61 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen waren super
Die Kommunikation, die Arbeit der Leitung, der zunehmende Verfall.
Das Haus macht Millionenprofite, diese könnte man in das Haus reinvestieren, statt das Haus verkommen zu lassen. Die Kommunikation zwischen Leitung und Belegschaft ist absolut ausbaufähig, oft wirkt es gleichgültig und desinteressiert.
Die Arbeitsatmosphäre wird wohl in den wenigsten Kliniken in Deutschland als ausgesprochen positiv empfunden werden. Aber hier ist Alles schon sehr auf den maximalen Profit (aber nicht unbedingt Effizienz) getrimmt. Gerade im Chirurgischen Bereich ist der Druck sehr ausgeprägt und auf die Höhe der Arbeitsbelastung wird wenig Rücksicht genommen. Allgemein wird hier nur wenig auf den Arbeitnehmer zugegangen und positive Veränderungen müssen hart erkämpft werden (auch wenn sie für den Arbeitgeber nicht negativ wären).
Abläufe sind hier oft sehr bürokratisch (teilweise schlimmer als in der Kommunikation mit Ämtern)
War mal besser
Wie in jeder anderen Klinik auch.
Weiterbildungen werden ermöglicht, sollen aber möglichst Konzernintern stattfinden.
Ich würde sagen Leipziger Durchschnitt.
Keine Ahnung.
Kommt natürlich immer auf die einzelnen Mitarbeiter an, aber ich kann mich nicht beschweren. Eher im Gegenteil.
Probleme werden ignoriert und weg gelächelt. Entscheidungen werden schlecht kommuniziert und unzureichend begründet, nach den Ansichten der Mitarbeiter wird gar nicht erst gefragt (mir ist bewusst, dass ein Betrieb keine Demokratie ist, aber oft könnte die Akzeptanz für Entscheidungen der Geschäftsleitung größer sein, wenn man sie anständig kommuniziert und Mitarbeiter nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellt).
Wirklich enttäuscht war ich davon wie sich die Leitungsebene (speziell die pflegerische) verhält, wenn sie tatsächlich mal von Nöten wäre. Bei mehreren Zwischenfällen, die die Organisation der Leitungsebene benötigt hätten, kam sie erst dann dazu, als alles schon organisiert war. Leitung heißt nicht nur Entscheidungen treffen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen. Letzteres findet hier oft nicht statt.
Es wird nur wenig investiert. Als ich das Herzzentrum das erste Mal betrat, war ich erschrocken, wie heruntergekommen das Haus aussieht. Viele Geräte sind veraltet, häufig defekt und es gibt kaum Ersatz bei Ausfällen. Die Wände sehen schmutzig aus und die Schränke fallen immer mal auseinander. Vierbettzimmer, bzw. sogar Sechsbettzimmer, im ITS und IMC-Bereich sind zwar auch in anderen Krankenhäusern zu finden, aber nicht mehr up to Date und es wird im Sommer sehr warm.
Und wer kommt auf die Idee einen Teppich in einen Krankenhaus zu verlegen ?
Die Kommunikation durch die Klinikleitungen (egal ob Geschäftsführung, Pflegedirektion, oder ärztliche Direktion) ist katastrophal. Veränderungen werden offiziell nur kurz vor knapp kommuniziert (wenn überhaupt), gleichzeitig weiß aber das ganze Haus, über den Buschfunk, schon lange Bescheid. Auf Resonanz/ Kritik der Belegschaft wird kein Wert gelegt.
Speziell in der Kommunikation mit der pflegerischen Leitung hat man das Gefühl, sie lebt in einer komplett anderen Welt. Hier werden Berichte über Patientengefährdung durch anhaltende Unterbesetzung und Überlastung einfach weg gelächelt. Auf meine Frage, wo sie die Ursachen sehe, dass innerhalb eines halben Jahres über 10 Pflegekräfte einer Station (immerhin fast ein Viertel der Belegschaft dieser Station) gekündigt haben, antwortete sie mir, ich müsste beim Arbeiten einfach mehr lächeln.
Auch müsste man sich geehrt fühlen überhaupt im Herzzentrum arbeiten zu dürfen und die Bewerber würden nur so anstehen. Zumindest letzteres ist nicht der Fall
Man sieht viel, was man in anderen Häusern nicht sieht. Die Arbeit ist interessant und Herausfordernd.
Die Ausbildung
Ziemlich viel
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr für die Pflege da sein und auf die Bedürfnisse der MA eingehen.
