14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre und gegenseitige Unterstützung zwischen den Mitarbeitern ist außerordentlich gut.
Mega
Super
Ist Wahnsinn
Unterstützen wo man Hilfe benötigt. Ansonsten kann man flexibel arbeiten
Super
- Benefits: Jobrad, lunchit, machfit (akutell bei 400€, könnte aber steigen)
- viele Entfaltungsmöglichkeiten
- kein Betriebsrat
Super Kollegen und man hat eigentlich immer gute "Vibes". Ich habe mich eigentlich nie unwohl gefühlt. Respektvolles Verhalten ist hier Standard.
HPE ist in der IT- Branche sehr bekannt
regelmäßige Trainings
für den Einstieg in Ordnung
1A
kaum Kollegen über 40
Management und Teamlead haben stets ein offenes Ohr. Man kann eigentlich direkt auf sie zu gehen und man versucht zu helfen, wo man kann. Auch persönliche Anliegen werden ernst genommen.
1 A - Es gibt diverse ERG gruppen
Offen, dynamisch, abwechslungsreich
Tolles Image
Absolut gegeben, Führungskräfte nehmen Feedback ernst und unterstützten auch in schwierigen Situationen mit flexiblen Lösungen
Möglichkeiten zur Weiterbildung in Karriere sind im Sales Hub gegeben und werden genutzt
Angemessen bis sehr gut
Äußerst ausgeprägt. Das Unternehmen fördert sehr viele ehrenamtliche Aktionen und unterstützt lokale Aktionen in Berlin
Toller Teamzusammenhalt sowohl in den einzelnen Teams wie auch Abteilungen
Anstandslos
Flache Hierarchien erlauben ein sehr kollegiales Zusammenarbeiten
Tolle Arbeitsumgebung in modernem Co-Working und allen Vorzügen
Überdurchschnittlich offene Kommunikationskultur
Keine negativen Erlebnisse
Es gibt diverse Möglichkeiten sich über die Kerntätigkeiten hinaus im HPESC zu engagieren
Zusammenhalt unter Kollegen, Benefits (außer Gehalt)
Gehalt ist unterirdisch und somit viele Kollegen auf der Durchreise
Mitarbeiter fördern und Entwicklungschancen aufzeigen, Gehaltsstruktur dringenst verbessern
Den modernen Arbeitsplatz und die hohen Standards beim Equipment.
Wie oben erwähnt sollte das Unternehmen seine eigenen Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln.
Offen und ehrlich mit den Mitarbeiter kommunizieren. Das Gehalt sollte angepasst werden - so das alle Kollegen in einem ähnlichen Gehaltssegment unterwegs sind.
Das Management spielt Kollegen gegeneinander aus. Viele Kollegen probieren sich wichtiger zu machen als sie sind.
Regelmäßige Wellnessfridays, welche einen kurzen Arbeitstag anbieten.
HPESC probiert den Inside Sales auf ihren Positionen zuhalten.
Es kommt auf das Team an.
Sehr junges Team - deshalb sehr offen für alles.
Ich persönliche habe nur schlechte Erfahrungen innerhalb der HPESC mit dem Management gemacht. Von unrealistischen Rahmenbedingungen und Anforderungen.
Sehr modernes Büro mit hohen Standards
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Man sollte sich alle Absprachen schriftlich bestätigen lassen. Es kam mehr als einmal zu Situationen in welchen man wegen mündlichen Absprachen Geld verloren hat.
Das Gehalt variiert zu sehr zwischen den Kollegen - Gehaltserhöhung sind mehr als unrealistisch trotz erbrachter Leistungen.
Kollegen werden anhand von ihrem Verhalten bevorzugt. Wer Kollegen beim Management verpfeift - hat mehr Freiheiten.
Das Aufgabenfeld ist breit aufgestellt von Sales bishin zum Projektmanagement.
Nichts
Siehe oben
Das Chaos raubt den Schlaf und macht krank
Schafft ein funktionierendes Salesforce an und vernichtet die 999 Excelliste. Schafft eine orgchart und klare Strukturen. Einarbeitung heißt nicht dauernd nach etwas fragen müssen sondern sinnvoll strukturiert eingearbeitet werden. Hort auf zu erzählen wie toll ihr seid. 1. Eigentlich stinkt. 2. Man bekommt das Gefühl, dass sich hier mancher gerne reden hört und sich selber von seiner grandiosität überzeugen muss.
Chaos
Macht krank. Raubt einem den Schlaf. Verursacht extreme Existenzängste.
Vergiss es. Nichts als der schöne Schein. Wenn's schwierig wird, kannst du sehen woher du deine Infos bekommst. Für die ewige Bearbeitung bist du dann selbstverständlich auch verantwortlich
Wer?
