kollegen waren sehr schwach und haben sich durch die Führungskräfte vergiften lassen
Mies- aber voraussehbar wenn man sich die berufliche Erfahrung der Führungskräfte anschaut. Absolut keine Vorbildfunktion- Mitarbeitern wurde kommuniziert Mitarbeiter- Sale Einkäufe nicht im Store zu öffnen- soweit so gut. Wer hat diese als erste geöffnet? Die Führungskräfte.... eines der vielen Beispiele der Double- Standards praktiziert bei den Führungskräften.
hat leider innerhalb der letzten Jahre anderthalb Jahre stark nachgelassen, viel raten und wenig direkte Kommunikation. Hat man die Vorgesetzten nach Neuigkeiten oder Änderungen gefragt mussten meist andere Kollegen die Kommunikation übernehmen.
gibts keine oder die Aufgaben sind nicht im Verantwortungsbereich der Mitarbeiter
Herausragende Produkte
Keine zeitgemäße, auf Respekt und Wertschätzung (die nach modernen Maßstäben selbstverständlich der Leistungsförderung im Unternehmen dient) aufgebaute Arbeitsatmosphäre. Eine Atmosphäre, die auf Druck, Angst und mangelnder Wertschätzung basiert. Kalte und künstliche Atmosphäre. Kommunikation mit dem Team gleich null. Besprechungen dienen lediglich dazu, hierarchische Prinzipien zu untermauern und periphere Organisationsfragen zu klären. Work-Life-Balance wird überhaupt nicht respektiert. Ausgedehnte Arbeitszeiten ohne Kompensation selbst an freien Tagen. Wertschätzung gegenüber dem Privatleben existiert überhaupt nicht. Keine Maßnahmen, die dem Kollektiv zum gegenseitigen Kennenlernen dienen (Betriebsausflüge, gemeinsame Feiern etc.)
Leistungsförderung, Respekt und Wertschätzung zur Motivationssteigerung und folglich Gewinnmaximierung erwünscht. Work-Life Balance zu berücksichtigen.
Keine zeitgemäße, auf Respekt und Wertschätzung (die nach modernen Maßstäben selbstverständlich der Leistungsförderung im Unternehmen dient) aufgebaute Arbeitsatmosphäre. Eine Atmosphäre, die auf Druck, Angst und mangelnder Wertschätzung basiert.
Gedanke der Hermes-Familie offiziell. In der Realität kein Gemeinschaftssinn.
Wird überhaupt nicht respektiert. Ausgedehnte Arbeitszeiten ohne Kompensation selbst an freien Tagen. Wertschätzung gegenüber dem Privatleben existiert überhaupt nicht.
Sind gut, wenn man wertschätzend subjektiv gefördert wird.
Im Gegensatz zur Arbeit mit leitenden Kolleg*innen herrscht innerhalb des Teams einigermaßen Zusammenhalt.
Strenges Hierarchiedenken, Überheblichkeit und Teamworkgedanke nur alibitechnisch thematisiert
Kalte und künstliche Atmosphäre. Kommunikation mit dem Team gleich null. Besprechungen dienen lediglich dazu, hierarchische Prinzipien zu untermauern und periphere Organisationsfragen zu klären.
Werden nur nach persönlichen subjektiven Vorlieben für Mitarbeiter*innen vergeben.
So verdient kununu Geld.