48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation klare ausdrücke sowie Fragen nach Kapazität für neuen Aufgaben.
Die Arbeitsverträge
Villach mehrere Arbeitsplatz sowie längere Arbeitsverträge.
Sehr gut zusammenhalten, gemeinsamen Pausen.
Hand am Hand zusammen. Bei Fragen oder auch für Hilfe wir waren immer ein gute Team.
Sowie intern so auch außerhalb gab's immer weiter Bildung angepasst an die Bedürfnisse.
Für Karriere ja gab's die Möglichkeit nur mit kleine Unterschied die Arbeitsverträge sind immer befristet und angebunden für die Unterkunft. Das Geld war auch ok.
Egal ob für Feier oder Aufgaben auch für Familiere Probleme die Kollegen/nennen waren immer für mich da. Ob für arbeit oder auch außerhalb wir waren für einander da.
Respektvoll und nicht nur mit alle
Keine Worte, egal ob Mittagspause, nur für ein Kaffee oder für Feiern alle waren mir uns selbst die Gründerinnen von Hero Service. Sommer Fest Weinachten oder auch an Team Tag gab's kein Trennung.
Immer mit eine lächelnd von Guten Morgen bin schönen Abend.
Es war immer gut kommuniziert Gleichstellung und immer gut zugehört.
Das lohnt sich zu sehen von ein Bereich zu anderen mit Interesse anderen Aufgaben zu erledigen.
Organisation Verteilung von Aufgaben da muss mann arbeiten damit es mit eigenen Augen sehen kann.
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Respektvolles Verhalten und ein unterstützendes Arbeitsumfeld
Ich würde sagen, es ist ein Arbeitsplatz, an dem man ein Gefühl der Sicherheit im Job haben kann – also das Gefühl, nicht so einfach entlassen zu werden. Viele haben zwar befristete Verträge, die davon abhängen, ob die Verwaltungsverträge der Unterkunftsbetriebe verlängert werden oder nicht, aber Hero bemüht sich sehr, seine Mitarbeitender zu halten. Das ist auch schon mehrfach passiert. Als ich selbst um Unterstützung für meine Arbeitsplatz-sicherheit gebeten habe, weil meine Aufenthaltserlaubnis davon abhing, habe ich diese Unterstützung bekommen – wofür ich sehr dankbar bin.
Es wird akzeptiert, dass man zu wichtigen Terminen zu spät kommen kann; es ist zulässig, man im Krankheitsfall einen Tag frei (ohne offizielle Krankschreibung) zu nehmen. Es gibt einen jährlichen Teamtag für jedes Team in den verschiedenen Unterkünften und einen weiteren Teamtag für alle Teams im Unternehmen. Es ist auch sehr gut, dass es eine Gemeinschaftsküche gibt, in der man essen und sich mit Kollegen unterhalten kann. Gelegentlich können wir als Team spazieren gehen oder Eis essen (auf Kosten des Unternehmens). Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, eine wenige-stress Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Es gibt einen großen Raum für Weiterbildung, nicht nur durch Fortbildungsangebote, sondern es wurde auch bezahlte Zeit für Mitarbeitender eingeräumt, z.B. die Deutschkurse besuchen oder einen entsprechenden Kurs an der Universität belegen wollten.
Gehälter sind nicht geregelt nach Gehälter
Da unser Arbeitsbereich die Bereitstellung sozialer Dienstleistungen zur Unterstützung der Flüchtlingsintegration ist, sind Mitarbeiter aufgrund ihrer Ausbildung oder Berufserfahrung mit diesen Themen vertraut und kümmern sich darum.
Das hängt hauptsächlich von den einzelnen Kollegen ab und davon, wie man mit ihnen umgeht. Ich habe Kollegen kennengelernt, die freundlich sind und eine hervorragende Teamfähigkeit besitzen, und andere, die das nicht sind. So ist es eigentlich an jedem Arbeitsplatz, an dem ich gearbeitet habe. Generell lässt sich jedoch sagen, dass sowohl Supervision (was manchmal funktioniert, manchmal aber auch nicht) als auch Fortbildungen zu diesem Thema stets angeboten werden, um dieses Problem systematisch anzugehen.
Dies ist eine der größten Stärken. Das Management begegnet den Mitarbeitern mit Respekt, auch bei Meinungsverschiedenheiten. Dieser respektvolle Umgang ist ein Teil der von der Führungsebene geförderten Unternehmenskultur und somit nicht von der Entscheidung einzelner Leitungskräfte abhängt.
Die Leitung dauerhaft bemüht sich, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, zB. durch Kapazitätsaufbau und die Gewährleistung der Sicherheit der Mitarbeiter; im generell hört es zu und kooperiert so weit wie möglich.
Wöchentlich finden Besprechungen statt, um Arbeitsaufgaben zu diskutieren; das Management hört zu und arbeitet zusammen; Die Kommunikationsstruktur ermöglicht sowohl hierarchische als auch flache Kommunikation mit direktem Management und Führungsebene
Kollegial und umsichtig
Sozial ja, Umwelt geht noch besser
Eher jüngerer Durchschnitt, aber Ältere auch zufrieden. Spielt keine so große Rolle untereinander.
Umfeld und Themen sind nicht einfach
Gut und transparent - besser geht immer
wird praktiziert
vielfältig und viel
Super
Könnte etwas mehr sein aber es ist schon ein gutes Auskommen.