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Besonders positiv hervorzuheben sind der starke Zusammenhalt im Team, die erstklassigen Weiterbildungsmöglichkeiten und die modernen Rahmenbedingungen in einer wunderschönen Parkanlage
Kritisch sehe ich den hohen wirtschaftlichen Druck und den Personalmangel, der regelmäßig dazu führt, dass die Freizeit durch Einspringen nicht mehr planbar ist und die Belastungsgrenze oft überschritten wird
Mein Rat an die Geschäftsführung: Investieren Sie mehr in die personelle Reserve, um die Verlässlichkeit der Dienstpläne zu erhöhen. Die fachliche Expertise und die Technik sind erstklassig, aber die Mitarbeiterzufriedenheit leidet unter dem starken Fokus auf Kennzahlen. Mehr Präsenz der Leitung an der 'Front' und echte Wertschätzung würden das Image nachhaltig stärken
Spannungsfeld zwischen Teamgeist und Systemdruck
Man arbeitet bei einem Branchenführer mit exzellentem fachlichem Ruf, muss aber mit dem Image eines durchstrukturierten Großkonzerns leben können
Fachkräftemangel führt in der Praxis oft zu kurzfristigen Dienstplanänderungen, die die Work-Life-Balance belasten
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch die Helios Akademie erstklassig und bieten für jede Karrierestufe das passende Programm
Der Arbeitgeber will weiterhin deutlich unterhalb des Helios-Konzerntarif bezahlen. Die Überleitung in den Helios-KTV soll erst 2027 kommen.
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Positiv: Corporate benefits und Helios Plus Carf
ÖPNV durch vergünstigte Monatstickets für Mitarbeitende, allerdings die Umstellung auf die digitale Patientenakte es funktioniert noch nicht richtig und nur letzten Jahr wurde es begonnen
Das Team ist das absolute Highlight: Ein starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung helfen über die hohe tägliche Belastung hinweg
Erfahrung wird hier noch geschätzt: Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, und ihr Wissen ist das Rückgrat der Stationsteams
Während die direkten Vorgesetzten meist menschlich agieren und das Team stützen, wirkt die obere Führungsebene oft distanziert und sehr fokussiert auf betriebswirtschaftliche Ziele
Die Rahmenbedingungen sind hochprofessionell – allerdings ist die personelle Decke oft dünn, was die tägliche Belastung spürbar erhöht
Während der Austausch auf Teamebene herzlich und effizient ist, wirkt die Kommunikation der Klinikleitung oft distanziert und stark kennzahlenorientiert
Vielfalt ist hier kein Modewort, sondern gelebte Realität – das Team ist international und bunt gemischt, was die Zusammenarbeit bereichert
Die Aufgaben sind fachlich hochspannend und extrem vielseitig – wer sich medizinisch weiterentwickeln will und komplexe Fälle mag, ist hier genau richtig
Nichts, wirklich.
Ich habe schon in vielen Krankenhäusern gearbeitet, aber das ist echt nicht beschreibbar was da abgeht. Die Mitarbeiter werden null gewertschätzt. Das Gehalt ist katastrophal. Es wird alles weggelächelt. Niemand ist für irgendwas verantwortlich. Die Pflege muss bettentransporte machen, Betten putzen und bald auch noch essen austeilen, es geht alles 3 Schritte zurück statt nach vorn.
An Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch halten z.B Weiterbildung nach 3 jahren immer noch nicht angefacht. Besseres Gehalt zahlen. Aufhören Mitarbeiter permanent strafzuversetzen. Betten und Nachtschränke austauschen. TEPPICH raus!!! Uvm.
Viele versprechen, Nix wird eingehalten
Schlechteste Gehalt was ich je in einer Klinik erhalten habe
Kommt auf die Station an. Von Mega bis nicht vorhanden
Katastrophal
Dauernd unterbesetzt, die Pflege muss sogar Krankentransporte machen, Betten putzen und bald auch essen austeilen. Also keine Zeit für Patienten.
Es werden regelmäßig Kolleg*innen strafversetzt auf andere Stationen…
Die vielen Veranstaltungen und Fortbildungen am Standort.
Klare Aufgaben, klare Zielvorgaben, miteinander nicht gegeneinander
Mitarbeiterfokus wird mehr und mehr ausgebaut.
Vereinbarkeit mit Beruf und Familie ist möglich man muss aber auch selbst mit daran arbeiten und kann nicht nur verlangen.
Lässt keine Wünsche offen wenn man bereit ist dafür seine Leistung einzubringen im Stationsalltag.
Ansprechend.
Wird gelebt da wo es umzusetzen ist.
Wird Abteilungsübergreifend gelebt um unsere Patienten bestmöglich zu versorgen
Auf ihre Erfahrungen möchte ich nicht verzichten. Absolut wertvoll.
Respektvoll und Vorbildfunktion
Die Servergeschwindigkeit hat noch Luft nach oben.
transparent, bei Konflikten konstruktiv und lösungsorientiert
Immer gegeben.
Was im Herzzentrum alles möglich ist vorallem auf den ITS Bereich und natürlich zuvor im Op ist unglaublich und immer wieder beeindruckend.
Absolut nichts.
