21 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Private Altersvorsorge wird vom Unternehmen unterstützt, Abreitgeber beteiligt sich daran.
Der Betriebsrat treibt einen stetigen Verbesserungsprozess voran.
Persönliche Umstände der Arbeitnehmer werden ernst genommen und Änderungswünsche werden unterstützt.
Genügend Kaffeeautomaten in der gesamten Firma vorhanden, welche kostenlos genutzt werden können, Wasser wird vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird sich Zeit genommen.
Weitere Benefits sollten ins Programm mit aufgenommen werden (Kita-Zuschuss, Essenszulage/Eigene Kantine, ...)
Kollegialer Zusammenhalt, Gemeinsame Team-Events vom Arbeitgeber bezahlt, Sommerfeste, ...
Flexible Arbeitszeiten,
Positionswechsel innerhalb der Firma möglich, interne Bewerber werden bevorzugt.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen, Qualitätsbonus kann vom Vorgesetzten im jährlichen Mitarbeitergespräch vergeben werden.
Gegenseitige Unterstützung bei Problemen,
Moderne Büros, alle Büros klimatisiert, Werkzeugbeschaffung unkompliziert,
Dass in allen Belangen versucht (und natürlich oft auch erreicht) wird, besser als andere Arbeitgeber zu sein.
Es gibt de facto nichts, was wirklich schlecht ist. Es sind immer mal Kleinigkeiten, die aber auch auf kurzem Weg geklärt werden.
Ich persönlich sehe da gar nichts.
Reaktionszeiten auf aktuelle Begebenheiten vermindern. Beispiel: Die etwas späte Einführung des s.g. "49-EUR-Tickets" als Jobticket.
Ein Betrieb wo man sich wohl fühlt. Niemand wird ausgegrenzt sei es, wegen dem Charakter oder einer Behinderung oder was auch immer.
Das keine Consumer-Produkte zum Portfolio gehören ist es mit dem öffentlichen Image etwas schwierig, Highvolt ist leider in der Bevölkerung wenig bekannt, eher noch unter den alten Namen "Koch&Sterzel" oder "TUR".
Innerhalb der Branche und bei Kunden ist Highvolt aber durchaus hoch angesehen.
Es wird sehr viel Rücksicht auf persönliche Belange (und auch Belanglosigkeiten) genommen.
Wenn man am Ball bleibt, dann sind sowohl spannendere Aufgaben über das persönliche Bildungsniveau hinaus, als auch interessante Weiterbildungen möglich.
Auch das Gehalt ist besser als in der Umgebung. Sozialleistungen gibt es, u.a. das Jobticket, aber auch Anderes.
Es fehlen aber definitiv VWLs und/oder eine Art Betriebsrente.
Umwelttechnisch wird darauf geachtet, möglichst wenig Unrat zu Hinterlassen, es findet strenge Mülltrennung statt.
Es wird auch eigener Öko-Strom mittels Solarzellen erzeugt.
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend kann man immer Fragen stellen und bekommt man sowohl Wissen vermittelt, als auch praktisch geholfen.
Besonders bemerkenswert: Selbst Akademiker, Ingenieure oder Techniker sind sich nicht zu fein, auch mal einen Facharbeiter um Rat und Hilfe zu fragen.
Nach dem was ich beobachtet habe, sind gerade die älteren, erfahrenen Kollegen hoch angesehen.
Kurz und knapp: Auf Augenhöhe.
Besser als alles, was ich bis jetzt anderswo kennengelernt habe.
Könnte manchmal etwas schneller sein, aber dieser Umstand ist zum Großteil auch der Betriebsgröße und der Größe des Mutterkonzerns geschuldet.
Es gibt etliche Frauen auf klassischen Männerpositionen. Alles in allem sind die Damen aber in der Unterzahl.
Was m.M.n. aber vom Arbeitgeber nicht gewollt ist und eher daher kommt, dass viele Berufe noch Männerdomänen (Schlosser, Elektriker, Konstrukteure, Maschinenbauer usw.) und weibliche Bewerber darum eher rar sind.
Der Betrieb nimmt auch jedes Jahr am "Girls Day" teil, aber auch da kommen leider eher wenige oder sogar gar keine Mädels.
Das auf jeden Fall. Schon allein durch die Vielfalt des Produkt-Portfolios kann es gar nicht langweilig werden
Die HIGHVOLT arbeitet sehr exportorientiert und damit in hohem Maße international - was sich auf die gesamte Atmosphäre im Unternehmen auswirkt. Hab persönlich dadurch ne Menge Erfahrungen sammeln können.
