61 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit der Weiterentwicklung im Betrieb.
Das oft zu wenig auf die Arbeitsbedingungen rücksicht genommen wird.
Empathischer auf die Situationen der Mitarbeitern eingehen,für alle fairere Arbeitsbedingungen schaffen.
Oft zu wenig Hilfskräfte und Fachpersonal eh
Einfach nur unterirdisch . Sehr oft gibt es keine Pause!
Das kennt niemand im Herzzentrum . Leider muss man einen Stern zur Bewertung abgeben.
Tarifverhandlungen lassen auf sich warten und sind zäh. Leider gibt es auch keine Warnstreiks oder Ähnliches.
Gibt es nicht! Müll wird nicht getrennt. Es fliegt alles in die gleiche Müllpresse.
Wird nicht gewünscht
Dreist, frech und teilweise böse. Man will das angestellte Personal nicht verstehen.
Es herrscht soetwas wie Fronarbeit im Feudalismus.
Naja
Fehlende Wertschätzung
Arbeitsbedingungen
Fehlende Modernisierung
Seine Mitarbeiter beginnen wertzuschätzen . Modernisierung der Technik.
Sehr schlecht. Keiner ist mehr motiviert.
Schlecht.
Gibt es nicht. Man wird verheizt ohne Ende. Wenn man einspringt, dann gibt es kaum die Chance auf Ausgleich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, allerdings wird da auch wieder vorgegeben, dass man eine Mindestzahl an Stunden angestellt sein muss.
Als Teilzeitmitarbeiter sieht es dann schon schlecht aus.
Ich sag mal so, für das was man sich hier geben muss, definitiv zu wenig.
Naja, auch das hat abgenommen.
Werden genauso verheizt wie alle anderen.
Unsere Stationsleitung ist toll, dann hört es aber auch schon auf.
Veraltetes Haus, veraltete Technik. Es wird einfach kein Geld in Modernisierung investiert. Wir haben noch veraltete Überwachungssysteme, welche teilweise nicht funktionieren.
Überall Teppiche. Patiententransporte werden seit einiger Zeit durch das Pflegepersonal abgedeckt. Das ist kaum zu schaffen. Gerade so die Übergabe beendet, fährt man teilweise 4-6 Transporte gleichzeitig, was gar nicht machbar ist. Und dann aber nur 2-3 Mitarbeiter im Dienst. Läuft richtig gut. Wertschätzung für den Pflegedienst gibt es nicht. Gefühlt, wird man wie der letzte Pfiff behandelt.
Findet fast gar nicht statt.
Es geht sehr viel nach Nase. Da muss der Eine nie Frühdienst machen, weil er ja wortlos auch auf anderen Stationen aushilft. Dass aber alle einen Drei-Schicht-Vertrag haben, das interessiert Keinen.
Definitiv vorhanden.
Feel Good Managerin. Erinnert einen jede Woche daran es es noch freies Geld für Sachen gibt. Sie nur umgeleitet werden müssen. In nützliches Personal beispielsweise.
Ich hoffe sehr dass sich an anderen besser funktionierenden Führungsstilen orientiert wird. Gewinn ich nicht alles. Auch wenn der Shareholder das so gerne hätte.
Die aktuelle Situation drückt die Stimmung in allen Bereichen. Statt dem unfassbaren Arbeitspensum mehr Mitarbeiter entgegen zu bringen wird sich zur Reduktion der Verfügbaren Stellen entschieden. Das sorgt für Unmut.
Zu Recht
Soweit ich das Beurteilen kann ist im Pflegesegment zumindest die tägliche Arbeitszeit geregelt. Was zusätzliches Einspringen angeht wird das denke ich in Extenso von den Kollegen verlangt.
Ärztlich häufen sich die Überstunden en Mass. Dankeine elektronische Zeitstempeluhr zur Verfügung steht, gibt es auch kaum Kontrolle.
Doch recht Üppiges Fortbildungsbudget. Ob man es dann auch nutzen darf steht auf einem anderen Blatt.
Bei Tarifverhandlungen wird auf schmutzigste Methoden und Grabenkämpfe gesetzt. Ganz großes Kino.
Es ist ein Krankenhaus. Da geht nicht alles so einfach. Aber mehr Mühe kann sich schon gegeben werden.
Aufgrund des allgegenwärtigen Prinzips: Teile und Herrsche, wird der Zusammenhalt auch weniger.
Soweit ich das sehen kann, soweit in Ordnung.
Bisher zumindest die direkten Vorgesetzten ohne Tadel.
