219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kennt sich und ist sehr international!!!
Warum auch immer???
Tolle Möglichkeiten
Nie genug in der Pflege
Funktioniert Bereichsübergreifend sehr gut
geben immer ihr bestes aber sitzen zwischen den Stühlen. Läuft!!!
kurzer Dienstweg
Wird gelebt und gewollt
Man lernt ständig dazu durch unterschiedliche Fachbereiche in den Zentren
Es wird ermöglicht für jedes Lebensumfeld eine passende Position im Unternehmen zu finden.
Die Gehälter sind zu niedrig für die erbrachte Leistung.
Im Unternehmen sind unterschiedliche Berufgruppen aus der Medizin vertreten,jedoch können sich nicht alle optimal weiterbilden.Es wäre schön wenn das möglich wäre.
Grenzen werden respektiert
bei Karrierewillen wird man gefördert und untertützt
starkes Teamgefühl
wenig Büroraum, fehlender Rückzugsort
innerhalb der Berufsgruppen gut, interdisziplinär ausbaufähig
sehr viel
sehr wenig
Mehr an bestehendes Personal denken.
In unserem Team top!
Leider noch immer, warum auch immer, schwach.
Sehr gut.
Sehr hohe, verschiedene Möglichkeiten!
Im Vergleich gut, ansonsten immer zu wenig.
Groß!
In unseren Team top.
Super!
TOP!
Angemessen.
Angemessen.
Wird gelebt.
Abwechslungsreich.
Gute Bezahlung
Profit gesteuert
Erneuerung. Diverser Sanitärer Einrichtung der Personal Umkleiden
Ich muss leider an dieser Stelle ehrlicherweise zugeben, dass mir an dieser Stelle kein gutes Argument in den Sinn kommt ... Zu Zeiten meiner Ausbildung in diesem Haus habe ich für die Pflege alles gegeben. Bin jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen, wäre an meinen freien Tagen gern auf Arbeit gewesen. Dieses Gefühl ist immer mehr mir genommen wurden.
Keine Gleichberechtigung der Stationen untereinander.
Reicht man der Klinik oder besser gesagt dem Team den kleinen Finger, wird einem förmlich der Arm herausgerissen ohne Rücksicht auf Verluste. Fällt man zunehmend aus, weil man physisch als auch psychisch an seine Grenzen kommt, nicht weiter weiß und mit der Situation zunehmend überfordert ist, wird es von Kollegen herunter gespielt, man wäre noch "soo jung", "man soll sich nicht so haben". Dabei brennt mein Herz für die Pflege.
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter nehmen, hoher Krankenstand als auch Personalmangel wird sich auf lange Sicht nicht bessern, sofern man die Pflege als solch einen Beruf nicht attraktiv gestaltet, attraktive Löhne, Förderung von besonderen Leistungen oder Fähigkeiten mit entsprechenden Lohn
flexiblere Dienstplangestaltung
persönliche Anliegen oder im Dienst ergebene Ereignisse werden heruntergespielt, keine Reaktion seitens der Vorgesetzten
Image der Klinik hat in den letzten Jahren stark nachgelassen, es wird mehr für die "neuen Mitarbeiter" getan, in Hinsicht auf Zusatzleistungen und -zahlungen anstatt das bisherige Personal zu fördern und zu erhalten
an freien Tagen wird man von Kollegen über aktuellen Pflegestand und Teamausfall benachrichtigt, indirektes hinterfragen von mgl. "Einspringen" in den Dienst
Überstunden werden ohne Absprache mit der betreffenden Pflegekraft, in den zukünftigen Dienstplänen, abgebaut
Weiterbildungen werden nach einer bestimmten Jahresanzahl an Berufserfahrung angeboten, jedoch leider nur vom Haus aus gefördert, sofern man sich dafür bereit erklärt sich für das Unternehmen auf eine bestimmte Zeit von Jahren zu verpflichten
je nach Teambudget nicht für jedes Teammitglied im Kalenderjahr eine Weiterbildung möglich, muss dafür "auserwählt" sein
teilweise werden Zahlungen von Schichten oder erbrachten Einsatzleistungen nicht berücksichtigt, müssen rückwirkend bezahlt werden, sofern diese dem Personal auffallen
trotz überwiegenden Spät- und Nachtdiensten in Relation zu anderen Kliniken unterdurchschnittliches Gehalt
keine bis kaum Mülltrennung, sehr viele Plastikverpackungen, bspw. nach einem Verbandswechsel eine Mülltüte voller Verpackungsmaterial
bei Arbeitsausfällen wird über die Kollegen ohne dessen Beisein deren Krankheitstage zu den anderen verglichen, ohne den tatsächlichen Hintergrund für die Ausfälle zu wissen
keine offene Kommunikation ua. bzgl. begangene Fehler
Verbesserungsvorschläge der täglichen Arbeit werden kaum bis gar nicht berücksichtigt
kein miteinander sondern mittlerweile egoistisches gegeneinander
Vorgesetztenverhalten im Verlauf deutlich verschlechtert, aufgrund von fehlender Präsenz der Leitung finden wichtige und zum Teil belastende Situationsgespräche erst Wochen später, wenn überhaupt statt
Arbeitsplatz am Stationsgang, daraus resultierend Lärmpegel, teilweise keine Einhaltung des Datenschutzes möglich, künstliches Licht aufgrund von fehlenden Fenster, wenig Platz
regelmäßige Teambesprechungen finden kaum bis gar nicht mehr statt, aktuellen Informationsstand des Hauses muss sich selbstständig "erarbeitet" werden
Verhältnisse vom Klinikpersonal untereinander werden berücksichtigt, daraus resultieren gute Chancen in Hinsicht der Aufstiegschancen (kann positiv gewertet werden, sofern man diese Kontakte hat)
Aufgaben innerhalb des Teams werden nicht gerecht verteilt, Interessen und ggf. Fähigkeiten des jeweiligen Mitarbeiters werden kaum berücksichtigt
Aufgabenteilung zum Teil nicht gewünscht, "es machen und trifft immer wieder die selben"
Soziales Engagement in vielen Bereichen, welche die Arbeit betreffen. Z.b. in der Pädiatrie. Flache Hierarchien.
