38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass die vertraglichen Zusagen absolut verlässlich eingehalten werden. Das Gehalt kommt pünktlich und die versprochenen Benefits wie Homeoffice, Gleitzeit und der Parkplatz stehen zur Verfügung. Auch Obst und Wasser werden bereitgestellt. Insgesamt eine solide Basis, was die harten Fakten angeht, allerdings fehlten mir persönlich die darüber hinausgehenden Aspekte, die einen Arbeitgeber wirklich auszeichnen.
Wünschenswert wäre eine Fehlerkultur, in der sachliche Kritikpunkte tatsächlich Gehör finden. Oft werden Veränderungen zu hastig eingeführt; diese ‚Schnellschüsse‘ belasten den Arbeitsalltag eher, als ihn zu verbessern, was auch die Fluktuation der letzten Jahre erklärt. Mehr Sorgfalt bei der Umsetzung wäre effektiver als reiner Aktionismus
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den jeweiligen Teams und Standorten abhängig, wird jedoch insgesamt als solide und funktional wahrgenommen
Formell gute Benefits (Gleitzeit, 40 % Homeoffice), in der Praxis jedoch durch übermäßige Kontrolle und ein rückständiges Management-Verständnis stark eingeschränkt.
Weiterbildungen werden angeboten
Die tarifliche Anlehnung an den TV-H ist grundsätzlich positiv zu bewerten und für mich persönlich stimmig. Um jedoch eine allgemeine Akzeptanz zu erreichen, müsste die objektive Leistungsgerechtigkeit gestärkt werden. Aktuell wirken sich Standortunterschiede und vor allem die individuelle Nähe zur Führungsebene zu stark auf die Gehaltsentwicklung aus, während nachweisbare Kompetenz nicht immer die ausschlaggebende Rolle spielt.
Überwiegend positives Arbeitsklima, allerdings stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und dem direkten Team-Umfeld. Keine einheitliche Unternehmenskultur beim Thema Zusammenhalt spürbar
Es besteht ein spürbares Defizit in der Anerkennungskultur gegenüber dienstälteren Kollegen. Um ein motivierendes Arbeitsumfeld für alle Altersgruppen zu schaffen, ist eine deutliche Stärkung der Wertschätzung für deren historischen und aktuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg erforderlich
In der aktuellen Führungskultur sehe ich deutliches Potenzial für eine Professionalisierung. Während einzelne Führungspersönlichkeiten ihre Rolle bereits sehr kompetent ausfüllen, zeigt sich in der Breite ein Defizit an methodischer und personeller Führungserfahrung. Dies scheint auch darauf zurückzuführen zu sein, dass Besetzungen bisher verstärkt nach konformistischen Aspekten statt nach objektiven Führungsqualifikationen erfolgten. Um Teams und Fachbereiche künftig zielgerichtet zu steuern, ist eine Abkehr von der Auswahl nach Ähnlichkeit hin zu einer rein kompetenzbasierten Auswahl der Führungskräfte essenziell
„Arbeitsbedingungen als Glückssache“
Grundsätzlich bietet das Unternehmen eine solide Basis. Kritikpunkt ist jedoch die fehlende Einheitlichkeit: Je nach Standort variiert die Ausstattung massiv zwischen großzügigen Einzelräumen und engmaschigem Desk-Sharing. Da die Defizite primär an einem Standort konzentriert sind, besteht hier dringender Nachholbedarf, um die Chancengleichheit und Zufriedenheit im Team zu wahren.
Gleichberechtigung ist aktuell stark von subjektiven Faktoren abhängig. Statt objektiver Kompetenz entscheiden oft die Nähe zur Führungsebene und die Anpassungsfähigkeit über das Fortkommen.
Die Stimmung im Büro ist eisig, ständig diese komischen Blicke und Getuschel hinterm Rücken. Ich hab mich die ganze Zeit klein gemacht, nur um nicht aufzufallen. Gehalt ist tariflich, aber bei dem ganzen Stress und der miesen Laune ist es echt zu wenig.
Hab gekündigt und fühle mich endlich wieder wie ich selbst.
Mädels (und Jungs): sucht euch was anderes. Echt. Es lohnt sich nicht.
Hab 14 Monate durchgehalten – viel zu lang.
In den Vorstellungsgesprächen tun sie alle total nett, aber drinnen ist es ein richtiges Giftnest. Es gibt feste Gruppen von Leuten, die schon ewig da sind, und Neue haben da einfach keinen Platz. Wenn du mal was fragst, gucken sie dich an, als hättest du sie beleidigt.
Gut an der an mein nichts
Man sollte die Vorgesetzten mal auf Schulungen schicken wie man mit Mitarbeitern umgeht
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten und mehr Zeit im Homeoffice.
Ich habe festgestellt, dass die Arbeit im Homeoffice mir und meinen Kollegen hilft, konzentrierter zu arbeiten. Es wäre toll, wenn wir diese Möglichkeit häufiger nutzen könnten. Die Arbeitsplätze im Büro sind außerdem sehr begrenzt.
Die Arbeitsplätze im Büro sind sehr begrenzt.
