11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass die vertraglichen Zusagen absolut verlässlich eingehalten werden. Das Gehalt kommt pünktlich und die versprochenen Benefits wie Homeoffice, Gleitzeit und der Parkplatz stehen zur Verfügung. Auch Obst und Wasser werden bereitgestellt. Insgesamt eine solide Basis, was die harten Fakten angeht, allerdings fehlten mir persönlich die darüber hinausgehenden Aspekte, die einen Arbeitgeber wirklich auszeichnen.
Wünschenswert wäre eine Fehlerkultur, in der sachliche Kritikpunkte tatsächlich Gehör finden. Oft werden Veränderungen zu hastig eingeführt; diese ‚Schnellschüsse‘ belasten den Arbeitsalltag eher, als ihn zu verbessern, was auch die Fluktuation der letzten Jahre erklärt. Mehr Sorgfalt bei der Umsetzung wäre effektiver als reiner Aktionismus
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den jeweiligen Teams und Standorten abhängig, wird jedoch insgesamt als solide und funktional wahrgenommen
Formell gute Benefits (Gleitzeit, 40 % Homeoffice), in der Praxis jedoch durch übermäßige Kontrolle und ein rückständiges Management-Verständnis stark eingeschränkt.
Weiterbildungen werden angeboten
Die tarifliche Anlehnung an den TV-H ist grundsätzlich positiv zu bewerten und für mich persönlich stimmig. Um jedoch eine allgemeine Akzeptanz zu erreichen, müsste die objektive Leistungsgerechtigkeit gestärkt werden. Aktuell wirken sich Standortunterschiede und vor allem die individuelle Nähe zur Führungsebene zu stark auf die Gehaltsentwicklung aus, während nachweisbare Kompetenz nicht immer die ausschlaggebende Rolle spielt.
Überwiegend positives Arbeitsklima, allerdings stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft und dem direkten Team-Umfeld. Keine einheitliche Unternehmenskultur beim Thema Zusammenhalt spürbar
Es besteht ein spürbares Defizit in der Anerkennungskultur gegenüber dienstälteren Kollegen. Um ein motivierendes Arbeitsumfeld für alle Altersgruppen zu schaffen, ist eine deutliche Stärkung der Wertschätzung für deren historischen und aktuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg erforderlich
In der aktuellen Führungskultur sehe ich deutliches Potenzial für eine Professionalisierung. Während einzelne Führungspersönlichkeiten ihre Rolle bereits sehr kompetent ausfüllen, zeigt sich in der Breite ein Defizit an methodischer und personeller Führungserfahrung. Dies scheint auch darauf zurückzuführen zu sein, dass Besetzungen bisher verstärkt nach konformistischen Aspekten statt nach objektiven Führungsqualifikationen erfolgten. Um Teams und Fachbereiche künftig zielgerichtet zu steuern, ist eine Abkehr von der Auswahl nach Ähnlichkeit hin zu einer rein kompetenzbasierten Auswahl der Führungskräfte essenziell
„Arbeitsbedingungen als Glückssache“
Grundsätzlich bietet das Unternehmen eine solide Basis. Kritikpunkt ist jedoch die fehlende Einheitlichkeit: Je nach Standort variiert die Ausstattung massiv zwischen großzügigen Einzelräumen und engmaschigem Desk-Sharing. Da die Defizite primär an einem Standort konzentriert sind, besteht hier dringender Nachholbedarf, um die Chancengleichheit und Zufriedenheit im Team zu wahren.
Gleichberechtigung ist aktuell stark von subjektiven Faktoren abhängig. Statt objektiver Kompetenz entscheiden oft die Nähe zur Führungsebene und die Anpassungsfähigkeit über das Fortkommen.
Mehr Fortbildungsmöglichkeiten und mehr Zeit im Homeoffice.
Ich habe festgestellt, dass die Arbeit im Homeoffice mir und meinen Kollegen hilft, konzentrierter zu arbeiten. Es wäre toll, wenn wir diese Möglichkeit häufiger nutzen könnten. Die Arbeitsplätze im Büro sind außerdem sehr begrenzt.
Die Arbeitsplätze im Büro sind sehr begrenzt.
Sehr angenehmer Umgang zwischen den Kollegen und den anderen Fachbereichen.
Möglichkeit zu Gleitzeitguthaben und zusätzlichen freien Tagen.
Seminare werden regelmäßig genehmigt und angeboten.
Sehr angenehmer Umgang zwischen den Kollegen und den anderen Fachbereichen.
Tolles neues Bürogebäude mit sehr guter Ausstattung.
Sehr vielfältiges Aufgabenprofil mit unterschiedlichen Fragestellungen.
