146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Rücksichtnahme auf Familie
Siehe oben
1.Bessere Löhne
2.weniger Wochenarbeitszeit
3. Bessere Hardware
4. Generalüberholung des IT-Systems
5. frühere Förderung und Beförderung
6. Bessere Arbeitsbedingungen
Je nach Arbeitsbereich besser oder schlechter.
Mit 41 Stunden in der Woche und branchenuntypischen Gehalt ein absolutes NoGo
Aufstiegschancen nur gegeben, wenn jemand anderes befördert wird oder aus dem Dienst scheidet
Das Gehalt ist sehr dürftig,obwohl das Land vom Bundesverfassungsgericht verpflichtet wurde mehr zu zahlen kommt er dieser Entscheidung nicht nach.
Die Digitalisierung läuft hier leider nur schleppend. Weiterhin ist viel Papier im Umlauf, allerdings hat es sich im Vergleich zu vor 15 Jahren deutlich gebessert.
Wahrscheinlich so wie wo anders auch
Aufgrund der Verbeamtung können ältere Kollegen nicht entlassen werden. Auch ein mit dem Alter einhergehender schlechterer Gesundheitszustand und damit verbundene Krankehitstage werden toleriert.
Es gibt Vorgesetzte die Spaß daran haben die Leute in die Pfanne zu hauen und von Softskills keine Ahnung haben. Allerdings gibt es auch viele echt kompetente, empathische und vorbildliche Vorgesetzten.
Kein Wassersepnder, Kantine zu Wucherpreisen, Büros die sich im Sommer auf 40 Grad aufheizen( natürlich ohne Klima), eine katastrophales IT-System, neu angeschaffte überholte Hardware, dürftige Sanitäranlagen, 2 Mikrowellen für 1.600 Beschäftigte und leider könnte man ewig so weiter machen….
Meetings gibt es kaum und wenn welche anstehen wird da nichts wichtiges kommuniziert
Als Mann wird man hier oftmals benachteiligt. Gegenüber Mitarbeitern mit migrationshintergrund herrscht teilweise eine Ablehnung.
Die steuerlichen Sachverhalte sind oft interessant und komplex, allerdings kann man sich diesen aufgrund von Statistikdruck kaum annehmen.
Freundliches Arbeitsklima
Intransparente Entscheidungen
Mangelnde Kommunikation der Amtsleitung
Kantine
Es werden altmodische Methoden eingesetzt, um die Missgunst einer konstruktiven Kritik zum Ausdruck zu bringen. Hier findet ein altes Denkmuster statt, dass auf einem Machtgefälle basiert und es wird eine Abhängigkeitsverhältnis geschaffen. Weiterentwicklungen in andere Häuser werden oft nicht geduldet und Steine in den Weg gelegt.
Unterm Strich kein attraktiver AG!
Hierzu bedarf es einer kompletten Neuausrichtung für die Niemand bereit ist.
Unmotivierte Kollegen, keiner ist mit Begeisterung dabei
Zurecht sehr schlecht.
Überstunden werden von motivierenden Personen gerne angenommen - führt man das später an, um weiter zu kommen, dann erntet man den Spruch: "Hätten Sie nicht machen müssen" :-)
Strategische Besetzungen nach Loyalität und nicht nach Erfahrung oder können. Teure interne Bildungsplattform, die auch anderweitig wesentlich billiger eingekauft werden kann. Basic Kurse mit Soft Skills - (auf diesem Niveau).
In Anbetracht der Tatsache weswegen man kommt und was am Ende einem übertragen wird - liegt hier eine emense Unterbezahlung vor!
sehr distanziert und rumgejammer
Absolute Intransparenz. Stellungnahmen werden als die eigenen ausgegeben. Man wird ausgebremst und klein gehalten.
Keine Weitergabe der Infos. Man wird bewusst klein gehalten
Tarifangestellte haben keine Karieremöglichkeit. Es werden oft höherwertige Aufgaben vergeben, aber die Entgeltgruppe nicht angepasst! Das ist insbesondere wg der Rente wichtig. Der Tarifvertrag sieht eine Überprüfunsg vor - auf alles andere sollte man sich nicht einlassen!
Interessante Aufgaben
Keine Investitionen in Beamten und Angestellten
Höhere Besoldung und Zuschläge
Verhinderung von Personalmangel
Kam immer auf die Abteilung und die Personen an. Viele von Grund aus schlecht gelaunt und hinten nicht wie vorne.
Ohne sehr gute Noten oder Jurastudium fast unmöglich. Wird einem vorher auch nicht gesagt.
Leider sehr personenbezogen. Außerdem viele Lästereien.
Es kam auf die Abteilung an - Betriebsprüfung, Vollstreckung, Umsatzsteuerstelle bspw. sehr spannend und abwechslungsreicher als der Rest
Meistens Veranlagungen; selten Abwechslung
Wie bereits oben erwähnt sehr oft Lästereien und teilweise Mobbing sowie Ausgrenzung von Personen
Gleitzeit
Den Umgang mit den Angestellten, nur die Note deines Abschluss zahlt und das auch noch nach Jahren
Flachere Hierarchien, bessere Einarbeitung, keine falschen Versprechungen
Dass Frauen und Männer gleiche Karrierechancen haben
Gute Leistungen bitte weiterhin belohnen.