Ach so. Die, die keine Struktur schaffen können. Die, die die Firma als modernes Unternehmen über den grünen Klee loben. Au hier: fernhalten. Guter Wille ersetzt keine Struktur. Schuld hat im Endeffekt immer der Fragende.
Du kannst Fragen stellen. Ob jemand antwortet, ist die andere Sache. Keine Struktur. Hilf dir selbst dann hilft dir Gott.... vielleicht
Unterirdisch.
Grosse Worte, keine Taten. Eine Firma für Studiabgänger, nichts für Familien. Essensgeld mit täglich Eur 6.50. welche normale Familie hat Zeit jeden Tag für diesen Betrag einzukaufen? Welche Familie hat das Geld jeden Tag für diesen Betrag essen zu gehen bei intelligenter Finanzplanung?
Eine Firma von Singles für Sin. Ausschließlich!
Chaos pur. Katastrophale Datenqualität. Mehr Schein als Sein. Buddies, die keinen Bock haben. Informationen, die man buchstabenweise zusammensammeln muss. Ein professionelles effizientes Arbeiten ist unmöglich.
nette Kollegen, starker Leistungsdruck und ständige Überwachung am Arbeitsplatz
work work work
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen
gut
Vorgesetzte lügen um Mitarbeiter an um diese im Job zu behalten
Manager und Teamleads sind meist nicht ehrlich dafür aber 100% Companyboys
Gehalt ist so untransparent, dass man nie sicher weiß ob man richtig Vergütet wurde oder ob Umsätze vom Unternehmen zurückgehalten werden.
Hardware Sales und Klinkenputzen bei Kunden/Partnern
Klasse Kollegen, und entspannter Umgangston. Gute Möglichkeiten sich technisch weiterzubilden und Branchen-Knowhow zu sammeln. Modernes Büro mit vielen Annehmlichkeiten.
Geringe Bezahlung mit wenig Hoffnung auf Besserung, allerdings akzeptabel für Berufseinsteiger. Keine Transparenz und mangelndes Interesse am Mitarbeiter. Zu lange Prozesse die die tägliche Arbeit behindern und dafür sorgen, dass das Unternehmen intern gegen sich selbst kämpft
Stellt eure Mitarbeiter an erster Stelle, denn nur so gibt es auch nachhaltig zufriedene Kunden. Die Zielsetzung sollte realistisch sein und jedem die Möglichkeit geben erfolgreich zu sein. 90% eurer Mitarbeiter sind demotiviert und frustriert. Die kollegiale Zusammenhalt und die Atmosphäre ist für die meisten hier derzeit der Hauptgrund nicht zu kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Es ist allerdings oft sehr laut, da das Office aus zwei Großraum Büros mit insgesamt ca. 100 Leuten besteht
Das HPE Image ist ganz gut, und manche vermögen es auch mit der super Lage am Potsdamer Platz zu prahlen. Am Ende ist es aber trotzdem ein unterdurchschnittlich bezahlter Office Job den man aber (als Absolvent) gerne als "Absprungbrett" nutzen kann.
Kommt stark auf den jeweiligen Kollegen und das Gebiet an. An und für sich aber ist die Work-Life Balance gegeben, seit kurzem gibt es sogar einen weltweiten "Wellness Day" (jeder 2. Freitag im Monat ist um 14:00 Feierabend)
Karrieremöglichkeiten sind zumindest in Berlin begrenzt. Das Unternehmen (die Sales Center GmbH) besteht quasi nur aus Inside Sales. Einzelne wenige werden für Positionen vom HPE Mutterkonzern angebommen oder gehen im Idealfall zur Konkurrenz.
Das Gehalt wird i.d,R. bei den Inside Sales Representatives nach dem Verhältnis 60/40 geschlüsselt - sprich 40% des Gehalts sind variabel.
Bei Jobstart kam ich mit der Erwartung, dass man hier eigenverantwortlich Einfluss auf sein Gehalt nehmen kann, doch weit gefehlt. Leider sind die Ziele in den meisten Fällen so gesetzt, dass ca. 80% der Mitarbeiter Probleme damit diese zu erreichen. Das macht sich dann auch einmal monatlich in der miesen Stimmung bemerkbar, die am Zahltag bei den Mitarbeitern herrscht. Es ist auch so, dass der Erfolg sehr stark mit dem jeweiligen Gebiet, den Kunden und den Account-Teamkollegen im Außendienst zusammenhängt. Die Rolle im Inside Sales ist nämlich lange nicht so eigenverantwortlich wie einem beim Bewerbungsgespräch erzählt wird, am Ende ist man nach wie vor im Innendienst und daher abhängig.
