61 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen waren super
Die Kommunikation, die Arbeit der Leitung, der zunehmende Verfall.
Das Haus macht Millionenprofite, diese könnte man in das Haus reinvestieren, statt das Haus verkommen zu lassen. Die Kommunikation zwischen Leitung und Belegschaft ist absolut ausbaufähig, oft wirkt es gleichgültig und desinteressiert.
Die Arbeitsatmosphäre wird wohl in den wenigsten Kliniken in Deutschland als ausgesprochen positiv empfunden werden. Aber hier ist Alles schon sehr auf den maximalen Profit (aber nicht unbedingt Effizienz) getrimmt. Gerade im Chirurgischen Bereich ist der Druck sehr ausgeprägt und auf die Höhe der Arbeitsbelastung wird wenig Rücksicht genommen. Allgemein wird hier nur wenig auf den Arbeitnehmer zugegangen und positive Veränderungen müssen hart erkämpft werden (auch wenn sie für den Arbeitgeber nicht negativ wären).
Abläufe sind hier oft sehr bürokratisch (teilweise schlimmer als in der Kommunikation mit Ämtern)
War mal besser
Wie in jeder anderen Klinik auch.
Weiterbildungen werden ermöglicht, sollen aber möglichst Konzernintern stattfinden.
Ich würde sagen Leipziger Durchschnitt.
Keine Ahnung.
Kommt natürlich immer auf die einzelnen Mitarbeiter an, aber ich kann mich nicht beschweren. Eher im Gegenteil.
Probleme werden ignoriert und weg gelächelt. Entscheidungen werden schlecht kommuniziert und unzureichend begründet, nach den Ansichten der Mitarbeiter wird gar nicht erst gefragt (mir ist bewusst, dass ein Betrieb keine Demokratie ist, aber oft könnte die Akzeptanz für Entscheidungen der Geschäftsleitung größer sein, wenn man sie anständig kommuniziert und Mitarbeiter nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellt).
Wirklich enttäuscht war ich davon wie sich die Leitungsebene (speziell die pflegerische) verhält, wenn sie tatsächlich mal von Nöten wäre. Bei mehreren Zwischenfällen, die die Organisation der Leitungsebene benötigt hätten, kam sie erst dann dazu, als alles schon organisiert war. Leitung heißt nicht nur Entscheidungen treffen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen. Letzteres findet hier oft nicht statt.
Es wird nur wenig investiert. Als ich das Herzzentrum das erste Mal betrat, war ich erschrocken, wie heruntergekommen das Haus aussieht. Viele Geräte sind veraltet, häufig defekt und es gibt kaum Ersatz bei Ausfällen. Die Wände sehen schmutzig aus und die Schränke fallen immer mal auseinander. Vierbettzimmer, bzw. sogar Sechsbettzimmer, im ITS und IMC-Bereich sind zwar auch in anderen Krankenhäusern zu finden, aber nicht mehr up to Date und es wird im Sommer sehr warm.
Und wer kommt auf die Idee einen Teppich in einen Krankenhaus zu verlegen ?
Die Kommunikation durch die Klinikleitungen (egal ob Geschäftsführung, Pflegedirektion, oder ärztliche Direktion) ist katastrophal. Veränderungen werden offiziell nur kurz vor knapp kommuniziert (wenn überhaupt), gleichzeitig weiß aber das ganze Haus, über den Buschfunk, schon lange Bescheid. Auf Resonanz/ Kritik der Belegschaft wird kein Wert gelegt.
Speziell in der Kommunikation mit der pflegerischen Leitung hat man das Gefühl, sie lebt in einer komplett anderen Welt. Hier werden Berichte über Patientengefährdung durch anhaltende Unterbesetzung und Überlastung einfach weg gelächelt. Auf meine Frage, wo sie die Ursachen sehe, dass innerhalb eines halben Jahres über 10 Pflegekräfte einer Station (immerhin fast ein Viertel der Belegschaft dieser Station) gekündigt haben, antwortete sie mir, ich müsste beim Arbeiten einfach mehr lächeln.
Auch müsste man sich geehrt fühlen überhaupt im Herzzentrum arbeiten zu dürfen und die Bewerber würden nur so anstehen. Zumindest letzteres ist nicht der Fall
Man sieht viel, was man in anderen Häusern nicht sieht. Die Arbeit ist interessant und Herausfordernd.
Die Ausbildung
Ziemlich viel
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr für die Pflege da sein und auf die Bedürfnisse der MA eingehen.