Hat für meine Bedürfnisse gut gepasst. Zeitgestaltung sowie Planung von Dienstreisen flexibel; Überstundenabbau nach Dienstreisen gut möglich.
Interne Info über neue Projekte gut, allerdings wurde mir die individuelle Förderung nicht unbedingt auf nem silbernen Tablett serviert - musste mich selber kümmern.
HIGHVOLT fördert Dienst-Fahrräder, installiert eine PV-Anlage und sponsert die Dresdner Eislöwen.
HIGHVOLT begreift sich insgesamt als Team und dementsprechend unterstützt man sich. Passiert nur selten, dass es mal nicht passt.
Man hat seinen eigenen Schreibtisch und kostenlose Heißgetränke (nicht mehr selbstverständlich). Bisschen laut im Büro, aber wenn man sich konzentrieren muss, kann man zeitweise ins Homeoffice.
Zwischen Technik und Vertrieb aus meiner Sicht schon immer top; wichtig, weil essentiell für den Vertrieb der sehr komplexen Anlagen. Kommunikation zur Geschäftsführung seit Arbeitsbeginn von neuem GF stark verbessert.
Super-spannend weil technisch sehr komplex und sehr individuell auf Kundenverhältnisse zugeschnitten.
- sehr interessante Aufgaben
- Weiterbildungsmöglichkeiten (wenn man proaktiv sucht)
- Standort Dresden
- Prozesse sind intransparent und nicht nachvollziehbar.
- katastrophales Projektmanagement.
- Auftragsabwicklung und Arbeitsprozesse neu und effizient gestallten.
- Tagesgeschäft von der Entwicklung trennen.
- Echte Projektmanager/-innen einstellen oder ausbilden lassen.
- Realistische Geschäftsziele setzen entsprechend der Kapazitäten, ohne die vorhandene Belegschaft ins Burn-Out zu treiben.
- Bezahlung in Anlehnung an IG-Metall oder gleich Einführung von IG-Metall wie bei der Muttergesellschaft in Regensburg.
Durch die ambitionierte, immer steigende Ziele der Geschäftsleitung steigt der Druck auf die Belegschaft.
Nach außen gut, intern schlecht. Also mehr Schein als Sein.
Durch die Gleitzeit und die freie Urlaubsplanung ist Work-Life-Balance gut. Die Überstunden sind aber vorausgesetzt.
Es wird schon einiges an Material verschwendet.
Wenn man pro aktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten sucht, kriegt man sie auch. Die Kosten werden übernommen.
In meinem Team intern sehr gut. Zw. einzelnen Teams nicht immer einfach.
Auf Erfahrungen der älteren Kollegen wird viel Wert gelegt.
Die direkten Vorgesetzten sind kompetent und korrekt. Die oberen Etage hören auf die Mitarbeiter/-innen gefüllt nicht.
Für Home Office muss man eigene Technik einsetzen. Einfach Schande, dass die Firma keine Laptops anschaffen kann.
- Die aktuelle Information über die Firma bekommt man im Intranet mit.
- Die Kommunikation bzgl. Projekte/Arbeit kommt nicht bei allen an oder wird nicht weitergegeben.
- Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Es wird immer plädiert, dass in Osten alles günstiger sei. Das mag für die Stadt Dresden vor 10 Jahren stimmen aber nicht mehr heute.
- Ergebnisabhängige Gewinnbeteiligung.
- keine Sozialleistungen.
Das ist der richtige Pluspunkt. Es gibt viel zu tun im Bereich Energie- und Hochspannungstechnik. Und HIGHVOLT ist da gut dabei.
Top Produkte-Image als Arbeitgeber schlecht, da muss sich schnellstmöglich was ändern
Überall nur nicht dort
Der eine Stern sagt alles
kaum Wertschätzung, schlechte Personalpolitik, Kündigungen werden nicht analysiert bzw. kritisch hinterfragt
Männlich, weiblich, divers wird gelebt
Innovative Produkte
Gehalt
Versuchen an Kollegen mit Erfahrung festzuhalten.
Bessere Kommunikation und Feedback zwischen Vorgesetzten und Kollegen notwendig.
Sehr viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Fertigung.
Gehalt ist in Ordnung.