Benefits wie Homeoffice, Gleitzeit, super Kollegen, sehr familiäres Gefühl, Hilfsbereite Kollegen, sehr viel Abwechslung bei der Arbeit.
Kommunikation zwischen den Standorten weiter ausbauen durch jährliche Präsenz-Workshop, bei dem man über Probleme/Erfahrungen bei den Projekten spricht und zusammen an Lösungen arbeiten kann.
Durch die Gleitzeit konnte man recht flexibel arbeiten. Die Flexibilität wurde durch die Möglichkeit des Homeoffice deutlich noch erweitert. Somit hatte man wirklich ein gutes Work-Life-Balance. Wenn die Kernzeit, die nur sehr kleine Einschränkungen verursacht, noch wegfallen würde, wäre es perfekt gewesen.
Die Kollegen waren super, alle super freundlich, hilfsbereit. Wenn’s ein schlechter Tag ist, geht man trotzdem gerne arbeiten aufgrund der Kollegen.
Die Vorgesetzten waren sehr unterschiedlich. Es gab Vorgesetzte die super waren. Verantwortung und gut ihr Team geleitet haben. Es gab aber auch Vorgesetzte, die dir zwar viel Verantwortung übergeben haben. Dadurch war man sehr frei bei der Projektführung. Jedoch hatte man das Gefühl, dass diese nicht so wirklich verstanden haben was ihre Aufgabe als Vorgesetzten ist. Diese gaben gerne die Verantwortung/Entscheidungen ab.
Tob ausgestattet, hatte ein Einzelbüro, kann mich über nichts beschweren
Innerhalb des Standorts war es super. Zwischen den Standorten (Kassel, Gießen, Mörfelden-Waldorf) könnte man es noch durch regelmäßigen Meetings weiter ausbauen.
Es könnten mehr noch die Frauen in ihrer Karriere gefördert werden. In den oberen Rängen dominieren noch viele Männer.
Jedes Projekt war anders. Dadurch kam keine Routine auf und es wurde nie langweilig.
Die Belegschaft profitiert vielfach vom Status "öffentlicher Dienst", hat aber, da die HLG nicht wirklich eine Behörde sondern eine Gesellschaft in öffentlicher Hand ist, mehr Freiheiten als im öffentlichen Dienst üblich. Teamwork und selbstständiges Arbeiten sind kein Widerspruch.
Die Kommunikation ausbauen, mehr weibliche Führungskräfte, Bürokratieabbau, bessere digitale Vernetzung zwischen den einzelnen Anwendungsprogrammen.
Zeitgemäße Büros, gute technische Ausstattung, respektvoller Umgang durch alle Ebenen, gemeinsame Feste und Betriebsausflüge.
Mobiles Arbeiten, großzügige Gleitzeitvereinbarungen (Gleittage); Geburtstag (sofern Arbeitstag) frei; Elternzeit und anschließende Teilzeit sind kein Problem - hier ist alles möglich.
Eine etwas lockerere Kernzeit wäre schön.
Individuelle Fortbildungen sind möglich und erwünscht, Weiterbildung wird unterstützt, Führungskräfte rücken meist aus der Belegschaft nach.
Wünscht man sich nicht fast immer ein höheres Gehalt? Einem Bewerber muss klar sein, dass sich die HLG am TV-H orientiert. Einen gewissen Ausgleich schaffen eine sehr gute Betriebsrente und eine gute Work-Life-Balance.
Sucht ihresgleichen. Auch wenn man sich natürlich nicht mit allen Kollegen gleichgut versteht, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
In der Belegschaft sind alle Altersgruppen vertreten und werden auch bei Bewerbungsverfahren gleichberechtigt berücksichtigt.
Hängt natürlich vom jeweiligen Vorgesetzten ab, Kommunikation könnte häufig besser sein (s.o.), auch fehlt manchmal der Rückhalt nach außen.
Alles vorhanden, was man braucht, auch eine Ausstattung für das Mobile Arbeiten, außerdem höhenverstellbare Schreibtische bei Vorlage eines ärztlichen Attests, Zuschuss für Arbeitsplatzbrillen, Bildschirme werden regelmäßig ausgetauscht, etc. In jüngster Zeit wird allerdings eher auf die zweitbeste Lösung zurückgegriffen (Lampen, Stühle ...)
Die Qualität der Kommunikation hängt sehr von den einzelnen Personen, insbesondere den Führungskräften ab.
Anteil der weiblichen Führungskräfte liegt leider nur bei 10 bis 15 % aller Führungskräfte. Es soll zwar einen Plan zur Förderung weiblicher Führungskräfte geben, doch der ist scheinbar ein Geheimnis.