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Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt im Team, die erstklassigen Weiterbildungsmöglichkeiten und die modernen Rahmenbedingungen in einer wunderschönen Parkanlage
Kritisch sehe ich den hohen wirtschaftlichen Druck und den Personalmangel, der regelmäßig dazu führt, dass die Freizeit durch Einspringen nicht mehr planbar ist und die Belastungsgrenze oft überschritten wird
Mein Rat an die Geschäftsführung: Investieren Sie mehr in die personelle Reserve, um die Verlässlichkeit der Dienstpläne zu erhöhen. Die fachliche Expertise und die Technik sind erstklassig, aber die Mitarbeiterzufriedenheit leidet unter dem starken Fokus auf Kennzahlen. Mehr Präsenz der Leitung an der 'Front' und echte Wertschätzung würden das Image nachhaltig stärken
Spannungsfeld zwischen Teamgeist und Systemdruck
Man arbeitet bei einem Branchenführer mit exzellentem fachlichem Ruf, muss aber mit dem Image eines durchstrukturierten Großkonzerns leben können
Fachkräftemangel führt in der Praxis oft zu kurzfristigen Dienstplanänderungen, die die Work-Life-Balance belasten
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die Helios Akademie erstklassig und bieten für jede Karrierestufe das passende Programm
Der Arbeitgeber will weiterhin deutlich unterhalb des Helios-Konzerntarif bezahlen. Die Überleitung in den Helios-KTV soll erst 2027 kommen.
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Positiv: Corporate benefits und Helios Plus Carf
ÖPNV durch vergünstigte Monatstickets für Mitarbeitende, allerdings die Umstellung auf die digitale Patientenakte es funktioniert noch nicht richtig und nur letzten Jahr wurde es begonnen
Das Team ist das absolute Highlight: Ein starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung helfen über die hohe tägliche Belastung hinweg
Erfahrung wird hier noch geschätzt: Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, und ihr Wissen ist das Rückgrat der Stationsteams
Während die direkten Vorgesetzten meist menschlich agieren und das Team stützen, wirkt die obere Führungsebene oft distanziert und sehr fokussiert auf betriebswirtschaftliche Ziele
Die Rahmenbedingungen sind hochprofessionell – allerdings ist die personelle Decke oft dünn, was die tägliche Belastung spürbar erhöht
Während der Austausch auf Teamebene herzlich und effizient ist, wirkt die Kommunikation der Klinikleitung oft distanziert und stark kennzahlenorientiert
Vielfalt ist hier kein Modewort, sondern gelebte Realität – das Team ist international und bunt gemischt, was die Zusammenarbeit bereichert
Die Aufgaben sind fachlich hochspannend und extrem vielseitig – wer sich medizinisch weiterentwickeln will und komplexe Fälle mag, ist hier genau richtig
Nichts, wirklich.
Ich habe schon in vielen Krankenhäusern gearbeitet, aber das ist echt nicht beschreibbar was da abgeht. Die Mitarbeiter werden null gewertschätzt. Das Gehalt ist katastrophal. Es wird alles weggelächelt. Niemand ist für irgendwas verantwortlich. Die Pflege muss bettentransporte machen, Betten putzen und bald auch noch essen austeilen, es geht alles 3 Schritte zurück statt nach vorn.
An Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch halten z.B Weiterbildung nach 3 jahren immer noch nicht angefacht. Besseres Gehalt zahlen. Aufhören Mitarbeiter permanent strafzuversetzen. Betten und Nachtschränke austauschen. TEPPICH raus!!! Uvm.
Viele versprechen, Nix wird eingehalten
Schlechteste Gehalt was ich je in einer Klinik erhalten habe
Kommt auf die Station an. Von Mega bis nicht vorhanden
Katastrophal
Dauernd unterbesetzt, die Pflege muss sogar Krankentransporte machen, Betten putzen und bald auch essen austeilen. Also keine Zeit für Patienten.
Es werden regelmäßig Kolleg*innen strafversetzt auf andere Stationen…
Pünktliches Gehalt
Vergleichsmäßig wenig Gehalt, die modernsten Firmenwagen-wenig Investition in Mitarbeiter und diese zu halten
Gehalt anpassen
Motivierte Kollegen halten
Mehr Wert auf Weiterbildung und Qualität legen
An sich ist das Arbeiten am Patienten schön, wenn man seinen Job gerne macht
Von Innen als auch Außen tendenziell schlecht
In meinem Bereich ging es noch, jedoch kündigen zur Zeit so viele Leute, dass es überall schlechter wird
Die Fortbildungen in der Lernbar sind scheinbar alles was man bekommt. Nach Aussagen von Oben, sei alles , was danach kommt “nur zum Spaß”
Jeder, der nicht im Helios arbeitet, verdient mehr.