Top
Es wird auf Probleme sofort eingegangen, die Bereichsleitung ist sehr am Wohl der Mitarbeiter interessiert, freie Getränke, guter Kaffee
Gehalt ist Mindestmaß, könnte höher sein, man kommt auf nicht einmal 2000 netto bei Vollzeit, nur wenn Du Sonntage arbeiten musst, keinerlei interessante Benefits wie z.B. VWL, private Krankenversicherung oder Beteiligung Fitness
Besseres onboarding, klare Aufgaben, besseres Gehalt, gute Regelung für Arztbesuche ohne Minusstunden, permanente Dienstplanänderung
In Unterkunft immer eher hektisch. Aber insgesamt sehr gut
Immer viel zu tun, aber keine Wochenendarbeit
Umweltschutz nicht immer möglich
Sehr gut
Zentraler Standort wäre schöner
Es wird
Keine Unterschiede
Ich kann von einer Anstellung bei diesem Unternehmen nur abraten. Während meiner Zeit dort habe ich festgestellt, dass der Umgang mit Mitarbeitenden insbesondere in der Probezeit äußerst fragwürdig ist. Es scheint ein wiederkehrendes Muster zu geben, Mitarbeitende kurz vor Ende der Probezeit (2 Wochen )ohne Angabe von Gründen zu kündigen.
Die Leitung ist sehr chaotisch und toxisch, und Versprechen erweisen sich häufig als falsch. Strukturen und Prozesse wirken unorganisiert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Wer eine faire und wertschätzende Unternehmenskultur sucht, sollte sich besser nach Alternativen umsehen.
Es herrscht ein insgesamt vorwärtsgewandtes Klima in der Firma. Der AG legt Wert darauf, in diesem schwierigen Arbeitsumfeld stabile Verhältnisse herzustellen für die MA. Dies zeigt sich z.B. dadurch, dass bei Verlust von Einrichtungen versucht wird, möglichst vielen MA Stellen in anderen Einrichtungen anzubieten, um Kündigungen möglichst zu vermeiden.
Siehe andere Punkte.
Sie Punkt "Kommunikation" und "Vorgesetztenverhalten".
Es herrscht insgesamt eine angenehme und zugewandte Arbeitsatmosphäre. Soweit ich das einschätzen kann, zieht sich dies durch alle Abteilungen.
Nach aussen erachte ich das Image als gut bis sehr gut.
Nach innen gibt es immer Punkte, die bemängelt werden können - das ist vermutlich bei jeder Firma so. Details hierzu siehe meine anderen Punkte.
Das Arbeitsfeld bringt mit sich, dass man mit Menschen zu tun hat und dieses Thema "Ausgleich" darum teilweise herausfordernd und intensiv ist. Eine gute Balance zum Privatleben ist somit wichtig. Überstunden werden insgesamt nicht gerne gesehen vom AG und sollen zeitnah "abgebummelt" werden.
Dass man eventuelle Belastungen mit Kollg:innen oder an den regelmäßigen Supervisionen anspricht und nicht mit nach Hause nimmt, dafür ist man meiner Meinung nach selbst verantwortlich man muss isch das Gehör manchmal halt selbst verschaffen.
Der AG praktiziert einen guten Mix aus Beförderungen aus dem Bestandspersonal und Neueinstellungen. Es gibt auch zahlreiche übergeordnete Zusatzaufgaben, die man neben der eigentlichen Haupttätigkeit machen kann, dafür Erfahrung sammelt und sich auch lohnmässig verbessern kann.
Weiterbildung wird insgesamt befürwortet, sofern dies thematisch im Interesse des AG ist.
Da der AG nicht an einen Tarifvertrag gebunden ist, ist das Gehalt Verhandlungssache.
Im Vergleich mit anderen AGs im selben Umfeld, bezahlt Hero Gehälter im oberen Mittelfeld.
Diesen Punkt schätze ich als durchschnittlich ein.
Keine Beanstandung. In meinem Arbeitsumfeld unterstützt man sich gegenseitig und bietet sich gegenseitig Entlastung an, wenn man sieht, dass beim Kollegen/bei der Kollegin viel Arbeit anfällt.
Gemäß meiner Beobachtung keine Benachteiligung.
In meinem Arbeitsumfeld geniesse ich sehr viel Handlungsfreiheit und Vertrauen seitens den mir Vorgesetzten Personen.
Wie oben beschrieben wäre ein Entwicklungspotential darin, Mitarbeitende möglichst früher in anstehende, sie betreffende, Entscheidungen mit einzubeziehen.
Wer den Bereich kennt weiss, dass man in einer Asyleinrichtung vergeblich nach Hochglanzbüros mit Designermöbeln sucht. Der AG ist im Rahmen der Möglichkeiten bestrebt, die notwendigen Bedingungen für ein vernünftiges Arbeiten bereitzustellen.
Der AG stellt den Teams vergleichsweise üppige monatliche Budgets für gemeinsame Aktivitäten zu Verfügung sowie eine leistungsabhängige Zusatzprämie für das ganze Team.
Es wird Wert auf offene und transparente Kommunikation gelegt und meist funktioniert das auch gut. Die Geschäftsleitung legt Wert darauf, regelmäßig in den Einrichtungen bei den Mitarbeitenden präsent zu sein, sofern dies umsetzbar ist.
Manchmal werden Entscheidungen kurzfristig getroffen, welche dann leider entsprechend kurzfristig kommuniziert werden können.
Keine mir bekannten Mängel.
Das Arbeitsfeld bringt viele interessante Aufgaben mit sich - wie vermutlich die meisten Bereiche, wo man es mit Menschen zu tun hat.
Ich wünschte, Überstunden würden bezahlt
Das Verhalten ist super herzlich und freundlich
Sehr fair
Die Kommunikation ist hervorragend und es gibt viele Zugänge
So verdient kununu Geld.