Austausch der Führungskräfte! Holt Leute aus der freien Wirtschaft in die Führungspositionen und eignet euch mal eine andere Arbeitseinstellung an. Dann kann man mit 50% des Personals den Laden genauso produktiv führen als es aktuell der Fall ist. Anstatt Plätzchen zu backen und Weihnachtslieder zu singen könnte man die Zeit vielleicht tatsächlich zum Arbeiten nutzen. Vielleicht ist dann auch mal Geld da, um am größten Standort ein eigenes Gebäude zu bauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell einwandfrei. Klatsch und Tratsch wird immer aktuell gehalten, totarbeiten tut man sich ja prinzipiell nicht, dementsprechend muss die Zeit ja sinnvoll genutzt werden.
Der Arbeitgeber bietet 40% Homeoffice an, ist aber viel zu engstirnig bei der Umsetzung, da auf jedes Prozent penibel geachtet wird.
Weiterbildungen werden angeboten
Katastrophal! Habe in so noch nie erlebt. Die fehlende Vertrauensbasis war der ausschlaggebende Grund meiner Kündigung. Schuldzuweisung ist das einzige, was zählt. Vorn herum wird man gelobt und gleichzeitig bekommt man das Messer in den Rücken, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig
Das Gehalt ist in Ordnung
Die gibt es definitiv! Mit etwas Engagement und Interesse kann man sich aussuchen, was man machen möchte. Fortbildungen werden ebenfalls angeboten.
die Weihnachtsfeier 2004 war grandios und wurde von den Teilnehmer ganz besonders gelobt. Die ein oder andere Verbesserung geht immer - nobody ist perfect - für Veränderungen aber offen.
wer meckert, sollte das nicht aus purem Frust und über diese Plattform machen, sondern es den Vorgesetzten mitteilen. Das wäre konstruktiv.
Sehr angenehmer Umgang zwischen den Kollegen und den anderen Fachbereichen.
Möglichkeit zu Gleitzeitguthaben und zusätzlichen freien Tagen.
Seminare werden regelmäßig genehmigt und angeboten.
Sehr angenehmer Umgang zwischen den Kollegen und den anderen Fachbereichen.
Tolles neues Bürogebäude mit sehr guter Ausstattung.
Sehr vielfältiges Aufgabenprofil mit unterschiedlichen Fragestellungen.
Man erfährt Wertschätzung für seine Arbeit und es gibt kleine "Goodies". Auch als Berufs- oder Quereinsteiger ist es ein wirklich guter Arbeitgeber, der einen an die Hand nimmt.
An den falschen Stellen wurde personell gespart, was sich von der Belastung her negativ auf die vorhandenen Angestellten ausgewirkt hat. Es wurde sehr oft kommuniziert dass die Arbeit nicht schaffbar ist, getan hat sich leider dennoch in meiner Zeit dort zu wenig. Die vorhandenen Strukturen und auch die Mentalität ist leider teils etwas "veraltet"
Mehr weibliche Führungskräfte bzw. dies in den Abteilungen auch zu stärken, mehr Personal einstellen anstatt die vorhandenen Mitarbeiter in manchen Abteilungen regelrecht zu "verheizen", etwas mehr mit dem Zeitgeist und der Mentalität von heute gehen
Ingesamt in der Firma sehr kollegial und nett. Die Arbeitsatmosphäre schwankt aber je nachdem in welchem Team/Abteilung man arbeitet. Auch wenn man mal einen schlechten Tag hatte, gab es bei uns dafür immer Verständnis.
Gut vereinbar, Möglichkeit auf Homeoffice aber nur eingeschränkt. Relativ flexible Arbeitszeit durch Gleitzeit, als Vollzeitkraft ist man aber durch die Kernarbeitszeit limitiert. An Geburtstagen hat man frei, sofern dies auf einen Arbeitstag fällt.
Man darf jährlich eine beschränkte Anzahl an Weiterbildungen besuchen, allerdings sind große Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten auch aufgrund der flachen Hierarchien kaum möglich.
Leider ist die Bezahlung nicht den Qualifikationen der Mitarbeiter angepasst. Es wird sich an die Gehälter des öffentlichen Dienstes zwar orientiert, mit den entsprechenden Abschlüssen (Bachelor, Master etc.) würde man aber überall sonst höher gruppiert einsteigen.
Es wird hier versucht der richtige Weg zu gehen, meistens sind die Ansätze richtig. In der Umsetzung waren aber aus meiner Sicht manche Dinge nicht zu Ende gedacht.
Bei uns immer sehr gut, der Zusammenhalt hat einen auch durch sehr anstrengende und herausfordernde Zeiten gebracht
Je nach Führungsebene sehr unterschiedlich. Meiner Ansicht nach hatte ich die beste Führungskraft im ganzen Unternehmen und daher gibt es 5 Sterne.
Auch hier recht unterschiedlich je nach Team, bei uns immer sehr gut, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen hätte manchmal besser laufen können. Das Unternehmen an sich informierte immer zeitnah über aktuelle Themen.