Dazu braucht man glaube nichts sagen..
Das Team super. Das einzige, was ich bedauere und vermisse
Welche Vorgesetzten? Die , die nie Präsenz zeigen und lieber teure Events organisieren, statt in Personal zu finanzieren ?
Gibt es nicht
In den neuen Fresenius Leitlinien ist dies, im Vergleich zum letzten Konzept, gar nicht mehr aufgelistet.
- kollegiale Zusammenarbeit im multidisziplinären Team
- noch mehr Digitalisierung, weniger Papier
- mehr Fahrradparkplätze
- kollegiale, respektvolle und freundliche Atmosphäre
- gute Vereinbarkeit von Privat- und Arbeitsleben
- gute und vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen
- gegenseitige Unterstützungen
- Aushelfen auf anderen Stationen
- kollegiale Zusammenarbeit
- Offenheit
- regelmäßige Teamabsprachen/-besprechungen
- transparente Kommunikation
- Einbringen von eigenen Ideen und Vorschlägen
Die vielen Veranstaltungen und Fortbildungen am Standort.
Klare Aufgaben, klare Zielvorgaben, miteinander nicht gegeneinander
Mitarbeiterfokus wird mehr und mehr ausgebaut.
Vereinbarkeit mit Beruf und Familie ist möglich man muss aber auch selbst mit daran arbeiten und kann nicht nur verlangen.
Lässt keine Wünsche offen wenn man bereit ist dafür seine Leistung einzubringen im Stationsalltag.
Ansprechend.
Wird gelebt da wo es umzusetzen ist.
Wird Abteilungsübergreifend gelebt um unsere Patienten bestmöglich zu versorgen
Auf ihre Erfahrungen möchte ich nicht verzichten. Absolut wertvoll.
Respektvoll und Vorbildfunktion
Die Servergeschwindigkeit hat noch Luft nach oben.
transparent, bei Konflikten konstruktiv und lösungsorientiert
Immer gegeben.
Was im Herzzentrum alles möglich ist vorallem auf den ITS Bereich und natürlich zuvor im Op ist unglaublich und immer wieder beeindruckend.
Es steht und fällt mit den Kollegen
Gesundheitswesen, da sollte man nicht zu viel verlangen
Dafür kann der Arbeitgeber aber nichts!
Als kleiner Mitarbeiter bekommt man vieles erst ganz zum Schluss mit, selbst wenn es um die eigene Abteilung geht
Ich liebe die Arbeit
Die Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Unterstützung egal in welchen Bereichen sind enorm und vielfältig.
Die Möglichkeiten der Gesunderhaltung und Work-Life Balance, hier hat das Herzzentrum klar die Nase vorn.
Angefangen von:
der Nutzung der Schwimmhalle, Fitnessstudio, Achtsamkeitskurse, Kurse zur besseren Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, diverse Schulungen um Wissen aufzufrischen oder anzueignen und vieles mehr...
Ich würde mich über Investitionen im Klinikum sehr begrüßen:
Das Haus ist in die Jahre gekommen und das sieht man!
Des weiteren würde ich mich sehr freuen, wenn die Nutzung des Außenbereichs unserer Cafeteria für unsere Patienten und Besucher 2025 an den Start geht.
viele interne Angebote für die Mitarbeiter :innen, viele Sportangebote
viele Projekte sind entstanden oder werden gerade ins Leben gerufen
gute Teamarbeit, guter Zusammenhalt
Der Umgang ist uns wichtig, hier zählt Teamarbeit und das wir voneinander lernen können. Jung und alt
kollegialer Umgang, Mitarbeiter werden mit einbezogen
Kommunikation auf Augenhöhe, guter Austausch
wir legen Wert auf Gleichberechtigung und fördern den offenen Dialog
Teamgeist, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Professionen, Kollegialität
mehr Parkplatzmöglichkeiten für Fahrräder
Es gibt einen tollen Teamgeist auf unserer Station.
ausgewogenes Dienstverhältnis. Sportangebote vom AG sind gut.
vielfältige Möglichkeiten, Arbeitgeber ist offen für Eigeninitiative
sehr gutes Gehalt, bin zufrieden
viele Initiativen
sehr gut. Das motiviert mich.
Guter Umgang
kollegiales Klima, man kann immer kommen
Ich habe alles, was ich brauche.
Transparent und mitarbeitorientiert. Entscheidungen werden möglichst gemeinsam getroffen.
Bei uns arbeiten MA aus verschiedenen Ländern. Das bereichert.
Sehr vielfältig. Ich kann mir OPs anschauen und auf anderen Bereichen hospitieren.
So verdient kununu Geld.