145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Raumklima. Aber zu laut im Open Space
Mobbing seit über 6 Monaten
Mobbing verhindern.
Freundlich
Sollte besser sein
Gut
Nicht mehr für mich. Nur per
Videos
Zu wenig 2,8 % nach 12 % Inflation
Ganz vorne mit dabei ;-(((
Abhaken
Mobbing
Mies
Gutes Klima
Unter aller Schublade
Fehlanzeige
Teils teils
Sicherheit.
Alles andere (siehe oben)
Das sollte sich aus den vorigen Kommentaren eigentlich von selbst ergeben.
Seit der Poolbüros arbeiten alle nur so neben einander her, jeder kocht seine eigene Suppe.
In der Finanzverwaltung?
Wäre gegeben, wenn die Arbeitsbelastung innerhalb der letzte Jahre nicht gefühlt verdoppelt worden wäre.
Keine Zeit. Außerdem bekomme ich die für mich relevanten Schulungen regelmäßig nicht, da das interne System anscheinend keine Vergabe nach Relevanz macht. Wer sich zuerst einschreibt ist drin. Wenn man nur alle 2-3 Wochen mal in das System gucken kann (Druck), dann verpasst man halt oft alles.
Gehalt nicht verfassungskonform, benefits kann man wegen der Arbeitsbelastung und dem Druck nicht wahrnehmen. Ich könnte zum Joga oder in die Lounge zur Switch gehen. Theoretisch. Aber dann müsste ich 2 Stunden länger bleiben, um die verlorene Arbeitszeit aufzuholen.
Man liest immer tolle Beiträge im Intranet dazu. Aber ob da was dran ist kann ich nicht beurteilen, ich persönlich habe dazu noch keine Umsetzungen gesehen.
Siehe Punkt davor
Siehe Punkt Kommunikation
Druck, Stress, immer nur mehr und schneller. Dazu im Sommer jenseits der 30 Grad im Büro, Poolbüros und Platzprobleme.
Innerhalb der Behörde gut. Von den Oberbehörden nach unten... Nicht existent
Sind theoretisch vorhanden. Praktisch will man keine, denn die bräuchten ja Zeit. Und Zeit hat niemand, es muss ja alles so schnell wie möglich fertig werden.
Dass wir in der Ausbildung keine Home Office haben
Wie oben beschrieben wenn wir alle brisant ist ist es echt cool
Wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich
In der Ausbildung hast du deine festen Zeiten.
Das Gehalt als Azubi beträgt 1.500€, aber mehr als Gehalt bekommt man nicht, kein Urlaubgeld oder Weihnachtsgeld
Die Ausbilder sind echt super, es gibt 1-2 Ausnahmen aber sonst Top
Wenn man alle beisam ist macht es echt Spaß, aber wenn wir alle getrennt sind merkt man dass es ernster wird
Sind fast immer die selben Aufgaben. Je nach dem wo man eingeteilt ist gibt es abwechselung
wie oben beschrieben
Wir werden alle respektiert, auch wenn wir an der untersten „reihe“ sind
S.o.
Durch Homeoffice ist dies sehr gut möglich, aber auch durch den kollegialen Zusammenhalt und der guten Abstimmungen untereinander ist dies definitiv gegeben.
Großes Fortbildungsangebot über Präsens- und Online-Schulungen
Grundsätzlich mach entsprechenden Tabellen oder nach TV-H, daher aber auch sehr festgelegt. Bei der Besoldung gibt es Defizite deren Beseitigung leider auf sich warten lässt, dies wirkt sich über die Jahre nun selbstredend nicht positiv aus, auf die Zufriedenheit der Bediensteten als auch auf das gesamte Image. Ungeachtet dessen sind Landesbeamte durch die Leistungen des Dienstherrn (Besoldung, Beihilfe, Landesticket, sehr viele Fortbildungsangebote und -möglichkeiten) nicht schlecht gestellt.
Im Tarifbereich mangelt es derzeit an Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten nach befristeten einstellungen. Die Leute qerden benötigt, die Arbeit wird ni
Mülltrennung erfolgt, zu Einsparungen bei Strom und Heizung wird immer wieder sensibiliesiert.
Dieser ist durchweg in allen Arbeitsbereichen sehr gut. Dies trägt mitunter dazu bei, dass vorhandene Defizite und Missstände sehr gut ausgeglichen werden.
Sehr homogen Zusammensetzung sowohl im Mitarbeitendenbereich als auch bei den Führungskräften. Gegenseitige Unterstützung ist gegeben, das Alter spielt nach meinem Empfingen keine Rolle. Insgesamt, vielleicht auch aufgrund der mittleren Amtsgröße, wird ein sehr freundlicher und kollegialer Umgang gepflegt. Jeder kennt jeden.