Müll wird alles zusammen im restmüll entsorgt, obwohl vorher sortiert.
Zusammenarbeit ist super. Kollegen sind sehr nett.
Es wird hinter dem Rücken gesprochen. Kein Respekt zwischen Vorgesetzten und seinen Kollegen.
Keine Kommunikation zwischen Abteilungen
Jüngere Kollegen müssen auf Montage fahren und ältere haben das Privileg nicht auf Montage zu müssen.
Nette Vorgesetzte und Kollegen geben alles, um das schwierige Themen-gebiet der Hochspannungstechnik verständlich zu machen.
Nach außen ist das Image gut dank Energiewende. Intern wird neidisch auf die Mutterfirma geblickt und verursacht Unzufriedenheit.
Arbeitszeiten und Urlaub können relativ frei gewählt werden, wenn die Auftragslage das zulässt. Es kommt auch vor, dass Mehrarbeit angeordnet wird.
Durch mobiles Arbeiten kann seit Corona an zwei Tagen pro Woche auch von Zuhause gearbeitet werden, was lange Zeit nicht möglich war. Leider muss dazu die private Technik genutzt werden.
Angeboten wird wenig bis nichts. Es besteht aber die Möglichkeit selbst nach Schulungen zu suchen und diese zu beantragen.
Das Gehalt zusammen mit der Erfolgsbeteiligung sind für Sachsen noch Ok. Die Konkurenz holt aber stark auf. Und lockt die Mitarbeiter.
Die Bemessung erfolgt untransparent und ungerecht. Zusätzliche Aufgabengebiete haben keinen Einfluss. Wodurch man sie besser nicht annimmt.
Sozialleistungen gibt es keine ohne Haken. Da bieten andere Firmen deutlich mehr.
War früher mal sehr gut. Zeit- und Erfolgsdruck haben das leider verdrängt.
Den älteren Kollegen geht es hier sehr gut.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und helfen wo sie können. Die Arbeitsverteilung könnte gerechter sein. Wer viel kann, muss viel machen.
Gut ausgerüstete moderne Büroarbeitsplätze. Für das mobile Arbeiten muss leider private Technik genutzt werden.
Hausinterne Internetseite informiert gut über alle Themen der Firma.
Zu Fachwissen gelangt man nur durch Fragen der alteingesessenen Kollegen.
Mir ist nichts anderes bekannt.
Immer neue Herrausforderungen entstehen durch immer neue Kundenwünsche.
Ich hatte immer nette Kollegen.
Die Leitungsebene ist menschlich teilweise unterste Schublade. Das wird anscheinend vom Mutterkonzern so vorgegeben.
- Geschäftsführung wechseln
- Bereichsleiter wechseln
- Mitarbeiter fördern
- Betriebsrat ernst nehmen
Nach Bestellung der Geschäftsführung durch die MR und dem Durchdrücken der "MR-Firmenphilosophie" grottenschlecht. In den Team und einzelnen Bereichen ist es ok.
Man selbst findet sich toll. Der Lack ist in den letzten Jahren jedoch ziemlich abgeplatzt. Das merken auch die Kunden.
Früher mal sehr gut. Mittlerweile sägt man kräftig daran. Insbesondere Sonntagsarbeitszeitabrechnung oder angeordnete Mehr- und Minderarbeit machen den Mitarbeiter zum Spielball der Geschäftsführung.
Null. Das Weiterbildungsbudget ist lächerlich.
Früher mal sehr gute Gehälter. Die werden momentan optimiert. Mittlerweile nur noch im Mittelfeld zu finden. An Sozialleistungen gibt es nichts, was nicht auch vom Gesetzgeber verlangt wird.
Keines. Alles Feigenblätter.
In den Teams und Bereichen gut. Der Zusammenhalt wird eher durch die älteren Mitarbeiter erzeugt. Sind die mal weg, bricht das Kartenhaus zusammen
Die stehen am Ruder. Um die Alten muss sich hier niemand Gedanken machen.
Die Teamleiter von mäßig bis ausgezeichnet. Die Bereichsleiter schlecht bis sehr schlecht. Das wird nur durch die Geschäftsführung unterboten.
Gute Büros, mittlerweile alle klimatisiert. EDV technisch insgesamt eine Katastrophe. Die IT kommt vom Mutterkonzern und die haben null Ahnung. Umstellung des ERP-Werkzeuges ging auch vollständig daneben (intern wahrscheinlich als Vorzeigeprojekt verkauft).