Das System, nach dem die Vergütung erfolgt ist leider auch total intransparent, so dass man sich nie sicher sein ob man seine Provision auch ausgezahlt bekommt. Man muss ständig seinem Geld hinterherlaufen, was viel Zeit kostet und das Vertrauen in das Unternehmen stark untergräbt.
Sonstige: Es gibt wahlweise monatlich Restaurantgutscheine gegen Zuzahlung
Weitestgehend Papierloses Office. Schade nur, dass Wework Pappteller und Pappschüsseln verwendet - da entsteht täglich ein riesen Müll.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen., da alle quasi im gleichen Boot sitzen. Junge Atmosphäre, nicht so spießig wie in vielen anderen Unternehmen. Viele Mitarbeiter sind eng miteinander befreundet und verbringen auch ihre Freizeit mit der Belegschaft.
Sehr junges Durchschnittsalter, daher keine wirklich alten Kollegen. (Das Berliner Sales Center wurde unter anderem als Kostensparmaßnahme gegründet, um die langjährigen Ü50 Inside Sales Kollegen in Böblingen rauszuschmeißen)
Rein vom Umgangston herrschen flache Hierarchien, die Führungskompetenzen hängen jedoch sehr stark vom jeweiligen Manager ab. Der Sales Hub ist in mehrere Kunden-Segmente unterteilt. Je nach dem, in welches Team man nach dem Onboarding zugeteilt wird kann man mit seinem Vorgesetzten Glück oder auch leider Pech haben. Während der eine das Konzept der "Führung" verstanden hat, arbeiten andere Manager ausschließlich mit Druckmitteln und Schuldzuweisungen, was nur leider völlig kontraproduktiv für den Teamerfolg ist.
Die Firma hat sich im sehr beliebten WeWork Office im Atrium Tower eingemietet. An der Arbeitsausrüstung gibt es nichts auszusetzen, die meisten Utensilien sind brandneu, die Schreibtische ergonomisch verstellbar, Laptop und Headset sind auch wirklich gut. Es gibt auf der 21. Etage eine Dachterasse die zum Essen, Trinken und Tischtennisspielen einlädt.
Geheimniskrämerei herrscht vor allem auf der Management Ebene. Entscheidungen sind völlig intransparent und es wird über den Köpfen von betreffenden Personen hinweg entschieden. Der Geschäftsführer ist zwar fachlich sehr kompetent, jedoch mangelt es ihm maßgeblich an Sozialkompetenz. Ich bin mir sicher, dass ihm seine Mitarbeiter nicht gleichgültig sind - jedoch schafft er es nicht, das auch so rüberzubringen. Das ständige Bedürfnis nach Anerkennung seiner Mitmenschen ist schon etwas übertrieben, was manchmal nervt (Danke Chef. für den tollen Obstkorb)
Ist meiner Meinung nach gegeben.
70% der Arbeit im Inside Sales besteht aus Angebotserstellungen, Preise vergeben und werden von unnötigen und langwierigen Prozessen erschwert. Die restlichen Tätigkeiten hängen stark davon ab, in wiefern das Account Team den Inside Sales involviert und variiert individuell.
Klasse Kollegen, und entspannter Umgangston. Gute Möglichkeiten sich technisch weiterzubilden und Branchen-Knowhow zu sammeln. Modernes Büro mit vielen Annehmlichkeiten.
Geringe Bezahlung mit wenig Hoffnung auf Besserung, allerdings akzeptabel für Berufseinsteiger. Keine Transparenz und mangelndes Interesse am Mitarbeiter. Zu lange Prozesse die die tägliche Arbeit behindern und dafür sorgen, dass das Unternehmen intern gegen sich selbst kämpft
Stellt eure Mitarbeiter an erster Stelle, denn nur so gibt es auch nachhaltig zufriedene Kunden. Die Zielsetzung sollte realistisch sein und jedem die Möglichkeit geben erfolgreich zu sein. 90% eurer Mitarbeiter sind demotiviert und frustriert. Die kollegiale Zusammenhalt und die Atmosphäre ist für die meisten hier derzeit der Hauptgrund nicht zu kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Es ist allerdings oft sehr laut, da das Office aus zwei Großraum Büros mit insgesamt ca. 100 Leuten besteht
Das HPE Image ist ganz gut, und manche vermögen es auch mit der super Lage am Potsdamer Platz zu prahlen. Am Ende ist es aber trotzdem ein unterdurchschnittlich bezahlter Office Job den man aber (als Absolvent) gerne als "Absprungbrett" nutzen kann.