Kommunikation, Führungskräfte, Arbeitsbedingungen
Führungskräfte wechseln, an Moral arbeiten, nicht noch mehr Arbeit für die gleiche Menge des Personals geben, mehr Wertschätzung
Schlimmer Umgang
Vorgesetzte denken sie wären was besseres, Arbeiten nicht auf Augenhöhe, fehlendes Verständnis
Schlechte Materialien, wird gespart wo es geht, hohes Arbeitsaufkommen, zu wenig Personal, immer mehr Aufgaben für das gleiche Personal und gleiches Gehalt
Kaum/wenig Kommunikation
Teamgeist, Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Professionen, Kollegialität
mehr Parkplatzmöglichkeiten für Fahrräder
Es gibt einen tollen Teamgeist auf unserer Station.
ausgewogenes Dienstverhältnis. Sportangebote vom AG sind gut.
vielfältige Möglichkeiten, Arbeitgeber ist offen für Eigeninitiative
sehr gutes Gehalt, bin zufrieden
viele Initiativen
sehr gut. Das motiviert mich.
Guter Umgang
kollegiales Klima, man kann immer kommen
Ich habe alles, was ich brauche.
Transparent und mitarbeitorientiert. Entscheidungen werden möglichst gemeinsam getroffen.
Bei uns arbeiten MA aus verschiedenen Ländern. Das bereichert.
Sehr vielfältig. Ich kann mir OPs anschauen und auf anderen Bereichen hospitieren.
Man kann viel mitgestalten wenn man sich einbringt
ist viel los aber machbar
ist ausreichend
Hier ist viel möglich
Gern noch nachhaltiger
Habe ein tolles Team
immer freundlich
wie üblich im Krankenhaus
man kann viel erleben
Kommunikation auf Augenhöhe, sehr gutes Betriebsklima, sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit, Transparente Entscheidungen und Entscheidungen werden im Team besprochen, starker Betriebsrat, Feel-Good-Management am Standort
teilweise lange Prozessschritte von Entscheidung zur Implementierung
Digitalisierung weiter vorantreiben
gutes Betriebsklima und gute Zusammenarbeit zws. Vorgesetzen und Team, Zusammenarbeit ist durch gegenseitiges Vertrauen geprägt, Vorschläge und Ideen können jederzeit eingebracht werden
bei Patient:innen sehr guter Ruf
gutes Zusammenspiel von Freizeit u. Arbeit
sehr gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sehr vielseitige Karrierechancen
überdurchschnittlich gute Bezahlung im Vergleich zu anderen Kliniken für die selbe Position
tolles Team - geprägt durch gegenseitige Unterstützung, fairen Umgang und guter Zusammenarbeit
Entscheidungen sind klar und nachvollziehbar, freundlicher Umgang auf Augenhöhe
technisch gut ausgestattete Klinik
es gibt regelmäßige Absprache - und Austauschtermine, Ergebnisse und Erfolge werden transparent kommuniziert, alle für die Arbeit notwendigen Informationen werden zeitnah übermittelt
Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeitenden gleich
Vielseitiges Tätigkeitsfeld, Ideen können gut mit eingebracht werden
Gibt ne Umkleidekabine in der Nähe der Station.
Genug Parkplätze sind vorhanden( auch wenn man dafür gut Geld bezahlt)
Bezahlung. Halten von Mitarbeitern wird nicht sonderlich groß geschrieben.
Parkplatz für mitarbeitende kostenlos machen.
Mehr in die Reparatur und Instandsetzung investieren.
Öffentliche Verkehrsanbindung vorantreiben.
Mehr, sichere und überdachte Stellplätze für Fahrräder.
Lob bekommt man als Einzelperson wenig zu spüren, in Meetings wird’s jedoch ab und an auch mal das Team gelobt & motiviert.
In der Firma wird viel negativ gesprochen, fehlende Pflegekräfte, nahezu dauerhaft unterbesetzt bei gleichbleibender Patientenzahl stimmen viele negativ.
Ich denke auch Außenstehende haben kein sonderlich gutes Bild der Firma, als ich vor einigen Jahren in das Unternehmen gewechselt bin wurde ich schon belächelt als ich aus meinem Ursprungskrankenhaus hierher gewechselt bin.
Pflege und gesunde Work Life Balance ?
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Meiner Meinung nach könnten die Pflegekräfte noch ein bisschen mehr verdienen, für den Aufwand den sie leisten.
Zusammenhalt im Team ist gut.
Mitarbeiter werden schon einbezogen, jedoch wird meiner Meinung nach zu viel von der Obrigkeit festgelegt.
Die Arbeitsbedingungen sind etwas altertümlich, die Computer sind sehr langsam, was die Dokumentation sehr in die Länge zieht. Es wird viel doppelt Dokumentiert. Die Räumlichkeiten wirken sehr alt und zum Teil schon Kaputt, repariert wird jedoch wenig, und wenn dann sehr spät.
In regelmäßigen Abständen werden Meetings abgehalten.
Gleichberechtigung findet statt & stellt keine Probleme da.
Wer viel lernen will ist hier genau richtig.
Arbeitsaufwand steht manchmal nicht ganz im Sinne der Arbeitszeit. Jedoch gibt es viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.