Dies ist natürlich immer eine individuelle Wahrnehmung, für mich selbst war dies bisher immer sehr gut. Aber auch hier kann man feststellen, dass auch die Führungskräfte viele Aufgaben unter einen Hut bekommen müssen und es dann an der ein oder anderen Stelle schlicht an Zeit für die einzelnen Mitarbeitenden fehlt. Früher war es üblich, dass die SGL täglich in den Arbeitsbereichen präsent waren und Fälle direkt besprochen wurden, aufgrund des Arbeitsaufkommens ist dies mitunter nicht mehr täglich umsetzbar
Leider wird der Arbeitsalltag sehr häufig wegen IT-Problemen gehemmt, Räumlichkeiten sind gut, bei der Büroausstattung wären bei einer 41h-Woche aus gesundheitlichen Gründen höhenverstellbare Schreibtische für alle Bedienstete als Grundausstattung wünschenswert.
Es ist ein Wandel im Denken erkenn- und merkbar. Teilzeitbeschäftigte werden als gleichwertige Beschäftigte gesehen, sowohl Männer als auch Frauen gehen in Elternzeit und erhalten alle beim Wiedereinstieg die gleichen Möglichkeiten.
Auch eine individuelle Wahrnehmung und abhängig vom Aufgabenbereich.
Flexible Arbeitszeiten mit Home Office von 50% möglich. Spannende, verantwortungsvolle Aufgaben, an denen man täglich wachsen kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind teilweise nur eingeschränkt möglich.
Nicht nur eingeschränkt Fortbildungen anbieten. Bedienstete stetig fördern und Weiterbildungen ermöglichen.
Sicherheit.
Wo fange ich an, wo höre ich auf. Zum Beispiel, dass die Mitarbeiter so im Regen stehen gelassen wurden und noch werden in Sachen Standort in 4 Jahren. Manch junger Kollege will vielleicht eine Familie gründen inclusive Eigenheim und kann jetzt seine Entscheidung bezüglich des Standortes nicht fällen, weil man nicht weiß, wo er oder sie in 4 Jahren arbeiten wird. Das finde ich unfair. Ja, als Beamter ist man grundsätzlich in ganz Hessen versetzbar, auch wenn das Gesetz noch aus der Steinzeit ist, dennoch sollte man seine Mitarbeiter informieren, sobald eine Entscheidung getroffen wurde und die Mitarbeiter nicht hinhalten. Man hat aber das Gefühl, dass bewusst etwas zurückgehalten wird, um die Flut der Versetzungsanträge, die da kommen wird, zu entzerren.
Sich nicht aufführen wollen, wie ein hippes Start-up sondern sich verhalten wie eine Behörde. Sonst lockt man als Arbeitgeber die falschen neuen Bewerber an.
Das Knistern, wenn gewisse Vorgesetzte im Anmarsch sind, man spürt es.
Wer persönliche Sprechzeiten gänzlich abschafft indem er einfach die Türen schließt und nichtmal einen Aushang macht, dass es keine persönliche Vorsprache mehr gibt, braucht sich über ein schlechtes Image nicht zu wundern. Auch ist die telefonische Erreichbarkeit in allen Arbeitsgebieten mangelhaft bis ungenügend. Bürgernähe Fehlanzeige.
Durch Home-Office, selbst ein-und ausstechen, diverser Angebote wie Dartscheibe, Tischtennisplatte und neuerdings aus Switch perfekt. Wer sich durchmogeln will, schafft das.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird Umweltbewusst agiert. Man sammelt z.B. Pressewirksam um das Finanzamt herum Müll ein während der Arbeitszeit. Was das den Steuerzahler kostet ist Wurscht, Hauptsache die Außenwirkung stimmt. Okay, Müll wird ordentlich getrennt und die Putzkräfte schauen darauf, beim Putzen der Toiletten möglichst wenig bis gar keinen Reiniger zu verwenden.
Nun gut, man schaut sich die lustigen Videos halt an und bestätigt am Schluss, dass man alles verstanden hat. Ob dem wirklich so ist, keine Ahnung.
Grüppchenbildung, manche wandeln von einem Grüppchen zum nächsten und meinen, der Rest merkt das nicht
Vorgesetzte machen keinen Unterschied, ob sie einen jungen oder alten Kollegen auf die Hörner nehmen.
Es gibt natürlich wie überall, solche und solche. So wie oben schon jemand schrieb, immer mehr Häuptlinge und weniger Indi. Man bleibt unter sich. Hauptsächlich die Stabsstelle scheint sich als Elite zu sehen.
Hier wird ÜBER jemanden reden groß geschrieben!
Wie schon durch Gerichte festgestellt ist die Bezahlung nicht verfassungsgemäß.
Hier ist jeder willkommen. Absolut jeder
Gibt es durchaus. Aber die Rahmenbedingungen schaffen bei vielen, sehr vielen, eine unmotivierte Stimmung zu verbreiten
Gleitzeit und 50% Home-Office Möglichkeit.
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten bieten.