Substanz des Hauses etwas veraltet. An einigen Stellen sind Renovierungsmaßnahmen nötig.
Mitarbeiter weiter mit Softskills unterstützen. Z.B. mit Unterstützung im familiären Bereich. Kinderbetreuung ausbauen, Hilfe bei der Wohnungssuche im Umfeld etc. Ausbau der Anbindung des ÖPNV.
Arbeiten mehr in einer Familie, als in einem reinen Unternehmen.
Man bemüht sich sicherlich, alles möglich zu machen. Es muss natürlich im Rahmen der Schichtarbeit immer jemand zurückstecken.
Weiterbildungsmaßnahmen in allen Bereichen möglich. Sie werden auch aktiv durch die Führungsebene unterstützt.
Auch wenn es Mal kracht, wie in jeder Familie, so ist man trotzdem ein großes Team.
Ich konnte mich stets auf meine Vorgesetzten verlassen. Sie waren immer ansprechbar und haben mit mir aktiv nach Lösungen gesucht.
Die Arbeit ist im medizinischen Bereich, wie überall verdichtet und auch hin und wieder stressig. Man kämpft auch hier und da gegen den ein oder anderen Mangel. Aber das sind Erscheinungen, die momentan alle Arbeitgeber dieses Bereiches treffen.
Flache Hierarchien, Kommunikation von unten nach oben problemlos möglich.
Für den privaten Sektor ein durchaus ansprechendes Gehalt. Vielleicht nicht ganz so hoch, wie TVöD aber definitiv nah dran
Durch die hochspezialisierte Medizin kann man immer etwas neues sehen und lernen. Es bleibt nie langweilig.
Mein Gehalt
Grundsätzlich verschlechtert sich so ziemlich alles tag für tag (pflege, work life Balance, Zukunftspläne der firma, etc)
Überprüfen des ganzen Personal könnte nicht schaden,
Bessere Absprache mit Mitarbeitern
LGBTQ+ freundlicheres Atmosphäre
Na dieses Wochenende schon was vor?
Kritikunfähig
Weiterbildungen und Schulungen.
Es werden immer die billigsten Materialien gekauft, die absolut nicht funktionieren.
Die Geschäftsleute sieht man überhaupt nicht, der Arbeitsaufwand wird mehr. Bitte und Danke, ist schwer für viele, genau wie ein Hallo. Über das Gehalt muss man überhaupt nicht sprechen. Das Haus ist schon alt, der gleiche Teppich liegt seit 20 Jahren darin und die Stationen sind veraltet, außer natürlich B3/B4.
Kommunikation und Zusammenhalt sollte es mehr geben, jeder sollte seine Aufgaben machen und eine Pflegekraft sollte nicht auf einmal Betten putzen und Pat. zu Untersuchungen bringen, weil mal wieder nichts funktioniert.
Struktur, Angebote für Mitarbeiter (Weiterbildung, HeliosPlusCard, Benefits)
Digitalisierung im Alltag sehr zeitaufwendig.
Essenversorgung für Mitarbeiter flexibler gestalten, Bestellmöglichkeit und Liefermöglichkeit wären optimal.
Arbeiten auf Augenhöhe, Zusammenarbeit innerhalb das Bereiches und übergreifend sehr gut.
Im Schichtbetrieb immer schwierig, jedoch jeder kann wählen wieviel Prozent er arbeiten möchte.
Super tolle Kollegen!
Wie überall - ausbaufähig.
Komplexes Gebiet, jeden Tag lernt man dazu, Weiterentwicklung über lange Zeit im gleichen Bereich möglich.
So verdient kununu Geld.