Stark abhängig vom Teamleiter. Von der Bereichsleitung und der Geschäftsführung gibt es außer Durchhalteparolen und wirklich dummen Zeug nichts. Der Persoalrat findet nicht statt.
Männlicher Elektroingenieur ist das Maß der Dinge.
Jedes Jahr gibt es neue strategische Projekte! Nur an den Markt schafft man es nie. Vorher kommt das nächste wichtige Projekt.
Das gute Arbeitsverhältnis hat bereits vor Vertragsunterzeichnung angefangen: schon der Bewerbungsprozess war von Wertschätzung geprägt, zeitliche Absprachen wurden eingehalten und Sonderanliegen ließen sich unkompliziert regeln. Ich bin nun frisch im Unternehmen gelandet und freue mich über die vielen, wirklich netten Kollegen. Aber was mich wirklich beeindruckt, ist die sehr gute Einarbeitung - ich dachte, ich hätte schon viel Gutes erlebt, aber HIGHVOLT legt echt noch ein Schippchen drauf.
Ganz selbstverständlich sind die Arbeitsmittel zum Einsatz bereit, es gibt Kennenlerntermine für alle Abteilungen und so wächst man jeden Tag mehr in das Unternehmen hinein, lernt Ansprechpartner, Produktpalette, Arbeitsabläufe und Organisationsstruktur kennen. Auf mich wirkt das Ganze wohldurchdacht, sachlich aufgeräumt und Arbeitnehmerfreundlich.
Nix
Da habe ich bislang nichts gefunden.
Angenehmes Miteinander, durchdachte Einarbeitung
Kann ich nicht wirklich beantworten
Ich werde prima eingearbeitet, finde ich.
Passt genau
Kann nicht klagen.
Bunt gemischtes Miteinander
Ich sitze in einem hellen, ruhigen Großraumbüro mit viel Platz und guter Ausstattung.
Wirkt auf mich offen und ehrlich.
Nichts
Unabhängige Führung,
Durch die Einführung des neuen systemes, ist die Arbeitsatmosphäre gegen null gegangen. Man beschäftigt sich nur noch damit seine Aufgaben zu finden oder die, für die noch keine angelegt wurden. Man wird nie gelobt, immer nur wird einem gesagt das man zu langsam ist und nur Fehler gemacht hat.
Eine unabhängige Führung (kein MR) würde das Image vielleicht wieder verbessern.
Wehe man möchte mal kurzfristig Urlaub oder Gleitzeit Ausgleich nehmen. Da muss man tausend Begründungen anbringen, damit es einem genehmigt wird.
Gleich null
Sozialleistungen gleich 0, Gehalt ist geringfügig besser.
In den Küchen soll man den Müll trennen, der Reinigungsdienst wirft alles in einen müllbehälter...... Material wird eine Kiste bestellt mit z.b. 20 Schienen, davon werden 19 weggeschmissen obwohl bei anderen Projekten diese auch eingesetzt werden.
Unter bestimmten Kollegen funktioniert der Zusammenhalt sehr gut, die muss man aber leider erst einmal finden. Die anderen sind nur auf sich gerichtet, das sogenannte scheuklappenprinzip! Wieder andere machen ihre Arbeit nicht und kommen schneller oben an als die, die sich vor Arbeit nicht mehr retten können. Eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.
Die älteren Kollegen werden schlecht behandelt. Die haben das wissen, welches die Firma groß gemacht hat und werden jetzt mit Füßen getreten. Das wissen sollte an die jüngere Generation weitergegeben werden, was aber leider nicht gemacht wird.
Die wenigen Teamleiter die sich für ihr Team einsetzen, sind sehr gut. Aber die anderen haben ihre Lieblinge und nur für die wird sich eingesetzt.
Verstellbare Tische und Stühle, in einigen Bereichen ist genügend Licht in anderen fehlt Licht. Technik ist weitestgehend auf dem neusten Stand.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist so mies, warum die Belegschaft informieren, die bekommen das schon irgendwie über 3 Ecken gesagt. DIe denken auch wir sind zu blöd und merken eh nichts mehr.
Gibt es nicht in dieser Firma
Manche haben so viele Aufgaben, dass sie kaum hoch schauen können. Andere spielen, lesen im Netz oder sind den ganzen Tag mit Kaffeetrinken beschäftigt.
So verdient kununu Geld.