Arbeitsgerät zwar alt aber funktional.
Propaganda und das nahezu jeden Tag. Negative verbesserungsbedürftige Themata werden ignoriert.
Durchsichtigkeit wird per se abgelehnt.
Da gibt’s nichts zu meckern.
Sehr vielfältiges Patientenklientel. Entsprechend „sieht“ man auch mal was.
Gehaltszahlung pünktlich, je nach Abteilung und Berufsbild sind Vereinbarung von Beruf und Privatleben möglich, je nach Abteilung ist konstruktive Kritik durchaus möglich und wird gehört. Kleinere Goodies sind wirklich nett, verpuffen aber leider im Großen und Ganzen
Information zu Entscheidungen (Stationsschließungen, Umstrukturierungen, Investitionen usw.) sind wenig transparent. Hier sollten auch die Abteilungsleiter und ärztlichen Direktoren ins Boot geholt und in die Pflicht genommen werden. Kritische Bemerkungen sollten nicht nur gehört, sondern auch einer praktischen Prüfung unterzogen werden. An den kostenpflichtigen Parkplatz hat man sich leider mittlerweile gewöhnt, aber Inhabern von Jahreskarten ist schwer zu vermitteln, dass die Schranken wegen Defekten dann tagelang offen stehen und man trotzdem den vollen Preis bezahlt
Aufgrund der Konzernzugehörigkeit ist es für die örtliche GF schwierig umfassende Verbesserungen zu erwirken, trotz allem sind viele Entscheidungen nicht nachvollziehbar und werden auch schlecht kommuniziert. Hier ist definitiv Luft nach oben. Die ausgegliederten Bereiche (z.b. Technik, Rezeption, Verwaltung, Schreibdienst, Reinigung) brauchen dringend Unterstützung durch die Klinik. Das Ausgliedern war sicherlich eine kurzfristig sinnvolle unternehmerische Entscheidung, aktuell fällt einem das auf die Füße, und zwar massiv. Diese Bereiche (welche ja auch zum Konzern gehören) sollten außerdem unbedingt stärker in die Pflicht genommen werden - gemeint sind hier die jeweiligen Entscheidungsträger, nicht das Fußvolk ;-)
Ist stark abteilungsabhängig, steht und fällt mit dem direkten Vorgesetzten, ist aber geprägt von fehlenden Investitionen - wer gut improvisieren kann, der wird definitiv glücklich
Schwer zu beurteilen. Oftmals ist man als Angestellter froh, dass nicht jeder Außenstehende alles weiß. Je nach Diagnose und behandelndem Arzt sicher ne Empfehlung wert - höchst subjektiv zu bewerten, wie so ziemlich bei allen Krankenhäuser
Insbesondere im Pflegebereich aufgrund der angespannten Personalsituation schwierig zu bewerten. Man muss sehr auf sein inneres Ich hören, um nicht innerhalb des Hamsterrades unter die Räder zu kommen.
Wenn der wirkliche Wille nach Weiterentwicklung existiert, dann wird dies auch gefördert
Gehaltszahlung überaus pünktlich. Arbeitgeberbeteiligung bei diversen Vergünstigungen. Aber bei Leistungen, die nicht geleistet werden müssen, wird geknausert ohne Ende. Coronaprämie wurde extrem ungerecht ausgezahlt. Das Wort Inflationsprämie hat man noch nie gehört. Dank Tarifvertrag und Gewerkschaft sind aber Steigerungen in Sicht
Naja fängt schon bei Mülltrennung an. Selbst wenn man im Kleinen den Müll trennt, landet dann letztlich doch alles in einem großen Container. Ansonsten versorgt sich das Klinikum zu einem Teil selbst mit Strom, was positiv anzumerken ist
Auch hier stark abteilungsabhängig, in manchen Abteilungen wird man herzlich aufgenommen, in anderen (wenigen) gilt man als unangenehmer Neuling und wird auch so behandelt
Je nach Abteilung gibt es auch hier leichte Unterschiede, grundsätzlich wird aber nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Allerdings sollten besonders langjährige Kollegen mit ihren Erfahrungen und Meinungen um einiges stärker gehört werden, wenn mal wieder das Rad neu erfunden werden soll - insbesondere bei Umstrukturierungen werden gern mal funktionierende Strukturen "kaputt optimiert" und nach einer gewissen Zeit aufwändig zurückgerödelt
Auch hier wieder sehr abhängig, in welcher Abteilung man arbeitet. Bei Vorgesetzten, die entsprechende Erfolgsboni im Arbeitsvertrag stehen haben, kann es schwierig werden. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.