Verwaltung und öffentlicher Dienst sind viel abwechslungsreicher als gemeinhin erwartet.
Obst- und Gemüse-Korb, Getränke zur Verfügung, mobiles Arbeiten, mein Team
weniger Bürokratie, mehr Dienstwagen zur Verfügung stellen
Angenehm ruhiges Arbeiten, regelmäßiges Feedback von Vorgesetzten
Das Gleitzeitmodell lässt mir genügend Spielraum
Fortbildungen möglich und gewollt
immer pünktliche Zahlung vom Gehalt und angemessenes Gehalt in Anlehnung an TV-H
Es wird viel Papier verbraucht
Ich kann mich auf meine KollegInnen und meine Teamleitung verlassen.
Junge und Ältere Kollegen werden gleichberechtigt gefördert
Fairer und respektvoller Umgang, allerdings nicht immer alle Entscheidungen nachvollziehbar, das Unternehmen versucht die MitarbeiterInnen mit einzubeziehen
Guter Stand der Technik, auch neue Anschaffungen bei Bedarf
In meinem Team klappt die Kommunikation untereinander gut
Vielfältiges Aufgabengebiet
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Unbekannter Arbeitgeber mit spannenden Geschäftsbereichen.
Durch die Vereinbarung zum "Mobilen Arbeiten" und "Gleitzeit" gibt es gute Möglichkeiten Beruf und Privat erfolgreich miteinander zu verbinden.
Mitarbeitende können alle notwendigen Weiterbildungen besuchen und ihr Wissen stetig erweitern und aktuell halten.
Einstufung nach dem TV-H, daher ist das Grundgehalt nicht immer konkurrenzfähig zur Region (vor allem in Richtung FFM), aber durch viele weitere Bestandteile wie Betriebliche Altersversorgung des ÖD (VBL), Kinderzuschlag, Sonderurlaub am Geburtstag, etc. ein spannendes Gesamtpaket.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird nicht erst durch das Geschäftsfeld der HLG groß geschrieben. Man ist mit E-Autos, Hybrid-Autos und weiteren Tätigkeiten bemüht CO-Neutral zu Arbeiten und den Fußabdruck so klein wie nur irgendwie möglich zu gestalten.
Guter Kollegenzusammenhalt, auch Standortübergreifend, wobei das nicht von alleine kommt, sondern daran gearbeitet wird, dass es sich so entwickelt hat und auch so bleibt. Dazu wird Arbeit der Geschäftsleitung, aber auch der Führungskräfte und Mitarbeitenden hinein gesteckt mit unterschiedlichen Formaten. Allerdings lässt sich das "Standortzugehörigkeitsgefühl" nicht 100% vermeiden.
Viele ältere Mitarbeitende, die sukzessive ihr Wissen an die jüngere Generation weitergeben und auch dabei unterstützt und wertgeschätzt werden.
Mehr Licht und weniger Schatten wie bei vielen Unternehmen. Die Führungskräfte sind sehr bemüht sich stetig weiterzuentwickeln und besser zu werden.
Durch Corona einen Boost bei der Ausstattung bekommen. So wurden ohne zu zögern Laptops und weiter Ausstattung für das HO zur Verfügung gestellt. Wenn Soft- oder Hardware benötigt wird, ist auch dies durch eine ordentliche Begründung zu gut wie immer möglich, wenn die Anschaffung sinnig ist.
Lediglich beim Thema "Teams" oder alternative Software besteht noch dringender aufholbedarf. Hier wird leider durch die Abhängigkeit zu externen Dienstleistern gebremst. Aktuell nur die Möglichkeit digitale Meetings mit GoTo-Meeting abzuhalten und im HO einen Web-Phone-Client zu nutzen.
Läuft an vielen Stellen schon gut. Könnte aber wie bei jedem Unternehmen noch besser laufen. Es liegt aber meistens an den Beteiligten, dass nicht ausreichend kommuniziert wird.
Es wird mit unterschiedlichen Ansätzen versucht das Thema Gleichberechtigung weiter voran zu bringen, was auch gut gelingt. Ein wenig mehr Nachholbedarf gibt es bei dem Punkt "Frauen in Führung". Dementgegen funktioniert aber z.B. der Wechsel zwischen Voll-/Teilzeit bzw. auch Elternzeit oder andere Arbeitsmodellen sehr gut.
In meinem Bereich auf jeden Fall. Das hängt aber auch sehr von den eigenen Interessen und den anstehenden Aufgaben ab.
Ich fühle mich im Unternehmen sehr wohl.
Für mich ein guter Arbeitgeber
Weiterbildungswünsche werden vom Arbeitgeber unterstützt.
