146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher wenig Desksharing
Man sollte nicht alles, was von der ODF oder dem Ministerium vorgegeben wird zu 100% umsetzen.
Wenn sogar das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, dass die Besoldung verfassungswidrig ist, sagt das alles.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab.
Der sichere Job und das frei einteilbare Arbeiten, die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, gute Trennbarkeit zwischen Beruf und Privatleben.
Alte Strukturen und die strengen Hierarchien
Bei Entscheidungen, die gewisse Arbeitsbereiche betreffen, diese auch einbeziehen (Vorschläge erfragen etc.)
Je nach dem, welchem Vorgesetzten man untergeordnet ist, gibt es auch hier Abweichungen. Grundsätzlich nehmen sich die Vorgesetzten aber Zeit für einen.
Das Image des Finanzamtes ist bekanntlich nicht besonders gut, das mag aber auch daran liegen, dass kaum jemand gerne mit dem Finanzamt zu tun hat. Das schlechte Image, dass das Finanzamt im allgemeinen hat, hat es aber nicht verdient.
Gleitzeit, Home-Office-Möglichkeiten, Aufbau und Abfeiern von Überstunden möglich, in Urlaubszeiten muss natürlich eine Mindestbesetzung gesichert sein, ansonsten kann dieser frei genommen werden.
Ist auch abhängig vom Vorgesetzten, da die Beförderungsmöglichkeiten u.a. von der Beurteilung durch den Vorgesetzten abhängen. Zudem hat man oft das Gefühl, dass solche Mitarbeiter für eine Beförderung bevorzugt werden, die schon länger darauf warten, aber ggf. nicht entsprechende Arbeit erbringen.
Andererseits hat man mit einem guten Vorgesetzten und entsprechender Arbeit auch gute Möglichkeiten auf eine Beförderung.
Hier kann man natürlich, wie überall Glück oder Pech haben, aber im Großen und Ganzen sind die Vorgesetzten gut.
Alte Räumlichkeiten, die im Sommer ziemlich warm werden (in höheren Stockwerken und auf der Sonnenseite). Grundsätzlich herrscht ein guter Geräuschpegel, wenn nicht gerade Gartenarbeiten im Innenhof stattfinden.
Grundsätzlich gut, man wird bei Entscheidungen aber oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt (im Voraus), aber es ist an die im Land Hessen geltenden Besoldungstabellen gebunden.
Es wird nicht langweilig, irgendwo hat man immer mal wieder spezielle Sachverhalte zu bearbeiten.
50% Homeoffice im Monat möglich & Gleitzeit! Schon ein guter Schritt :)
Das Gehalt ist zufriedenstellend.
Alle Kollegen sind super lieb & hilfsbereit.
Könnte besser laufen, aber ist in Ordnung.
Geben sich Mühe einem alles verständlich zu erklären. Helfen bei jeder Frage
Die Bezahlung und die Sicherheit
Kaum Karriere Chancen
Mehr Innovationen schaffen
Naja
Man wird kleingehalten einziger Vorteil die Verbeamtung
Waren flexibel
Sehr gut, 1250€ konnten sich sehen lassen
Waren okay aber nicht immer da wenn man sie braucht
Mir persönlich hat die Ausbildung kein Spaß gemacht da es immer das selbe war
Oft die gleichen Tätigkeiten und Abläufe
Selbe wie oben
Teilweise etwas radikale Aussagen gegenüber ausländischen Personen
Geld
Vieles
Man sollte sich besser um die neuen kümmern, so dass sie sich wohl fühlen und nicht als wären sie d*mm
Viele haben hinter den Rücken von einen geredet, aber konnten es nie in deren Gesicht sagen
Gleitzeit
Viel
Waren sehr unhöflich zu den Auszubildenden, haben sich nicht wie eine Autoritätsperson verhalten
Manchmal gab es coole Aktionen, an den wir teilnahmen, aber das wars
Sehr langweilige Arbeit
Man wechselte immer mal die Bezirke, aber im Endeffekt waren die alle fast gleich
Ich habe viele rassistische Aussagen gehört und allgemein sehr viele abwertende Sachen gegenüber Menschen, die vielleicht nicht wie die anderen waren
Schichtdienst
Kein rauchfreier Arbeitsplatz
Das Gehalt und die gute Lage bezüglich öffentliche Verkehrsmittel.
Das Arbeitsklima war alles andere als gut. Auch das Verhalten der Vorgesetzten hat Luft nach oben. Der Umgang mit älteren Kollegen ist eine Frechheit und die Stimmung der Belegschaft war teilweise sehr schlecht.
Es mangelt an allen Ecken und Enden. Dort müssen sämtliche Probleme gelöst werden, auch mit Hilfe von Vorgesetzten. Das Arbeitsklima muss deutlich verbessert werden und dazu muss die Einarbeitung anders gestaltet werden. Ältere / erfahrene Kollegen müssen mehr gehört werden und in die Einarbeitung miteinbezogen werden. Somit kann man neue Kollegen ans Unternehmen binden. Druckaufbau und ein lauter, teils aggressiver Führungs-Ton bringt nicht weiter.
Fand ich nicht gut. Erinnerte an schlimme Zeiten, die keiner mehr haben will. Ändern lässt es sich nur schwer, da einige so eine Atmosphäre herbeiführen.
Absolute Katastrophe. Immerhin Gleitzeit.
Eher schwierig. Man muss die Vorgesetzten sehr auf seiner Seite haben, vielleicht wird es dann was. Aber ansonsten wird es schwer.
Übers Gehalt kann man nicht meckern finde ich. Ein Höhepunkt.
Eigentlich gut
Habe ich schon besser erlebt. Je nach Kollege ist es besser oder schlechter. In meiner ehemaligen Abteilung war der Zusammenhalt relativ gut.
Absolute Katastrophe. Was ältere bzw. erfahrene Kollegen sagen interessiert Vorgesetzte nicht. Anstatt erfahrene Kollegen für die Einarbeitung von neuen Kollegen einzusetzen weiß man es besser und lässt diese außen vor. Man setzt lieber auf jüngere Kollegen die noch am Anfang ihrer Karriere stehen und noch nicht alles wissen können. Dazu haben viele jüngere Kollegen, aber nicht alle, einen Ego-Trip und zeigen nicht den Einsatz den man braucht um neue Kollegen einzuarbeiten.
Kenne ich besser. Hier ist noch deutlich Luft nach oben was Einfühlsamkeit oder Menschlichkeit betrifft.
Es ging. Aber ein Großraum-Büro sorgt nicht unbedingt für eine angenehme Atmosphäre.
Kommunikation untereinander mal so mal so. Die einen können klar sagen was ihr Anliegen ist, andere machen aus allem ein Geheimnis.
Erkenne ich kaum. Männer haben es schwerer aber auch zwischen Jung und Alt wird massiv unterschieden.
Flexible Arbeitszeiten
Alles
Eine verfassungsgerechte Bezahlung, sowie ein netteres auftreten der vorgesetzten
Es ist familienorientiert und man hat eine große Sicherheit. Als Beamter fühlt man sich sehr wohl. Die private Krankenversicherung ist ein großes Plus. Zudem 50% Homeoffice.
Bessere Bezahlung, es werden dringend Leute benötigt.
Gleichzeit, kein Druck von Kollegen. Ist man krank ist das halt so. So wie es eigentlich sein sollte.
Man kann viel Aufsteigen, Fortbildungen werden gerne angeboten. Gibt selbst Stipendien für Masterstudiengänge
Verfassungswidrig niedriegbesoldet
Viel Druck von oben, nur die Statiskik ist entscheidend
So verdient kununu Geld.