Im ärztlichen Bereich gibt es leider extreme Unterschiede. Wenn man wegen einer, durchaus berechtigten Kritik, zur Stellungnahme beim Chefarzt antreten muss und gesagt bekommt, dass solcherlei Kritik nicht erwünscht ist, dann läuft definitiv was falsch. Die Zeit der Halbgötter in Weiß ist definitiv vorbei.
Grundsätzlich schon okay, aber fehlende Investitionen haben massive Auswirkungen - hier muss man aber sagen, dass insbesondere die Investitionen durch den Mutterkonzern gebremst, gestrichen und/oder für unnötig erachtet werden. Inneneinrichtungen und Teppichböden sollten gerade in einem Krankenhaus nach 15 bis 20 Jahren umfassend erneuert werden. Punktuelle Flickschustereien (wenn sie denn erfolgen) sind nicht hilfreich.
Entgegen der Meinung der GF findet diese nur sporadisch und dann auch nur zu positiven Themen statt. Umfassende Infos zu geschlossenen Stationen, Abteilungen oder zu Umstrukturierungen (aus welchen Gründen auch immer) gibt es nur nach penetranter Nachfrage und dann auch nicht in befriedigendem Umfang. Die viel beworbene Transparenz steht nur auf dem Papier (das ist aber ein Helios-weites Problem). Innerhalb von Abteilungen schlägt sich das natürlich auch nieder - was die Abteilungsleitungen nicht wissen, können sie auch nicht weitergeben.
Gleichberechtigung wird allgemein großgeschrieben. Unterschiede zwischen Geschlechtern, Religion oder Nationalität werden nicht gemacht.
Auch hier hochgradig abteilungsabhängig aber durchaus vorhanden
Fehlende Wertschätzung. Unterdurchschnittliche Bezahlung. Ausgeprägte Hierarchien "Nach oben buckeln, nach unten treten".
Alltägliche Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und trotzdem noch immer kein Sicherheitsdienst und keine Anzeigen.
Extrem schlechte Qualität des Kantinenessens.
Menschlich-wertschätzender Umgang mit Mitarbeiterinnen und Patienten, anstatt Verwahrung und Profitmaximierung.
Dunkle Triade in der Führungsebene
Existiert nur in den Kampagnen der Unternehmenskommunikation
Wegen jeder Weiterbildung muss diskutiert und gebettelt werden
Jede gegen jede
Mitarbeiter werden als austauschbares Verschleißmaterial behandelt.
Verschlissene und verschmutzte Räumlichkeiten und Ausstattung
Individuelle Planbarkeit der eigenen Dienste auch kurzfristig möglich. Im Pflegepool kann der Dienstplan komplett selbst geschrieben werden. Damit kann man seine Arbeitszeiten der eigenen Work-Life-Balance super anpassen.
Abbau therapeutischer sowie ärztlichen Stellen im Verlauf der letzten Jahre
- Renovierung bzw. Instandhaltung der Räumlichkeiten könnte verbessert werden
Freundliches und hilfsbereites professionelles Team auch in stressigen Situationen im Stationsalltag
Sehr gut machbar durch individuelle Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit. Freie Dienstplangestaltung im Pflegepool möglich.
In dringenden familiären Notfällen konnte ich die Station vorzeitig verlassen und erhielt Verständnis seitens der Kollegen.
Zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung/Fortbildungen auch für speziellere Themen die das Klientel auf Station betreffen. Diese sind individuell planbar.
Dazu gibt es auch sehr viele Angebote zur persönlichen Entwicklung und auch Erhaltung der eigenen Gesundheit. Z.B. Yoga, Fitnessstudio, Achtsamkeitsring usw.
Gehalt kommt immer pünktlich, zahlen von Einspringprämien, Stern Abzug wegen anfallenden Parkplatzgebühren für Mitarbeiter
Freundliches und wertschätzendes Klima unter den Kollegen auf Station
Transparent und auf Augenhöhe
Sind ok, Klimaanlage wäre wünschenswert
Gute Transparenz der Führungskräfte und regelmäßige Teambesprechungen und Supervisionen
Selbstbestimmtes Arbeiten im Stationsalltag durch Mitgestaltung des Stationsablaufes und regelmäßige Dienstberatungen. Pflegegeleitete Therapien bieten viel Raum für eigenständiges Arbeiten und Entfaltungsmöglichkeiten, sowie das Einbringen eigener Ideen und auch Inhalte.