Kommt stark auf den jeweiligen Kollegen und das Gebiet an. An und für sich aber ist die Work-Life Balance gegeben, seit kurzem gibt es sogar einen weltweiten "Wellness Day" (jeder 2. Freitag im Monat ist um 14:00 Feierabend)
Karrieremöglichkeiten sind zumindest in Berlin begrenzt. Das Unternehmen (die Sales Center GmbH) besteht quasi nur aus Inside Sales. Einzelne wenige werden für Positionen vom HPE Mutterkonzern angebommen oder gehen im Idealfall zur Konkurrenz.
Das Gehalt wird i.d,R. bei den Inside Sales Representatives nach dem Verhältnis 60/40 geschlüsselt - sprich 40% des Gehalts sind variabel.
Bei Jobstart kam ich mit der Erwartung, dass man hier eigenverantwortlich Einfluss auf sein Gehalt nehmen kann, doch weit gefehlt. Leider sind die Ziele in den meisten Fällen so gesetzt, dass ca. 80% der Mitarbeiter Probleme damit diese zu erreichen. Das macht sich dann auch einmal monatlich in der miesen Stimmung bemerkbar, die am Zahltag bei den Mitarbeitern herrscht. Es ist auch so, dass der Erfolg sehr stark mit dem jeweiligen Gebiet, den Kunden und den Account-Teamkollegen im Außendienst zusammenhängt. Die Rolle im Inside Sales ist nämlich lange nicht so eigenverantwortlich wie einem beim Bewerbungsgespräch erzählt wird, am Ende ist man nach wie vor im Innendienst und daher abhängig.
Das System, nach dem die Vergütung erfolgt ist leider auch total intransparent, so dass man sich nie sicher sein ob man seine Provision auch ausgezahlt bekommt. Man muss ständig seinem Geld hinterherlaufen, was viel Zeit kostet und das Vertrauen in das Unternehmen stark untergräbt.
Sonstige: Es gibt wahlweise monatlich Restaurantgutscheine gegen Zuzahlung
Weitestgehend Papierloses Office. Schade nur, dass Wework Pappteller und Pappschüsseln verwendet - da entsteht täglich ein riesen Müll.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen., da alle quasi im gleichen Boot sitzen. Junge Atmosphäre, nicht so spießig wie in vielen anderen Unternehmen. Viele Mitarbeiter sind eng miteinander befreundet und verbringen auch ihre Freizeit mit der Belegschaft.
Sehr junges Durchschnittsalter, daher keine wirklich alten Kollegen. (Das Berliner Sales Center wurde unter anderem als Kostensparmaßnahme gegründet, um die langjährigen Ü50 Inside Sales Kollegen in Böblingen rauszuschmeißen)
Rein vom Umgangston herrschen flache Hierarchien, die Führungskompetenzen hängen jedoch sehr stark vom jeweiligen Manager ab. Der Sales Hub ist in mehrere Kunden-Segmente unterteilt. Je nach dem, in welches Team man nach dem Onboarding zugeteilt wird kann man mit seinem Vorgesetzten Glück oder auch leider Pech haben. Während der eine das Konzept der "Führung" verstanden hat, arbeiten andere Manager ausschließlich mit Druckmitteln und Schuldzuweisungen, was nur leider völlig kontraproduktiv für den Teamerfolg ist.
Die Firma hat sich im sehr beliebten WeWork Office im Atrium Tower eingemietet. An der Arbeitsausrüstung gibt es nichts auszusetzen, die meisten Utensilien sind brandneu, die Schreibtische ergonomisch verstellbar, Laptop und Headset sind auch wirklich gut. Es gibt auf der 21. Etage eine Dachterasse die zum Essen, Trinken und Tischtennisspielen einlädt.
Geheimniskrämerei herrscht vor allem auf der Management Ebene. Entscheidungen sind völlig intransparent und es wird über den Köpfen von betreffenden Personen hinweg entschieden. Der Geschäftsführer ist zwar fachlich sehr kompetent, jedoch mangelt es ihm maßgeblich an Sozialkompetenz. Ich bin mir sicher, dass ihm seine Mitarbeiter nicht gleichgültig sind - jedoch schafft er es nicht, das auch so rüberzubringen. Das ständige Bedürfnis nach Anerkennung seiner Mitmenschen ist schon etwas übertrieben, was manchmal nervt (Danke Chef. für den tollen Obstkorb)
Ist meiner Meinung nach gegeben.
70% der Arbeit im Inside Sales besteht aus Angebotserstellungen, Preise vergeben und werden von unnötigen und langwierigen Prozessen erschwert. Die restlichen Tätigkeiten hängen stark davon ab, in wiefern das Account Team den Inside Sales involviert und variiert individuell.
So verdient kununu Geld.