Hier kann man defintiv noch einiges besser machen, leider gab es oft Situationen, wo keine Gleichberechtigung herrschte und die Entscheidung (z.B. dass die Person für die Aufgabe fachlich besser geeignet war und daher gewählt wurde ) nicht nachvollziehbar war.
Die Aufgaben bewegen sich in einem festen Rahmen und je nachdem um was es geht war es doch oft zu eintönig und abwechslungsarm.
Benefits wie Homeoffice, Gleitzeit, super Kollegen, sehr familiäres Gefühl, Hilfsbereite Kollegen, sehr viel Abwechslung bei der Arbeit.
Kommunikation zwischen den Standorten weiter ausbauen durch jährliche Präsenz-Workshop, bei dem man über Probleme/Erfahrungen bei den Projekten spricht und zusammen an Lösungen arbeiten kann.
Durch die Gleitzeit konnte man recht flexibel arbeiten. Die Flexibilität wurde durch die Möglichkeit des Homeoffice deutlich noch erweitert. Somit hatte man wirklich ein gutes Work-Life-Balance. Wenn die Kernzeit, die nur sehr kleine Einschränkungen verursacht, noch wegfallen würde, wäre es perfekt gewesen.
Die Kollegen waren super, alle super freundlich, hilfsbereit. Wenn’s ein schlechter Tag ist, geht man trotzdem gerne arbeiten aufgrund der Kollegen.
Die Vorgesetzten waren sehr unterschiedlich. Es gab Vorgesetzte die super waren. Verantwortung und gut ihr Team geleitet haben. Es gab aber auch Vorgesetzte, die dir zwar viel Verantwortung übergeben haben. Dadurch war man sehr frei bei der Projektführung. Jedoch hatte man das Gefühl, dass diese nicht so wirklich verstanden haben was ihre Aufgabe als Vorgesetzten ist. Diese gaben gerne die Verantwortung/Entscheidungen ab.
Tob ausgestattet, hatte ein Einzelbüro, kann mich über nichts beschweren
Innerhalb des Standorts war es super. Zwischen den Standorten (Kassel, Gießen, Mörfelden-Waldorf) könnte man es noch durch regelmäßigen Meetings weiter ausbauen.
Es könnten mehr noch die Frauen in ihrer Karriere gefördert werden. In den oberen Rängen dominieren noch viele Männer.
Jedes Projekt war anders. Dadurch kam keine Routine auf und es wurde nie langweilig.
Die Belegschaft profitiert vielfach vom Status "öffentlicher Dienst", hat aber, da die HLG nicht wirklich eine Behörde sondern eine Gesellschaft in öffentlicher Hand ist, mehr Freiheiten als im öffentlichen Dienst üblich. Teamwork und selbstständiges Arbeiten sind kein Widerspruch.
Die Kommunikation ausbauen, mehr weibliche Führungskräfte, Bürokratieabbau, bessere digitale Vernetzung zwischen den einzelnen Anwendungsprogrammen.
Zeitgemäße Büros, gute technische Ausstattung, respektvoller Umgang durch alle Ebenen, gemeinsame Feste und Betriebsausflüge.
Mobiles Arbeiten, großzügige Gleitzeitvereinbarungen (Gleittage); Geburtstag (sofern Arbeitstag) frei; Elternzeit und anschließende Teilzeit sind kein Problem - hier ist alles möglich.
Eine etwas lockerere Kernzeit wäre schön.
Individuelle Fortbildungen sind möglich und erwünscht, Weiterbildung wird unterstützt, Führungskräfte rücken meist aus der Belegschaft nach.
Wünscht man sich nicht fast immer ein höheres Gehalt? Einem Bewerber muss klar sein, dass sich die HLG am TV-H orientiert. Einen gewissen Ausgleich schaffen eine sehr gute Betriebsrente und eine gute Work-Life-Balance.
Sucht ihresgleichen. Auch wenn man sich natürlich nicht mit allen Kollegen gleichgut versteht, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
In der Belegschaft sind alle Altersgruppen vertreten und werden auch bei Bewerbungsverfahren gleichberechtigt berücksichtigt.
Hängt natürlich vom jeweiligen Vorgesetzten ab, Kommunikation könnte häufig besser sein (s.o.), auch fehlt manchmal der Rückhalt nach außen.
Alles vorhanden, was man braucht, auch eine Ausstattung für das Mobile Arbeiten, außerdem höhenverstellbare Schreibtische bei Vorlage eines ärztlichen Attests, Zuschuss für Arbeitsplatzbrillen, Bildschirme werden regelmäßig ausgetauscht, etc. In jüngster Zeit wird allerdings eher auf die zweitbeste Lösung zurückgegriffen (Lampen, Stühle ...)
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr von den einzelnen Personen, insbesondere den Führungskräften ab.
Anteil der weiblichen Führungskräfte liegt leider nur bei 10 bis 15 % aller Führungskräfte. Es soll zwar einen Plan zur Förderung weiblicher Führungskräfte geben, doch der ist scheinbar ein Geheimnis.
Verwaltung und öffentlicher Dienst sind viel abwechslungsreicher als gemeinhin erwartet.
So verdient kununu Geld.