Früher Stand das Park-Krankenhaus für Kontinuität und medizinischen Qualität.
Investitionsstop und seine Folgen. Viele Incentives der Vergangenheit (u.a. Mitarbeiterfrühstück, Sommerfest, Obstkorb, ...) sehr kurzlebig.
Investition in Mitarbeiter, Gebäude, aktives Ansprechen von Fehlentwicklungen.
Von Sorgen und Frustration geprägt.
Man schämt sich, in diesen Kliniken zu arbeiten, wenn man auch nur einmal eine Besuchertoilette besucht oder gerochen hat.
Balance???
Tarifeinigung Ärzte steht seit einem Jahr aus... Delta zu VKA inzwischen ca. Prozent ... Keine steuerfreie Inflationsprämie, wie schon keine Corona-Prämie. Helios sind die Arbeitskräfte nichts wert. Wer billig will wird auf Dauer billig bekommen.
Im Alltag wenig, auch wenn die Unternehmenskommunikation was anderes behauptet. Generell scheint das die einzige noch wachsende Mitarbeitergruppe zu sein, sog. "Feel Good Manager" etc. während für die echte Arbeit am Patienten immer weniger Menschen zur Verfügung stehen.
Teile und herrsche...
Ältere Mitarbeiter, die nicht jeder neuen Idee sofort aufgeschlossen gegenüber stehen aber Erfahrung haben, werden nicht wertgeschätzt.
s.o.
Arbeitsmittel alt und abgenutzt, zum Teil schlecht klimatisiert.
Man ist immer wieder gespannt, welche weiteren Mitarbeiter "sich neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens zuwenden"...
Alle Mitarbeiter scheinen für den Arbeitgeber gleich wenig wert.
Ich hab schon intern viel versucht, aber leider wird nicht zugehört. Macht bitte mehr für das Personal.
Extrem schlechte Atmosphäre, weil jeder Mitarbeiter absolut unzufrieden ist.
Jeder Mitarbeiter den ich kenn, redet sehr schlecht über dieses Unternehmen. Es wird als familienfreundliches Unternehmen geworben was es überhaupt nicht ist. Es besteht keine Flexibilität im schichtsystem. Ich würde keinen Bekannten dort operieren lassen.
Gefühlt geht hier jeder mehr arbeiten, weil es überall an Personal fehlt, Helios es aber durchboxt, alle Patienten wie auf dem Laufband abzuarbeiten, wo jede Qualität verloren geht.
Durch Investitionsstopp wird kaum noch jemand gefördert.
Völlige Unterbezahlung. Ich verdiene 1000€ weniger im Vergleich zu anderen Häusern. Bei der aktuellen Tarifverhandlung möchte das Herzzentrum nicht einmal in den konzertarifvertrag wechseln, weil die Kosten für sie zu hoch wären.
Im OP wird Mittlerweile alles in einem Müllbeutel geworfen. Die Mülltrennung war vor 5 Jahren super. Aber seit Helios wird es völlig missachtet. Hauptsache günstig.
Abteilungsleiter werden extra dafür trainiert, das Team gekonnt zu spalten damit kein Zusammenhalt entsteht.
Das Personal versucht trotz den ganzen Umständen nett miteinander umzugehen. Auch wenn es nicht oft gelingt.
Jeder Vorgesetzte wird von seinem Vorgesetzten so unter Druck gesetzt, dass es auch komplett aufs Team zurückgeht. Es wird nicht mehr gesprochen und nur noch durch indirekte Korruption der Mitarbeiter unterdrückt.
Komplett heruntergekommenes Unternehmen. Keine Investition für die kleinsten Sachen. Seit 3 Jahren steh ich in den sanitärbereichen im Urin von anderen und der Geschäftsführer kann es nicht sagen wann diese repariert werden.
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern und dem Mitarbeitern. Es wird nur darüber gesprochen wie schlecht das Herzzentrum geworden ist.
Wer schön gehorcht und mindestens 10-20h länger arbeitet, hat definitiv Aufstiegschancen.
Hauptsache der Patient wird abgearbeitet, damit so schnell wie möglich Geld verdient wird. Weiterbildungen gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Durch Investitionstopp wird kein Mitarbeiter mehr gefördert.
Grenzen werden respektiert
bei Karrierewillen wird man gefördert und untertützt
starkes Teamgefühl
wenig Büroraum, fehlender Rückzugsort
innerhalb der Berufsgruppen gut, interdisziplinär ausbaufähig
So verdient kununu Geld.