30 Tage Urlaub + Gleitzeit + 50% Home Office Möglichkeit
Zumeist auf Augenhöhe.
NICHTS
- KEIN TAG WO DIE EDV FUNKTIONIERT. KEINER ERFÜLLT MEHR SEINE KERNAUFGAGBEN: PFUSCH IST AN DER TAGESORDNUNG.
überall müsste gedreht werden. MEHR WERTSCHÄTZUNG AUF ALLEN FÜHRUNGSEBENEN:
Die Büroräume haben nun 30 Jahre auf dem Buckel, Renovierungen Fehlanzeige.
Die Sanierungskosten werden seit Jahrzehnte eingespart und wo anders sinnfreier ausgegeben, leider
es gibt leider kein Image mehr
Mitarbeiter, die die Arbeit verrichten werden immer weniger und immer weniger wertgeschätzt. Azubis laufen in Herrscharen nach dem Abschluss weg...warum wohl !
nur noch lustige Videos die man sich anschauen soll, nur noch sinnlos
Die Landesregierung hat immer noch nicht einer verfassungsgemäße Besoldung umgesetzt...
keiner kümmert sich um den Anderen, jeder kämpft für sich. Die schönen Zeiten des Zusammenhalts sind leider vorbei.
Fähige alte Kollegen werden alleine gelassen und sogar nicht befördert und m.E. diskriminiert
nichts gegen Juristen. Der sogenannte Stab und Führungsebene wird immer mehr und weiß bald selber nicht mehr welche Arbeit er verrichtet.
Die Indianer werden weniger und die Häuptlinge immer mehr
Leider immer mehr buckeln nach oben, treten nach unten. Mitarbeiter werden nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt.
man wird an seiner Arbeit immer mehr gehindert. Ist immer mehr mit interner Verwaltung beschäftigt.
Die grundsätzliche Arbeit macht den Bediensteten Spaß, jedoch sehr veraltete Gebäude (teilweise fällt Putz von den Wänden)
Absolut klasse, Gleitzeit und Homeoffice zu 50% möglich
Veraltetes Beförderungssystem
Gefühlt 9 von 10 Personen verlassen nach dem Studium die Finanzverwaltung wieder, da sie in der freien Wirtschaft gerechter bezahlt werden
Keine verfassungsrechtliche Besoldung, im Gegensatz zu freier Wirtschaft schlechte Bezahlung
Erst nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts kommt Schwung in die Besoldungsanpassung.
Je nach Bereich, die meiste Herausforderung hat man nur in der Betriebsprüfung oder Steuerfahndung, Innendienst wird durch KI ersetzt und keine Mitarbeiter mehr notwendig dort
Die Rücksichtnahme auf Familie
Siehe oben
1.Bessere Löhne
2.weniger Wochenarbeitszeit
3. Bessere Hardware
4. Generalüberholung des IT-Systems
5. frühere Förderung und Beförderung
6. Bessere Arbeitsbedingungen
Je nach Arbeitsbereich besser oder schlechter.
Mit 41 Stunden in der Woche und branchenuntypischen Gehalt ein absolutes NoGo
Aufstiegschancen nur gegeben, wenn jemand anderes befördert wird oder aus dem Dienst scheidet
Das Gehalt ist sehr dürftig,obwohl das Land vom Bundesverfassungsgericht verpflichtet wurde mehr zu zahlen kommt er dieser Entscheidung nicht nach.
Die Digitalisierung läuft hier leider nur schleppend. Weiterhin ist viel Papier im Umlauf, allerdings hat es sich im Vergleich zu vor 15 Jahren deutlich gebessert.
Wahrscheinlich so wie wo anders auch
Aufgrund der Verbeamtung können ältere Kollegen nicht entlassen werden. Auch ein mit dem Alter einhergehender schlechterer Gesundheitszustand und damit verbundene Krankehitstage werden toleriert.
Es gibt Vorgesetzte die Spaß daran haben die Leute in die Pfanne zu hauen und von Softskills keine Ahnung haben. Allerdings gibt es auch viele echt kompetente, empathische und vorbildliche Vorgesetzten.
Kein Wassersepnder, Kantine zu Wucherpreisen, Büros die sich im Sommer auf 40 Grad aufheizen( natürlich ohne Klima), eine katastrophales IT-System, neu angeschaffte überholte Hardware, dürftige Sanitäranlagen, 2 Mikrowellen für 1.600 Beschäftigte und leider könnte man ewig so weiter machen….
Meetings gibt es kaum und wenn welche anstehen wird da nichts wichtiges kommuniziert
Als Mann wird man hier oftmals benachteiligt. Gegenüber Mitarbeitern mit migrationshintergrund herrscht teilweise eine Ablehnung.
Die steuerlichen Sachverhalte sind oft interessant und komplex, allerdings kann man sich diesen aufgrund von Statistikdruck kaum annehmen.
So verdient kununu Geld.