Ich bin sehr zufrieden.
Kritik, dass noch immer viel mit Papier gearbeitet wird.
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl.
Hier kann ich nichts negatives feststellen.
Hier fehlen klare Vorgaben bzw. Ansagen. Führung findet kaum statt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Jeder hat ein eigenes neu ausgestattetes Büro. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten wurde vom Arbeitgeber geschaffen. Durch Gleitzeitvereinbarungen sind flexible Arbeitszeiten möglich. Seit ca. 2,5 Jahren wird das betriebliche Gesundheitsmanagement sehr gut im Unternehmen umgesetzt. So gibt es eine gesunde Versorgung mit Obst und Gemüse die Woche über und kostenlos wird Wasser zur Verfügung gestellt. Es werden regelmäßig Gesundheitskurse angeboten.
Gibt es im Unternehmen leider nicht. Die Führung ist wieder seit ein paar Jahren komplett männlich. Finde ich schade.
Wenig, daher habe ich das Unternehmen auch wieder verlassen.
Bessere Vorgesetzte, bessere Organisation, bessere Kommunikation, teils bessere Mitarbeiter...
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von inkompetenten Vorgesetzten.
In den Köpfen der Vorgesetzten ist der Leitsatz "Wir sind die Guten" eingebrannt. Die Außenwahrnehmung interessiert hier niemanden.
Gleitzeit
Umweltbewusstsein müsste als Ökoagentur des Landes Hessen eigentlich einen hohen Stellenwert haben. Es ist aber alles mehr Schein als Sein.
Aufgrund der inkompetenten Führungskräfte, gibt es so etwas wie Mitarbeiterförderung nicht. Karrierechanchen gibt es keine.
Mobbing ist allzeit gegenwärtig. Niemand ist für etwas verantwortlich, Schuldzuweisungen und Fehlersuche bei anderen ist an der Tagesordnung.
Ist geprägt von sozialer Inkompetenz. Einen wirklichen Führungsstil gibt es nicht.
Akzeptabel. Alles ist etwas rückständig und eingefahren.
Einfach nur schlecht. Entscheidungen erfährt man i.d.R. über Dritte und nachdem jeder darüber Kenntnis hat, dann auch mal von Vorgesetzten.
Gehalt in Anlehnung an TV-H, wobei dieser nicht konsequent Anwendung findet. Die Eingruppierung erfolgt nach nicht transparenten Merkmalen und dem "Nasenprinzip". Für Akademiker uninteressent. In jedem anderen Betrieb, wo der TV-H konsequent Anwendung findet, erfolgt die Eingruppierung in einer höheren Entgeltgruppe.
Alle Führungspositionen sind von Männern besetzt, was sich auch in allen Bereichen negativ niederschlägt.
Ist abhängig von der Position, wobei sich an den eigentlichen Aufgabenstellungen nichts ändert und die Arbeit nach einer gewissen Zeit nur noch langweilig ist.
Intrigen welche von Vorgesetzte unterstützt und gefördert werden. Gespräche und Hilfeleistungen untereinander sind unerwünscht
Durch die schludrige Arbeitsweise leidet das Image. Aber scheint auch egal zu sein, da man ja ein Unternehmen des Landes ist.
Gleitzeit
Nach etlichen Jahren, gibt es Möglichkeiten aufzusteigen. Weiterbildungen werden oftmals als Zeitverschwendung abgetan.
TV-H. Im Vergleich zur freien Wirtschaft nicht interessant für Akademiker.
Der Mensch zählt in einigen Abteilungen nicht. Soziale Inkompetenz trägt bei manch einem Vorgesetzten einen Namen.
Mobbing ist in einigen Abteilungen alltäglich. Auch bei Anzeige von Misständen erfolgen keine Konsequenzen. Abteilungen bekriegen sich gegenseitig. Ständige Schuldzuweisungen und Fallen stellen zwischen den Vorgesetzten.
Werden akzeptiert. In der Regel sind diese nach etlichen Jahren von der Firma dermaßen geprägt, dass diesen Dank Altverträgen alles egal scheint.
Unterirdisch. I
Ist okay, dennoch Rückständig. Digitalisierung ist noch nicht angekommen. Berge von Akten. Die Umwelt wird es danken.
In der Regel wird der AN über Buschfunk von Entscheidungen erfahren-Rücksprache von Vorgesetzten erfolgt nicht
Mitarbeiter welche in den letzten Jahren dazugestossen sind, müssen weitaus mehr Aufgaben erledigen für weniger Gehalt. Aufstiegschancen nicht vorhanden.
Nach einer gewissen Zeit alles Routine
So verdient kununu Geld.