Freundlich und offen; wertschätzende Feedback-Kultur wird gelebt
Jeder hat es selbst in der Hand, wieviel Freizeit er hat; die Führung macht es vor
Teamgeist und Zusammenhalt werden gelebt
Offen und fair
Es wird thematisiert, was die Beschäftigten bewegt
Wer bei der Fülle an Auswahl nichts passendes für sich findet, muss bei sich selbst anfangen
Nicht mehr viel.
Siehe oben.
Vielleicht ist es keine so gute Idee wenn Personen in Arbeitsbereiche eingreifen, in denen sie selber noch nie auch nur einen einzigen Finger krumm gemacht haben.
Seit der Fuison der Finanzämter hat die Arbeitsatmosphäre stetig nachgelassen, aus sinnstiftender Arbeit in guten Teams wurde eine stetige Hetze nach mehr und mehr Fallzahlen. Inhalt oder Ergebnisse sind absolut egal geworden, die Komplexität der Fälle ist irrelevant, es zählt nur noch die Statistik. Mit Steuergerechtigkeit und Fairness gegenüber den Steuerpflichtigen hat das nichts mehr zu tun. (Bereich Betriebsprüfung)
Image beim Finanzamt? Guter Witz...
War mal bei 100%. Der Grund für 2 Sterne ist das Home Office, das funktioniert tatsächlich einwandfrei. Trotzdem mache ich bei 41 Wochenstunden mindestens 5 Überstunden pro Woche, um den Ansprüchen der Oberbehörde gerecht zu werden. Gleittage lösen das Problem nicht, da ich den Arbeitsausfall an den anderen Tagen ausgleichen muss.
Fortbildungen gibt es wie Sand am Meer, wenn man sie denn zugeteilt bekommt. Allerdings muss man dazu dann ggf. auch für bis zu einer Woche nach Kassel an die Tagungsstätte fahren. Ob man dann auch Karriere machen darf liegt am unmittelbaren Chef. Wenn der sich für einen interessiert und man Potential zeigt, dann geht es. Wenn der Chef weniger Antrieb hat, dann kann es doch sehr eng werden.
Derzeit liegt eine Klage gegen die verfassungswidrige Besoldung beim Bundesverfassungsgericht. Versprochene Gehaltserhöhungen werden einseitig um Monate verschoben.
Es werden sehr tolle Plakate aufgehängt, auf denen man sich selbst für seine Innovationen lobt.
Mein Team ist absolut super und der einzige Grund, warum ich noch da bin.
Meine direkten Vorgesetzten sind genial, zu den Oberbehörden verweisen ich auf die Ausführungen unter Punkt 2.
Permanente Probleme mit Hard- und Software, desaströses Desk Sharing System, permanent defekte Aufzüge, Drucker am anderen Ende des Hauses, keine Klimaanlage trotz direkter Sonneneinstrahlung und im Sommer regelmäßig über 30 Grad ab 11 Uhr (mit eigenem Messgerät über 4 Wochen ermittelt, obere Stockwerke). Seit Jahren keine Wasserspender, keine funktionalen Teeküchen (im Ausbau) und nur eine überteuere Kantine mit sehr schlechtem Essen (11 € und mehr für Burger, die kleiner und schlechter sind als McDonald's (ja das geht). Zum Vergleich, an der Oberbehörde gibt es sehr sehr gutes Essen für konstant 5,50 €.)
Die interne Kommunikation zu den direkten Vorgesetzten ist eigentlich sehr gut, wird aber vom desaströsen Verhalten der Oberbehörden vollständig negiert. Vorschläge werden nicht beachtet, Einwände ignoriert und die hieraus resultierenden Fehler werden denjenigen in die Schuhe geschoben, die einmal zu oft auf Missstände hingewiesen haben. Im Zweifel wird die gesamte Chefetage des Amts ausgetauscht und durch linientreue Ja-Sager ersetzt. (Kein Witz, das ist gerade mal ein paar Wochen her.)
Neue Ideen und Regelungen werden von oben her durchgeboxt, ohne nach Sinn oder Umsetzbarkeit zu fragen. Wer das nicht hinbekommt wird als inkompetent dargestellt.
100%
Es gibt in der Finanzverwaltung nahezu nichts interessanteres als den Außendienst.
Keine amtsangemessene Besoldung vom Land Hessen, dafür kann natürlich die Behörde hier explizit nichts.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Man spricht auf Augenhöhe.
In manchen Abteilungen wird man durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit der Ausbilder manchmal etwas alleine gelassen. Die Schule für die Theorie ist sehr weit weg, wodurch man sehr unflexibel während dieser Zeit ist.
Immer hilfsbereit und freundlich. Kann nicht besser sein.
Ist halt Steuerrecht.
So verdient kununu Geld.